Description

Book Synopsis


Table of Contents
I. Einleitung.- II. Das Konzept soziales Geschlecht.- 1. Hintergrund der Sex/Gender-Debatte.- 2. Geschlechtsrollen: Kontroverse zwischen Biologie und Soziologie.- 2.1 Die Geschlechtsrollendifferenzierung bei Parsons und Bales.- 2.2 Das Geschlechtsdifferenzierungsmodell von Nancy Chodorow.- 3. Typisierungsschemata von Männlichkeit und Weiblichkeit.- 3.1 Normativität.- 3.2 Deskriptivität.- 3.3 Rollen als Sozialform.- 3.4 Handlungskonzepte: Dominierung und Aushandeln.- 4. Geschlechtergrenzen.- 4.1 Das System geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung.- 4.2 Geschlechtssegregation im Berufsbereich.- 4.3 Segregation als kulturelle und soziale Geschlechtergrenze.- 4.4 Symbolische Segregation.- 5. Zusammenfassung.- III. Rekonstruktion: Geschlecht und Modernität.- 1. Der Strukturzusammenhang zwischen öffentlicher und privater Sphäre.- 2. Universalismus versus Partikularismus.- 3. Rekonstruktion: Sphärentrennung und Geschlechtsrollen.- 3.1 Sozialstrukturelle Veränderungen.- 3.2 Entstehung von Charakterschemata.- 3.3 Geschlechtscharaktere und die Veränderung des Familienbegriffs.- 3.4 Die (Re-)Organisation geschlechtsspezifischer Tätigkeitsbereiche.- 3.5 Symbolische Polarität von Familie und Berufsarbeit.- 4. Die Sphärentrennung und die Arbeiterschicht.- 5. Die Dualität der Rollenidentifikation.- IV. Die normativen Dimensionen von Männlichkeit und Weiblichkeit.- 1. Das Geschlechterverhältnis als Relationsbeziehung.- 2. Konstitutionsmodelle von Weiblichkeit.- 2.1 “Die Frau ist ein unvollständiger Mann”.- 2.2 “Weiblichkeit als Gegensätzlichkeit zur Männlichkeit”.- 2.3 “Weiblichkeitsbeschreibungen sind durch männliche Bedürfnisse charakterisiert”.- 3. Das Begründungsproblem.- V. Stereotypen, Labels und die Konstruktion von Differenzen.- 1. Handlungsleitende Funktion von Geschlechtsrollenmodellen.- 2. Typisierungsschemata in der sozialpsychologischen Geschlechtsrollenforschung.- 2.1 Bipolares Modell.- 2.1.1 Unterschiedliche Bewertung der Geschlechtsstereotypen.- 2.1.2 Kritik.- 2.2 Androgynitätsmodell.- 2.3 Das Gender-Identity-Schema.- 3. Bedingungen, unter denen Geschlecht zur auffälligen Statusrolle wird.- 3.1 Tokenismus.- 3.2 Wahrnehmungseffekte.- 3.3 Polarisierungseffekte.- 3.4 Bestätigung von Zugehörigkeit und Loyalitätsfallen.- 3.5 Rollenstereotypen.- 4. Hierarchien und Opportunitätskontexte.- 5. Zusammenfassung.- 6. Auswertung.- VI. Feministische Theorien: Liberale Gleichheitskonzepte.- 1. Die theoretischen Grundlagen klassischer Gleichheitskonzeptionen.- 2. Individuum, Rationalität, Eigentum und Gleichheit.- 3. Frauen, Rationalität und Gleichheit.- 3.1 Mary Wollstonecraft.- 3.2 Harriet Taylor und John Stuart Mill.- 3.2.1 Gleichheit von Möglichkeiten.- 3.2.2 Geschlechtsdifferenzen.- 4. Zeitgenössische liberale Ansätze.- 4.1 Politisches Programm und Gleichstellungsstrategien.- 4.2 Kritik.- 5. Geschlechterdifferenzen und ihre Kritik.- 5.1 Soziale Konditionierung.- 5.2 Rollenbegriff.- 5.3 Das Ideal der Geschlechtsrollenmischung.- 5.4 Das Bewertungsproblem.- 6. Das Verhältnis von öffentlichen und privaten Bereichen als symbolische Geschlechtergrenze.- 6.1 Normativer Dualismus: Vernunft und Körper.- 6.2 Geschlechtergrenzen.- 7. Zum Verhältnis von Sex und Gender im liberalen Feminismus.- VII. Feministische Theorien: Die Politisierung des Reproduktionsbereiches.- 1. Die Zwei-System-Ansätze.- 1.1 Materialistische Patriarchatsanalyse plus materialistische Kapitalismusanalyse.- 1.2 Psychologische Patriarchatsanalyse plus materialistische Kapitalismusanalyse.- 1.3 Sex/Affective Production.- 2. Die Trennung zwischen häuslicher und öffentlicher Sphäre: eine falsche Universalität?.- 3. Zur Rekonzeptionalisierung des Begriffes Reproduktion.- VIII. Geschlechtssymbolismus und Wissenschaftskritik.- 1. Die Männlichkeit (in) der Wissenschaft.- 2. Geschlechtssymbolismus.- 3. Gibt es “typisch” männliche Sichtweisen in der Wissenschaft?.- 4. Objekt-Relationstheorien und männliche Erfahrungen.- 5. Exkurs: Der Status der Psychoanalyse.- 6. Der Status des psychosexuellen Entwicklungsmodells in der philosophischen Wissenschaftskritik.- 7. Kritik.- IX. Institutionalisierung und Professionalisierang genuszentrierter Forschung.- 1. Institutionalisierung feministischer Positionen: Möglichkeiten und Widerstände.- 1.1 Gegenstandsbereich.- 1.2 Epistemologien.- 2. Disziplinäre Anerkennungsbarrieren in der Soziologie.- 2.1 Anerkennungsdefizite.- 2.2 Soziologischer Euphemismus.- 3. Institutionelle Sozialstrukturen.- 4. Epistemologische und konzeptuelle Immunisierungen.- 5. Originalität oder Wiederholung?.- 6. Formalistische Sicht des Wissenschaftsfortschrittes.- 7. Zusammenfassung.- X. Schlußbemerkung.

