Description

Book Synopsis
Die Innenverdichtung in unseren Städten erfordert neue, zukunftsfähige architektonische Strategien. Das Buch stellt in Essays, Reportagen und Interviews gebaute, entworfene oder gedachte Architekturen vor, die erfolgreiche Modelle einer multifunktionalen Verdichtung liefern können – durch die Umwidmung von klassischen Raumcharakteren aber auch durch die Hybridisierung von Gebäudetypen oder von ganzen Stadtsystemen. Der Begriff des Hiatus, gebräuchlich in den Naturwissenschaften und in der Kunst, wird in seiner Erkenntnis stiftenden und Gestalt stimulierenden Bedeutung eingesetzt. Er bezeichnet das produktiv Offene im Stadtgewebe, er verweist auf Geschichten von Regeln und von Regelbrüchen. Nachverdichtungen können diese Ressource nutzen und zum Teil ihrer architektonischen Matrix machen. Hiatus stellt die Frage: Wie entstehen alternative Interaktions for men zwischen dem Haus, der Stadt und ihren Nutzern als Grundlage von synergetischen Partnerschaft en städtischer Architekturen in der ‚gebrauch ten Stadt‘?

Table of Contents

I. EINLEITUNG

11 HIATUS ALS RAUMCHARAKTER

Ute Frank

23 „MINIMAE PARTES", MENSCHLICHE VIELFALT: STÄDTEBAU AUS DEN KLEINSTEN VERÄNDERUNGEN

Werner Oechslin

33 DOPPELTER RAUM

Jean-Philippe Vassal im Gespräch mit Ute Frank

II. TRANSFORMATION

43 URBANE IMPULSE. EIN LABORBERICHT

Ute Frank

59 ZWEI VERWAISTE INSELN

Mark Lee

65 HAUS DES KINDES

Helmut Geisert

77 HAUS AM CHECKPOINT CHARLIE

Matthias Sauerbruch im Gespräch mit Ute Frank

87 TAGEBUCH EINER BEGEGNUNG.DIE NIEDERLÄNDISCHE BOTSCHAFT IN BERLIN

Luis Játiva begleitet von einem Fotoessay von Kalouna Toulakoun

 

III. DIVERSITÄT

95 AUTHENTIZITÄT, RITUAL, AURA

Jörg H. Gleiter

99 RIESIGE ABLAGERUNGEN

Adrian Streich

107 INFRASTRUKTURELLE HÄUSER

Mathias Müller und Daniel Niggli

117 DAS DOPPELTE BERLIN

Regula Lüscher und Ingo Malter im Gespräch mit Ute Frank und Verena Lindenmayer

125 TIMMERHUIS IN ROTTERDAM

Philippe Braun im Gespräch mit Verena Lindenmayer

IV. OFFENE GESTALT

135 KAPAZITÄT

Patrick Loewenberg

145 DER OFFENE RAUM

Karsten Schubert

155 ROBUSTHEIT

Carolin Stapenhorst

165 ESSENTIELLE ARCHITEKTUR

André Kempe im Gespräch mit Ute Frank und Patrick Loewenberg

173 CHOREOGRAFIERENDER KIRCHENRAUM. ST. JUDAS THADDÄUS IN KARLSRUHE-NEUREUT

Ulrich Pantle

179 OFFENHEIT. DIMENSIONEN EINER MEHRDEUTIGEN ARCHITEKTONISCHEN QUALITÄT

Angelika Jäkel

187 DIE PERMANENZ DER DINGE

Éric Lapierre

195 SANAA-GEBÄUDE AUF DER ZECHE ZOLLVEREIN

Fotoessay von Christoph Rokitta begleitet durch einen Text von Nadine Brüggebors

209 LOB DER GEBÄUDEMASCHINEN

Stéphanie Bru und Alexandre Theriot (Bruther)

V. SYNERGIE UND INTERAKTION

213 SYNERGETISCHE PROGRAMMIERUNG

Carla Rocneanu

223 RECHT AUF DEN GEBRAUCH DER STADT. ZUR NORMATIVITÄT DES STÄDTISCHEN

Christopher Dell

239 GEMEINSAM HÄUSLICH. ÜBERLEGUNGEN ZUM KOLLEKTIVEN WOHNEN UND DEM GROSSEN HAUS MIT VIELEN ZIMMERN

Stephen Bates

247 KOMMUNIKATIVER RAUM. ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT

Sevil Peach, Gary Turnbull

259 BARBICAN ESTATE IN LONDON

Fotoessay von Gilbert McCarragher und Paul Ellis begleitet durch einen Text von Alison Morris

273 POSTKARTEN AUS LONDON. FOTOGRAFISCHE ERKUNDUNG IN DREI VARIATIONEN

Max Kahlen

281 KOBUTO

Peter Behrbohm

293 AUTOREN

Hiatus: Architekturen für die gebrauchte Stadt

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    A Hardback by Ute Frank, Verena Lindenmayer, Patrick Loewenberg

