Description

Book Synopsis
Die Mikroökonomie erklärt das Verhalten von Menschen, indem sie deren Entscheidungen prognostiziert. Wenn Sie sich mit Mikroökonomie beschäftigen wollen oder müssen, treffen Sie mit diesem Buch in jedem Fall die richtige Entscheidung. Wilhelm Lorenz bringt Ihnen schnell und leicht verständlich die grundlegenden Zusammenhänge der Mikroökonomie nahe. Dabei verzichtet er so weit wie möglich auf komplizierte Mathematik und bringt stattdessen zahlreiche praktische Beispiele und grafische Darstellungen. So erfahren Sie, wie Unternehmen und Haushalte sowohl als Anbieter als auch als Nachfrager auftreten und warum sie welche wirtschaftlichen Entscheidungen treffen. Zudem lernen Sie, wie sich Angebot und Nachfrage auf die Preisbildung auswirken und wie Sie effizient mit dem Marktdiagramm arbeiten.

Table of Contents

Über den Autor 9

Einleitung 21

Teil I: Mikroökonomik – die Grundlagen 29

Kapitel 1 Worum es in der Mikroökonomik geht 31

Knappe Güter als Gegenstand der Mikroökonomik 31

Ressourcen 33

Knappheit 34

Allokation 34

Die Methode der Mikroökonomik 36

Rationales Verhalten vorausgesetzt 36

Minimal- und Maximalprinzip 36

Der Homo oeconomicus 37

Der Homo oeconomicus in der Kritik 37

Arbeiten mit Modellen 38

Modelle in der Volkswirtschaftslehre 38

Ceteris paribus: Alles Übrige bleibt gleich 38

Verbale, analytische und grafische Modelle 39

Variablen, Daten, Parameter 40

Was die Mikro- von der Makroökonomik unterscheidet 41

Die Mikroökonomik als Fundament der Makroökonomik 42

Wo liegt die Grenze zwischen Mikro und Makro? 42

Kapitel 2 Das Standardmodell: Vollkommene Konkurrenz 45

Vollkommene Konkurrenz 45

Keine Beschreibung der Wirklichkeit, sondern Referenz und Maßstab 46

Akteure ohne Marktmacht 46

Das Gesetz vom einheitlichen Preis 47

Preisnehmer und Preissetzer 49

Ein kurzer Blick auf andere Marktformen 51

Ein Anbieter, viele Nachfrager: Das Monopol 52

Ein Oligopolist kommt nie allein 52

Kapitel 3 Die Konstruktion des Marktdiagramms 55

Das Marktdiagramm konstruieren 55

Das Marktdiagramm lesen 56

Mit Symbolen Schreibarbeit sparen 57

Nachfrage- und Angebotsfunktion 59

Die Nachfragekurve 59

Die Angebotskurve 61

Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage 64

Angebot und Nachfrage als Geraden 64

Prohibitivpreis und Sättigungsmenge 66

Kapitel 4 Arbeiten mit dem Marktdiagramm I 69

Das Marktgleichgewicht 69

Ungleichgewichte im Marktdiagramm 69

Wege zum Gleichgewicht: Die Preisanpassung 71

Alle Pläne gehen auf: Das Marktgleichgewicht 71

Eigenschaften des Marktgleichgewichts 74

Der Markt organisiert sich selbst 74

Das Marktgleichgewicht ist effizient 75

Dritte Personen außen vor 75

Das Marktgleichgewicht beurteilen 75

Immer effizient, aber auch fair? 77

Komparative Statik: Wenn das Gleichgewicht gestört wird 81

Exogene Schocks: Änderungen der Nachfrage 81

Exogene Schocks: Änderungen des Angebots 83

Preis- und Mengenänderungen vorhersagen 84

Dem Markt ins Handwerk pfuschen 87

Staatlich beeinflusste Preise: Höchstpreise 87

Steuern: Garantieren höhere Steuersätze höhere Einnahmen? 89

Kapitel 5 Keine Angst vor Elastizitäten 95

Was sind Elastizitäten? 95

Elastizitäten berechnen 96

Elastizitäten sind dimensionslos 97

Vorteile von Elastizitäten 97

Besondere Elastizitätswerte und -bereiche 98

Die direkte Preiselastizität der Nachfrage 99

Die Preiselastizität der Nachfrage berechnen 99

Was bestimmt die Preiselastizität? 100

Elastizität und Umsatz 102

