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Book Synopsis
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,1, Humboldt-Universität zu Berlin (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Krieg und Frieden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Person des Richard Neville, dem 16. Earl of Warwick, dem 6. Earl of Salisbury. Er ging in die Geschichte ein als der Königsmacher. Ein Name, den er sich erarbeitete, indem er die verschiedensten Könige, während der Zeit der Rosenkriege auf den Thron Englands hob. Beispielsweise mit dem Sturz Henry VI und der Einsetzung durch Edward IV, welcher sich aber auch nur als legitimer Thronfolger seines Vater Richard Plantagenet, des Duke of York, sah. Dieser war zwar nie direkt König von England, beanspruchte aber für sich den Thron, da er seiner Meinung nach dem Thron näher stand als jeder Lancaster. Das spätmittelalterliche England ist eins der Themen, die im deutschsprachigen Raum vernachlässigt werden. Zu

Richard Neville Knigsmacher zum Wohle Englands

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      Publisher: Grin Publishing
      Publication Date: Publication Date: 1/25/2013
      ISBN13: 9783656447597, 978-3656447597
      ISBN10: 3656447594

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      Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,1, Humboldt-Universität zu Berlin (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Krieg und Frieden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Person des Richard Neville, dem 16. Earl of Warwick, dem 6. Earl of Salisbury. Er ging in die Geschichte ein als der Königsmacher. Ein Name, den er sich erarbeitete, indem er die verschiedensten Könige, während der Zeit der Rosenkriege auf den Thron Englands hob. Beispielsweise mit dem Sturz Henry VI und der Einsetzung durch Edward IV, welcher sich aber auch nur als legitimer Thronfolger seines Vater Richard Plantagenet, des Duke of York, sah. Dieser war zwar nie direkt König von England, beanspruchte aber für sich den Thron, da er seiner Meinung nach dem Thron näher stand als jeder Lancaster. Das spätmittelalterliche England ist eins der Themen, die im deutschsprachigen Raum vernachlässigt werden. Zu

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