Description

Book Synopsis

Ökonometrie

Mit viel Euphorie an die ÖkonometrieWeitere

Theorien verstehen und Techniken anwenden

Was haben die Gehälter von Spitzensportlern und der Mindestlohn gemeinsam? Richtig, man kann sie mit Öko-nometrie erforschen. Im Buch steht, wie es geht. Und nicht nur dafür, sondern für viele weitere Gebiete lohnt es sich, der zunächst etwas trocken und sperrig anmutenden Materie eine Chance zu geben. Lernen Sie von den Autoren, wie Sie spannende Fragen formulieren, passen-de Variablen festlegen, treffsichere Modelle entwerfen und Ihre Aussagen auf Herz und Nieren prüfen. Werden Sie sicher im Umgang mit Hypothesentests, Regressions-modellen, Logit- & Probit-Modellen und allen weiteren gängigen Methoden der Ökonometrie. So begleitet Ökonometrie für Dummies Sie Schritt für Schritt und mit vielen Beispielen samt R Output durch dieses spannende Thema.



Table of Contents

Über die Autoren 9

Widmung von Roberto 9

Danksagung von Roberto 10

Einleitung 21

Über dieses Buch 21

Törichte Annahmen über den Leser. . . 22

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22

Über dieses Buch hinaus 23

Wie es weitergeht 24

Teil I Der Einstieg in die Ökonometrie 25

Kapitel 1 Ökonometrie: Wie Ökonomen an statistische Analysen herangehen 27

Ökonomische Beziehungen auswerten 27

Mittels ökonomischer Theorie Zusammenhänge beschreiben und Vorhersagen treffen 28

Sinnvolle Annahmen sind der Grundstein 28

Mit statistischen Methoden ökonomische Probleme angehen 29

Die Bedeutung des Datentyps, der Häufigkeit und der Aggregation erkennen 30

Tappen Sie nicht in die Data-Mining-Falle 31

Quantitative und qualitative Informationen einbeziehen 32

Mit ökonometrischer Software arbeiten: Eine Einführung in R 32

Sich mit R vertraut machen 33

Spalten zu einem Datensatz hinzufügen und entfernen 37

Schätzen, Testen und Vorhersagen 38

Kapitel 2 Der Dreh mit der Wahrscheinlichkeit 41

Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen im Überblick 41

Alle Möglichkeiten betrachten: Verteilungsfunktion, Wahrscheinlichkeitsfunktion und Wahrscheinlichkeitsdichte 43

Eine für alle: Die Verteilungsfunktion 46

Die (kumulative) Verteilungsfunktion für diskrete Zufallsvariable 47

Zusammenhänge verstehen: Bi- und multivariate Verteilungen 49

Mit dem, was Sie wissen, die Zukunft vorhersagen: Bedingte Wahrscheinlichkeit 50

Zufallsvariablen mit Kennzahlen beschreiben 51

Mit dem Erwartungswert die Verteilung charakterisieren 52

Varianz und Standardabweichung messen 53

Beziehungen erfassen mit Kovarianz und Korrelation 55

Kapitel 3 Schlüsse ziehen und Hypothesen testen 61

Mit deskriptiver Statistik Ihre Daten kennenlernen 61

Schätzfunktionen verwenden 62

Schätzer vergleichen und beurteilen 66

Mit der Normal- und Standardnormalverteilung die Grundlage für Vorhersagen schaffen 68

Gewöhnliche Variablen erkennen: Normalverteilung 68

Eine einheitliche Skala für Variablen: Die Standardnormalverteilung (Z) 69

Schätzer besser verstehen: Stichprobenverteilungen 70

Simulation und zentraler Grenzwertsatz 71

Die Chi-Quadrat- ( 2), t- und F-Verteilungen entzaubern 73

Schlussfolgern und Hypothesen testen mithilfe von Wahrscheinlichkeitsverteilungen 77

Einen Hypothesentest durchführen 77

Die Konfidenzintervall-Methode 79

Die Signifikanztest-Methode 80

Teil II Ein klassisches lineares Regressionsmodell erstellen 83

Kapitel 4 Die Ziele der Regressionsanalyse verstehen 85

Ein Plädoyer für die Kausalität 85

Sich vertraut machen mit der Wahrheit 87

Das theoretische Modell spezifizieren 88

Ein Beispiel durchgehen 90

Daten für die Regressionsanalyse sammeln und organisieren 93

Eine Momentaufnahme machen: Querschnittsdaten 93

Aus der Vergangenheit die Gegenwart erklären: Zeitreihendaten 95

Die Dimensionen von Raum und Zeit vereinen: Panel- oder Längsschnittdaten 96

Mehrere unabhängige Momentaufnahmen verbinden: Gepoolte Querschnittsdaten 97

Kapitel 5 Über das Gewöhnliche hinausgehen: Die gewöhnliche Methode der kleinsten Quadrate 99

