Description

Book Synopsis
Das international renommierte Lehrbuch für Makroökonomie.

Praxis vor Theorie: Die Einführung in die zentralen Themen und formalen Modelle der Makroökonomie erfolgt anhand konkreter ökonomischer Probleme und Lösungen.

Miles/Scott und Breedon berücksichtigen dabei moderne Forschungsergebnisse und empirische Daten aus OECD- und Nicht-OECD-Ländern.

Das Lehrbuch für Studierende der Volkwirtschaftslehre.

Trade Review
"Das Buch wird auch im deutschsprachigen Raum viele Leser finden, da es - leicht verständlich und geradezu gespickt mit empirischen Fakten - mit dem jetzigen Forschungsstand der Makroökonomie bekannt macht."

STUDIUM - Buchmagazin für Studierende, Ausgabe 94, Sommersemester 2014

Table of Contents
Vorwort 13

TEIL 1 Einführung

KAPITEL 1 Was ist Makroökonomik? 23

1.1 Worum geht es in der Makroökonomik? 23

1.2 Gibt es auch eine Definition? 26

1.3 Der Unterschied zwischen Makroökonomik und Mikroökonomik 28

1.4 Steckt die Makroökonomik in der Krise? 29

KAPITEL 2 Die Ausdrucksweise der Makroökonomik: Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 33