Zwei weitere wichtige Nachfrageelastizitäten 105

Die Einkommenselastizität: Grundbedarf oder Luxus? 106

Die Kreuzpreiselastizität 108

Die Elastizität des Angebots 111

Die Angebotselastizität berechnen 111

Was die Angebotselastizität bestimmt 112

Teil II: Entscheidungen der Haushalte 121

Kapitel 6 Klassische Nutzenmaximierung 123

Präferenzen, Nutzen und Grenznutzen 123

Das erste Gossensche Gesetz 123

Wie mit dem Zollstock: Messbarer Nutzen 124

Die Nutzenfunktion 126

Nutzenmaximierung 129

Den Nettonutzen maximieren 130

Die Preis-Grenznutzen-Regel 131

Grenznutzen und Nachfragefunktion 133

Die Nachfragefunktion 133

Ein Zahlenbeispiel 134

Das zweite Gossensche Gesetz 136

Wer die Wahl hat, hat die Qual 136

Auf die relativen Preise kommt es an 138

Kapitel 7 Das Haushaltsgleichgewicht 141

Präferenzen und Nutzenfunktionen 141

Präferenzen: »Geschnitten oder im Stück?« 141

Annahmen über Präferenzen 142

Präferenzen und Nutzenfunktionen 144

Indifferenzkurven und ihre Eigenschaften 146

Die Grenzrate der Substitution 151

Die Berechnung der Grenzrate der Substitution 151

Das Gesetz von der abnehmenden Grenzrate der Substitution 152

Grenzrate der Substitution und Grenznutzen 153

Besondere Indifferenzkurven 154

Die Budgetrestriktion 155

Die Konstruktion der Budgetrestriktion 155

Weitere Restriktionen 157

Das Haushaltsgleichgewicht 157

Die grafische Herleitung 158

Die Interpretation 159

Ein Zahlenbeispiel zur Berechnung des Haushaltsoptimums 160

Kapitel 8 Nachfragefunktionen 165

Einkommensänderungen 165

Einkommensänderungen und die Budgetgerade 165

Der Einkommenseffekt 167

Die Einkommens-Konsum-Kurve 169

Die Engel-Kurve 170

Preisänderungen 171

Preisänderungen und reales Einkommen 171

Der Substitutions- oder »reine Preiseffekt« 173

Die Slutsky-Zerlegung 174

Das Gesetz der Nachfrage 175

Die Preis-Konsum-Kurve 178

Die Nachfragefunktion 178

Arbeit oder Freizeit? 187

Die Aufteilung der Zeit 188

Das Arbeitsangebotsmodell 189

Das optimale Arbeitsangebot 192

Die rückwärtsgeneigte Arbeitsangebotskurve 196

Teil III: Entscheidungen der Unternehmen 201

Kapitel 9 Die technische Seite der Unternehmung 203

Die Produktion in der kurzen Frist 203

Was man vorn reinsteckt, bestimmt, was hinten rauskommt 204

Die Produktionsfaktoren 204

Fixe und variable Faktoren 205

Das klassische Ertragsgesetz 206

Das Durchschnittsprodukt 207

Das Grenzprodukt 209

Das Gesetz vom abnehmenden Grenzprodukt 212

Der Zusammenhang von Durchschnitts- und Grenzertrag 213

Die Produktion in der langen Frist 215

Substitutional oder limitational? 216

Die Cobb-Douglas-Produktionsfunktion 217

Isoquanten 219

Die Niveauproduktionsfunktion 222

Skalenerträge und Skalenelastizität 224

Massenproduktion: Die Großen fressen die Kleinen 225

Kapitel 10 Die Kosten der Produktion 231

Von der Produktions- zur Kostenfunktion 231

Die Kostenfunktion numerisch ermitteln 232

Die Kostenfunktion bei neoklassischer Technologie 234

Grenz- und Durchschnittskosten 235

Betriebsoptimum und Betriebsminimum 240

Betriebsoptimum 241

Betriebsminimum 242

Durchschnittskosten und Wettbewerb 242

Die Minimalkostenkombination 245

Isokostengerade 246

Der optimale Faktormix 248

Faktorpreise und Beschäftigung 249

Die langfristige Kostenfunktion 250

Kapitel 11 Gewinnmaximierung auf Konkurrenzmärkten 255

Die gewinnmaximierende Produktionsmenge 256

Grenzumsatz und Grenzgewinn 256

Die Preis-Grenzkosten-Regel 257

Die Angebotsfunktion 259