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      Publisher: Birkhauser
      Publication Date: Publication Date: 23/10/2017
      ISBN13: 9783035613865, 978-3035613865
      ISBN10: 3035613869

      Description

      Book Synopsis
      Die Innenverdichtung in unseren Städten erfordert neue, zukunftsfähige architektonische Strategien. Das Buch stellt in Essays, Reportagen und Interviews gebaute, entworfene oder gedachte Architekturen vor, die erfolgreiche Modelle einer multifunktionalen Verdichtung liefern können – durch die Umwidmung von klassischen Raumcharakteren aber auch durch die Hybridisierung von Gebäudetypen oder von ganzen Stadtsystemen. Der Begriff des Hiatus, gebräuchlich in den Naturwissenschaften und in der Kunst, wird in seiner Erkenntnis stiftenden und Gestalt stimulierenden Bedeutung eingesetzt. Er bezeichnet das produktiv Offene im Stadtgewebe, er verweist auf Geschichten von Regeln und von Regelbrüchen. Nachverdichtungen können diese Ressource nutzen und zum Teil ihrer architektonischen Matrix machen. Hiatus stellt die Frage: Wie entstehen alternative Interaktions for men zwischen dem Haus, der Stadt und ihren Nutzern als Grundlage von synergetischen Partnerschaft en städtischer Architekturen in der ‚gebrauch ten Stadt‘?

      Table of Contents

      I. EINLEITUNG

      11 HIATUS ALS RAUMCHARAKTER

      Ute Frank

      23 „MINIMAE PARTES", MENSCHLICHE VIELFALT: STÄDTEBAU AUS DEN KLEINSTEN VERÄNDERUNGEN

      Werner Oechslin

      33 DOPPELTER RAUM

      Jean-Philippe Vassal im Gespräch mit Ute Frank

      II. TRANSFORMATION

      43 URBANE IMPULSE. EIN LABORBERICHT

      Ute Frank

      59 ZWEI VERWAISTE INSELN

      Mark Lee

      65 HAUS DES KINDES

      Helmut Geisert

      77 HAUS AM CHECKPOINT CHARLIE

      Matthias Sauerbruch im Gespräch mit Ute Frank

      87 TAGEBUCH EINER BEGEGNUNG.DIE NIEDERLÄNDISCHE BOTSCHAFT IN BERLIN

      Luis Játiva begleitet von einem Fotoessay von Kalouna Toulakoun

       

      III. DIVERSITÄT

      95 AUTHENTIZITÄT, RITUAL, AURA

      Jörg H. Gleiter

      99 RIESIGE ABLAGERUNGEN

      Adrian Streich

      107 INFRASTRUKTURELLE HÄUSER

      Mathias Müller und Daniel Niggli

      117 DAS DOPPELTE BERLIN

      Regula Lüscher und Ingo Malter im Gespräch mit Ute Frank und Verena Lindenmayer

      125 TIMMERHUIS IN ROTTERDAM

      Philippe Braun im Gespräch mit Verena Lindenmayer

      IV. OFFENE GESTALT

      135 KAPAZITÄT

      Patrick Loewenberg

      145 DER OFFENE RAUM

      Karsten Schubert

      155 ROBUSTHEIT

      Carolin Stapenhorst

      165 ESSENTIELLE ARCHITEKTUR

      André Kempe im Gespräch mit Ute Frank und Patrick Loewenberg

      173 CHOREOGRAFIERENDER KIRCHENRAUM. ST. JUDAS THADDÄUS IN KARLSRUHE-NEUREUT

      Ulrich Pantle

      179 OFFENHEIT. DIMENSIONEN EINER MEHRDEUTIGEN ARCHITEKTONISCHEN QUALITÄT

      Angelika Jäkel

      187 DIE PERMANENZ DER DINGE

      Éric Lapierre

      195 SANAA-GEBÄUDE AUF DER ZECHE ZOLLVEREIN

      Fotoessay von Christoph Rokitta begleitet durch einen Text von Nadine Brüggebors

      209 LOB DER GEBÄUDEMASCHINEN

      Stéphanie Bru und Alexandre Theriot (Bruther)

      V. SYNERGIE UND INTERAKTION

      213 SYNERGETISCHE PROGRAMMIERUNG

      Carla Rocneanu

      223 RECHT AUF DEN GEBRAUCH DER STADT. ZUR NORMATIVITÄT DES STÄDTISCHEN

      Christopher Dell

      239 GEMEINSAM HÄUSLICH. ÜBERLEGUNGEN ZUM KOLLEKTIVEN WOHNEN UND DEM GROSSEN HAUS MIT VIELEN ZIMMERN

      Stephen Bates

      247 KOMMUNIKATIVER RAUM. ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT

      Sevil Peach, Gary Turnbull

      259 BARBICAN ESTATE IN LONDON

      Fotoessay von Gilbert McCarragher und Paul Ellis begleitet durch einen Text von Alison Morris

      273 POSTKARTEN AUS LONDON. FOTOGRAFISCHE ERKUNDUNG IN DREI VARIATIONEN

      Max Kahlen

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