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Book Synopsis
Versprechen sind prekär. Denn nimmt man sie als Worte, verpflichten sie zu Taten. Diese also heiklen Sprechhandlungen sind von literarischem Reiz. Namentlich Bürgschafts- und Fleischpfand-Geschichten verhandeln Versprechen. In einer differenzierenden und systematisierenden Lektüre eben solcher Texte setzt die Untersuchung ihr doppeltes Forschungsvorhaben um: Zum einen lotet sie die Bedingungen des literarischen Versprechens aus um diese als körperliche, ökonomische und poetische zu erhellen. Zum anderen erörtert sie, auf Bürgschaft und Fleischpfand aufmerkend, zwei Erzähltypen. Die Studie ist diachron angelegt und verfährt komparatistisch. Und sie bedient sich sprechakttheoretischer Überlegungen sowie poetologischer und kulturwissenschaftlicher Ideen. Was die Textauswahl betrifft, werden mehrheitlich mittelalterliche Erzählungen bedacht. Die Arbeit berücksichtigt indes auch eine Fabel von Hyginus, Schillers Bürgschafts-Ballade und Shakespeares Tragikomödie The Merchant of Venice.

Heikle Versprechen: Buergschaft und Fleischpfand

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    A Paperback / softback by Alois Haas, Hildegard Elisabeth Keller, Christine Spiess (Scherrer)

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      Publisher: Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
      Publication Date: 17/11/2015
      ISBN13: 9783034320245, 978-3034320245
      ISBN10: 3034320248

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      Book Synopsis
      Versprechen sind prekär. Denn nimmt man sie als Worte, verpflichten sie zu Taten. Diese also heiklen Sprechhandlungen sind von literarischem Reiz. Namentlich Bürgschafts- und Fleischpfand-Geschichten verhandeln Versprechen. In einer differenzierenden und systematisierenden Lektüre eben solcher Texte setzt die Untersuchung ihr doppeltes Forschungsvorhaben um: Zum einen lotet sie die Bedingungen des literarischen Versprechens aus um diese als körperliche, ökonomische und poetische zu erhellen. Zum anderen erörtert sie, auf Bürgschaft und Fleischpfand aufmerkend, zwei Erzähltypen. Die Studie ist diachron angelegt und verfährt komparatistisch. Und sie bedient sich sprechakttheoretischer Überlegungen sowie poetologischer und kulturwissenschaftlicher Ideen. Was die Textauswahl betrifft, werden mehrheitlich mittelalterliche Erzählungen bedacht. Die Arbeit berücksichtigt indes auch eine Fabel von Hyginus, Schillers Bürgschafts-Ballade und Shakespeares Tragikomödie The Merchant of Venice.

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