Die Methode der kleinsten Quadrate definieren und begründen 99

Schätzen der Regressionsfunktion und der Residuen 101

Regressionskoeffizienten schätzen 102

Die Formeln für optimale Koeffizienten finden 103

Berechnen der geschätzten Regressionskoeffizienten 105

Manuell berechnen 106

Mit dem Computer rechnen 108

Regressionskoeffizienten interpretieren 110

Was verraten Ihnen Regressionskoeffizienten? 110

Regressionskoeffizienten standardisieren 112

Die Anpassungsgüte messen 115

Zerlegen Sie die Varianz 115

Die Bestandteile der Varianz mit R2 messen 116

Die Anpassungsgüte bei der Multivariaten Regression korrigieren 117

Anpassungsgüte gegen Qualität abwägen 118

Kapitel 6 Die Annahmen der GKQ-Schätzung und das Gauss-Markow-Theorem 121

Die GKQ-Annahmen zusammenfassen 121

Linearität in den Parametern und additiver Fehler 122

Die unabhängigen Variablen sind keine Zufallsvariablen 123

Keine perfekte Kollinearität in den Variablen 123

Der Fehlerterm hat den Erwartungswert null und das Modell ist korrekt spezifiziert. 125

Der Fehlerterm hat eine konstante Varianz 126

Die Korrelation der Fehler ist null 127

Die Welt des klassischen linearen Regressionsmodells: Das Gauss-Markow-Theorem 129

Das Gauss-Markow-Theorem beweisen 129

Zusammenfassung des Gauss-Markow-Theorems 136

Kapitel 7 Die Normalverteilungsannahme und Inferenz mit der GKQ-Methode 139

Die Rolle der Normalverteilung verstehen 139

Der Fehlerterm und die Verteilung von GKQ- Schätzern 141

Wiedersehen mit der Standardnormalverteilung 143

Die Stichprobenvarianz des Fehlers: Chi-Quadrat-verteilt 143

GKQ-Koeffizienten und die t-Verteilung 147

Die Signifikanz einzelner Regressionskoeffizienten testen 148

Eine Methode auswählen 149

Signifikanzniveau und p-Werte festlegen 152

Die Varianz analysieren, um die Gesamt- oder gemeinsame Signifikanz zu bestimmen 152

Normalität, Varianz und die »F«-Verteilung 153

Die angezeigte »F«-Statistik für die GKQ-Schätzung 153

Steigungskoeffizienten und die Beziehung zwischen t und F 156

Gemeinsame Signifikanz von Variablenuntergruppen 157

Vorhersagefehler für GKQ-Prognosen berechnen 160

Mittelwertprognose und Vorhersagefehler 161

Varianz der Punktprognose 161

Nicht alle Prognosen sind gleich: Das Prognosekonfidenzintervall 164

Teil III Mit dem klassischen Regressionsmodell arbeiten 165

Kapitel 8 Funktionale Form, Spezifikation und strukturelle Stabilität 167

Sich alternativer Funktionen bedienen 167

Quadratische Funktion: Das Beste zum Finden von Minima und Maxima 168

Kubische Funktionen: Gut für Wendepunkte 168

Gebrochenrationale Funktionen: Den Wert der abhängigen Variable begrenzen 169

Nichtlinearen Modellen zu Linearität verhelfen 170

Beide Seiten bearbeiten, um elastisch zu bleiben: Das Log-Log-Modell 170

Investieren und Renditen berechnen: Das Log-lineare Modell 172

Abnehmende Veränderung der abhängigen Variable: Das linear-logarithmische Modell 174

Auf Fehlspezifikation überprüfen 176

Zu viele oder zu wenige: Unabhängige Variablen auswählen 177

Empfindlichkeit ist keine Tugend: Fehlspezifikation anhand der Stabilität der Ergebnisse untersuchen 179