Randlösungen bei sinkenden Grenzkosten 260

Das Gesetz des Angebots 261

Vom individuellen zum Marktangebot 261

Eine kleine Einschränkung 262

Der gewinnmaximierende Faktoreinsatz 264

Die Inputregel 264

Grenz- und Wertgrenzprodukt 265

Die Wertgrenzproduktregel 266

Faktornachfragefunktionen 266

Die Nachfrage nach Arbeit 267

Zwei Seiten der Gewinnmaximierung 269

Warum die Arbeitslöhne unterschiedlich sind 271

Teil IV: Preisbildung 273

Kapitel 12 Arbeiten mit dem Marktdiagramm II 275

Das Rentenkonzept 275

Die Konsumentenrente 275

Die Produzentenrente 278

Mit der Gesamtrente die Wohlfahrt messen 281

Größtmögliche Wohlfahrt 282

Grenzkosten gleich Grenznutzen 284

Das Marktdiagramm im Einsatz 284

Spielzeugimporte aus Billiglohnländern 286

Milchseen und Fleischberge 287

Auswirkungen einer Produktsteuer 288

Kapitel 13 Marktversagen 295

Instabile Märkte 295

Asymmetrische Information 298

Erfahrungs- und Vertrauensgüter 298

Die Katze im Sack kaufen? 299

Unteilbarkeiten 300

Nichtausschluss und Rivalität im Konsum 302

Ausschließbarkeit 303

Rivalität im Konsum 304

Öffentliche Güter 304

Externe Effekte 306

Warum externe Effekte ein Problem darstellen 306

Negative externe Effekte und Umwelt 308

Der optimale Schaden 310

Kapitel 14 Preisbildung im Monopol 315

Monopole – Abgrenzung und Gründe 315

Preisnehmer oder Preissetzer 316

Ursachen für Monopole 316

Gewinnmaximierung im Monopol 317

Preis-Absatz-Funktion und Cournotscher Punkt 317

Gewinnmaximierung bei positiven Grenzkosten 320

Fixkosten und Gewinnsteuern wirkungslos 324

Monopole sind schädlich 325

Wie der Wettbewerb die Wohlfahrt erhöht 326

Konsumentenrente in Profit umwandeln 326

Konkurrenz als Spezialfall des Monopols 328

Preiselastizität der Nachfrage und Monopolmacht 329

Was Sie gegen Monopole unternehmen können 330

Monopole verbieten 330

Höchstpreise vorschreiben 331

Den Monopolisten subventionieren 332

Das Monopol verstaatlichen 332

Den Zugang zur knappen Ressource regulieren 332

Das Monopol auf Zeit versteigern 333

Das Monopol ein Monopol sein lassen 333

Vom Monopol zum Duopol 335

Clever, aber verboten 335

Preiswettbewerb à la Bertrand 335

Mengenwettbewerb à la Cournot 336

Teil V: Der Top-Ten-Teil 341

Kapitel 15 Die zehn wichtigsten Regeln und Gesetze 343

Das Gesetz der Nachfrage 343

Das Gesetz des Angebots 344

Märkte sorgen für eine effiziente Allokation der Ressourcen 345

Eine universelle Optimierungsregel: Grenznutzen gleich Grenzkosten 346

Maximal ist selten optimal 346

Die Gossenschen Gesetze 347

Kostenunterschiede allein erklären keine Preisunterschiede 348

Vorsicht vor Milchmädchenrechnungen 349

Die Substituierbarkeit bestimmt die Elastizität 349

Vier Gründe für Marktversagen 350

Kapitel 16 Zehn nützliche Tipps 353

Ein Strahl durch den Ursprung 353

Überschlägig rechnen mit Wachstumsraten 354

Die besonderen Eigenschaften der Cobb-Douglas-Funktion nutzen 355

Die Frist beachten 356

Zu Bleistift und Papier greifen 356

An die Ceteris-paribus-Bedingung denken 357

»Es kommt darauf an …« 357

Handfeste Erklärungen suchen 358

Den gesunden Menschenverstand nutzen 358

Sich der Grenzen bewusst sein 359

Stichwortverzeichnis 361

Mikroökonomie für Dummies

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    A Paperback / softback by Wilhelm Lorenz

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 07/10/2020
      ISBN13: 9783527716463, 978-3527716463
      ISBN10: 3527716467
      Also in:
      Microeconomics

