Description

Book Synopsis
Dieses Buch richtet sich an Leser, die Anwendungsprogramme mit zweidimensionaler Graphik auf Basis der GKS-Norm entwickeln wollen. GKS hat spatere Graphik-Standards stark beeinflusst und ist als zweidimensionale Programmschnittstelle nach wie vor aktuell. Viele graphische Anwendungsprogramme verdanken ihre Langlebigkeit und Portierbarkeit GKS. Sie wurden haufig auf speziellen Graphik-Terminals entwickelt und laufen heute - mit Hilfe aktualisierter GKS-Implementierungen - auf Workstations und X-Terminals. Die zweite Auflage wurde vollstandig uberarbeitet. Zusatzlich zur FORTRAN-Sprachschale wurde die C-Sprachschale aufgenommen. Die mehrjahrigen Erfahrungen, die aus dem Zusammenspiel von neuen GKS-Anwendungsprogrammen und der Weiterentwicklung der GKS-Implementierung "newGKS" stammen, machen das Buch zu einem aktuellen Ratgeber fur die Praxis.

Table of Contents
I : Einleitung.- 1. Grundkonzepte von GKS.- Worum geht es in diesem Buch? — Klärung der wichtigsten GKS-Begriffe und der Level-Struktur.- 2. Sprachanbindungen FORTRAN und C.- Abbildung der GKS-Datentypen auf real existierende Datentypen in FORTRAN und C — Baukastenprinzip für die Namen der GKS-Funktionen in FORTRAN.- 3. Für ganz Eilige.- Was man mindestens braucht, um mit GKS arbeiten zu können — Ein paar „Kochrezepte“ im Vorgriff auf spätere Kapitel.- II : Level 0a.- 4. Polyline-Ausgabe.- Am Anfang war der Strich — Liniengraphiken mit GKS — Normalisierungstransformation, NDC Space und Clipping — Attributkonzept von GKS: Bundles, Individual Attributes und Aspect Source Flags—Attribute des Polyline.- 5. Workstations.- Workstation als Abstraktion eines graphischen Ein-/Ausgabegerätes — Benutzung der Erfragefunktionen — Workstation-Attribute: Workstation-Transformation, Bundles, Farbe.- 6. Kontextregeln und Fehlerbehandlung.- Was beliebt, muß nicht erlaubt sein — Definition des Operating State — Fehlervermeidung — Standard-Fehlerbehandlung — Definition eigener Fehlerroutinen — Die „Notbremse“ in GKS.- 7. Polymarker-Ausgabe.- Von Sternchen, Bäumen und Kraftwerken— Das zweite Ausgabe-Primitiv in GKS und seine Attribute.- 8. Textausgabe.- Bilder mit tausend Worten — Komfortable Beschriftungen: von Schriftarten, Winkeln und Ausrichtungen — Wie man Beschriftungen und Legenden sauber positioniert, umrandet oder hinterlegt.- 9. Fill-Area-Ausgabe.- Vom Innenleben der Flächen — Umrandungen, ausgewählte Schraffuren und selbstgemachte Muster.- 10. Cell-Array-Ausgabe.- Von Schachbrettern bis zur Ausgabe von Photos oder „synthetischen Bildern“ — Das Rastergraphik-Primitiv in GKS.- 11. Pixel-Rückgabe.- Einmal Bildschirm und zurück — Funktionen zum Lesen von Rasterbildern — Pattern-Generierung aus anderen GKS-Primitiven.- 12. Zwei „Hintertüren“: GDP und Escape.- Grauzone des Standards: Kreise, Ellipsen und Interpolationskurven — Definition des Data Record und seiner Hilfsroutinen — Ansteuerung nicht genormter Kontrollfunktionen.- 13. Portabilität von GKS-Anwendungen.- Grenzen der Portabilität — Abhängigkeit von der GKS-Implementierung — Abhängigkeit von der Workstation: z.B. Probleme der Farbmischung, Unterschiede zwischen Rastergeräten und anderen Geräten.- 14. Bilddateien.