Description

Book Synopsis


Table of Contents
1 Baumarkt und marktgerechtes Verhalten der Bauunternehmung.- 1.1 Der Baumarkt als Absatzmarkt der Bauunternehmung.- 1.1.1 Einführung in die Problematik.- 1.1.2 Inhalte der Baumarktforschung.- 1.1.3 Methodik der Informationsgewinnung.- 1.1.4 Ansätze für ein Baumarketing.- 1.1.5 Akquisition von Aufträgen.- 1.2 Die Beschaffungsmärkte der Bauunternehmung.- 1.2.1 Arbeitsmarkt.- 1.2.2 Baustoffmarkt.- 1.2.3 Baumaschinenmarkt.- 1.2.4 Finanzmarkt.- 1.3 Zusammenhänge zwischen Absatzmarkt, Produktion und Beschaffungsmärkten.- 1.4 Festlegung von Produktionsprogrammen.- 1.4.1 Ordnungsprinzipien für Produktionsprogramme.- 1.4.2 Ermittlung des optimalen Produktionsprogramms.- 1.4.3 Eigenfertigung oder Fremdbezug (make or buy?).- 1.5 Kooperationsformen der Bauunternehmungen.- 1.5.1 Die Arbeitsgemeinschaft als kurzfristige Kooperationsform.- 1.5.2 Langfristige Kooperationen.- 1.5.3 Arten der Kooperation.- 1.5.4 Gebiete für langfristige Kooperationen.- 1.5.5 Voraussetzungen für eine dauerhafte Kooperation.- 2 Planungsrechnung in der Bauunternehmung.- 2.1 Maßstäbe für die Effizienzmessung.- 2.1.1 Bauleistung.- 2.1.2 Produktivität.- 2.1.3 Wirtschaftlichkeit.- 2.1.4 Wertschöpfung.- 2.1.5 Mengeneinheiten pro Zeiteinheit.- 2.1.6 Lohnstunden pro Mengeneinheit.- 2.2 Betriebswirtschaftliche Grundlagen für das Rechnungswesen der Bauunternehmung.- 2.2.1 Grundbegriffe der Kostenrechnung.- 2.2.1.1 Kosten—Aufwand—Ausgaben.- 2.2.1.2 Leistungen—Erträge—Einnahmen.- 2.2.1.3 Kostenarten—Kostenstellen—Kostenträger.- 2.2.1.4 Gewinn oder Verlust.- 2.2.1.5 Wertberichtigungen—Rückstellungen—Rücklagen.- 2.2.2 Konten—Kontenplan—Kontenrahmen.- 2.3 Der Jahresabschluß für die GmbH nach dem BiRiLiG.- 2.3.1 Die Bilanz (Vermögensübersicht).- 2.3.2 Gewinn-und Verlustrechnung (Erfolgsübersicht).- 2.3.3 Bilanzpolitik.- 2.4 Erfordernisse an den internen Rechnungskreis.- 2.5 Weitere Kostenbegriffe und Unterscheidungsmerkmale.- 2.5.1 Einzelkosten—Gemeinkosten—Selbstkosten.- 2.5.2 Der Begriff “Deckungsbeitrag”.- 2.5.3 Die Unterscheidung in fixe und variable Kosten.- 2.5.4 Kosten und Preise.- 2.6 Führungskennzahlen und Betriebsstatistik.- 2.6.1 Allgemeines zur Bildung von Kennzahlen.- 2.6.2 Bilanzkennzahlen.- 2.6.3 Kennzahlen aus der Kosten- und Leistungsrechnung.- 2.7 Die Finanzierung des Baubetriebes.- 2.7.1 Grundregeln für ein Kreditgespräch.- 2.7.2 Kreditprüfung.- 2.7.3 Bilanzanalyse und Bilanzkritik.- 2.7.4 Kreditkosten.- 2.7.5 Kreditarten.- 3 Wahl der Gesellschaftsform.- 3.1 Arten von Personengesellschaften.- 3.1.1 Einzelunternehmung (§§ 1–104 HGB).- 3.1.2 Offene Handelsgesellschaft (OHG) nach §§ 105–160 HGB.- 3.1.3 Kommanditgesellschaft (KG) nach §§ 161–177 HGB.