Kapitel 9 Regression mit Dummy-Variablen 183

Zahlen bitte! Qualitative Information quantifizieren 183

Eine Dummy-Variable definieren, wenn es nur zwei mögliche Ausprägungen gibt 183

Mit Dummy-Variablen mehrere Ausprägungen darstellen 184

Mit einer Dummy-Variable durchschnittliche Differenzen erkennen 185

Spezifikation 185

Interpretation 186

Quantitative und qualitative Daten in einem Regressionsmodell kombinieren 189

Spezifikation 190

Interpretation 190

Quantitative und qualitative Variablen interagieren lassen 192

Spezifikation 192

Interpretation 193

Interaktion von zwei (oder mehr) qualitativen Eigenschaften 196

Spezifikation 196

Interpretation 196

Gruppen bilden und zusammenlegen: Auf Signifikanz testen 199

Ein alter Bekannter: Der F-Test auf gemeinsame Signifikanz 199

Und noch einmal der Chow-Test 202

Teil IV Verletzungen der Annahmen des klassischen Regressionsmodells 207

Kapitel 10 Multikollinearität 209

Die verschiedenen Arten von Multikollinearität unterscheiden 209

Perfekte Multikollinearität dingfest machen 210

Hohe Multikollinearität fassen 212

Faustregeln zum Identifizieren von Multikollinearität 214

Paarweise Korrelationskoeffizienten 215

Hilfsregression und der Varianzinflationsfaktor (VIF) 217

Wissen, wann und wie man Multikollinearitätsprobleme löst 220

Sich mehr Daten verschaffen 221

Ein neues Modell nehmen 222

Die Problemvariablen herausnehmen 223

Kapitel 11 Heteroskedastizität 227

Zwischen homoskedastischen und heteroskedastischen Störungen unterscheiden 227

Homoskedastischer versus heteroskedastischer Fehlerterm 227

Die Folgen von Heteroskedastizität 229

Mit einer Residuenanalyse Heteroskedastizität aufspüren 229

Residuen grafisch untersuchen 230

Sich mit dem White-Test vertraut machen 235

Den Goldfeld-Quandt-Test verwenden 237

Den Park-Test durchführen 241

Anzeichen für Heteroskedastizität? Hier geht’s zur Apotheke! 243

Gewichtete kleinste Quadrate (WLS) 244

Robuste Standardfehler 248

Kapitel 12 Autokorrelation 253

Autokorrelationsmuster untersuchen 253

Positive versus negative Autokorrelation 254

Fehlspezifikation und Autokorrelation 256

Die Auswirkung autoregressiver Fehler veranschaulichen 256

Residuen analysieren, um auf Autokorrelation zu testen 259

Den optischen Weg einschlagen: Grafische Inspektion Ihrer Residuen 259

Mit der Normalverteilung Sequenzen von Residuen identifizieren: Der Runs-Test 259

Autokorrelation eines AR(1)-Prozesses aufspüren: Der Durbin-Watson-Test 264

Autokorrelation eines AR(p) Prozesses aufspüren: Der Breusch-Godfrey-Test 266

Schädliche Autokorrelation beheben 268

FGLS 268

Autokorrelationsrobuste Standardfehler 272

Teil V Diskrete und beschränkte abhängige Variablen 275

Kapitel 13 Qualitative abhängige Variablen 277

Mit dem linearen Wahrscheinlichkeitsmodell (LWM) diskrete Ergebnisse modellieren 277

Ein LWM mit der GKQ-Methode schätzen 278

Ihre Ergebnisse interpretieren 281

Wermutstropfen: Die drei wichtigsten LWM-Probleme 284

Nicht normalverteilte Fehler 284

Heteroskedastizität 285

Unbeschränkte vorhergesagte Wahrscheinlichkeiten 286

Geeignete nichtlineare Funktionen spezifizieren: Probit- und Logit-Modell 287

Mit der Verteilungsfunktion der Standardnormalverteilung arbeiten: Das Probit-Modell 288

