Description
Table of Contents1: Stand und Probleme politikwissenschaftlicher Transformationsforschung.- 1.1 Allgemeine Rahmenbedingungen politikwissenschaftlicher Forschung.- 1.2 Systemtransformation: Begriff und Spektrum.- 1.3 Die Grenzen normativer Erklärungsansätze.- 1.4 Das Spektrum transformationstheoretischer Erklärungsansätze in der Politikwissenschaft.- 1.4.1 Allgemeiner Überblick.- 1.4.2 Erklärungsansätze für Transformationsursachen.- 1.4.3 Erklärungsansätze für Transformationsverläufe und -ergebnisse.- 1.4.4 Zivilgesellschaftliche Erklärungsversuche.- 1.4.5 Fazit.- 1.5 Ein Plädoyer für Interdisziplinarität.- 1.6 Zwischenbilanz.- 2: Stabilität und Transformation: Elemente einer politikwissenschaftlichen Transformationstheorie.- Vorbemerkung.- 2.1 Methodische und theoretische Grundlagen.- 2.1.1 Modell und Vergleich.- 2.1.2 Systemtheorie als Struktur- und Ordnungstheorie.- 2.1.3 Staat und System: Zur Überwindung reduktionistischer Dichotomien.- 2.2 Stabilität und Transformation: Begriffe und Konzepte.- 2.2.1 Der Stabilitätsbegriff in der Politikwissenschaft.- 2.2.2 Stabilität als Fließgleichgewicht.- 2.2.3 Stabilität und Problemlösungskapazität.- 2.3 Stabilität und Systemvernetzung: Ein erweitertes Systemmodell.- 2.3.1 Stabilität, Funktionalität und Transformationsanreize.- 2.3.2 Systemkapazitäten und Stabilisierungsstrategien.- 2.4 Elemente eines zyklischen Transformationsmodells.- 2.5 Zusammenfassende Thesen.- 3: Grenzen der Theoriebildung und Perspektiven politikwissenschaftlicher Transformationsforschung.- 3.1 Grenzen transformationsbezogener Theoriebildung.- 3.2 Grundlagen interdisziplinärer Ansätze künftiger Transformationsforschung.- 3.3 Können Politikwissenschaft und Ökonomie voneinander lernen?.- 3.3.1 Das ökonomische Verhaltensmodell in der Politik.- 3.3.2 Die Leistungsfähigkeit kombinierter Analyseansätze in der Transformationsforschung.- 3.4 „Wendezeit“ in der Politikwissenschaft?.- Schlußbemerkungen.