      Description

      Book Synopsis
      Die Mikroökonomie erklärt das Verhalten von Menschen, indem sie deren Entscheidungen prognostiziert. Wenn Sie sich mit Mikroökonomie beschäftigen wollen oder müssen, treffen Sie mit diesem Buch in jedem Fall die richtige Entscheidung. Wilhelm Lorenz bringt Ihnen schnell und leicht verständlich die grundlegenden Zusammenhänge der Mikroökonomie nahe. Dabei verzichtet er so weit wie möglich auf komplizierte Mathematik und bringt stattdessen zahlreiche praktische Beispiele und grafische Darstellungen. So erfahren Sie, wie Unternehmen und Haushalte sowohl als Anbieter als auch als Nachfrager auftreten und warum sie welche wirtschaftlichen Entscheidungen treffen. Zudem lernen Sie, wie sich Angebot und Nachfrage auf die Preisbildung auswirken und wie Sie effizient mit dem Marktdiagramm arbeiten.

      Table of Contents

      Über den Autor 9

      Einleitung 21

      Teil I: Mikroökonomik – die Grundlagen 29

      Kapitel 1 Worum es in der Mikroökonomik geht 31

      Knappe Güter als Gegenstand der Mikroökonomik 31

      Ressourcen 33

      Knappheit 34

      Allokation 34

      Die Methode der Mikroökonomik 36

      Rationales Verhalten vorausgesetzt 36

      Minimal- und Maximalprinzip 36

      Der Homo oeconomicus 37

      Der Homo oeconomicus in der Kritik 37

      Arbeiten mit Modellen 38

      Modelle in der Volkswirtschaftslehre 38

      Ceteris paribus: Alles Übrige bleibt gleich 38

      Verbale, analytische und grafische Modelle 39

      Variablen, Daten, Parameter 40

      Was die Mikro- von der Makroökonomik unterscheidet 41

      Die Mikroökonomik als Fundament der Makroökonomik 42

      Wo liegt die Grenze zwischen Mikro und Makro? 42

      Kapitel 2 Das Standardmodell: Vollkommene Konkurrenz 45

      Vollkommene Konkurrenz 45

      Keine Beschreibung der Wirklichkeit, sondern Referenz und Maßstab 46

      Akteure ohne Marktmacht 46

      Das Gesetz vom einheitlichen Preis 47

      Preisnehmer und Preissetzer 49

      Ein kurzer Blick auf andere Marktformen 51

      Ein Anbieter, viele Nachfrager: Das Monopol 52

      Ein Oligopolist kommt nie allein 52

      Kapitel 3 Die Konstruktion des Marktdiagramms 55

      Das Marktdiagramm konstruieren 55

      Das Marktdiagramm lesen 56

      Mit Symbolen Schreibarbeit sparen 57

      Nachfrage- und Angebotsfunktion 59

      Die Nachfragekurve 59

      Die Angebotskurve 61

      Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage 64

      Angebot und Nachfrage als Geraden 64

      Prohibitivpreis und Sättigungsmenge 66

      Kapitel 4 Arbeiten mit dem Marktdiagramm I 69

      Das Marktgleichgewicht 69

      Ungleichgewichte im Marktdiagramm 69

      Wege zum Gleichgewicht: Die Preisanpassung 71

      Alle Pläne gehen auf: Das Marktgleichgewicht 71

      Eigenschaften des Marktgleichgewichts 74

      Der Markt organisiert sich selbst 74

      Das Marktgleichgewicht ist effizient 75

      Dritte Personen außen vor 75

      Das Marktgleichgewicht beurteilen 75

      Immer effizient, aber auch fair? 77

      Komparative Statik: Wenn das Gleichgewicht gestört wird 81

      Exogene Schocks: Änderungen der Nachfrage 81

      Exogene Schocks: Änderungen des Angebots 83

      Preis- und Mengenänderungen vorhersagen 84

      Dem Markt ins Handwerk pfuschen 87

      Staatlich beeinflusste Preise: Höchstpreise 87

      Steuern: Garantieren höhere Steuersätze höhere Einnahmen? 89

      Kapitel 5 Keine Angst vor Elastizitäten 95

      Was sind Elastizitäten? 95

      Elastizitäten berechnen 96

      Elastizitäten sind dimensionslos 97

      Vorteile von Elastizitäten 97

      Besondere Elastizitätswerte und -bereiche 98

      Die direkte Preiselastizität der Nachfrage 99

      Die Preiselastizität der Nachfrage berechnen 99

      Was bestimmt die Preiselastizität? 100

      Elastizität und Umsatz 102