Die Logistische Verteilung verwenden: Das Logit-Modell 289

Mit der Maximum-Likelihood-(ML-)Schätzung arbeiten 290

Die Likelihood-Funktion erzeugen 291

Die Log-Transformation und ML-Schätzwerte 292

Probit- und Logit-Schätzwerte interpretieren 293

Probit-Koeffizienten 297

Logit-Koeffizienten 298

Kapitel 14 Modelle für beschränkte abhängige Variablen 301

Das Wesentliche beschränkter abhängiger Variablen 301

Zensierte abhängige Variablen 302

Verkürzte abhängige Variable 303

Die Regressionsanalyse für beschränkte abhängige Variable modifizieren 304

Tobin’s Tobit 304

Verkürzte Regression 308

Mehr unabhängige als abhängige Beobachtungen: Das Heckman Selektionsmodell 311

Teil VI Das ökonometrische Basismodell erweitern 317

Kapitel 15 Statische und dynamische Modelle 319

Gleichzeitige und verzögerte Variablen in der Regressionsanalyse verwenden 319

Fragestellungen mit dynamischen Modellen untersuchen 320

Dynamische Modelle auf Autokorrelation testen und korrigieren 323

Trends mit der GKQ-Methode berücksichtigen 324

Scheinkorrelation und Zeitreihen 327

Den Trend aus Zeitreihendaten entfernen 328

Die GKQ-Methode zur Saisonbereinigung verwenden 331

Saisonbedingte Auswirkungen schätzen 332

Zeitreihendaten saisonbereinigen 334

Kapitel 16 In die gepoolte Querschnittsanalyse einsteigen 337

Ein dynamisches Zeitelement hinzufügen 337

Achsenabschnitte und/oder Steigungen untersuchen, die sich im Laufe der Zeit verändern 338

Zeit-Dummy-Variablen einbeziehen 339

Durch Experimente Politikeffekte mit gepoolten Querschnitten schätzen 341

Zufallszuweisung: Ein echtes Experiment 341

Mit vorher festgelegten Subjektgruppen arbeiten: Ein natürliches (oder Quasi-)Experiment 342

Kapitel 17 Ökonometrie mit Paneldaten 347

Die Eindeutigkeit jeder individuellen Einheit schätzen 347

Die erste Differenzen Transformation (FD) 350

Regression mit Dummy-Variablen (DV) 350

Der Fixe-Effekte-Schätzer (FE) 351

Die Effizienz der Schätzung mit stochastischen Effekten steigern 354

Der zusammengesetzte Fehler und Annahmen beim Modell mit stochastischen Effekten 355

Der Stochastische-Effekte-Schätzer (RE-Schätzer) 355

Mit dem Hausman-Test Effizienz gegen Konsistenz testen 359

Teil VII Der Top-Ten-Teil 361

Kapitel 18 Zehn Bestandteile eines guten ökonometrischen Forschungsprojektes 363

Ihr Thema vorstellen und die grundlegende Frage stellen 363

Die Relevanz und Bedeutung Ihres Themas besprechen 364

Die vorhandene Literatur würdigen 364

Den konzeptionellen oder theoretischen Rahmen beschreiben 365

Ihr ökonometrisches Modell erklären 366

Die Schätzmethoden erörtern 366

Ihre Daten detailliert beschreiben 367

Tabellen und Graphen erstellen, um Ihre Ergebnisse abzubilden 368

Die dargestellten Ergebnisse interpretieren 368

Fassen Sie das Gelernte zusammen 369

Kapitel 19 Zehn häufige Fehler in der angewandten Ökonometrie 371

Ihren gesunden Menschenverstand und Ihre Kenntnis in Wirtschaftstheorie nicht anwenden 371

Die falschen Fragen zuerst stellen 372

Die Arbeit und Beiträge anderer ignorieren 372

Sich nicht mit den Daten vertraut machen 372

Es zu kompliziert machen 373

Unflexibel gegenüber Komplikationen der realen Welt sein 374

Bei seltsamen Ergebnissen einfach wegsehen 375

Sich zu sehr mit Gütekriterien und statistischer Signifikanz beschäftigen 375

Ökonomische Signifikanz vergessen 376

Annehmen, Ihre Ergebnisse seien robust 376

Anhang: Statistische Tabellen 377

Die Standardnormalverteilung 377

Die t-Verteilung 379

Die Chi-Quadrat-Verteilung 380

F-Verteilung 381

Durbin-Watson d-Statistik 381

Stichwortverzeichnis 383

Ökonometrie für Dummies

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: Publication Date: 07/10/2015
      ISBN13: 9783527709892, 978-3527709892
      ISBN10: 3527709894
      Also in:
      Economics

