Description
Book SynopsisDie Persönlichkeit der pädophilen Täter in der psychiatrischen Literatur.- Das Untersuchungsmaterial.- Die Delikte.- Die Opfer.- Die Probanden.- Die Herkunft der Probanden.- Die sexuelle Entwicklung.- Die Beziehungen der Probanden zur Umwelt zur Zeit der Begutachtung.- Vorstrafen und Rückfälle.- Die psychiatrischen Diagnosen.- Die Beziehungen zwischen Täter und Opfer.- Die Einstellung zum Delikt.- Das Wissen um die Strafbarkeit.- Das subjektive Erleben bei der Tat.- Die Zurechnungsfähigkeit.- Gibt es psychisch normale oder gesunde Pädophile?.- Zusammenfassung.- Die Beziehungen zwischen Entwicklung- und Persönlichkeitsmerkmalen der Probanden und den nach Art des pädophilen Delikts unterschiedenen Tätergruppen.- Die Merkmale.- Die pädophilen Tätergruppen nach Art des Deliktes.- Die Tafel der Korrelationskoeffizienten.- Die Interpretation der Zusammenhänge zwischen einem einzelnen Merkmal und den verschiedenen pädophilen Tätergruppen.- Die Interpretation der Zusammenhänge zwischen einer einzelnen pädophilen Tätergruppe und den verschiedenen Entwicklungs- und Persönlichkeitsmerkmalen.- Zusammenfassung.- Zur Frage der pädophilen Persönlichkeit.- Der Verfall an die Sinnlichkeit.- Zunehmende Frequenz, abnehmende Satisfaktion.- Promiskuität und Anonymität.- Ausbau von Phantasie, Praktik und Raffinement.- Das süchtige Erleben.- Die Periodizität der dranghaften Unruhe.- Zum Begriff der sexuellen Perversion.- Schlußbemerkung.- Literatur.
Table of ContentsDie Persönlichkeit der pädophilen Täter in der psychiatrischen Literatur.- Das Untersuchungsmaterial.- Die Delikte.- Das Ziel der Delikte.- Frequenz und Häufigkeit der Delikte.- Die Opfer.- Die Zahl der Opfer.- Das Alter der Opfer.- Altersgruppen der Opfer und Delikt.- Altersgruppen der Opfer nach Geschlecht.- Die Probanden.- Die Herkunft der Probanden.- Stadt — Land.- Die familiäre Herkunft.- Die Erziehungsverhältnisse.- Die Erziehungsresultate.- Beziehungen zur Umwelt während der Kindheit der Probanden.- Kinderneurotische Zeichen.- Der Schulgang.- Beruf und Arbeitsverhalten.- Die sexuelle Entwicklung.- Eintritt der Geschlechtsreife.- Sexuelle Erfahrungen als Kind.- Onanie.- Sexuelle Spielereien mit anderen Kindern.- Kindliche sexuelle Erfahrungen mit Erwachsenen.- Sexuelle Erfahrungen zwischen dem 16. und 20. Lebensjahr.- Die Sexualität der Probanden im Erwachsenenalter.- Der Zivilstand der Probanden.- Das Heiratsalter.- Die Ehen der Probanden.- Die Beziehungen der Probanden zur Umwelt zur Zeit der Begutachtung.- Vorstrafen und Rückfälle.- Die Vorstrafen der Probanden.- Die strafrechtlich erfaßten Rückfälle seit der Begutachtung.- Die Deliktintensität nach der Art des pädophilen Vergehens.- Die psychiatrischen Diagnosen.- Die Beziehungen zwischen Täter und Opfer.- Die Einstellung zum Delikt.- Das Wissen um die Strafbarkeit.- Die affektive Reaktion auf die Tat.- Das subjektive Erleben bei der Tat.- Die Zurechnungsfähigkeit.- Der Triebnotstand.- Die psychiatrisch-forensisch als zurechnungsfähig beurteilten Probanden.- Gibt es psychisch „normale“ oder „gesunde“ Pädophile?.- Zusammenfassung.- Die Beziehungen zwischen Entwicklung- und Persönlichkeitsmerkmalen der Probanden und den nach Art des pädophilen Delikts unterschiedenen Tätergruppen.- Die Merkmale.- Merkmale bezüglich der familiären Konstellation.- Merkmale bezüglich der Erziehungsform und -ergebnisse.- Merkmale bezüglich sexueller Erfahrungen in der Kindheit.- Merkmale bezüglich sexueller Erfahrungen in der Adoleszenz.- Merkmale bezüglich besonderer sexueller Verhaltensweisen im Erwachsenenalter.- Merkmale im Bereich neurotischer Störungen in der Kindheit.- Merkmale im Bereich neurotischer Störungen im Erwachsenenalter.- Andere Merkmale psychopathologischer Art.- Merkmal der abgeschlossenen Berufslehre.- Merkmal der Vorstrafen und Rückfalle.- Die pädophilen Tätergruppen nach Art des Deliktes.- Die Tafel der Korrelationskoeffizienten.- Die Interpretation der Zusammenhänge zwischen einem einzelnen Merkmal und den verschiedenen pädophilen Tätergruppen.- Familiäre Konstellation und pädophile Tätergruppen.- Erziehungsform und -ergebnisse und pädophile Tätergruppen.- Sexuelle Erfahrungen in der Kindheit und pädophile Tätergruppen.- Sexuelle Erfahrungen in der Adoleszenz und pädophile Tätergruppen.- Besondere sexuelle Verhaltensweisen im Erwachsenenalter und pädophile Tätergruppen.- Neurotische Störungen in der Kindheit und pädophile Tätergruppen.- Neurotische Störungen im Erwachsenenalter und pädophile Tätergruppen.- Andere psychopathologisch bedeutsame Merkmale und pädophile Tätergruppen.- Abgeschlossene Berufslehre und pädophile Tätergruppen.- Vorstrafen, Rückfälle und pädophile Tätergruppen.- Die Interpretation der Zusammenhänge zwischen einer einzelnen pädophilen Tätergruppe und den verschiedenen Entwicklungs- und Persönlichkeitsmerkmalen.- Die homosexuell-pädophile Tätergruppe und ihre Merkmale.- Die heterosexuell-pädophile Tätergruppe und ihre Merkmale.- Die sowohl hetero- als auch homosexuell-pädophile Tätergruppe und ihre Merkmale.- Die Tätergruppe mit pädophilen Inzestdelikten und ihre Merkmale.- Die Tätergruppe mit pädophilen Delikten an Kindern unter 8 Jahren und ihre Merkmale.- Die Tätergruppe mit pädophilen Delikten an 8–12jährigen Kindern und ihre Merkmale.- Die Tätergruppe mit pädophilen Delikten an Kindern von 13–14 Jahren und ihre Merkmale.- Die Tätergruppe, die wegen pädophiler Delikte vorbestraft ist oder rückfällig wurde, und ihre Merkmale.- Die Altersgruppen der Probanden und die Art ihrer pädophilen Delikte.- Zusammenfassung.- Zur Frage der „pädophilen Persönlichkeit“.- Der Verfall an die Sinnlichkeit.- Zunehmende Frequenz, abnehmende Satisfaktion.- Promiskuität und Anonymität.- Ausbau von Phantasie, Praktik und Raffinement.- Das süchtige Erleben.- Die Periodizität der dranghaften Unruhe.- Zum Begriff der sexuellen Perversion.- Schlußbemerkung.- Literatur.