Description

Book Synopsis
Das Buch diskutiert die soziale und individuelle Bedingtheit von Medienkompetenz. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich das Medienhandeln von Individuen im Hinblick auf deren Medienkompetenz, im Sinne eines sicheren und selbstbestimmten Handelns im Umgang mit Medien, erklären und beurteilen lässt. Dies setzt eine Betrachtung des Medienhandelns vor dem Hintergrund der Beziehungen zwischen der Kompetenz zu Handeln, als Summe von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen sowie der kognitiven Beherrschung von Regeln des Verhaltens (moralische Regeln, rechtliche Regeln sowie Regeln der Klugheit), und der Performanz, als tatsächliches Handeln eines Individuums, voraus. Dabei wird auf theoretischer Ebene der Frage nach der sozialen Determinierung eines selbstbestimmten Handelns im Umgang mit Medien einschließlich dafür erforderlicher Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie des damit verbundenen Wissens nachgegangen. Außerdem wird das Verhältnis des deutschsprachigen Medienkompetenzdiskurses zum internationalen Diskurs über media literacy erläutert. Es werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet und Potentiale für eine gegenseitige Befruchtung beider Perspektiven aufgezeigt. Darüber hinaus wird die empirische Relevanz und Anwendbarkeit dieser theoretischen Überlegungen anhand zweier Studien illustriert.

Trade Review
“... Die Zielgruppe des Buches liegt somit insbesondere in der Medienpädagogik und darüber hinaus bei sozialwissenschaftlich Interessierten, die sich mit der Verknüpfung von sozialem Umfeld und Medienhandeln beschäftigen. Die verständliche und grundlagentheoretische Herangehensweise eignet sich hervorragen für Studierende und Personen, die sich in das Thema erstmals einlesen wollen ...” (Dr. Johannes Gemkow, in: Publizistik, Jg. 66, Heft 2, 2021)

Table of Contents
Einleitung.- Soziale und individuelle Kontexte des Medienhandelns.- "Feine Unterschiede" im Medienhandeln.- Theoretische Annäherung an die Begriffe Kompetenz und Perfomanz.- Kompetenz und Literacy im Umgang mit Medien.- Resümee: Medienhandeln zwischen Kompetenz und Performanz.- Empirische Spurensuche.- Medienkompetenz und Medienperformanz im Kontext. der Social Web-Nutzung.- Bilanz und Schlussfolgerungen.

Medienhandeln zwischen Kompetenz, Performanz und

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    A Paperback / softback by Christine W. Trültzsch-Wijnen

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      Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden
      Publication Date: 30/06/2020
      ISBN13: 9783658295332, 978-3658295332
      ISBN10: 3658295333

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      Book Synopsis
      Das Buch diskutiert die soziale und individuelle Bedingtheit von Medienkompetenz. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich das Medienhandeln von Individuen im Hinblick auf deren Medienkompetenz, im Sinne eines sicheren und selbstbestimmten Handelns im Umgang mit Medien, erklären und beurteilen lässt. Dies setzt eine Betrachtung des Medienhandelns vor dem Hintergrund der Beziehungen zwischen der Kompetenz zu Handeln, als Summe von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen sowie der kognitiven Beherrschung von Regeln des Verhaltens (moralische Regeln, rechtliche Regeln sowie Regeln der Klugheit), und der Performanz, als tatsächliches Handeln eines Individuums, voraus. Dabei wird auf theoretischer Ebene der Frage nach der sozialen Determinierung eines selbstbestimmten Handelns im Umgang mit Medien einschließlich dafür erforderlicher Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie des damit verbundenen Wissens nachgegangen. Außerdem wird das Verhältnis des deutschsprachigen Medienkompetenzdiskurses zum internationalen Diskurs über media literacy erläutert. Es werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet und Potentiale für eine gegenseitige Befruchtung beider Perspektiven aufgezeigt. Darüber hinaus wird die empirische Relevanz und Anwendbarkeit dieser theoretischen Überlegungen anhand zweier Studien illustriert.

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      “... Die Zielgruppe des Buches liegt somit insbesondere in der Medienpädagogik und darüber hinaus bei sozialwissenschaftlich Interessierten, die sich mit der Verknüpfung von sozialem Umfeld und Medienhandeln beschäftigen. Die verständliche und grundlagentheoretische Herangehensweise eignet sich hervorragen für Studierende und Personen, die sich in das Thema erstmals einlesen wollen ...” (Dr. Johannes Gemkow, in: Publizistik, Jg. 66, Heft 2, 2021)

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      Einleitung.- Soziale und individuelle Kontexte des Medienhandelns.- "Feine Unterschiede" im Medienhandeln.- Theoretische Annäherung an die Begriffe Kompetenz und Perfomanz.- Kompetenz und Literacy im Umgang mit Medien.- Resümee: Medienhandeln zwischen Kompetenz und Performanz.- Empirische Spurensuche.- Medienkompetenz und Medienperformanz im Kontext. der Social Web-Nutzung.- Bilanz und Schlussfolgerungen.

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