Description

Book Synopsis
Wer sich ernsthaft mit der Philosophie beschäftigt, wird sich immer auch für ihre Geschichte und all die Schätze interessieren, die sie seit ihren Anfängen im antiken Griechenland für uns bereithält. Diese kleine Einführung bietet deshalb einen knappen und dennoch vollständigen, dabei aber leicht verständlichen Überblick über zweitausendfünfhundert Jahre europäischer Philosophiegeschichte. In fünf Kapiteln werden sowohl die Hauptepochen der philosophischen Entwicklung von der Antike bis zur Gegenwart und die großen philosophischen Zusammenhänge als auch die maßgebenden Persönlichkeiten vorgestellt, die das philosophische Denken bis heute prägen. Das Schlusskapitel zeigt, dass die philosophische Tradition weiterhin lebendig ist und auch künftig nicht überholt sein wird.

Table of Contents
Einleitung: In Umbrüchen blüht das Grübeln

Philosophie der Antike: In Europa erwacht das Denken des DenkensZusammenfassungVorspielGriechenland - Besondere Bedingungen fur TheorieVorsokratiker - Allgemeine Prinzipien statt DichterwahrheitenSokrates - Fragwurdigkeit des ScheinwissensPlaton - Ewige Ideen gegen vergängliche KörperAristoteles - Sammeln, Sortieren und die Aufwertung von ErfahrungEpikur - Gluck durch Ruckzug in private FreundschaftenZenon - Pflichtgefuhl und LeidenschaftslosigkeitRömer - Rhetorik statt Philosophie

Philosophie im Mittelalter: Theologie beherrscht alles DenkenZusammenfassungVorspielSpätantike und Mittelalter: Jenseitsorientierung als Bruch mit der AntikeChristliche Philosophie - Mönche kassieren die Philosophie einBildungsverlust - Auswanderung des Wissens in den OstenPlotin - Abwendung vom DiesseitsAugustinus - Gottesstaat und gerechte KriegeBoethius - Wirklichkeit von BegriffenMittelalterliche Universitäten - Ruckkehr der aristotelischen LogikAnselm - Gottesbeweis aus dem Begriff herausThomas - Ausufernde VersöhnungsversucheUniversalien - Phantasie und WahrheitAuflösungssymptome - Scholastik am EndpunktBacon - Glauben, Denken, ErfahrungEckhart - Auf dem mystischen Weg zum NichtsNikolaus - Unzulänglichkeit endlicher Begriffe

Philosophie der Neuzeit und Aufklärung: Das Denken druckt die NeustarttasteZusammenfassungVorspielNeuzeit - Besondere Bedingungen fur ein neues MenschenbildNeuzeitliche Philosophie - Mathematik als VorbildDescartes - Denkendes Ich als sicheres FundamentHobbes - Staatsgewalt zur Zähmung wilder WölfeSpinoza - Denkfreiheit und PantheismusLeibniz - Logisch geordneter KosmosAufklärung - Natur und Vernunft als neue ethische RichtgrößenLocke - Freiheit, Eigentum und ToleranzHume - Erfahrung und Moral als GewohnheitsprinzipienEnzyklopädisten - Streitbare Salons und gesammeltes WissenVoltaire - Toleranz und vernunftige ReligionRousseau - Selbstaufgabe im allgemeinen VolkswillenMenschenrechte - Schutz vor Institutionen und StaatKant - Vernunft als methodisches Verfahren

Philosophie im neunzehnten Jahrhundert: Vom Aufstieg und Fall der VernunftansprucheZusammenfassungVorspielDas lange Jahrhundert - Besondere Bedingungen in DeutschlandVersöhnungskonzepte - Kunst statt PolitikPhilosophie im 19. Jahrhundert - Geist, Materie und erfolgreiche NaturwissenschaftenDeutscher Idealismus - Sehnsucht nach GanzheitFichte - Unendliche IchaktivitätSchelling - Unendliche NaturaktivitätHegel - Ich, Natur und SystemoptimismusNach dem Idealismus - Das Ende der VernunftausdehnungSchopenhauer - Leiden und tröstliche KunstKierkegaard - Angstgetriebene ExistenzFeuerbach - Körper und GespensterMarx - Menschliche Praxis und GeschichtszwängeNietzsche - Wahrheit als TriebDie Materialität von Sprache – Sprechendes Denken

Philosophie des Zwanzigsten Jahrhunderts: Intersubjektivität als MaßstabZusammenfassungVorspielDas Ende philosophischer Großentwürfe – Neue GeltungsfragenNeuansätze – Sprache, Rationalitätskritik und Fragen der EthikFreud – Zwischen Naturwissenschaft und KulturgeschichteWittgenstein – Sprache und Konstruktion der WirklichkeitAnalytische Philosophie – KlarheitsoptimismusHeidegger – Endlichkeit und ModernitätsabwehrExistenzialismus – Literarisierung eines GrundgefühlsKritische Theorie – Gescheiterte ModernitätAdorno – Fluchtweg KunstMarcuse – Fluchtweg RevolteHabermas – VernunftoptimismusMenschenrechte – Anerkennung des AnderenMenschenwürde – Intersubjektive Achtung des AnderenAmerikanischer Pragmatismus – NutzenprüfungRawls – Fairplay Poststrukturalismus – Denksysteme und ihr UnbewusstesFoucault – Effekte der MachtDerrida – Buchstabenmacht und VerdrängungTugendethiken – Rückkehr eines alten PrinzipsNussbaum – Bedürftigkeit als GrundbedingungSen – Andersheit und EmpathieMacIntyre – Kraft der Tradition

Ausblick – Globale Werte?