- 3.1.4 Die Stille Gesellschaft nach §§ 335–342 HGB.- 3.2 Arten von Kapitalgesellschaften.- 3.2.1 Die Aktiengesellschaft (AG) gemäß Aktiengesetz.- 3.2.2 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH).- 3.3 Misch-und Sonderformen.- 3.3.1 Die Genossenschaft.- 3.3.2 Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).- 3.3.3 Die GmbH & Co. KG.- 3.4 Umwandlung, Umgründung und Aufspaltung.- 3.4.1 Umwandlung.- 3.4.2 Umgründung.- 3.4.3 Aufspaltung.- 4 Unternehmensplanung und -politik der Bauunternehmung.- 4.1 Unternehmensziele und Unternehmenspolitik.- 4.1.1 Ungeschriebene Unternehmensziele.- 4.1.2 Aufbau und Gliederung von Unternehmenszielen.- 4.1.3 Wege der Zielfindung und Zieldurchsetzung.- 4.1.4 Beispiel für die Zielfindung in der Bauunternehmung.- 4.1.5 Schlußbemerkung.- 4.2 Die innere Organisation der Bauunternehmung.- 4.2.1 Grundbegriffe der Organisationslehre.- 4.2.1.1 Organisationseinrichtungen.- 4.2.1.2 Stelle und Funktion.- 4.2.1.3 Beziehungen zwischen Stellen.- 4.2.2 Zur Ausgestaltung der Aufbauorganisation.- 4.2.2.1 Gestaltungsprinzipien.- 4.2.2.2 Vor- und Nachteile von Firmenzentralismus.- 4.2.2.3 Der Einfluß der Firmengröße auf die Organisationsstruktur.- 4.2.2.4 Die zukünftige Entwicklung der Aufbaustruktur.- 4.2.3 Die Ablauforganisation der B auunternehmung.- 4.2.4 Schlußbemerkungen.- 4.3 Informations-und Controllingsysteme.- 4.3.1 Informationsbedarf zur Betriebsführung.- 4.3.2 Informationssysteme für Baubetriebe.- 4.3.3 Begriff “Controlling”.- 4.3.3.1 Operatives Controlling.- 4.3.3.2 Strategisches Controlling.- 4.3.3.3 Gesamt-Controlling und Bereichs-Controlling.- 4.3.4 Baustellen-Controlling (Projekt-Controlling).- 4.3.4.1 Baustellenkontrolle nach Gehri/Lessmann.- 4.3.4.2 Thesen zur Modellverbesserung von Gehri/Lessmann.- 4.3.4.3 Projekt-Controlling nach dem Aachener Modell.- 4.3.5 Unternehmens-Controlling.- 4.4 Qualitätsmanagement in der Bauunternehmung.- 4.4.1 Zum Stand der Qualitätssicherung im Bauwesen.- 4.4.2 Forderungen an die Qualitätssicherung.- 4.4.3 Zur Entstehung der Fehler und Mängel.- 4.4.4 Qualitätssicherung und Qualitätssicherungssystem.- 4.4.5 Qualitätszirkel.- 4.4.6 Qualitätssicherung als Ziel der Unternehmensführung.- 4.5 Logistik in der B auunternehmung.- 4.5.1 Die Beschaffungslogistik.- 4.5.2 Die Betriebslogistik.- 4.5.3 Die Produktionslogistik.- 4.5.4 Die Entsorgungslogistik.- 4.5.5 Ist Logistik mehr als ein Schlagwort?.- 4.6 Finanz- u. Investitionsplanung.- 4.6.1 Die monatliche Finanzplanung.- 4.6.2 Die jährliche Finanzplanung.- 4.6.2.1 Planung der voraussichtlichen Einnahmen.- 4.6.2.2 Planung der voraussichtlichen Ausgaben.- 4.6.2.3 Aufstellung des Jahresfinanzplanes.- 4.6.3 Planung von Anlageninvestitionen.