2.1 Was messen Makroökonomen? 33

2.2 Wie messen Makroökonomen die Produktion? 34

2.3 Produktion als Wertschöpfung 38

2.4 Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 39

2.5 Wie groß sind moderne Volkswirtschaften? 46

2.6 Gesamtproduktion und gesamtes Glück 49

TEIL 2 Wirtschaftswachstum und die Angebotsseite

Kapitel 3 Der Wohlstand der Nationen: Die Angebotsseite 61

3.1 Die Bedeutung des Wirtschaftswachstums 61

3.2 Die Auswirkungen langfristigen Wachstums 65

3.3 Eine Erklärung der Einkommensunterschiede zwischen den Ländern 71

3.4 Die Produktionsfunktion und der Faktoreinsatz 72

3.5 Wachstumsrechnung 77

3.6 Wachstumsrechnung: Eine Anwendung 80

Kapitel 4 Kapitalbildung und Wirtschaftswachstum 85

4.1 Kapitalbildung und Produktionswachstum 85

4.2 Ersparnisse, Investitionen und Zinssätze. 88

4.3 Wieso arme Länder zu den reichen aufschließen 91

4.4 Die wachsende Bedeutung der Gesamtfaktorproduktivität 94

4.5 Das Ende des Wachstums durch Kapitalbildung 96

4.6 Wozu sparen? 100

4.7 Wie viel sollte ein Land investieren? 102

4.8 China: ein besonders großer Tiger 106

Kapitel 5 Gesamtfaktorproduktivität, Humankapital und Technik 114

5.1 Die Rolle der Gesamtfaktorproduktivität 114

5.2 Humankapital und Wirtschaftswachstum 116

5.3 Gesamtfaktorproduktivität 121

5.4 Die Bedeutung des technischen Fortschritts 129

5.5 Knappe Ressourcen und die Produktionsfunktion 131

Kapitel 6 Endogenes Wachstum und Konvergenz 136

6.1 Endogenes Wachstum 136

6.2 Armutsfallen 141

6.3 Konvergenz oder Divergenz? 143

6.4 Bestimmungsfaktoren des stabilen Zustands 147

6.5 Warum ist Afrika so arm? 151

6.6 Der Fluch natürlicher Ressourcen 157

6.7 Bewirkt Entwicklungshilfe etwas? 159

Kapitel 7 Arbeitslosigkeit und der Arbeitsmarkt 165

7.1 Daten zum Arbeitsmarkt 165

7.2 Ein langfristiges Modell für den Arbeitsmarkt 168

7.3 Die natürliche Arbeitslosenquote 171

7.4 Eine Untersuchung im Diagramm 173

7.5 Bestimmungsfaktoren der natürlichen Arbeitslosenquote 174

7.6 Was senkt die Arbeitslosigkeit? 181

7.7 Die natürliche Arbeitslosenquote — ein Bewegungsansatz 183

7.8 Arbeitsmarktreformen 189

Kapitel 8 Internationaler Handel 194

8.1 Muster im Welthandel 194

8.2 Komparativer Vorteil: Wie Länder einen Nutzen aus dem Handel ziehen 197

8.3 Das Austauschverhältnis 203

8.4 Mit welchen Gütern werden Länder Handel treiben? 208

8.5 Verteilungswirkung des Handels 214

8.6 Wettbewerbsfähigkeit 216

8.7 Strategische Handelstheorie 218

8.8 Wirtschaftspolitik und Eigennutz 222

Kapitel 9 Globalisierung 226

9.1 Globalisierung: Eine Langzeitbetrachtung 226

9.2 Die Vorteile der Liberalisierung des Handels 232

9.3 Ausländische Direktinvestitionen und multinationale Unternehmen 240

9.4 Zuwanderungen 243

9.5 Probleme der Globalisierung 245

9.6 Die Welthandelsorganisation und die Zukunft der Handelsliberalisierung 249

TEIL 3 Konjunkturzyklen und Wirtschaftspolitik

Kapitel 10 Konsum und Investitionen 255

10.1 Die Bedeutung des Konsums 255

10.2 Das grundlegende Keynesianische Konsummodell 257

10.3 Das Modell des permanenten Einkommens 260

10.4 Noch ein Blick auf die Bedeutung des laufenden Einkommens 268

10.5 Der Einfluss der Zinssätze 272

10.6 Die Rolle von Vermögen und Kapitalerträgen 274

10.7 Demografische Einflüsse im Lebenszyklus-Modell 276

10.8 Investitionen und der Kapitalstock 278

10.9 Der optimale Kapitalstock. 279

10.10 Das sinkende Grenzprodukt des Kapitals 282

10.11 Investitionen und der Aktienmarkt 285

10.12 Cash Flow und Investitionen 288

10.13 Die IS-Kurve 289

Kapitel 11 Konjunkturzyklen 299

11.1 Was ist ein Konjunkturzyklus? 299

11.2 Messung der Konjunkturzyklen 302

11.3 Charakterisierung von Konjunkturzyklen 305

11.4 Konjunkturzyklen als Gesamtfluktuation 307

11.5 Haben sich die Konjunkturzyklen verändert? 311

11.6 Sind Konjunkturzyklen schlimm? 312

11.7 Das Frisch-Slutsky-Paradigma 316

11.8 Gesamtnachfrage und Gesamtangebot 323

Kapitel 12 Geld und Preise 336

12.1 Steigende Preise 336

12.2 Das Messen der Inflationsrate 340

12.3 Die Kosten der Inflation und die Gefahren einer Deflation 344

12.4 Die Natur des Geldes 352

12.5 Die Geldmenge 355

12.6 Die Geldschöpfung der Banken: Der Geldschöpfungsmultiplikator 357

12.7 Seigniorage und Inflationssteuer: wie der Staat aus Geld noch mehr Geld macht 360

12.8 Hyperinflation 362

12.9 Der Monetarismus und die Quantitätstheorie des Geldes 364

Kapitel 13 Geldpolitik 373

13.1 Der Einfluss der Zentralbanken 373

13.2 Die Geldpolitik und die LM-Kurve 376

13.3 Welches sind die Ziele der Geldpolitik? 381