Kleine Geschichte der Philosophie

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      Publisher: Springer
      Publication Date: 14/07/2017
      ISBN13: 9783658162368, 978-3658162368
      ISBN10: 3658162368

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      Book Synopsis
      Wer sich ernsthaft mit der Philosophie beschäftigt, wird sich immer auch für ihre Geschichte und all die Schätze interessieren, die sie seit ihren Anfängen im antiken Griechenland für uns bereithält. Diese kleine Einführung bietet deshalb einen knappen und dennoch vollständigen, dabei aber leicht verständlichen Überblick über zweitausendfünfhundert Jahre europäischer Philosophiegeschichte. In fünf Kapiteln werden sowohl die Hauptepochen der philosophischen Entwicklung von der Antike bis zur Gegenwart und die großen philosophischen Zusammenhänge als auch die maßgebenden Persönlichkeiten vorgestellt, die das philosophische Denken bis heute prägen. Das Schlusskapitel zeigt, dass die philosophische Tradition weiterhin lebendig ist und auch künftig nicht überholt sein wird.

      Table of Contents
      Einleitung: In Umbrüchen blüht das Grübeln

      Philosophie der Antike: In Europa erwacht das Denken des DenkensZusammenfassungVorspielGriechenland - Besondere Bedingungen fur TheorieVorsokratiker - Allgemeine Prinzipien statt DichterwahrheitenSokrates - Fragwurdigkeit des ScheinwissensPlaton - Ewige Ideen gegen vergängliche KörperAristoteles - Sammeln, Sortieren und die Aufwertung von ErfahrungEpikur - Gluck durch Ruckzug in private FreundschaftenZenon - Pflichtgefuhl und LeidenschaftslosigkeitRömer - Rhetorik statt Philosophie

      Philosophie im Mittelalter: Theologie beherrscht alles DenkenZusammenfassungVorspielSpätantike und Mittelalter: Jenseitsorientierung als Bruch mit der AntikeChristliche Philosophie - Mönche kassieren die Philosophie einBildungsverlust - Auswanderung des Wissens in den OstenPlotin - Abwendung vom DiesseitsAugustinus - Gottesstaat und gerechte KriegeBoethius - Wirklichkeit von BegriffenMittelalterliche Universitäten - Ruckkehr der aristotelischen LogikAnselm - Gottesbeweis aus dem Begriff herausThomas - Ausufernde VersöhnungsversucheUniversalien - Phantasie und WahrheitAuflösungssymptome - Scholastik am EndpunktBacon - Glauben, Denken, ErfahrungEckhart - Auf dem mystischen Weg zum NichtsNikolaus - Unzulänglichkeit endlicher Begriffe

      Philosophie der Neuzeit und Aufklärung: Das Denken druckt die NeustarttasteZusammenfassungVorspielNeuzeit - Besondere Bedingungen fur ein neues MenschenbildNeuzeitliche Philosophie - Mathematik als VorbildDescartes - Denkendes Ich als sicheres FundamentHobbes - Staatsgewalt zur Zähmung wilder WölfeSpinoza - Denkfreiheit und PantheismusLeibniz - Logisch geordneter KosmosAufklärung - Natur und Vernunft als neue ethische RichtgrößenLocke - Freiheit, Eigentum und ToleranzHume - Erfahrung und Moral als GewohnheitsprinzipienEnzyklopädisten - Streitbare Salons und gesammeltes WissenVoltaire - Toleranz und vernunftige ReligionRousseau - Selbstaufgabe im allgemeinen VolkswillenMenschenrechte - Schutz vor Institutionen und StaatKant - Vernunft als methodisches Verfahren

      Philosophie im neunzehnten Jahrhundert: Vom Aufstieg und Fall der VernunftansprucheZusammenfassungVorspielDas lange Jahrhundert - Besondere Bedingungen in DeutschlandVersöhnungskonzepte - Kunst statt PolitikPhilosophie im 19. Jahrhundert - Geist, Materie und erfolgreiche NaturwissenschaftenDeutscher Idealismus - Sehnsucht nach GanzheitFichte - Unendliche IchaktivitätSchelling - Unendliche NaturaktivitätHegel - Ich, Natur und SystemoptimismusNach dem Idealismus - Das Ende der VernunftausdehnungSchopenhauer - Leiden und tröstliche KunstKierkegaard - Angstgetriebene ExistenzFeuerbach - Körper und GespensterMarx - Menschliche Praxis und GeschichtszwängeNietzsche - Wahrheit als TriebDie Materialität von Sprache – Sprechendes Denken

      Philosophie des Zwanzigsten Jahrhunderts: Intersubjektivität als MaßstabZusammenfassungVorspielDas Ende philosophischer Großentwürfe – Neue GeltungsfragenNeuansätze – Sprache, Rationalitätskritik und Fragen der EthikFreud – Zwischen Naturwissenschaft und KulturgeschichteWittgenstein – Sprache und Konstruktion der WirklichkeitAnalytische Philosophie – KlarheitsoptimismusHeidegger – Endlichkeit und ModernitätsabwehrExistenzialismus – Literarisierung eines GrundgefühlsKritische Theorie – Gescheiterte ModernitätAdorno – Fluchtweg KunstMarcuse – Fluchtweg RevolteHabermas – VernunftoptimismusMenschenrechte – Anerkennung des AnderenMenschenwürde – Intersubjektive Achtung des AnderenAmerikanischer Pragmatismus – NutzenprüfungRawls – Fairplay Poststrukturalismus – Denksysteme und ihr UnbewusstesFoucault – Effekte der MachtDerrida – Buchstabenmacht und VerdrängungTugendethiken – Rückkehr eines alten PrinzipsNussbaum – Bedürftigkeit als GrundbedingungSen – Andersheit und EmpathieMacIntyre – Kraft der Tradition

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