- 4.6.3.1 Investitionsplanung.- 4.6.3.2 Investitionsrechnung.- 4.6.3.3 Risiken bei Investitionen.- 4.7 Risikopolitik und Versicherungsmanagement.- 4.7.1 Risikotheorie für definierte Systeme.- 4.7.2 Hauptrisiken bei der Abwicklung von Werkverträgen.- 4.7.3 Andere bedeutsame Risiken und ihre Abwehr.- 4.7.4 Risikoabbau durch Versichern.- 4.7.4.1 Die Bauleistungsversicherung (Bauwesenversicherung).- 4.7.4.2 Die Betriebshaftpflichtversicherung.- 4.7.4.3 Die Baugeräteversicherung (Maschinenbruchversicherung).- 4.7.4.4 Sonstige Versicherungen für den Baubetrieb.- 4.7.4.5 Allgemeines zum Abschluß von Versicherungen.- 4.8 Generationswechsel in der Familienunternehmung.- 4.8.1 Führungskampf bis in die Pleite?.- 4.8.2 Planung der Betriebsübergabe bzw.-übernahme.- 4.8.3 Wissenstransfer auf die nachfolgende Bauunternehmer-Generation.- 5 Das Personal der Bauunternehmung.- 5.1 Einführende Bemerkungen.- 5.2 Die Rolle des Vorgesetzten als Führungskraft.- 5.2.1 Persönlicher Führungsstil.- 5.2.2 Führungsprinzipien.- 5.2.3 Führungskonzepte.- 5.2.4 Persönliche Arbeitstechnik-geplante Zeiteinteilung.- 5.3 Personalbedarfsplanung.- 5.3.1 Quantitative Bestandsaufnahme und Bedarfsschätzung.- 5.3.1.1 Kennzahlen für die Personalplanung.- 5.3.1.2 Die Altersstruktur der Belegschaft.- 5.3.2 Qualitative Bestandsaufnahme und Bedarfsplanung.- 5.4 Personalentwicklung und -förderung.- 5.4.1 Gedanken zur Gestaltung der betrieblichen Aus- und Weiterbildung.- 5.4.2 Die Stufenausbildung in der Bauwirtschaft für die Fachwerker.- 5.5 Personalerhaltung als Unternehmensaufgabe.- 5.5.1 Betriebsklima und Fluktuation.- 5.5.2 Einvernehmliche Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen.- 5.5.3 Gerechte Entlohnung.- 5.5.4 Information und Kommunikation.- 5.5.5 Betriebliches Vorschlagswesen als Motivationsmittel.- 5.6 Personalbeschaffung.- 5.6.1 Auswahl eines Bewerbers nach der Profilmethode.- 5.6.2 Bewerbung und Vorstellungsgespräch.- 5.6.3 Die Eingliederung neuer Mitarbeiter.- 5.7 Personalabbau.- 5.7.1 Das Ausscheiden von Mitarbeitern.- 5.7.2 Rechtliche Schritte zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen.- 5.8 Modelle für die Personalführung.- 5.8.1 Autoritärer Führungsstil.- 5.8.2 Kooperativer Führungsstil.- 5.8.2.1 Führung im Mitarbeiterverhältnis (Harzburger Modell).- 5.8.2.2 Die allgemeinen Pflichten des Mitarbeiters.- 5.8.2.3 Die allgemeinen Pflichten des Vorgesetzten.- 5.8.2.4 Das Instrumentarium zur Führung im Mitarbeiterverhältnis.- 5.8.2.5 Kritik am Harzburger Modell.- 5.8.3 Bildung und Arbeitsweise eines Teams.- 5.8.4 Besonderheiten bei der Schaffung von Stabsstellen.- 5.9 Die Motivation als Führungsaufgabe.- 5.10 Zusammenfassung.- Abkürzungsverzeichnis.