13.4 Welches Zwischenziel sollten Zentralbanken verwenden? 382

13.5 Geldmengensteuerung. 383

13.6 Wechselkursziele 388

13.7 Inflationssteuerung 388

13.8 Das Instrumentarium der Geldpolitik 390

13.9 Steuerung der Geldmenge oder der Zinssätze? 393

13.10 Auswirkungen der Geldpolitik auf die Wirtschaft: Der Transmissionsmechanismus. 394

13.11 Geldpolitik in der Praxis 397

13.12 Mengenlockerung 400

Kapitel 14 Fiskalpolitik und die Rolle des Staates 406

14.1 Staatsausgaben 406

14.2 Gründe für die Rolle des Staates und das Versagen der unsichtbaren Hand 410

14.3 Besteuerung und Verzerrungen 414

14.4 Haushaltsdefizite und Steuern 421

14.5 Optimale Budgetdefizite 423

Kapitel 15 Stabilitätspolitik 429

15.1 Produktionsschwankungen und die Instrumente gesamtwirtschaftlicher Maßnahmen 429

15.2 Allgemeine Argumente gegen die Stabilitätspolitik 433

15.3 Zielkonflikte zwischen Inflation und Produktion 439

15.4 Die Phillips-Kurve und sich ändernde Erwartungen 444

15.5 Glaubwürdigkeit der Maßnahmen: Gute Nachrichten bezüglich sich ändernder Erwartungen 446

15.6 Zeitliche Inkonsistenz 449

15.7 Regeln oder Ermessensfreiheit 454

TEIL 4 Kapitalmärkte und der Finanzsektor

Kapitel 16 Finanzmärkte: Aktien und Anleihen 463

16.1 Der Finanzsektor: ein Überblick 463

16.2 Anleihen und Aktien 466

16.3 Aktienmärkte im internationalen Vergleich 467

16.4 Die Bestimmung der Aktienkurse 470

16.5 Unvorhersehbare Aktienkursentwicklung 473

16.6 Risiko, Aktienkurse und Überrendite 475

16.7 Lassen sich Aktienkurse vorhersagen? 478

16.8 Spekulation oder Orientierung an grundlegenden Daten? 480

16.9 Spekulationsblasen 482

16.10 Was ist eine Anleihe? 483

16.11 Kurse, Erträge und Zinssätze 485

16.12 Die Inflation und der Anleihenmarkt 490

16.13 Geldpolitische Maßnahmen und die Ertragskurve 491

Kapitel 17 Der Bankensektor 501

17.1 Die Rolle der Banken 501

17.2 Probleme auf Bankenmärkten 507

17.3 Bankenkrisen 515

17.4 Kreditklemmen 520

Kapitel 18 Staatsverschuldung und Staatsbankrott. 525

18.1 Staatsverschuldung und Haushaltsdefizite. 525

18.2 Haushaltsdefizite und der Konjunkturzyklus 527

18.3 Langfristige Tragbarkeit 530

18.4 Intertemporale Budgetrestriktion 533

18.5 Staatsbankrott 536

18.6 Kreditausfallrisiken und Ratingagenturen 541

18.7 Schuldenerlass 544

TEIL 5 Wechselkurse und die weltweiten Kapitalmärkte

Kapitel 19 Die Bestimmung des Wechselkurses: Der reale Wechselkurs 551

19.1 Arten von Wechselkursen 552

19.2 Gesetz des einheitlichen Preises 555

19.3 Die Kaufkraftparität (PPP). 560

19.4 Die Zahlungsbilanz 566

19.5 Welche Länder sind wohlhabend und welche nicht? 571

19.6 Leistungs- und Kapitalbilanz und der reale Wechselkurs 572

Kapitel 20 Die Bestimmung des Wechselkurses: Nominale Wechselkurse und Kapitalmärkte 583

20.1 Die Bedeutung der Kapitalmärkte 584

20.2 Gedeckte Zinsparität 585

20.3 Ungedeckte Zinsparität 587

20.4 Bestimmung des Wechselkurses mithilfe der ungedeckten Zinsparität 589

20.5 Die Rolle der Erwartungen 593

20.6 Lässt sich das Gesetz der ungedeckten Zinsparität mit der Realität vereinbaren? 596

20.7 Einführung risikoscheuer Anleger 598

20.8 Wie funktionieren Devisenmärkte wirklich? 600

20.9 Weltweite Kapitalmärkte 602

20.10 Heimatmarktneigung 606

Kapitel 21 Währungskrisen und Wechselkurssysteme 612

21.1 Währungskrisen 612

21.2 Modelle der ersten Generation 614

21.3 Modelle der zweiten Generation und die Krise des Europäischen Wechselkurssystems (EWS) 615

21.4 Kombinierte Banken- und Währungskrisen 619

21.5 Wechselkursinterventionen 622

21.6 Staatsfonds 624

21.7 Die Rolle des Internationalen Währungsfonds 625

21.8 Kapitalbilanzliberalisierung 629

21.9 Wechselkurssysteme 631

21.10 Währungsämter 638

21.11 Währungsunionen 639

Glossar 645

Anmerkungen 678

Akronyme 685

Stichwortverzeichnis 687

Makroökonomie: Globale Wirtschaftszusammenhänge verstehen

    Product form

    £38.25

    Includes FREE delivery

    RRP £45.00 – you save £6.75 (15%)

    Order before 4pm tomorrow for delivery by Wed 24 Jun 2026.

    A Paperback by David Miles, Andrew Scott, Francis Breedon

    Out of stock

      Trusted by thousands of customers. See 2,385+ Customer Reviews

      View other formats and editions of Makroökonomie: Globale Wirtschaftszusammenhänge verstehen by David Miles

      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 19/02/2014
      ISBN13: 9783527507658, 978-3527507658
      ISBN10:
      Also in:
      Economics

      Description

      Book Synopsis
      Das international renommierte Lehrbuch für Makroökonomie.