      Zwei weitere wichtige Nachfrageelastizitäten 105

      Die Einkommenselastizität: Grundbedarf oder Luxus? 106

      Die Kreuzpreiselastizität 108

      Die Elastizität des Angebots 111

      Die Angebotselastizität berechnen 111

      Was die Angebotselastizität bestimmt 112

      Teil II: Entscheidungen der Haushalte 121

      Kapitel 6 Klassische Nutzenmaximierung 123

      Präferenzen, Nutzen und Grenznutzen 123

      Das erste Gossensche Gesetz 123

      Wie mit dem Zollstock: Messbarer Nutzen 124

      Die Nutzenfunktion 126

      Nutzenmaximierung 129

      Den Nettonutzen maximieren 130

      Die Preis-Grenznutzen-Regel 131

      Grenznutzen und Nachfragefunktion 133

      Die Nachfragefunktion 133

      Ein Zahlenbeispiel 134

      Das zweite Gossensche Gesetz 136

      Wer die Wahl hat, hat die Qual 136

      Auf die relativen Preise kommt es an 138

      Kapitel 7 Das Haushaltsgleichgewicht 141

      Präferenzen und Nutzenfunktionen 141

      Präferenzen: »Geschnitten oder im Stück?« 141

      Annahmen über Präferenzen 142

      Präferenzen und Nutzenfunktionen 144

      Indifferenzkurven und ihre Eigenschaften 146

      Die Grenzrate der Substitution 151

      Die Berechnung der Grenzrate der Substitution 151

      Das Gesetz von der abnehmenden Grenzrate der Substitution 152

      Grenzrate der Substitution und Grenznutzen 153

      Besondere Indifferenzkurven 154

      Die Budgetrestriktion 155

      Die Konstruktion der Budgetrestriktion 155

      Weitere Restriktionen 157

      Das Haushaltsgleichgewicht 157

      Die grafische Herleitung 158

      Die Interpretation 159

      Ein Zahlenbeispiel zur Berechnung des Haushaltsoptimums 160

      Kapitel 8 Nachfragefunktionen 165

      Einkommensänderungen 165

      Einkommensänderungen und die Budgetgerade 165

      Der Einkommenseffekt 167

      Die Einkommens-Konsum-Kurve 169

      Die Engel-Kurve 170

      Preisänderungen 171

      Preisänderungen und reales Einkommen 171

      Der Substitutions- oder »reine Preiseffekt« 173

      Die Slutsky-Zerlegung 174

      Das Gesetz der Nachfrage 175

      Die Preis-Konsum-Kurve 178

      Die Nachfragefunktion 178

      Arbeit oder Freizeit? 187

      Die Aufteilung der Zeit 188

      Das Arbeitsangebotsmodell 189

      Das optimale Arbeitsangebot 192

      Die rückwärtsgeneigte Arbeitsangebotskurve 196

      Teil III: Entscheidungen der Unternehmen 201

      Kapitel 9 Die technische Seite der Unternehmung 203

      Die Produktion in der kurzen Frist 203

      Was man vorn reinsteckt, bestimmt, was hinten rauskommt 204

      Die Produktionsfaktoren 204

      Fixe und variable Faktoren 205

      Das klassische Ertragsgesetz 206

      Das Durchschnittsprodukt 207

      Das Grenzprodukt 209

      Das Gesetz vom abnehmenden Grenzprodukt 212

      Der Zusammenhang von Durchschnitts- und Grenzertrag 213

      Die Produktion in der langen Frist 215

      Substitutional oder limitational? 216

      Die Cobb-Douglas-Produktionsfunktion 217

      Isoquanten 219

      Die Niveauproduktionsfunktion 222

      Skalenerträge und Skalenelastizität 224

      Massenproduktion: Die Großen fressen die Kleinen 225

      Kapitel 10 Die Kosten der Produktion 231

      Von der Produktions- zur Kostenfunktion 231

      Die Kostenfunktion numerisch ermitteln 232

      Die Kostenfunktion bei neoklassischer Technologie 234

      Grenz- und Durchschnittskosten 235

      Betriebsoptimum und Betriebsminimum 240

      Betriebsoptimum 241

      Betriebsminimum 242

      Durchschnittskosten und Wettbewerb 242

      Die Minimalkostenkombination 245

      Isokostengerade 246

      Der optimale Faktormix 248

      Faktorpreise und Beschäftigung 249

      Die langfristige Kostenfunktion 250

      Kapitel 11 Gewinnmaximierung auf Konkurrenzmärkten 255