Unternehmensplanung im Baubetrieb

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      Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden
      Publication Date: 01/05/1995
      ISBN13: 9783519050728, 978-3519050728
      ISBN10: 3519050722

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      Table of Contents
      1 Baumarkt und marktgerechtes Verhalten der Bauunternehmung.- 1.1 Der Baumarkt als Absatzmarkt der Bauunternehmung.- 1.1.1 Einführung in die Problematik.- 1.1.2 Inhalte der Baumarktforschung.- 1.1.3 Methodik der Informationsgewinnung.- 1.1.4 Ansätze für ein Baumarketing.- 1.1.5 Akquisition von Aufträgen.- 1.2 Die Beschaffungsmärkte der Bauunternehmung.- 1.2.1 Arbeitsmarkt.- 1.2.2 Baustoffmarkt.- 1.2.3 Baumaschinenmarkt.- 1.2.4 Finanzmarkt.- 1.3 Zusammenhänge zwischen Absatzmarkt, Produktion und Beschaffungsmärkten.- 1.4 Festlegung von Produktionsprogrammen.- 1.4.1 Ordnungsprinzipien für Produktionsprogramme.- 1.4.2 Ermittlung des optimalen Produktionsprogramms.- 1.4.3 Eigenfertigung oder Fremdbezug (make or buy?).- 1.5 Kooperationsformen der Bauunternehmungen.- 1.5.1 Die Arbeitsgemeinschaft als kurzfristige Kooperationsform.- 1.5.2 Langfristige Kooperationen.- 1.5.3 Arten der Kooperation.- 1.5.4 Gebiete für langfristige Kooperationen.- 1.5.5 Voraussetzungen für eine dauerhafte Kooperation.- 2 Planungsrechnung in der Bauunternehmung.- 2.1 Maßstäbe für die Effizienzmessung.- 2.1.1 Bauleistung.- 2.1.2 Produktivität.- 2.1.3 Wirtschaftlichkeit.- 2.1.4 Wertschöpfung.- 2.1.5 Mengeneinheiten pro Zeiteinheit.- 2.1.6 Lohnstunden pro Mengeneinheit.- 2.2 Betriebswirtschaftliche Grundlagen für das Rechnungswesen der Bauunternehmung.- 2.2.1 Grundbegriffe der Kostenrechnung.- 2.2.1.1 Kosten—Aufwand—Ausgaben.- 2.2.1.2 Leistungen—Erträge—Einnahmen.- 2.2.1.3 Kostenarten—Kostenstellen—Kostenträger.- 2.2.1.4 Gewinn oder Verlust.- 2.2.1.5 Wertberichtigungen—Rückstellungen—Rücklagen.- 2.2.2 Konten—Kontenplan—Kontenrahmen.- 2.3 Der Jahresabschluß für die GmbH nach dem BiRiLiG.- 2.3.1 Die Bilanz (Vermögensübersicht).- 2.3.2 Gewinn-und Verlustrechnung (Erfolgsübersicht).- 2.3.3 Bilanzpolitik.- 2.4 Erfordernisse an den internen Rechnungskreis.- 2.5 Weitere Kostenbegriffe und Unterscheidungsmerkmale.- 2.5.1 Einzelkosten—Gemeinkosten—Selbstkosten.- 2.5.2 Der Begriff “Deckungsbeitrag”.- 2.5.3 Die Unterscheidung in fixe und variable Kosten.- 2.5.4 Kosten und Preise.- 2.6 Führungskennzahlen und Betriebsstatistik.- 2.6.1 Allgemeines zur Bildung von Kennzahlen.- 2.6.2 Bilanzkennzahlen.- 2.6.3 Kennzahlen aus der Kosten- und Leistungsrechnung.- 2.7 Die Finanzierung des Baubetriebes.- 2.7.1 Grundregeln für ein Kreditgespräch.- 2.7.2 Kreditprüfung.- 2.7.3 Bilanzanalyse und Bilanzkritik.- 2.7.4 Kreditkosten.- 2.7.5 Kreditarten.- 3 Wahl der Gesellschaftsform.