Description

Book Synopsis


Table of Contents
I. Problemstellung und Gang der Untersuchung.- A. Praxisrelevanz der Kleingruppenarbeit.- B. Erkenntnisinteresse und Vorgehen.- II. Formen der Kleingruppenarbeit.- A. Differenzierungsversuche zwischen verschiedenen Konzepten der Kleingruppenarbeit.- B. Klassifikation der Kleingruppenarbeit.- C. Kleingruppen als Form der regulären Arbeit.- D. Kleingruppen als Ergänzung der regulären Arbeit.- 1. Ergänzungsfunktion.- 2. Traditionelle Ansätze.- 3. Neue Formen der Kleingruppenarbeit.- III. Darstellung von Qualitätszirkel und Lernstatt als Idealtypen der neuen Formen der Kleingruppenarbeit.- A. Begrenzung auf Idealtypen.- 1. Modellvielfalt und Synonyma.- 2. Idealtypen als Erklärungsansätze.- B. Der systemtheoretisch-deskriptive Ansatz als Grundlage der Darstellung.- C. Das System “Qualitätszirkel”.- 1. Geschichte und Ausbreitung.- a) Kontroverse Diskussion um den Ursprung.- b) Entwicklung in Japan.- c) Entwicklung außerhalb Japans.- 2. Definition.- 3. Aufbauorganisation.- a) Grundmodell einer Aufbauorganisation.- b) Die Modellelemente und ihre Aufgaben.- (1) Vorgehen bei der Charakterisierung der Modellelemente.- (2) Steuerungsteam.- (3) Hauptkoordinator.- (4) Koordinatoren.- (5) Moderatoren.- (6) Mitglieder.- (7) Experten.- 4. Ablauforganisation.- a) Beziehungen im Grundmodell.- b) Arbeitsablauf in der Qualitätszirkel-Gruppe.- (1) Phasen des Problemlösungsprozesses.- (2) Instrumente der Gruppenarbeit.- (3) Zuordnung von Phasen und Instrumenten.- c) Arbeitsablauf in anderen Subsystemen.- d) Arbeitsablauf im System.- 5. Sonderformen von Qualitätszirkel-Gruppen.- D. Das System “Lernstatt”.- 1. Geschichte und Ausbreitung.- 2. Definition.- 3. Aufbauorganisation.- a) Grundmodell einer Aufbauorganisation.- b) Die Modellelemente und ihre Aufgaben.- (1) Vorgehen bei der Charakterisierung der Modellelemente.- (2) Beraterkreis.- (3) Lernstatt-Zentrale.- (4) Lernstatt-Beauftragter.- (5) Moderatoren.- (6) Lerngruppe.- (7) Moderatorentreffen.- (8) Situationsberater.- 4. Ablauforganisation.- a) Beziehungen im Grundmodell.- b) Arbeitsablauf in der Lemstatt-Runde.- (1) Lernen in der Lernstatt.- (2) Regeln der Lernstatt-Arbeit.- (3) Charakter der Lernstatt.- (4) Die “Lernspirale” als Beispiel.- c) Arbeitsablauf in anderen Subsystemen.- d) Arbeitsablauf im System.- IV Die Integration von Qualitätszirkel und Lernstatt.- A. Vorüberlegungen zur Integration der Kleingruppenkonzepte.- 1. Differenzierungsversuche zwischen Qualitätszirkel und Lernstatt.- a) Darstellung ausgewählter Differenzierungsversuche.- b) Bewertung der Differenzierungsversuche.- 2. Integrationsbemühungen in der Praxis.- 3. Begründung der Integration von Qualitätszirkel und Lernstatt.- a) Modellimmanenter Begründungsansatz.- b) Kongruenz der Aufbauorganisation der Systeme “Qualitätszirkel” und “Lernstatt”.- c) Das generelle Beziehungsverhältnis zwischen Qualitätszirkel und Lernstatt.- (1) Statisch-isolierte Betrachtung.- (2) Dynamisch-verbundene Betrachtung.- d) Zielvorgaben von Qualitätszirkel und Lernstatt.- (1) Begrenzung auf Zielinhalte.- (2) Aggregationsebene der Zielinhalte.- (3) Zielinhaltsdynamik.- e) Methodeneinsatz.