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Book Synopsis
In den letzten Jahren hat sich das öffentliche und wissenschaftliche Interesse am Gewalt- und Konfliktpotenzial von Religion verdichtet. Angesichts der politischen Ereignisse der letzten Jahre scheint es ausgemacht, dass religiöse Ãberzeugungen Konflikte fördern und Gewalt nach sich ziehen. GrÃ"ndlichere Analysen zeigen jedoch, dass Religion fÃ"r sich genommen nur selten selber den Ausbruch von machtpolitisch oder ökonomisch ausgetragenen Konflikten bewirkt. Wohl aber kann sie vorhandene ökonomische und machtpolitische Gegnerschaften verstärken.Dass Religion auch friedensfördernd zu sein vermag, ist in jÃ"ngerer Zeit deutlich weniger in den Blick genommen worden. Die Beiträge dieses Bandes widmen sich diesem vernachlässigten Thema, indem sie nach jenen Elementen von Religion fragen, die als friedensfördernd angesehen werden können und dazu geeignet sind, entsprechende Potenziale freizusetzen. Dies geschieht aus der Perspektive von Geschichts-, Politik-, Islam und Religionswissenschaft sowie Theologie und im Hinblick auf verschiedene, in Europa präsente Religionen. Religionskritisch werden gleichzeitig die gewaltfördernden Aspekte von Religion mit reflektiert.Mit Beiträgen von Andreas Hasenclever, Alexander de Juan, Armin Kohnle, Irfan A. Omar, Peter Steinacker, Klaus von Stosch und Christiane Tietz.

Veröffentlichungen des Instituts fà r

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    A Hardback by Irene Dingel, Christiane Tietz, Andreas hasenclever

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      Book details

      Published 22 July 2009
      ISBN-13 9783525100912
      978-3525100912
      ISBN-10 3525100914

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      Book Synopsis
      In den letzten Jahren hat sich das öffentliche und wissenschaftliche Interesse am Gewalt- und Konfliktpotenzial von Religion verdichtet. Angesichts der politischen Ereignisse der letzten Jahre scheint es ausgemacht, dass religiöse Ãberzeugungen Konflikte fördern und Gewalt nach sich ziehen. GrÃ"ndlichere Analysen zeigen jedoch, dass Religion fÃ"r sich genommen nur selten selber den Ausbruch von machtpolitisch oder ökonomisch ausgetragenen Konflikten bewirkt. Wohl aber kann sie vorhandene ökonomische und machtpolitische Gegnerschaften verstärken.Dass Religion auch friedensfördernd zu sein vermag, ist in jÃ"ngerer Zeit deutlich weniger in den Blick genommen worden. Die Beiträge dieses Bandes widmen sich diesem vernachlässigten Thema, indem sie nach jenen Elementen von Religion fragen, die als friedensfördernd angesehen werden können und dazu geeignet sind, entsprechende Potenziale freizusetzen. Dies geschieht aus der Perspektive von Geschichts-, Politik-, Islam und Religionswissenschaft sowie Theologie und im Hinblick auf verschiedene, in Europa präsente Religionen. Religionskritisch werden gleichzeitig die gewaltfördernden Aspekte von Religion mit reflektiert.Mit Beiträgen von Andreas Hasenclever, Alexander de Juan, Armin Kohnle, Irfan A. Omar, Peter Steinacker, Klaus von Stosch und Christiane Tietz.

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