Description
Book SynopsisEinführung.- Erinnerung Modalität: Dante Alighieri und W.G. Sebald im dunklen Wald der Welt- und Menschengeschichte.- Das erste deutsche Wald-Gedicht? Gestaltung ästhetischer Erfahrung bei Sidonia Hedwig Zäunemann.- Im Dickicht der kulturellen Übersetzung Der Wald in französischen Schauernovellen des 19. Jahrhunderts und eine Nachlese bei Ruben.- Der Wald in der österreichischen Heimat- und Anti-Heimatliteratur: Peter Roseggers Erzählung Vom Urgroßvater, der auf der Tanne saß und Franz Innerhofers Roman Schöne Tage.- Wälder und die Metrisierung der Klimakatastrophe.- Materialität.- Deutscher Dichterwald 1813 Metapher einer imagined community? .- Rückzug und Revolte im Wald: Ir/reversible Transformationen menschlicher Materialität in José Saramagos Erzählung Coisas (1978) und Marie Darrieussecqs Roman Notre vie dans les forêts (2017).- Allerlei Bäume und Holzobjekte.Theologisch-kulturhermeneutische Flaniergänge am Rande des Waldes jüdisch-christlicher Fiktionen.- Ein virtueller Waldspaziergang in Zeiten des Klimawandels.- Medialität.- Du cerf suivons la trace, De forêt en forêt. Der Wald als adeliges Jagdgebiet in der französischen Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit.- Waldromantik und die Poesie des Plötzlichen. Carl Maria von Webers Freischütz im Lichte eines zeitgenössischen Aufsatzes.- Literarische Wald-Inszenierungen im französischen Gegenwartsroman oder: die Re-Mythisierung des Waldes als Heterotopie.- Wälder des Grauens. Filmische Reinszenierungen eines literarisch tradierten Angstraums.- Im Wald der Bilder. Der Wald im Comic.- Zur Medialisierung des Waldes in den Werken von Sylvain Tesson und Francis Hallé.