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Book Synopsis
Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) gilt mit seiner sogenannten ›Wissenschaftslehre‹ als einer der bedeutendsten Vertreter einer transzendentalen Theorie über – modern gesprochen – Wissenschaftstheorie. Könnten so seine Entdeckungen nicht auch für die Theologie systematische Bedeutung haben, insbesondere in der Frage, ob diese selber eine Wissenschaft sein kann? Mathias Müller versucht anhand einer systematischen Konstruktionsanalyse von Fichtes Schrift »Die Principien der Gottes- Sitten- u. Rechtslehre. Februar und März 1805« zu zeigen, dass und wie in der Wissenschaftslehre diese selber eine Grundlegung bildet, die als eine Grundlagentheorie der Theologie eingesehen werden kann. Mittels des Modells des ›Transzensus‹ wird versucht, einen für das transzendentale Ich gangbaren Weg nachzuzeichnen und anzubieten, um so – performativ erlebbar – die Wissenschaftlichkeit einer Theologie als transzendentale Fundamentaltheologie zu erschliessen.

Table of Contents
Vorwort Einleitung als Einladung Das Desiderat der Rechtfertigung einer transzendentalen Grundlagentheorie für die Fundamentaltheologie im Kontext von Wissenschaftstheorien der Theologie Von der Theologie zur Fundamentaltheologie: Wissenschaftstheoretische Modelltypen im Querschnitt Transzendentale Implikate expliziert Die Problematik der Grundlegung der Theologie: Philosophische Erwägungen Der Transzensus der Wissenschaftslehre in Johann Gottlieb Fichtes »Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre« von 1805 Der ›Transzensus‹ als (ein) Modell der Wissenschaftslehre Konstruktionsanalyse der »Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre« Die Prinzipien einer transzendentalen Fundamentaltheologie auf Grund des Transzensus von J.G. Fichtes »Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre« Vier plus eins Prinzipien im Überblick ›Prinzip‹ im Kontext des Transzensus der Wissenschaftslehre ›Aletheuischer Glaube‹: Das Prinzip der Heuristik Das fundamentaltheologische Prinzip ›Intrinsecus‹ in Konstruktionsschritt 1 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie Das fundamentaltheologische Prinzip ›Immanenz‹ in Konstruktionsschritt 2 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie Das fundamentaltheologische Prinzip ›Transzendenz‹ in Konstruktionsschritt 3 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie Das fundamentaltheologische Prinzip ›Inkarnation‹ in Konstruktionsschritt 4 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie Absolute Identifizierbarkeit des Prinzips ›Inkarnation‹ als Konstruktionsschritt 5 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie ›Applikation‹ als Konstruktionsschritt 6 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie Schluss: Rückblick und Ausblick Verzeichnis der benutzten Literatur Quellen Weitere Literatur Internetquellen Abkürzungsverzeichnis Grundsätzlich Siglen

Theologie im Transzensus: Die Wissenschaftslehre als Grundlagentheorie einer transzendentalen Fundamentaltheologie in Johann Gottlieb Fichtes Principien der Gottes- Sitten- und Rechtslehre von 1805

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      Publisher: Brill
      Publication Date: 01/01/2010
      ISBN13: 9789042031258, 978-9042031258
      ISBN10:
      Also in:
      Philosophy

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      Book Synopsis
      Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) gilt mit seiner sogenannten ›Wissenschaftslehre‹ als einer der bedeutendsten Vertreter einer transzendentalen Theorie über – modern gesprochen – Wissenschaftstheorie. Könnten so seine Entdeckungen nicht auch für die Theologie systematische Bedeutung haben, insbesondere in der Frage, ob diese selber eine Wissenschaft sein kann? Mathias Müller versucht anhand einer systematischen Konstruktionsanalyse von Fichtes Schrift »Die Principien der Gottes- Sitten- u. Rechtslehre. Februar und März 1805« zu zeigen, dass und wie in der Wissenschaftslehre diese selber eine Grundlegung bildet, die als eine Grundlagentheorie der Theologie eingesehen werden kann. Mittels des Modells des ›Transzensus‹ wird versucht, einen für das transzendentale Ich gangbaren Weg nachzuzeichnen und anzubieten, um so – performativ erlebbar – die Wissenschaftlichkeit einer Theologie als transzendentale Fundamentaltheologie zu erschliessen.

      Table of Contents
      Vorwort Einleitung als Einladung Das Desiderat der Rechtfertigung einer transzendentalen Grundlagentheorie für die Fundamentaltheologie im Kontext von Wissenschaftstheorien der Theologie Von der Theologie zur Fundamentaltheologie: Wissenschaftstheoretische Modelltypen im Querschnitt Transzendentale Implikate expliziert Die Problematik der Grundlegung der Theologie: Philosophische Erwägungen Der Transzensus der Wissenschaftslehre in Johann Gottlieb Fichtes »Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre« von 1805 Der ›Transzensus‹ als (ein) Modell der Wissenschaftslehre Konstruktionsanalyse der »Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre« Die Prinzipien einer transzendentalen Fundamentaltheologie auf Grund des Transzensus von J.G. Fichtes »Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre« Vier plus eins Prinzipien im Überblick ›Prinzip‹ im Kontext des Transzensus der Wissenschaftslehre ›Aletheuischer Glaube‹: Das Prinzip der Heuristik Das fundamentaltheologische Prinzip ›Intrinsecus‹ in Konstruktionsschritt 1 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie Das fundamentaltheologische Prinzip ›Immanenz‹ in Konstruktionsschritt 2 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie Das fundamentaltheologische Prinzip ›Transzendenz‹ in Konstruktionsschritt 3 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie Das fundamentaltheologische Prinzip ›Inkarnation‹ in Konstruktionsschritt 4 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie Absolute Identifizierbarkeit des Prinzips ›Inkarnation‹ als Konstruktionsschritt 5 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie ›Applikation‹ als Konstruktionsschritt 6 des Transzensus einer transzendentalen Fundamentaltheologie Schluss: Rückblick und Ausblick Verzeichnis der benutzten Literatur Quellen Weitere Literatur Internetquellen Abkürzungsverzeichnis Grundsätzlich Siglen

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