- f) Fazit der Überlegungen zur Begründung der Integration von Qualitätszirkel und Lernstatt.- 4. Präzisierung der Betrachtungsebene der weiteren Untersuchung.- B. Die Gestaltung des Integrationsmodells.- 1. Grundlagen der Modellbildung.- a) Begriffliche Festlegung.- (1) Begriffsbildung.- (2) Definition.- b) Zweck und Art des Modells.- c) Grundlagen der Darstellung und Vorgehen.- 2. Gestaltung der Aufbauorganisation.- a) Grundmodell einer Aufbauorganisation.- b) Die Modellelemente und ihre Aufgaben.- (1) Benennung der einbezogenen Elemente.- (2) Aufgaben, Träger und Verzahnung der Elemente.- c) Verbindung mit der Unternehmungsorganisation.- (1) Verbindungsnotwendigkeit.- (2) Diskussion um Parallelorganisation.- (3) Multisystempositionen als Ansatzpunkte der Verbindung.- (4) Modelle der Verbindung.- (5) Modell einer exemplarischen Verbindung in einer funktional organisierten Unternehmung.- 3. Entwurf eines Phasenmodells der Integration.- a) Grundlagen und Ansatzpunkt der Integration.- (1) Das Verständnis von Integration.- (2) Die Kleingruppe als Integrationsobjekt.- (3) Zielinhaltsdynamik als Ansatzpunkt der Integration.- (4) Betrachtungsebene des Phasenmodells.- b) Überblick über das Phasenmodell.- (1) Zeitliche und sachliche Dimension.- (2) Schematische Darstellung des Phasenmodells der Integration.- (3) Voll- und Teilintegration.- c) Darstellung der einzelnen Phasen.- (1) Phase des Lernens.- (1.1) Zielinhalt und Arbeitsablauf.- (1.2) Die Kleingruppenarbeit als Personalbildungsmaßnahme.- (1.3) Erreichen von Lern-Kompetenz.- (2) Phase des Problemlösens.- (2.1) Übergang zur Problemlösungsarbeit.- (2.2) Problemlösungsaufgaben.- (2.3) Zielinhaltsdynamik.- (2.4) Erreichen bifunktionaler Einsatzmöglichkeit.- (3) Phase des Innovierens.- (3.1) Übergang zur Innovationsarbeit.- (3.2) Innovationsaufgaben.- (3.3) Die integrierte Kleingruppe als Träger der Innovationsarbeit.- (3.4) Zielinhaltsdynamik.- (3.5) Erreichen multifunktionaler Einsatzmöglichkeit.- (4) Phase der vollintegrierten Kleingruppenarbeit.- (4.1) Erhaltung der Gruppenreife.- (4.2) Ausweitung der integrierten Kleingruppe.- 4. Gestaltung der Ablauforganisation.- a) Beziehungen im Grundmodell.- b) Arbeitsablauf in der integrierten Kleingruppe.- c) Arbeitsablauf in anderen Subsystemen.- d) Arbeitsablauf im System “Integrierte Kleingruppenarbeit”.- C. Fazit der Integration.- V. Überlegungen zur weiteren Entwicklung der integrierten Kleingruppenarbeit und zu ihren Auswirkungen auf die Organisation des Arbeitsablaufs in der Produktion.- A. Integrierte Kleingruppenarbeit und Arbeitsorganisation.- B. Weiterentwicklung und Auswirkungen der integrierten Kleingruppenarbeit bei einer Beschränkung auf den Bereich neben der regulären Arbeit.- 1. Auswirkungen auf die Einzelperson.- 2. Auswirkungen bei einer Weiterentwicklung zu einem “self-managing work team”.- C. Weiterentwicklung der Kleingruppenarbeit in den Bereich der regulären Arbeit.- 1. Kombination der integrierten Kleingruppe mit der teilautonomen Gruppe.- 2. Das “Beteiligungsmodell” als Beispiel.- D. Ausblick: Perspektiven der Kleingruppenarbeit in der Unternehmung.- Zeitschriften-Abkürzungsverzeichnis.