Soziales Geschlecht: Soziale, kulturelle und

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      Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden
      Publication Date: 01/01/1993
      ISBN13: 9783531123417, 978-3531123417
      ISBN10: 3531123416

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      I. Einleitung.- II. Das Konzept soziales Geschlecht.- 1. Hintergrund der Sex/Gender-Debatte.- 2. Geschlechtsrollen: Kontroverse zwischen Biologie und Soziologie.- 2.1 Die Geschlechtsrollendifferenzierung bei Parsons und Bales.- 2.2 Das Geschlechtsdifferenzierungsmodell von Nancy Chodorow.- 3. Typisierungsschemata von Männlichkeit und Weiblichkeit.- 3.1 Normativität.- 3.2 Deskriptivität.- 3.3 Rollen als Sozialform.- 3.4 Handlungskonzepte: Dominierung und Aushandeln.- 4. Geschlechtergrenzen.- 4.1 Das System geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung.- 4.2 Geschlechtssegregation im Berufsbereich.- 4.3 Segregation als kulturelle und soziale Geschlechtergrenze.- 4.4 Symbolische Segregation.- 5. Zusammenfassung.- III. Rekonstruktion: Geschlecht und Modernität.- 1. Der Strukturzusammenhang zwischen öffentlicher und privater Sphäre.- 2. Universalismus versus Partikularismus.- 3. Rekonstruktion: Sphärentrennung und Geschlechtsrollen.- 3.1 Sozialstrukturelle Veränderungen.- 3.2 Entstehung von Charakterschemata.- 3.3 Geschlechtscharaktere und die Veränderung des Familienbegriffs.- 3.4 Die (Re-)Organisation geschlechtsspezifischer Tätigkeitsbereiche.- 3.5 Symbolische Polarität von Familie und Berufsarbeit.- 4. Die Sphärentrennung und die Arbeiterschicht.- 5. Die Dualität der Rollenidentifikation.- IV. Die normativen Dimensionen von Männlichkeit und Weiblichkeit.- 1. Das Geschlechterverhältnis als Relationsbeziehung.- 2. Konstitutionsmodelle von Weiblichkeit.- 2.1 “Die Frau ist ein unvollständiger Mann”.- 2.2 “Weiblichkeit als Gegensätzlichkeit zur Männlichkeit”.- 2.3 “Weiblichkeitsbeschreibungen sind durch männliche Bedürfnisse charakterisiert”.- 3. Das Begründungsproblem.- V. Stereotypen, Labels und die Konstruktion von Differenzen.- 1. Handlungsleitende Funktion von Geschlechtsrollenmodellen.- 2. Typisierungsschemata in der sozialpsychologischen Geschlechtsrollenforschung.- 2.1 Bipolares Modell.- 2.1.1 Unterschiedliche Bewertung der Geschlechtsstereotypen.- 2.1.2 Kritik.- 2.2 Androgynitätsmodell.- 2.3 Das Gender-Identity-Schema.- 3. Bedingungen, unter denen Geschlecht zur auffälligen Statusrolle wird.- 3.1 Tokenismus.- 3.2 Wahrnehmungseffekte.