      Die gewinnmaximierende Produktionsmenge 256

      Grenzumsatz und Grenzgewinn 256

      Die Preis-Grenzkosten-Regel 257

      Die Angebotsfunktion 259

      Randlösungen bei sinkenden Grenzkosten 260

      Das Gesetz des Angebots 261

      Vom individuellen zum Marktangebot 261

      Eine kleine Einschränkung 262

      Der gewinnmaximierende Faktoreinsatz 264

      Die Inputregel 264

      Grenz- und Wertgrenzprodukt 265

      Die Wertgrenzproduktregel 266

      Faktornachfragefunktionen 266

      Die Nachfrage nach Arbeit 267

      Zwei Seiten der Gewinnmaximierung 269

      Warum die Arbeitslöhne unterschiedlich sind 271

      Teil IV: Preisbildung 273

      Kapitel 12 Arbeiten mit dem Marktdiagramm II 275

      Das Rentenkonzept 275

      Die Konsumentenrente 275

      Die Produzentenrente 278

      Mit der Gesamtrente die Wohlfahrt messen 281

      Größtmögliche Wohlfahrt 282

      Grenzkosten gleich Grenznutzen 284

      Das Marktdiagramm im Einsatz 284

      Spielzeugimporte aus Billiglohnländern 286

      Milchseen und Fleischberge 287

      Auswirkungen einer Produktsteuer 288

      Kapitel 13 Marktversagen 295

      Instabile Märkte 295

      Asymmetrische Information 298

      Erfahrungs- und Vertrauensgüter 298

      Die Katze im Sack kaufen? 299

      Unteilbarkeiten 300

      Nichtausschluss und Rivalität im Konsum 302

      Ausschließbarkeit 303

      Rivalität im Konsum 304

      Öffentliche Güter 304

      Externe Effekte 306

      Warum externe Effekte ein Problem darstellen 306

      Negative externe Effekte und Umwelt 308

      Der optimale Schaden 310

      Kapitel 14 Preisbildung im Monopol 315

      Monopole – Abgrenzung und Gründe 315

      Preisnehmer oder Preissetzer 316

      Ursachen für Monopole 316

      Gewinnmaximierung im Monopol 317

      Preis-Absatz-Funktion und Cournotscher Punkt 317

      Gewinnmaximierung bei positiven Grenzkosten 320

      Fixkosten und Gewinnsteuern wirkungslos 324

      Monopole sind schädlich 325

      Wie der Wettbewerb die Wohlfahrt erhöht 326

      Konsumentenrente in Profit umwandeln 326

      Konkurrenz als Spezialfall des Monopols 328

      Preiselastizität der Nachfrage und Monopolmacht 329

      Was Sie gegen Monopole unternehmen können 330

      Monopole verbieten 330

      Höchstpreise vorschreiben 331

      Den Monopolisten subventionieren 332

      Das Monopol verstaatlichen 332

      Den Zugang zur knappen Ressource regulieren 332

      Das Monopol auf Zeit versteigern 333

      Das Monopol ein Monopol sein lassen 333

      Vom Monopol zum Duopol 335

      Clever, aber verboten 335

      Preiswettbewerb à la Bertrand 335

      Mengenwettbewerb à la Cournot 336

      Teil V: Der Top-Ten-Teil 341

      Kapitel 15 Die zehn wichtigsten Regeln und Gesetze 343

      Das Gesetz der Nachfrage 343

      Das Gesetz des Angebots 344

      Märkte sorgen für eine effiziente Allokation der Ressourcen 345

      Eine universelle Optimierungsregel: Grenznutzen gleich Grenzkosten 346

      Maximal ist selten optimal 346

      Die Gossenschen Gesetze 347

      Kostenunterschiede allein erklären keine Preisunterschiede 348

      Vorsicht vor Milchmädchenrechnungen 349

      Die Substituierbarkeit bestimmt die Elastizität 349

      Vier Gründe für Marktversagen 350

      Kapitel 16 Zehn nützliche Tipps 353

      Ein Strahl durch den Ursprung 353

      Überschlägig rechnen mit Wachstumsraten 354

      Die besonderen Eigenschaften der Cobb-Douglas-Funktion nutzen 355

      Die Frist beachten 356

      Zu Bleistift und Papier greifen 356

      An die Ceteris-paribus-Bedingung denken 357

      »Es kommt darauf an …« 357

      Handfeste Erklärungen suchen 358

      Den gesunden Menschenverstand nutzen 358

      Sich der Grenzen bewusst sein 359

      Stichwortverzeichnis 361

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