Quality Circle und Lernstatt: Ein integrativer

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      Publisher: Gabler
      Publication Date: 01/01/1989
      ISBN13: 9783409134132, 978-3409134132
      ISBN10: 3409134131

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      Book Synopsis


      Table of Contents
      I. Problemstellung und Gang der Untersuchung.- A. Praxisrelevanz der Kleingruppenarbeit.- B. Erkenntnisinteresse und Vorgehen.- II. Formen der Kleingruppenarbeit.- A. Differenzierungsversuche zwischen verschiedenen Konzepten der Kleingruppenarbeit.- B. Klassifikation der Kleingruppenarbeit.- C. Kleingruppen als Form der regulären Arbeit.- D. Kleingruppen als Ergänzung der regulären Arbeit.- 1. Ergänzungsfunktion.- 2. Traditionelle Ansätze.- 3. Neue Formen der Kleingruppenarbeit.- III. Darstellung von Qualitätszirkel und Lernstatt als Idealtypen der neuen Formen der Kleingruppenarbeit.- A. Begrenzung auf Idealtypen.- 1. Modellvielfalt und Synonyma.- 2. Idealtypen als Erklärungsansätze.- B. Der systemtheoretisch-deskriptive Ansatz als Grundlage der Darstellung.- C. Das System “Qualitätszirkel”.- 1. Geschichte und Ausbreitung.- a) Kontroverse Diskussion um den Ursprung.- b) Entwicklung in Japan.- c) Entwicklung außerhalb Japans.- 2. Definition.- 3. Aufbauorganisation.- a) Grundmodell einer Aufbauorganisation.- b) Die Modellelemente und ihre Aufgaben.- (1) Vorgehen bei der Charakterisierung der Modellelemente.- (2) Steuerungsteam.- (3) Hauptkoordinator.- (4) Koordinatoren.- (5) Moderatoren.- (6) Mitglieder.- (7) Experten.- 4. Ablauforganisation.- a) Beziehungen im Grundmodell.- b) Arbeitsablauf in der Qualitätszirkel-Gruppe.- (1) Phasen des Problemlösungsprozesses.- (2) Instrumente der Gruppenarbeit.- (3) Zuordnung von Phasen und Instrumenten.- c) Arbeitsablauf in anderen Subsystemen.- d) Arbeitsablauf im System.- 5. Sonderformen von Qualitätszirkel-Gruppen.- D. Das System “Lernstatt”.- 1. Geschichte und Ausbreitung.- 2. Definition.- 3. Aufbauorganisation.- a) Grundmodell einer Aufbauorganisation.- b) Die Modellelemente und ihre Aufgaben.- (1) Vorgehen bei der Charakterisierung der Modellelemente.- (2) Beraterkreis.- (3) Lernstatt-Zentrale.- (4) Lernstatt-Beauftragter.- (5) Moderatoren.- (6) Lerngruppe.- (7) Moderatorentreffen.- (8) Situationsberater.- 4. Ablauforganisation.- a) Beziehungen im Grundmodell.- b) Arbeitsablauf in der Lemstatt-Runde.- (1) Lernen in der Lernstatt.- (2) Regeln der Lernstatt-Arbeit.- (3) Charakter der Lernstatt.- (4) Die “Lernspirale” als Beispiel.- c) Arbeitsablauf in anderen Subsystemen.- d) Arbeitsablauf im System.- IV Die Integration von Qualitätszirkel und Lernstatt.- A. Vorüberlegungen zur Integration der Kleingruppenkonzepte.- 1. Differenzierungsversuche zwischen Qualitätszirkel und Lernstatt.- a) Darstellung ausgewählter Differenzierungsversuche.- b) Bewertung der Differenzierungsversuche.- 2. Integrationsbemühungen in der Praxis.- 3. Begründung der Integration von Qualitätszirkel und Lernstatt.- a) Modellimmanenter Begründungsansatz.- b) Kongruenz der Aufbauorganisation der Systeme “Qualitätszirkel” und “Lernstatt”.- c) Das generelle Beziehungsverhältnis zwischen Qualitätszirkel und Lernstatt.- (1) Statisch-isolierte Betrachtung.- (2) Dynamisch-verbundene Betrachtung.- d) Zielvorgaben von Qualitätszirkel und Lernstatt.