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Book Synopsis
Assaf Shelleg untersucht in diesem Buch die Geschichte der israelischen Kunstmusik und ihren anhaltenden Diskurs mit der jüdischen Kunstmusik der Moderne. Er erläutert verschiedene ästhetische Dilemmata, die an der Entstehung dieser Musik beteiligt waren. Diese reichen von Auto-Exotismus über Vorwürfe des Selbsthasses bis hin zum Vermeiden von Merkmalen jüdischer Musik. Er betrachtet, wie diese Musik in das damalige Britische Mandatsgebiet Palästina gelangt und dort in ein widersprüchliches Verhältnis mit der hebräischen Kultur gerät. Zugleich wird deutlich, wie die Komponisten mit ihrer Selbstverortung zwischen Moderne und Zionismus hadern. Im Gegensatz zu bisherigen Studien auf diesem Gebiet fördert Assaf Shelleg einen Mechanismus zutage, den er als "zionistische musikalische Lautmalerei" bezeichnet. Noch wichtiger ist aber, dass er auch deren Abschwächung durch nicht-westliche arabisch-jüdische Gesangstraditionen aufzeigt.Die englische Originalausgabe dieses Werks, erschienen bei Oxford University Press, wurde mit dem Engle Prize für das Studium hebräischer Musik 2015 und dem Jordan Schnitzer Buch Preis 2016 ausgezeichnet.

Musikalische Grenzgänge: Europäisch-jüdische

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    A Hardback by Assaf Shelleg, Felix Kurz

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      Book details

      Published 14 December 2017
      ISBN-13 9783161552533
      978-3161552533
      ISBN-10 3161552539

      Description

      Book Synopsis
      Assaf Shelleg untersucht in diesem Buch die Geschichte der israelischen Kunstmusik und ihren anhaltenden Diskurs mit der jüdischen Kunstmusik der Moderne. Er erläutert verschiedene ästhetische Dilemmata, die an der Entstehung dieser Musik beteiligt waren. Diese reichen von Auto-Exotismus über Vorwürfe des Selbsthasses bis hin zum Vermeiden von Merkmalen jüdischer Musik. Er betrachtet, wie diese Musik in das damalige Britische Mandatsgebiet Palästina gelangt und dort in ein widersprüchliches Verhältnis mit der hebräischen Kultur gerät. Zugleich wird deutlich, wie die Komponisten mit ihrer Selbstverortung zwischen Moderne und Zionismus hadern. Im Gegensatz zu bisherigen Studien auf diesem Gebiet fördert Assaf Shelleg einen Mechanismus zutage, den er als "zionistische musikalische Lautmalerei" bezeichnet. Noch wichtiger ist aber, dass er auch deren Abschwächung durch nicht-westliche arabisch-jüdische Gesangstraditionen aufzeigt.Die englische Originalausgabe dieses Werks, erschienen bei Oxford University Press, wurde mit dem Engle Prize für das Studium hebräischer Musik 2015 und dem Jordan Schnitzer Buch Preis 2016 ausgezeichnet.

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