      Praxis vor Theorie: Die Einführung in die zentralen Themen und formalen Modelle der Makroökonomie erfolgt anhand konkreter ökonomischer Probleme und Lösungen.

      Miles/Scott und Breedon berücksichtigen dabei moderne Forschungsergebnisse und empirische Daten aus OECD- und Nicht-OECD-Ländern.

      Das Lehrbuch für Studierende der Volkwirtschaftslehre.

      Trade Review
      "Das Buch wird auch im deutschsprachigen Raum viele Leser finden, da es - leicht verständlich und geradezu gespickt mit empirischen Fakten - mit dem jetzigen Forschungsstand der Makroökonomie bekannt macht."

      STUDIUM - Buchmagazin für Studierende, Ausgabe 94, Sommersemester 2014

      Table of Contents
      Vorwort 13

      TEIL 1 Einführung

      KAPITEL 1 Was ist Makroökonomik? 23

      1.1 Worum geht es in der Makroökonomik? 23

      1.2 Gibt es auch eine Definition? 26

      1.3 Der Unterschied zwischen Makroökonomik und Mikroökonomik 28

      1.4 Steckt die Makroökonomik in der Krise? 29

      KAPITEL 2 Die Ausdrucksweise der Makroökonomik: Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 33

      2.1 Was messen Makroökonomen? 33

      2.2 Wie messen Makroökonomen die Produktion? 34

      2.3 Produktion als Wertschöpfung 38

      2.4 Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 39

      2.5 Wie groß sind moderne Volkswirtschaften? 46

      2.6 Gesamtproduktion und gesamtes Glück 49

      TEIL 2 Wirtschaftswachstum und die Angebotsseite

      Kapitel 3 Der Wohlstand der Nationen: Die Angebotsseite 61

      3.1 Die Bedeutung des Wirtschaftswachstums 61

      3.2 Die Auswirkungen langfristigen Wachstums 65

      3.3 Eine Erklärung der Einkommensunterschiede zwischen den Ländern 71

      3.4 Die Produktionsfunktion und der Faktoreinsatz 72

      3.5 Wachstumsrechnung 77

      3.6 Wachstumsrechnung: Eine Anwendung 80

      Kapitel 4 Kapitalbildung und Wirtschaftswachstum 85

      4.1 Kapitalbildung und Produktionswachstum 85

      4.2 Ersparnisse, Investitionen und Zinssätze. 88

      4.3 Wieso arme Länder zu den reichen aufschließen 91

      4.4 Die wachsende Bedeutung der Gesamtfaktorproduktivität 94

      4.5 Das Ende des Wachstums durch Kapitalbildung 96

      4.6 Wozu sparen? 100

      4.7 Wie viel sollte ein Land investieren? 102

      4.8 China: ein besonders großer Tiger 106

      Kapitel 5 Gesamtfaktorproduktivität, Humankapital und Technik 114

      5.1 Die Rolle der Gesamtfaktorproduktivität 114

      5.2 Humankapital und Wirtschaftswachstum 116

      5.3 Gesamtfaktorproduktivität 121

      5.4 Die Bedeutung des technischen Fortschritts 129

      5.5 Knappe Ressourcen und die Produktionsfunktion 131

      Kapitel 6 Endogenes Wachstum und Konvergenz 136

      6.1 Endogenes Wachstum 136

      6.2 Armutsfallen 141

      6.3 Konvergenz oder Divergenz? 143

      6.4 Bestimmungsfaktoren des stabilen Zustands 147

      6.5 Warum ist Afrika so arm? 151

      6.6 Der Fluch natürlicher Ressourcen 157

      6.7 Bewirkt Entwicklungshilfe etwas? 159

      Kapitel 7 Arbeitslosigkeit und der Arbeitsmarkt 165

      7.1 Daten zum Arbeitsmarkt 165

      7.2 Ein langfristiges Modell für den Arbeitsmarkt 168

      7.3 Die natürliche Arbeitslosenquote 171

      7.4 Eine Untersuchung im Diagramm 173

      7.5 Bestimmungsfaktoren der natürlichen Arbeitslosenquote 174

      7.6 Was senkt die Arbeitslosigkeit? 181

      7.7 Die natürliche Arbeitslosenquote — ein Bewegungsansatz 183

      7.8 Arbeitsmarktreformen 189

      Kapitel 8 Internationaler Handel 194

      8.1 Muster im Welthandel 194

      8.2 Komparativer Vorteil: Wie Länder einen Nutzen aus dem Handel ziehen 197

