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Book Synopsis

Instabile Translationen – Einleitung.- Teil I Historische Dimensionen instabiler Translationen.- Aporien des Nationalen – oder: (De)stabilisierungssymptome in frankophonen Übersetzungsdiskursen der Frühen Neuzeit.- Spielend sprechen, mehrsprachig handeln. Französisches Deutsch und andere Bühnen-Idiome in Lessings Minna von Barnhelm.- Zweifelhafte Wesen (in) der Übersetzung. Zeit, Politik und ästhetische Form in Schillers Adaption von Shakespeares Macbeth.- Das Prinzip ‚Verunsicherung‘ in den Schriften Friedrich Schleiermachers und Wilhelm von Humboldts über das Übersetzen.- Hölderlins Gesänge – Poesie gegen die Verunsicherungstendenzen der Sattelzeit.- Teil II Instabile Translationen der Gegenwart.- Übersetzen aus der Bodenlosigkeit. Das Übersetzungsdenken Vilém Flussers.- (In)stabile Sprachkonstellationen in Romanen über den deutschen Kolonialismus in Afrika.- Literarische Übersetzung und die Diskordanz der Zeitformen in der Gegenwartsliteratur.- Übersetzung als Versuch. Explizite Mehrsprachigkeit in Cécile Wajsbrots Nevermore.- Ars Poetica with À??. Selbst(anders)übersetzung bei Logan February.- We inhabit the city of language. City poetry and instability.- Henri Meschonnic zu übersetzen heißt, die Verunsicherung im Ausgangstext auszuhalten.- Eine Fantasie vom Übersetzen.

Instabile Translationen

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      Publisher: J.B. Metzler
      Publication Date: 10/26/2025
      ISBN13: 9783662718629, 978-3662718629
      ISBN10: 3662718626

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      Instabile Translationen – Einleitung.- Teil I Historische Dimensionen instabiler Translationen.- Aporien des Nationalen – oder: (De)stabilisierungssymptome in frankophonen Übersetzungsdiskursen der Frühen Neuzeit.- Spielend sprechen, mehrsprachig handeln. Französisches Deutsch und andere Bühnen-Idiome in Lessings Minna von Barnhelm.- Zweifelhafte Wesen (in) der Übersetzung. Zeit, Politik und ästhetische Form in Schillers Adaption von Shakespeares Macbeth.- Das Prinzip ‚Verunsicherung‘ in den Schriften Friedrich Schleiermachers und Wilhelm von Humboldts über das Übersetzen.- Hölderlins Gesänge – Poesie gegen die Verunsicherungstendenzen der Sattelzeit.- Teil II Instabile Translationen der Gegenwart.- Übersetzen aus der Bodenlosigkeit. Das Übersetzungsdenken Vilém Flussers.- (In)stabile Sprachkonstellationen in Romanen über den deutschen Kolonialismus in Afrika.- Literarische Übersetzung und die Diskordanz der Zeitformen in der Gegenwartsliteratur.- Übersetzung als Versuch. Explizite Mehrsprachigkeit in Cécile Wajsbrots Nevermore.- Ars Poetica with À??. Selbst(anders)übersetzung bei Logan February.- We inhabit the city of language. City poetry and instability.- Henri Meschonnic zu übersetzen heißt, die Verunsicherung im Ausgangstext auszuhalten.- Eine Fantasie vom Übersetzen.

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