- 3.1 Arten von Personengesellschaften.- 3.1.1 Einzelunternehmung (§§ 1–104 HGB).- 3.1.2 Offene Handelsgesellschaft (OHG) nach §§ 105–160 HGB.- 3.1.3 Kommanditgesellschaft (KG) nach §§ 161–177 HGB.- 3.1.4 Die Stille Gesellschaft nach §§ 335–342 HGB.- 3.2 Arten von Kapitalgesellschaften.- 3.2.1 Die Aktiengesellschaft (AG) gemäß Aktiengesetz.- 3.2.2 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH).- 3.3 Misch-und Sonderformen.- 3.3.1 Die Genossenschaft.- 3.3.2 Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).- 3.3.3 Die GmbH & Co. KG.- 3.4 Umwandlung, Umgründung und Aufspaltung.- 3.4.1 Umwandlung.- 3.4.2 Umgründung.- 3.4.3 Aufspaltung.- 4 Unternehmensplanung und -politik der Bauunternehmung.- 4.1 Unternehmensziele und Unternehmenspolitik.- 4.1.1 Ungeschriebene Unternehmensziele.- 4.1.2 Aufbau und Gliederung von Unternehmenszielen.- 4.1.3 Wege der Zielfindung und Zieldurchsetzung.- 4.1.4 Beispiel für die Zielfindung in der Bauunternehmung.- 4.1.5 Schlußbemerkung.- 4.2 Die innere Organisation der Bauunternehmung.- 4.2.1 Grundbegriffe der Organisationslehre.- 4.2.1.1 Organisationseinrichtungen.- 4.2.1.2 Stelle und Funktion.- 4.2.1.3 Beziehungen zwischen Stellen.- 4.2.2 Zur Ausgestaltung der Aufbauorganisation.- 4.2.2.1 Gestaltungsprinzipien.- 4.2.2.2 Vor- und Nachteile von Firmenzentralismus.- 4.2.2.3 Der Einfluß der Firmengröße auf die Organisationsstruktur.- 4.2.2.4 Die zukünftige Entwicklung der Aufbaustruktur.- 4.2.3 Die Ablauforganisation der B auunternehmung.- 4.2.4 Schlußbemerkungen.- 4.3 Informations-und Controllingsysteme.- 4.3.1 Informationsbedarf zur Betriebsführung.- 4.3.2 Informationssysteme für Baubetriebe.- 4.3.3 Begriff “Controlling”.- 4.3.3.1 Operatives Controlling.- 4.3.3.2 Strategisches Controlling.- 4.3.3.3 Gesamt-Controlling und Bereichs-Controlling.- 4.3.4 Baustellen-Controlling (Projekt-Controlling).- 4.3.4.1 Baustellenkontrolle nach Gehri/Lessmann.- 4.3.4.2 Thesen zur Modellverbesserung von Gehri/Lessmann.- 4.3.4.3 Projekt-Controlling nach dem Aachener Modell.- 4.3.5 Unternehmens-Controlling.- 4.4 Qualitätsmanagement in der Bauunternehmung.- 4.4.1 Zum Stand der Qualitätssicherung im Bauwesen.- 4.4.2 Forderungen an die Qualitätssicherung.- 4.4.3 Zur Entstehung der Fehler und Mängel.- 4.4.4 Qualitätssicherung und Qualitätssicherungssystem.- 4.4.5 Qualitätszirkel.- 4.4.6 Qualitätssicherung als Ziel der Unternehmensführung.- 4.5 Logistik in der B auunternehmung.- 4.5.1 Die Beschaffungslogistik.- 4.5.2 Die Betriebslogistik.- 4.5.3 Die Produktionslogistik.- 4.5.4 Die Entsorgungslogistik.- 4.5.5 Ist Logistik mehr als ein Schlagwort?.- 4.6 Finanz- u. Investitionsplanung.- 4.6.1 Die monatliche Finanzplanung.- 4.6.2 Die jährliche Finanzplanung.- 4.6.2.1 Planung der voraussichtlichen Einnahmen.- 4.6.2.2 Planung der voraussichtlichen Ausgaben.