- (1) Begrenzung auf Zielinhalte.- (2) Aggregationsebene der Zielinhalte.- (3) Zielinhaltsdynamik.- e) Methodeneinsatz.- f) Fazit der Überlegungen zur Begründung der Integration von Qualitätszirkel und Lernstatt.- 4. Präzisierung der Betrachtungsebene der weiteren Untersuchung.- B. Die Gestaltung des Integrationsmodells.- 1. Grundlagen der Modellbildung.- a) Begriffliche Festlegung.- (1) Begriffsbildung.- (2) Definition.- b) Zweck und Art des Modells.- c) Grundlagen der Darstellung und Vorgehen.- 2. Gestaltung der Aufbauorganisation.- a) Grundmodell einer Aufbauorganisation.- b) Die Modellelemente und ihre Aufgaben.- (1) Benennung der einbezogenen Elemente.- (2) Aufgaben, Träger und Verzahnung der Elemente.- c) Verbindung mit der Unternehmungsorganisation.- (1) Verbindungsnotwendigkeit.- (2) Diskussion um Parallelorganisation.- (3) Multisystempositionen als Ansatzpunkte der Verbindung.- (4) Modelle der Verbindung.- (5) Modell einer exemplarischen Verbindung in einer funktional organisierten Unternehmung.- 3. Entwurf eines Phasenmodells der Integration.- a) Grundlagen und Ansatzpunkt der Integration.- (1) Das Verständnis von Integration.- (2) Die Kleingruppe als Integrationsobjekt.- (3) Zielinhaltsdynamik als Ansatzpunkt der Integration.- (4) Betrachtungsebene des Phasenmodells.- b) Überblick über das Phasenmodell.- (1) Zeitliche und sachliche Dimension.- (2) Schematische Darstellung des Phasenmodells der Integration.- (3) Voll- und Teilintegration.- c) Darstellung der einzelnen Phasen.- (1) Phase des Lernens.- (1.1) Zielinhalt und Arbeitsablauf.- (1.2) Die Kleingruppenarbeit als Personalbildungsmaßnahme.- (1.3) Erreichen von Lern-Kompetenz.- (2) Phase des Problemlösens.- (2.1) Übergang zur Problemlösungsarbeit.- (2.2) Problemlösungsaufgaben.- (2.3) Zielinhaltsdynamik.- (2.4) Erreichen bifunktionaler Einsatzmöglichkeit.- (3) Phase des Innovierens.- (3.1) Übergang zur Innovationsarbeit.- (3.2) Innovationsaufgaben.- (3.3) Die integrierte Kleingruppe als Träger der Innovationsarbeit.- (3.4) Zielinhaltsdynamik.- (3.5) Erreichen multifunktionaler Einsatzmöglichkeit.- (4) Phase der vollintegrierten Kleingruppenarbeit.- (4.1) Erhaltung der Gruppenreife.- (4.2) Ausweitung der integrierten Kleingruppe.- 4. Gestaltung der Ablauforganisation.- a) Beziehungen im Grundmodell.- b) Arbeitsablauf in der integrierten Kleingruppe.- c) Arbeitsablauf in anderen Subsystemen.- d) Arbeitsablauf im System “Integrierte Kleingruppenarbeit”.- C. Fazit der Integration.- V. Überlegungen zur weiteren Entwicklung der integrierten Kleingruppenarbeit und zu ihren Auswirkungen auf die Organisation des Arbeitsablaufs in der Produktion.- A. Integrierte Kleingruppenarbeit und Arbeitsorganisation.- B. Weiterentwicklung und Auswirkungen der integrierten Kleingruppenarbeit bei einer Beschränkung auf den Bereich neben der regulären Arbeit.- 1. Auswirkungen auf die Einzelperson.- 2. Auswirkungen bei einer Weiterentwicklung zu einem “self-managing work team”.- C. Weiterentwicklung der Kleingruppenarbeit in den Bereich der regulären Arbeit.- 1. Kombination der integrierten Kleingruppe mit der teilautonomen Gruppe.- 2. Das “Beteiligungsmodell” als Beispiel.- D. Ausblick: Perspektiven der Kleingruppenarbeit in der Unternehmung.- Zeitschriften-Abkürzungsverzeichnis.

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