      8.3 Das Austauschverhältnis 203

      8.4 Mit welchen Gütern werden Länder Handel treiben? 208

      8.5 Verteilungswirkung des Handels 214

      8.6 Wettbewerbsfähigkeit 216

      8.7 Strategische Handelstheorie 218

      8.8 Wirtschaftspolitik und Eigennutz 222

      Kapitel 9 Globalisierung 226

      9.1 Globalisierung: Eine Langzeitbetrachtung 226

      9.2 Die Vorteile der Liberalisierung des Handels 232

      9.3 Ausländische Direktinvestitionen und multinationale Unternehmen 240

      9.4 Zuwanderungen 243

      9.5 Probleme der Globalisierung 245

      9.6 Die Welthandelsorganisation und die Zukunft der Handelsliberalisierung 249

      TEIL 3 Konjunkturzyklen und Wirtschaftspolitik

      Kapitel 10 Konsum und Investitionen 255

      10.1 Die Bedeutung des Konsums 255

      10.2 Das grundlegende Keynesianische Konsummodell 257

      10.3 Das Modell des permanenten Einkommens 260

      10.4 Noch ein Blick auf die Bedeutung des laufenden Einkommens 268

      10.5 Der Einfluss der Zinssätze 272

      10.6 Die Rolle von Vermögen und Kapitalerträgen 274

      10.7 Demografische Einflüsse im Lebenszyklus-Modell 276

      10.8 Investitionen und der Kapitalstock 278

      10.9 Der optimale Kapitalstock. 279

      10.10 Das sinkende Grenzprodukt des Kapitals 282

      10.11 Investitionen und der Aktienmarkt 285

      10.12 Cash Flow und Investitionen 288

      10.13 Die IS-Kurve 289

      Kapitel 11 Konjunkturzyklen 299

      11.1 Was ist ein Konjunkturzyklus? 299

      11.2 Messung der Konjunkturzyklen 302

      11.3 Charakterisierung von Konjunkturzyklen 305

      11.4 Konjunkturzyklen als Gesamtfluktuation 307

      11.5 Haben sich die Konjunkturzyklen verändert? 311

      11.6 Sind Konjunkturzyklen schlimm? 312

      11.7 Das Frisch-Slutsky-Paradigma 316

      11.8 Gesamtnachfrage und Gesamtangebot 323

      Kapitel 12 Geld und Preise 336

      12.1 Steigende Preise 336

      12.2 Das Messen der Inflationsrate 340

      12.3 Die Kosten der Inflation und die Gefahren einer Deflation 344

      12.4 Die Natur des Geldes 352

      12.5 Die Geldmenge 355

      12.6 Die Geldschöpfung der Banken: Der Geldschöpfungsmultiplikator 357

      12.7 Seigniorage und Inflationssteuer: wie der Staat aus Geld noch mehr Geld macht 360

      12.8 Hyperinflation 362

      12.9 Der Monetarismus und die Quantitätstheorie des Geldes 364

      Kapitel 13 Geldpolitik 373

      13.1 Der Einfluss der Zentralbanken 373

      13.2 Die Geldpolitik und die LM-Kurve 376

      13.3 Welches sind die Ziele der Geldpolitik? 381

      13.4 Welches Zwischenziel sollten Zentralbanken verwenden? 382

      13.5 Geldmengensteuerung. 383

      13.6 Wechselkursziele 388

      13.7 Inflationssteuerung 388

      13.8 Das Instrumentarium der Geldpolitik 390

      13.9 Steuerung der Geldmenge oder der Zinssätze? 393

      13.10 Auswirkungen der Geldpolitik auf die Wirtschaft: Der Transmissionsmechanismus. 394

      13.11 Geldpolitik in der Praxis 397

      13.12 Mengenlockerung 400

      Kapitel 14 Fiskalpolitik und die Rolle des Staates 406

      14.1 Staatsausgaben 406

      14.2 Gründe für die Rolle des Staates und das Versagen der unsichtbaren Hand 410

      14.3 Besteuerung und Verzerrungen 414

      14.4 Haushaltsdefizite und Steuern 421

      14.5 Optimale Budgetdefizite 423

      Kapitel 15 Stabilitätspolitik 429

      15.1 Produktionsschwankungen und die Instrumente gesamtwirtschaftlicher Maßnahmen 429

      15.2 Allgemeine Argumente gegen die Stabilitätspolitik 433

      15.3 Zielkonflikte zwischen Inflation und Produktion 439