- 4.6.2.3 Aufstellung des Jahresfinanzplanes.- 4.6.3 Planung von Anlageninvestitionen.- 4.6.3.1 Investitionsplanung.- 4.6.3.2 Investitionsrechnung.- 4.6.3.3 Risiken bei Investitionen.- 4.7 Risikopolitik und Versicherungsmanagement.- 4.7.1 Risikotheorie für definierte Systeme.- 4.7.2 Hauptrisiken bei der Abwicklung von Werkverträgen.- 4.7.3 Andere bedeutsame Risiken und ihre Abwehr.- 4.7.4 Risikoabbau durch Versichern.- 4.7.4.1 Die Bauleistungsversicherung (Bauwesenversicherung).- 4.7.4.2 Die Betriebshaftpflichtversicherung.- 4.7.4.3 Die Baugeräteversicherung (Maschinenbruchversicherung).- 4.7.4.4 Sonstige Versicherungen für den Baubetrieb.- 4.7.4.5 Allgemeines zum Abschluß von Versicherungen.- 4.8 Generationswechsel in der Familienunternehmung.- 4.8.1 Führungskampf bis in die Pleite?.- 4.8.2 Planung der Betriebsübergabe bzw.-übernahme.- 4.8.3 Wissenstransfer auf die nachfolgende Bauunternehmer-Generation.- 5 Das Personal der Bauunternehmung.- 5.1 Einführende Bemerkungen.- 5.2 Die Rolle des Vorgesetzten als Führungskraft.- 5.2.1 Persönlicher Führungsstil.- 5.2.2 Führungsprinzipien.- 5.2.3 Führungskonzepte.- 5.2.4 Persönliche Arbeitstechnik-geplante Zeiteinteilung.- 5.3 Personalbedarfsplanung.- 5.3.1 Quantitative Bestandsaufnahme und Bedarfsschätzung.- 5.3.1.1 Kennzahlen für die Personalplanung.- 5.3.1.2 Die Altersstruktur der Belegschaft.- 5.3.2 Qualitative Bestandsaufnahme und Bedarfsplanung.- 5.4 Personalentwicklung und -förderung.- 5.4.1 Gedanken zur Gestaltung der betrieblichen Aus- und Weiterbildung.- 5.4.2 Die Stufenausbildung in der Bauwirtschaft für die Fachwerker.- 5.5 Personalerhaltung als Unternehmensaufgabe.- 5.5.1 Betriebsklima und Fluktuation.- 5.5.2 Einvernehmliche Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen.- 5.5.3 Gerechte Entlohnung.- 5.5.4 Information und Kommunikation.- 5.5.5 Betriebliches Vorschlagswesen als Motivationsmittel.- 5.6 Personalbeschaffung.- 5.6.1 Auswahl eines Bewerbers nach der Profilmethode.- 5.6.2 Bewerbung und Vorstellungsgespräch.- 5.6.3 Die Eingliederung neuer Mitarbeiter.- 5.7 Personalabbau.- 5.7.1 Das Ausscheiden von Mitarbeitern.- 5.7.2 Rechtliche Schritte zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen.- 5.8 Modelle für die Personalführung.- 5.8.1 Autoritärer Führungsstil.- 5.8.2 Kooperativer Führungsstil.- 5.8.2.1 Führung im Mitarbeiterverhältnis (Harzburger Modell).- 5.8.2.2 Die allgemeinen Pflichten des Mitarbeiters.- 5.8.2.3 Die allgemeinen Pflichten des Vorgesetzten.- 5.8.2.4 Das Instrumentarium zur Führung im Mitarbeiterverhältnis.- 5.8.2.5 Kritik am Harzburger Modell.- 5.8.3 Bildung und Arbeitsweise eines Teams.- 5.8.4 Besonderheiten bei der Schaffung von Stabsstellen.- 5.9 Die Motivation als Führungsaufgabe.- 5.10 Zusammenfassung.- Abkürzungsverzeichnis.

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