Description

Book Synopsis

Dieses Buch zeigt, wie kleine Gemeinden bis 20.000 Einwohner den Weg zur Smart City pragmatisch und erfolgreich gestalten können. Städte und Gemeinden spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung eines digitalen Staates. Sie stehen jedoch vor einer Reihe von Herausforderungen, die von begrenzten Ressourcen bis hin zu fehlender technischer Expertise reichen und die optimale Nutzung der Potenziale einer Smart City behindern können.

Die Autorin präsentiert auf Grundlage umfassender Forschung und langjähriger praktischer Erfahrung praxisnahe Ansätze für die Entwicklung von Smart Cities in kleineren Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohner:innen. Sie zeigt technische Lösungen für kommunale Herausforderungen und stellt im kommunalen Alltag empfehlenswerte Bausteine vor, wie der Weg zur Smart City gegangen werden kann: Von der Impulssetzung zum Thema Smart City, der Festlegung strategischer Ausrichtungen, der Bestandsaufnahme, wie „smart“ eine Gemeinde ist, der effektiven Einbindung von Bürger:innen in Beteiligungsprozesse, der Bedeutung von Öffentlichkeitsarbeit, der Auswahl der richtigen Digitalisierungsmaßnahmen, der Implementierung und Etablierung geeigneter Organisationsstrukturen bis hin zur Umsetzung der erarbeiteten Strategien in der Gemeinde.

Übergeordnetes Ziel ist es, technische Potenziale für die kommunale Daseinsvorsorge und Aufgabenerfüllung optimal zu nutzen und die Herausforderungen der digitalen Transformation erfolgreich zu meistern. Das vorliegende Werk soll Digitalisierungsbeauftragte und Führungskräfte in kleinen Kommunen dabei unterstützen, mit ihrer Gemeinde den Weg zur Smart City zu gehen.


Table of Contents
1 Kein digitaler Staat ohne smarte Kommunen
2 Smarte Kommune: Ein eigenes Narrativ 2.1 Smart werden wofür? 2.2 Was bedeutet „Smartness“ im kommunalen Kontext? 2.3 Smart werden in welchen Bereichen? 3 Den Stein ins Rollen bringen 3.1 Die Bürgermeisterin als zentrale Impulsgeberin 3.2 Die Rolle des Gemeinderats 4 Eine strategische Richtung vorgeben 5 Den Ausgangspunkt in der Gemeinde bestimmen 5.1 Technik, Organisation und Governance gemeinsam bearbeiten 5.2 Technische Digitalisierungspotentiale identifizieren 6 Den Beteiligungsprozess wirksam gestalten 6.1 Teilnehmerkreis 6.2 Herausforderungen des Beteiligungsprozesses 6.3 Geeignete Beteiligungsformate und -methoden 6.3.1 Einsatz digitaler Werkzeuge 6.3.2 Inhaltliche Gestaltung 6.3.3 Beteiligung festigen 6.3.4 Eigene Formate für Jugendliche 6.4 Zusammenfassung: Erfolgsfaktoren der Bürgerinnenbeteiligung 7 Öffentlichkeitsarbeit ernst nehmen 7.1 Nicht auf gewohnte Kanäle beschränken 7.2 Dialogorientiert und mitwirkungsfördernd kommunizieren 8 Digitalisierungsmaßnahmen auswählen 8.1 Nutzen für lokale Akteursgruppen 8.2 Digitalisierung und Gemeindeentwicklung 9 Strategie weiterentwickeln 10 Geeignete organisatorische Strukturen etablieren 10.1 Zentralität versus Dezentralität 10.2 Eine neue Organisationseinheit schaffen 11 Die smarte Kommune Realität werden lassen 11.1 Vom Papier in die Umsetzung 11.2 Verstetigung von Projektergebnissen 11.3 Die eigene Rolle als Digitalisierungsverantwortliche gestalten 11.3.1 Den individuellen Handlungsspielraum bestimmen 11.3.2 Digitalisierungsverantwortliche gesucht: Kompetenzen 11.3.3 Tipps und Tricks für die kommunale Digitalisierungsarbeit

Smarte Kommune: Kleine Gemeinden auf dem Weg zur

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      Publisher: Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
      Publication Date: Publication Date: 02/02/2024
      ISBN13: 9783658428877, 978-3658428877
      ISBN10: 3658428872

      Description

      Book Synopsis

      Dieses Buch zeigt, wie kleine Gemeinden bis 20.000 Einwohner den Weg zur Smart City pragmatisch und erfolgreich gestalten können. Städte und Gemeinden spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung eines digitalen Staates. Sie stehen jedoch vor einer Reihe von Herausforderungen, die von begrenzten Ressourcen bis hin zu fehlender technischer Expertise reichen und die optimale Nutzung der Potenziale einer Smart City behindern können.

