Description
Book SynopsisVom Umfang her kurzgefasst, aber dennoch exakt, werden in knapper Form eines Studienskriptes die Grundlagen der Gleichstromtechnik dargestellt. Besonderer Wert wurde auf leichte Verständlichkeit im Grundstudium gelegt.
Trade Review"Das Lehrbuch für Studenten bzw. Repetitorium für Ingenieure in der Praxis umfaßt knapp und dennoch exakt(wie ein Vorlesungsskript) das absolute Grundwissen." (ekz-Informationsdienst, 3/98)
Table of ContentsI Grundlegende Begriffe.- 1 Der elektrische Strom.- 1.1 Stromstärke.- 1.2 Stromdichte.- 1.3 Stromarten.- 2 Die elektrische Spannung und die Energie.- 2.1 Elektrische Feldstärke.- 2.2 Leitfähigkeit.- 2.3 Elektrische Spannung.- 2.4 Elektrische Energie.- 2.5 Elektrische Leistung.- II Berechnung von Strömen und Spannungen in elektrischen Netzen.- 1 Die Grundgesetze.- 1.1 Der Stromkreis.- 1.2 Das Ohmsche Gesetz.- 1.3 Der elektrische Widerstand.- 1.3.1 Berechnung von Widerständen.- 1.3.2 Lineare und nichtlineare Widerstände, differentieller Widerstand.- 1.3.3 Temperaturabhängigkeit von Widerständen.- 1.4 Erste Kirchhoffsche Gleichung (Knotengleichung).- 1.5 Zweite Kirchhoffsche Gleichung (Maschen- oder Umlaufgleichung).- 2 Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen.- 2.1 Reihenschaltung von Widerständen.- 2.1.1 Gesamtwiderstand.- 2.1.2 Spannungsteiler.- 2.1.3 Vorwiderstand (Spannungs-Meßbereichserweiterung).- 2.2 Parallelschaltung von Widerständen.- 2.2.1 Gesamt leitwert.- 2.2.2 Stromteiler.- 2.2.3 Nebenwiderstand (Strom-Meßbereichserweiterung).- 2.3 Vergleich zwischen Reihen- und Parallelschaltung.- 2.4 Gruppenschaltungen von Widerständen.- 2.5 Schaltungssymmetrie.- 3 Netzumwandlung.- 3.1 Umwandlung eines Dreiecks in einen Stern.- 3.2 Umwandlung eines Sterns in ein Dreieck.- 4 Lineare Zweipole.- 4.1 Zählpfeile für Spannung und Strom.- 4.2 Spannungsquellen und Stromquellen.- 4.2.1 Spannungsquellen.- 4.2.2 Stromquellen.- 4.2.3 Innenwiderstand.- 4.2.4 Kennlinienfelder.- 4.3 Aktive Ersatz-Zweipole.- 4.3.1 Ersatzspannungsquelle.- 4.3.2 Ersatzstromquelle.- 4.3.3 Vergleich zwischen Ersatzspannungs- und Ersatzstromquelle.- 4.3.4 Die Sätze von den Zweipolen (Thevenin-Theorem und Norton-Theorem).- 4.3.5 Äquivalenz von Zweipolen.- 4.4 Leistung an Zweipolen.- 4.4.1 Leistungsanpassung.- 4.4.2 Wirkungsgrad, Ausnutzungsgrad.- 4.4.3 Leistung, Spannung und Strom bei Fehlanpassung.- 5 Nichtlineare Zweipole.- 5.1 Kennlinien nichtlinearer Zweipole.- 5.2 Reihen- und Parallelschaltung von nichtlinearen Zweipolen.- 5.3 Berechung von Netzen mit nichtlinearen Zweipolen.- 6 Analyse linearer Netze.- 6.1 Unmittelbare Anwendung der Kirchhoffschen Gleichungen.- 6.2 Design von Gleichstromkreisen mit gewünschten Strömen.- 6.3 Überlagerungssatz und Reziprozitätssatz.- 6.3.1 Überlagerungssatz (Superpositionsprinzip nach Helmholtz).- 6.3.2 Reziprozitäts-Satz.- 6.4 Topologische Grundbegriffe beliebiger Netze.- 6.5 Maschenanalyse (Umlaufanalyse, Maschenstrom verfahren).- 6.5.1 Unabhängige und abhängige Ströme.- 6.5.2 Aufstellung der Umlaufgleichungen.- 6.5.3 Regeln zur Anwendung des Maschenstromverfahrens.- 6.5.4 Beispiele zur Anwendung des Maschenstromverfahrens.- 6.6 Knotenpotential verfahren (Knotenanalyse).- 6.6.1 Abhängige und unabhängige Spannungen.- 6.6.2 Aufstellung der Knotengleichungen.- 6.6.3 Regeln zur Anwendung der Knotenanalyse.- 6.6.4 Beispiele zur Anwendung der Knotenanalyse.- 6.7 Zusammenfassung und Vergleich zwischen den Methoden der Analyse linearer Netzwerke.- 6.7.1 Allgemeines.- 6.7.2 Die Kirchhoffschen Gleichungen.- 6.7.3 Ersatzspannungsquelle und Ersatzstromquelle.- 6.7.4 Der Überlagerungssatz.- 6.7.5 Maschenstrom-Verfahren.- 6.7.6 Knotenpotential-Verfahren.- Literatur.