      15.4 Die Phillips-Kurve und sich ändernde Erwartungen 444

      15.5 Glaubwürdigkeit der Maßnahmen: Gute Nachrichten bezüglich sich ändernder Erwartungen 446

      15.6 Zeitliche Inkonsistenz 449

      15.7 Regeln oder Ermessensfreiheit 454

      TEIL 4 Kapitalmärkte und der Finanzsektor

      Kapitel 16 Finanzmärkte: Aktien und Anleihen 463

      16.1 Der Finanzsektor: ein Überblick 463

      16.2 Anleihen und Aktien 466

      16.3 Aktienmärkte im internationalen Vergleich 467

      16.4 Die Bestimmung der Aktienkurse 470

      16.5 Unvorhersehbare Aktienkursentwicklung 473

      16.6 Risiko, Aktienkurse und Überrendite 475

      16.7 Lassen sich Aktienkurse vorhersagen? 478

      16.8 Spekulation oder Orientierung an grundlegenden Daten? 480

      16.9 Spekulationsblasen 482

      16.10 Was ist eine Anleihe? 483

      16.11 Kurse, Erträge und Zinssätze 485

      16.12 Die Inflation und der Anleihenmarkt 490

      16.13 Geldpolitische Maßnahmen und die Ertragskurve 491

      Kapitel 17 Der Bankensektor 501

      17.1 Die Rolle der Banken 501

      17.2 Probleme auf Bankenmärkten 507

      17.3 Bankenkrisen 515

      17.4 Kreditklemmen 520

      Kapitel 18 Staatsverschuldung und Staatsbankrott. 525

      18.1 Staatsverschuldung und Haushaltsdefizite. 525

      18.2 Haushaltsdefizite und der Konjunkturzyklus 527

      18.3 Langfristige Tragbarkeit 530

      18.4 Intertemporale Budgetrestriktion 533

      18.5 Staatsbankrott 536

      18.6 Kreditausfallrisiken und Ratingagenturen 541

      18.7 Schuldenerlass 544

      TEIL 5 Wechselkurse und die weltweiten Kapitalmärkte

      Kapitel 19 Die Bestimmung des Wechselkurses: Der reale Wechselkurs 551

      19.1 Arten von Wechselkursen 552

      19.2 Gesetz des einheitlichen Preises 555

      19.3 Die Kaufkraftparität (PPP). 560

      19.4 Die Zahlungsbilanz 566

      19.5 Welche Länder sind wohlhabend und welche nicht? 571

      19.6 Leistungs- und Kapitalbilanz und der reale Wechselkurs 572

      Kapitel 20 Die Bestimmung des Wechselkurses: Nominale Wechselkurse und Kapitalmärkte 583

      20.1 Die Bedeutung der Kapitalmärkte 584

      20.2 Gedeckte Zinsparität 585

      20.3 Ungedeckte Zinsparität 587

      20.4 Bestimmung des Wechselkurses mithilfe der ungedeckten Zinsparität 589

      20.5 Die Rolle der Erwartungen 593

      20.6 Lässt sich das Gesetz der ungedeckten Zinsparität mit der Realität vereinbaren? 596

      20.7 Einführung risikoscheuer Anleger 598

      20.8 Wie funktionieren Devisenmärkte wirklich? 600

      20.9 Weltweite Kapitalmärkte 602

      20.10 Heimatmarktneigung 606

      Kapitel 21 Währungskrisen und Wechselkurssysteme 612

      21.1 Währungskrisen 612

      21.2 Modelle der ersten Generation 614

      21.3 Modelle der zweiten Generation und die Krise des Europäischen Wechselkurssystems (EWS) 615

      21.4 Kombinierte Banken- und Währungskrisen 619

      21.5 Wechselkursinterventionen 622

      21.6 Staatsfonds 624

      21.7 Die Rolle des Internationalen Währungsfonds 625

      21.8 Kapitalbilanzliberalisierung 629

      21.9 Wechselkurssysteme 631

      21.10 Währungsämter 638

      21.11 Währungsunionen 639

      Glossar 645

      Anmerkungen 678

      Akronyme 685

      Stichwortverzeichnis 687

      Recently viewed products

      © 2026 Book Curl

        • American Express
        • Apple Pay
        • Diners Club
        • Discover
        • Google Pay
        • Maestro
        • Mastercard
        • PayPal
        • Shop Pay
        • Union Pay
        • Visa

        Login

        Forgot your password?

        Don't have an account yet?
        Create account