- 3.3 Polarisierungseffekte.- 3.4 Bestätigung von Zugehörigkeit und Loyalitätsfallen.- 3.5 Rollenstereotypen.- 4. Hierarchien und Opportunitätskontexte.- 5. Zusammenfassung.- 6. Auswertung.- VI. Feministische Theorien: Liberale Gleichheitskonzepte.- 1. Die theoretischen Grundlagen klassischer Gleichheitskonzeptionen.- 2. Individuum, Rationalität, Eigentum und Gleichheit.- 3. Frauen, Rationalität und Gleichheit.- 3.1 Mary Wollstonecraft.- 3.2 Harriet Taylor und John Stuart Mill.- 3.2.1 Gleichheit von Möglichkeiten.- 3.2.2 Geschlechtsdifferenzen.- 4. Zeitgenössische liberale Ansätze.- 4.1 Politisches Programm und Gleichstellungsstrategien.- 4.2 Kritik.- 5. Geschlechterdifferenzen und ihre Kritik.- 5.1 Soziale Konditionierung.- 5.2 Rollenbegriff.- 5.3 Das Ideal der Geschlechtsrollenmischung.- 5.4 Das Bewertungsproblem.- 6. Das Verhältnis von öffentlichen und privaten Bereichen als symbolische Geschlechtergrenze.- 6.1 Normativer Dualismus: Vernunft und Körper.- 6.2 Geschlechtergrenzen.- 7. Zum Verhältnis von Sex und Gender im liberalen Feminismus.- VII. Feministische Theorien: Die Politisierung des Reproduktionsbereiches.- 1. Die Zwei-System-Ansätze.- 1.1 Materialistische Patriarchatsanalyse plus materialistische Kapitalismusanalyse.- 1.2 Psychologische Patriarchatsanalyse plus materialistische Kapitalismusanalyse.- 1.3 Sex/Affective Production.- 2. Die Trennung zwischen häuslicher und öffentlicher Sphäre: eine falsche Universalität?.- 3. Zur Rekonzeptionalisierung des Begriffes Reproduktion.- VIII. Geschlechtssymbolismus und Wissenschaftskritik.- 1. Die Männlichkeit (in) der Wissenschaft.- 2. Geschlechtssymbolismus.- 3. Gibt es “typisch” männliche Sichtweisen in der Wissenschaft?.- 4. Objekt-Relationstheorien und männliche Erfahrungen.- 5. Exkurs: Der Status der Psychoanalyse.- 6. Der Status des psychosexuellen Entwicklungsmodells in der philosophischen Wissenschaftskritik.- 7. Kritik.- IX. Institutionalisierung und Professionalisierang genuszentrierter Forschung.- 1. Institutionalisierung feministischer Positionen: Möglichkeiten und Widerstände.- 1.1 Gegenstandsbereich.- 1.2 Epistemologien.- 2. Disziplinäre Anerkennungsbarrieren in der Soziologie.- 2.1 Anerkennungsdefizite.- 2.2 Soziologischer Euphemismus.- 3. Institutionelle Sozialstrukturen.- 4. Epistemologische und konzeptuelle Immunisierungen.- 5. Originalität oder Wiederholung?.- 6. Formalistische Sicht des Wissenschaftsfortschrittes.- 7. Zusammenfassung.- X. Schlußbemerkung.

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