      Description

      Book Synopsis

      Ökonometrie

      Mit viel Euphorie an die ÖkonometrieWeitere

      Theorien verstehen und Techniken anwenden

      Was haben die Gehälter von Spitzensportlern und der Mindestlohn gemeinsam? Richtig, man kann sie mit Öko-nometrie erforschen. Im Buch steht, wie es geht. Und nicht nur dafür, sondern für viele weitere Gebiete lohnt es sich, der zunächst etwas trocken und sperrig anmutenden Materie eine Chance zu geben. Lernen Sie von den Autoren, wie Sie spannende Fragen formulieren, passen-de Variablen festlegen, treffsichere Modelle entwerfen und Ihre Aussagen auf Herz und Nieren prüfen. Werden Sie sicher im Umgang mit Hypothesentests, Regressions-modellen, Logit- & Probit-Modellen und allen weiteren gängigen Methoden der Ökonometrie. So begleitet Ökonometrie für Dummies Sie Schritt für Schritt und mit vielen Beispielen samt R Output durch dieses spannende Thema.



      Table of Contents

      Über die Autoren 9

      Widmung von Roberto 9

      Danksagung von Roberto 10

      Einleitung 21

      Über dieses Buch 21

      Törichte Annahmen über den Leser. . . 22

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22

      Über dieses Buch hinaus 23

      Wie es weitergeht 24

      Teil I Der Einstieg in die Ökonometrie 25

      Kapitel 1 Ökonometrie: Wie Ökonomen an statistische Analysen herangehen 27

      Ökonomische Beziehungen auswerten 27

      Mittels ökonomischer Theorie Zusammenhänge beschreiben und Vorhersagen treffen 28

      Sinnvolle Annahmen sind der Grundstein 28

      Mit statistischen Methoden ökonomische Probleme angehen 29

      Die Bedeutung des Datentyps, der Häufigkeit und der Aggregation erkennen 30

      Tappen Sie nicht in die Data-Mining-Falle 31

      Quantitative und qualitative Informationen einbeziehen 32

      Mit ökonometrischer Software arbeiten: Eine Einführung in R 32

      Sich mit R vertraut machen 33

      Spalten zu einem Datensatz hinzufügen und entfernen 37

      Schätzen, Testen und Vorhersagen 38

      Kapitel 2 Der Dreh mit der Wahrscheinlichkeit 41

      Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen im Überblick 41

      Alle Möglichkeiten betrachten: Verteilungsfunktion, Wahrscheinlichkeitsfunktion und Wahrscheinlichkeitsdichte 43

      Eine für alle: Die Verteilungsfunktion 46

      Die (kumulative) Verteilungsfunktion für diskrete Zufallsvariable 47

      Zusammenhänge verstehen: Bi- und multivariate Verteilungen 49

      Mit dem, was Sie wissen, die Zukunft vorhersagen: Bedingte Wahrscheinlichkeit 50

      Zufallsvariablen mit Kennzahlen beschreiben 51

      Mit dem Erwartungswert die Verteilung charakterisieren 52

      Varianz und Standardabweichung messen 53

      Beziehungen erfassen mit Kovarianz und Korrelation 55

      Kapitel 3 Schlüsse ziehen und Hypothesen testen 61

      Mit deskriptiver Statistik Ihre Daten kennenlernen 61

      Schätzfunktionen verwenden 62

      Schätzer vergleichen und beurteilen 66

      Mit der Normal- und Standardnormalverteilung die Grundlage für Vorhersagen schaffen 68

      Gewöhnliche Variablen erkennen: Normalverteilung 68

      Eine einheitliche Skala für Variablen: Die Standardnormalverteilung (Z) 69

      Schätzer besser verstehen: Stichprobenverteilungen 70

      Simulation und zentraler Grenzwertsatz 71

      Die Chi-Quadrat- ( 2), t- und F-Verteilungen entzaubern 73

      Schlussfolgern und Hypothesen testen mithilfe von Wahrscheinlichkeitsverteilungen 77

      Einen Hypothesentest durchführen 77

      Die Konfidenzintervall-Methode 79

      Die Signifikanztest-Methode 80

      Teil II Ein klassisches lineares Regressionsmodell erstellen 83

      Kapitel 4 Die Ziele der Regressionsanalyse verstehen 85

      Ein Plädoyer für die Kausalität 85

      Sich vertraut machen mit der Wahrheit 87

      Das theoretische Modell spezifizieren 88

      Ein Beispiel durchgehen 90

      Daten für die Regressionsanalyse sammeln und organisieren 93

      Eine Momentaufnahme machen: Querschnittsdaten 93

      Aus der Vergangenheit die Gegenwart erklären: Zeitreihendaten 95

      Die Dimensionen von Raum und Zeit vereinen: Panel- oder Längsschnittdaten 96

      Mehrere unabhängige Momentaufnahmen verbinden: Gepoolte Querschnittsdaten 97

      Kapitel 5 Über das Gewöhnliche hinausgehen: Die gewöhnliche Methode der kleinsten Quadrate 99