      Die Autorin präsentiert auf Grundlage umfassender Forschung und langjähriger praktischer Erfahrung praxisnahe Ansätze für die Entwicklung von Smart Cities in kleineren Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohner:innen. Sie zeigt technische Lösungen für kommunale Herausforderungen und stellt im kommunalen Alltag empfehlenswerte Bausteine vor, wie der Weg zur Smart City gegangen werden kann: Von der Impulssetzung zum Thema Smart City, der Festlegung strategischer Ausrichtungen, der Bestandsaufnahme, wie „smart“ eine Gemeinde ist, der effektiven Einbindung von Bürger:innen in Beteiligungsprozesse, der Bedeutung von Öffentlichkeitsarbeit, der Auswahl der richtigen Digitalisierungsmaßnahmen, der Implementierung und Etablierung geeigneter Organisationsstrukturen bis hin zur Umsetzung der erarbeiteten Strategien in der Gemeinde.

      Übergeordnetes Ziel ist es, technische Potenziale für die kommunale Daseinsvorsorge und Aufgabenerfüllung optimal zu nutzen und die Herausforderungen der digitalen Transformation erfolgreich zu meistern. Das vorliegende Werk soll Digitalisierungsbeauftragte und Führungskräfte in kleinen Kommunen dabei unterstützen, mit ihrer Gemeinde den Weg zur Smart City zu gehen.


      Table of Contents
      1 Kein digitaler Staat ohne smarte Kommunen
      2 Smarte Kommune: Ein eigenes Narrativ 2.1 Smart werden wofür? 2.2 Was bedeutet „Smartness“ im kommunalen Kontext? 2.3 Smart werden in welchen Bereichen? 3 Den Stein ins Rollen bringen 3.1 Die Bürgermeisterin als zentrale Impulsgeberin 3.2 Die Rolle des Gemeinderats 4 Eine strategische Richtung vorgeben 5 Den Ausgangspunkt in der Gemeinde bestimmen 5.1 Technik, Organisation und Governance gemeinsam bearbeiten 5.2 Technische Digitalisierungspotentiale identifizieren 6 Den Beteiligungsprozess wirksam gestalten 6.1 Teilnehmerkreis 6.2 Herausforderungen des Beteiligungsprozesses 6.3 Geeignete Beteiligungsformate und -methoden 6.3.1 Einsatz digitaler Werkzeuge 6.3.2 Inhaltliche Gestaltung 6.3.3 Beteiligung festigen 6.3.4 Eigene Formate für Jugendliche 6.4 Zusammenfassung: Erfolgsfaktoren der Bürgerinnenbeteiligung 7 Öffentlichkeitsarbeit ernst nehmen 7.1 Nicht auf gewohnte Kanäle beschränken 7.2 Dialogorientiert und mitwirkungsfördernd kommunizieren 8 Digitalisierungsmaßnahmen auswählen 8.1 Nutzen für lokale Akteursgruppen 8.2 Digitalisierung und Gemeindeentwicklung 9 Strategie weiterentwickeln 10 Geeignete organisatorische Strukturen etablieren 10.1 Zentralität versus Dezentralität 10.2 Eine neue Organisationseinheit schaffen 11 Die smarte Kommune Realität werden lassen 11.1 Vom Papier in die Umsetzung 11.2 Verstetigung von Projektergebnissen 11.3 Die eigene Rolle als Digitalisierungsverantwortliche gestalten 11.3.1 Den individuellen Handlungsspielraum bestimmen 11.3.2 Digitalisierungsverantwortliche gesucht: Kompetenzen 11.3.3 Tipps und Tricks für die kommunale Digitalisierungsarbeit

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