      Die Methode der kleinsten Quadrate definieren und begründen 99

      Schätzen der Regressionsfunktion und der Residuen 101

      Regressionskoeffizienten schätzen 102

      Die Formeln für optimale Koeffizienten finden 103

      Berechnen der geschätzten Regressionskoeffizienten 105

      Manuell berechnen 106

      Mit dem Computer rechnen 108

      Regressionskoeffizienten interpretieren 110

      Was verraten Ihnen Regressionskoeffizienten? 110

      Regressionskoeffizienten standardisieren 112

      Die Anpassungsgüte messen 115

      Zerlegen Sie die Varianz 115

      Die Bestandteile der Varianz mit R2 messen 116

      Die Anpassungsgüte bei der Multivariaten Regression korrigieren 117

      Anpassungsgüte gegen Qualität abwägen 118

      Kapitel 6 Die Annahmen der GKQ-Schätzung und das Gauss-Markow-Theorem 121

      Die GKQ-Annahmen zusammenfassen 121

      Linearität in den Parametern und additiver Fehler 122

      Die unabhängigen Variablen sind keine Zufallsvariablen 123

      Keine perfekte Kollinearität in den Variablen 123

      Der Fehlerterm hat den Erwartungswert null und das Modell ist korrekt spezifiziert. 125

      Der Fehlerterm hat eine konstante Varianz 126

      Die Korrelation der Fehler ist null 127

      Die Welt des klassischen linearen Regressionsmodells: Das Gauss-Markow-Theorem 129

      Das Gauss-Markow-Theorem beweisen 129

      Zusammenfassung des Gauss-Markow-Theorems 136

      Kapitel 7 Die Normalverteilungsannahme und Inferenz mit der GKQ-Methode 139

      Die Rolle der Normalverteilung verstehen 139

      Der Fehlerterm und die Verteilung von GKQ- Schätzern 141

      Wiedersehen mit der Standardnormalverteilung 143

      Die Stichprobenvarianz des Fehlers: Chi-Quadrat-verteilt 143

      GKQ-Koeffizienten und die t-Verteilung 147

      Die Signifikanz einzelner Regressionskoeffizienten testen 148

      Eine Methode auswählen 149

      Signifikanzniveau und p-Werte festlegen 152

      Die Varianz analysieren, um die Gesamt- oder gemeinsame Signifikanz zu bestimmen 152

      Normalität, Varianz und die »F«-Verteilung 153

      Die angezeigte »F«-Statistik für die GKQ-Schätzung 153

      Steigungskoeffizienten und die Beziehung zwischen t und F 156

      Gemeinsame Signifikanz von Variablenuntergruppen 157

      Vorhersagefehler für GKQ-Prognosen berechnen 160

      Mittelwertprognose und Vorhersagefehler 161

      Varianz der Punktprognose 161

      Nicht alle Prognosen sind gleich: Das Prognosekonfidenzintervall 164

      Teil III Mit dem klassischen Regressionsmodell arbeiten 165

      Kapitel 8 Funktionale Form, Spezifikation und strukturelle Stabilität 167

      Sich alternativer Funktionen bedienen 167

      Quadratische Funktion: Das Beste zum Finden von Minima und Maxima 168

      Kubische Funktionen: Gut für Wendepunkte 168

      Gebrochenrationale Funktionen: Den Wert der abhängigen Variable begrenzen 169

      Nichtlinearen Modellen zu Linearität verhelfen 170

      Beide Seiten bearbeiten, um elastisch zu bleiben: Das Log-Log-Modell 170

      Investieren und Renditen berechnen: Das Log-lineare Modell 172

      Abnehmende Veränderung der abhängigen Variable: Das linear-logarithmische Modell 174

      Auf Fehlspezifikation überprüfen 176

      Zu viele oder zu wenige: Unabhängige Variablen auswählen 177

      Empfindlichkeit ist keine Tugend: Fehlspezifikation anhand der Stabilität der Ergebnisse untersuchen 179

      Kapitel 9 Regression mit Dummy-Variablen 183

      Zahlen bitte! Qualitative Information quantifizieren 183

      Eine Dummy-Variable definieren, wenn es nur zwei mögliche Ausprägungen gibt 183

      Mit Dummy-Variablen mehrere Ausprägungen darstellen 184

      Mit einer Dummy-Variable durchschnittliche Differenzen erkennen 185

      Spezifikation 185

      Interpretation 186

      Quantitative und qualitative Daten in einem Regressionsmodell kombinieren 189

      Spezifikation 190

      Interpretation 190

      Quantitative und qualitative Variablen interagieren lassen 192

      Spezifikation 192

      Interpretation 193

      Interaktion von zwei (oder mehr) qualitativen Eigenschaften 196

      Spezifikation 196

      Interpretation 196

      Gruppen bilden und zusammenlegen: Auf Signifikanz testen 199

      Ein alter Bekannter: Der F-Test auf gemeinsame Signifikanz 199

      Und noch einmal der Chow-Test 202

      Teil IV Verletzungen der Annahmen des klassischen Regressionsmodells 207

      Kapitel 10 Multikollinearität 209

      Die verschiedenen Arten von Multikollinearität unterscheiden 209

      Perfekte Multikollinearität dingfest machen 210

      Hohe Multikollinearität fassen 212

      Faustregeln zum Identifizieren von Multikollinearität 214

      Paarweise Korrelationskoeffizienten 215

      Hilfsregression und der Varianzinflationsfaktor (VIF) 217

      Wissen, wann und wie man Multikollinearitätsprobleme löst 220

      Sich mehr Daten verschaffen 221

      Ein neues Modell nehmen 222

      Die Problemvariablen herausnehmen 223

      Kapitel 11 Heteroskedastizität 227

      Zwischen homoskedastischen und heteroskedastischen Störungen unterscheiden 227

      Homoskedastischer versus heteroskedastischer Fehlerterm 227

      Die Folgen von Heteroskedastizität 229

      Mit einer Residuenanalyse Heteroskedastizität aufspüren 229

      Residuen grafisch untersuchen 230

      Sich mit dem White-Test vertraut machen 235

      Den Goldfeld-Quandt-Test verwenden 237

      Den Park-Test durchführen 241

      Anzeichen für Heteroskedastizität? Hier geht’s zur Apotheke! 243

      Gewichtete kleinste Quadrate (WLS) 244

      Robuste Standardfehler 248

      Kapitel 12 Autokorrelation 253

      Autokorrelationsmuster untersuchen 253

      Positive versus negative Autokorrelation 254

      Fehlspezifikation und Autokorrelation 256

      Die Auswirkung autoregressiver Fehler veranschaulichen 256

      Residuen analysieren, um auf Autokorrelation zu testen 259

      Den optischen Weg einschlagen: Grafische Inspektion Ihrer Residuen 259

      Mit der Normalverteilung Sequenzen von Residuen identifizieren: Der Runs-Test 259

      Autokorrelation eines AR(1)-Prozesses aufspüren: Der Durbin-Watson-Test 264

      Autokorrelation eines AR(p) Prozesses aufspüren: Der Breusch-Godfrey-Test 266

      Schädliche Autokorrelation beheben 268

      FGLS 268

      Autokorrelationsrobuste Standardfehler 272

      Teil V Diskrete und beschränkte abhängige Variablen 275

      Kapitel 13 Qualitative abhängige Variablen 277

      Mit dem linearen Wahrscheinlichkeitsmodell (LWM) diskrete Ergebnisse modellieren 277

      Ein LWM mit der GKQ-Methode schätzen 278

      Ihre Ergebnisse interpretieren 281

      Wermutstropfen: Die drei wichtigsten LWM-Probleme 284

      Nicht normalverteilte Fehler 284

      Heteroskedastizität 285

      Unbeschränkte vorhergesagte Wahrscheinlichkeiten 286

      Geeignete nichtlineare Funktionen spezifizieren: Probit- und Logit-Modell 287

      Mit der Verteilungsfunktion der Standardnormalverteilung arbeiten: Das Probit-Modell 288

      Die Logistische Verteilung verwenden: Das Logit-Modell 289

      Mit der Maximum-Likelihood-(ML-)Schätzung arbeiten 290

      Die Likelihood-Funktion erzeugen 291

      Die Log-Transformation und ML-Schätzwerte 292

      Probit- und Logit-Schätzwerte interpretieren 293

      Probit-Koeffizienten 297

      Logit-Koeffizienten 298

      Kapitel 14 Modelle für beschränkte abhängige Variablen 301

      Das Wesentliche beschränkter abhängiger Variablen 301

      Zensierte abhängige Variablen 302

      Verkürzte abhängige Variable 303

      Die Regressionsanalyse für beschränkte abhängige Variable modifizieren 304

      Tobin’s Tobit 304

      Verkürzte Regression 308

      Mehr unabhängige als abhängige Beobachtungen: Das Heckman Selektionsmodell 311

      Teil VI Das ökonometrische Basismodell erweitern 317

      Kapitel 15 Statische und dynamische Modelle 319

      Gleichzeitige und verzögerte Variablen in der Regressionsanalyse verwenden 319

      Fragestellungen mit dynamischen Modellen untersuchen 320

      Dynamische Modelle auf Autokorrelation testen und korrigieren 323

      Trends mit der GKQ-Methode berücksichtigen 324

      Scheinkorrelation und Zeitreihen 327

      Den Trend aus Zeitreihendaten entfernen 328

      Die GKQ-Methode zur Saisonbereinigung verwenden 331

      Saisonbedingte Auswirkungen schätzen 332

      Zeitreihendaten saisonbereinigen 334

      Kapitel 16 In die gepoolte Querschnittsanalyse einsteigen 337

      Ein dynamisches Zeitelement hinzufügen 337

      Achsenabschnitte und/oder Steigungen untersuchen, die sich im Laufe der Zeit verändern 338

      Zeit-Dummy-Variablen einbeziehen 339

      Durch Experimente Politikeffekte mit gepoolten Querschnitten schätzen 341

      Zufallszuweisung: Ein echtes Experiment 341

      Mit vorher festgelegten Subjektgruppen arbeiten: Ein natürliches (oder Quasi-)Experiment 342

      Kapitel 17 Ökonometrie mit Paneldaten 347

      Die Eindeutigkeit jeder individuellen Einheit schätzen 347

      Die erste Differenzen Transformation (FD) 350

      Regression mit Dummy-Variablen (DV) 350

      Der Fixe-Effekte-Schätzer (FE) 351

      Die Effizienz der Schätzung mit stochastischen Effekten steigern 354

      Der zusammengesetzte Fehler und Annahmen beim Modell mit stochastischen Effekten 355

      Der Stochastische-Effekte-Schätzer (RE-Schätzer) 355

      Mit dem Hausman-Test Effizienz gegen Konsistenz testen 359

      Teil VII Der Top-Ten-Teil 361

      Kapitel 18 Zehn Bestandteile eines guten ökonometrischen Forschungsprojektes 363

      Ihr Thema vorstellen und die grundlegende Frage stellen 363

      Die Relevanz und Bedeutung Ihres Themas besprechen 364

      Die vorhandene Literatur würdigen 364

      Den konzeptionellen oder theoretischen Rahmen beschreiben 365

      Ihr ökonometrisches Modell erklären 366

      Die Schätzmethoden erörtern 366

      Ihre Daten detailliert beschreiben 367

      Tabellen und Graphen erstellen, um Ihre Ergebnisse abzubilden 368

      Die dargestellten Ergebnisse interpretieren 368

      Fassen Sie das Gelernte zusammen 369

      Kapitel 19 Zehn häufige Fehler in der angewandten Ökonometrie 371

      Ihren gesunden Menschenverstand und Ihre Kenntnis in Wirtschaftstheorie nicht anwenden 371

      Die falschen Fragen zuerst stellen 372

      Die Arbeit und Beiträge anderer ignorieren 372

      Sich nicht mit den Daten vertraut machen 372

      Es zu kompliziert machen 373

      Unflexibel gegenüber Komplikationen der realen Welt sein 374

      Bei seltsamen Ergebnissen einfach wegsehen 375

      Sich zu sehr mit Gütekriterien und statistischer Signifikanz beschäftigen 375

      Ökonomische Signifikanz vergessen 376

      Annehmen, Ihre Ergebnisse seien robust 376

      Anhang: Statistische Tabellen 377

      Die Standardnormalverteilung 377

      Die t-Verteilung 379

      Die Chi-Quadrat-Verteilung 380

      F-Verteilung 381

      Durbin-Watson d-Statistik 381

      Stichwortverzeichnis 383

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