- Handhabung von GKS-Metafiles und Programmierung eines Interpreters — Portabilität von GKS—Metafiles — Zusammenspiel GKS und CGM.- III : Level 1a.- 15. Segmente.- Der Teil und das Ganze — anwendungsspezifische Bildstrukturierung — graphische Objekte.- 16. Dynamische Bildänderungen.- Vermeidung ungewollter Bildänderungen — Kontrolle der Bildregenerierungen — Realisierung von Bildregenerierungen.- 17. Segment-Attribute.- Segmenttransformation: Wie die Bilder laufen lernen — Vorder- und Hintergründiges besorgt die Segmentpriorität— Spannend: Realisierung der Segmentmanipulationen in GKS.- IV : Level 2a.- 18. Kopieren von Segmenten.- Vom Baum zum Wald — Der Workstation-unabhängige Segmentspeicher — „Hardcopy“ auf verschiedene Typen von Bilddateien — Segmente als selbstdefinierte Symbole.- V : Level 0b.- 19. Eingabe für Einsteiger.- Keine Angst vor der Eingabe — Wie programmiert man eine Ausschnittsvergrößerung mit fünf Programmzeilen?.- 20. Eingabemodell.- Von Mäusen und Menschen — Ein bißchen Theorie muß manchmal sein — Trigger, Measure, Prompt und Echo — Die Eingabebetriebsarten in GKS.- 21. Locator-Request-Eingabe.- Im Zeichen des Fadenkreuzes — Endlich wieder Praxis — Noch einmal Koordinatensysteme — Gummibänder und Rändelschrauben.- 22. Stroke-Request-Eingabe.- Eine durchaus notwendige GKS-Funktion — Sieben auf einen Streich.- 23. Valuator-Request-Eingabe.- „Werte“ von Schiebereglern und Drehknöpfen — Simuliert oder echt.- 24. Choice-Request-Eingabe.- Wer die Wahl hat, hat die Qual — Funktionstasten und Menüeingabe: alphanumerisch oder graphisch.- 25. String-Request-Eingabe.- Zwiegespräch mit dem Rechner — Manchmal muß man auch schlichten Text eingeben — Vorbelegte Texte und wie man sie editieren kann.- VI : Level 1b.- 26. Pick-Request-Eingabe.- Erkenne Dein Segment: Grundlage interaktiver Bildmanipulationen — Segmente und Pick Identifier—Auswahlkriterien.- VII : Levels 0c, 1c und 2c.- 27. Sample-Eingabe.- Heimliche Lauscher — Programmabfragen ohne Benutzereingriff.- 28. Event-Eingabe.- Ziehe eine Ereigniskarte! — Parallel laufende Ein-/Ausgabe — Die Input Queue und wie man sie verwaltet.- VIII : Anhang.- A. Die C-Sprachanbindung zu GKS.- „Include“-Dateien und eine Liste aller GKS-Funktionen.- B. Die FORTRAN-Subset-Sprachanbindung zu GKS.- GKS für unsere „alten Kleinen“ — Eine Liste aller GKS-Funktionen, deren Name und Parameterliste geändert werden muß.- C. Begriffserklärungen.- Das GKS-Wörterbuch — Kurzerklärungen der wichtigsten GKS-Begriffe.- D. Nützliche Hilfen.- Wie man sich mit wenig Aufwand das Leben mit GKS erleichtern kann.- E. Voreinstellungen.- F. Fehlermeldungen.- Verzeichnis der GKS-Funktionen.

GKS in der Praxis

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A Paperback by Jörg Bechlars, Rainer Buhtz

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    Publisher: Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
    Publication Date: 16/12/2011
    ISBN13: 9783642782756, 978-3642782756
    ISBN10: 3642782752

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    Book Synopsis
    Dieses Buch richtet sich an Leser, die Anwendungsprogramme mit zweidimensionaler Graphik auf Basis der GKS-Norm entwickeln wollen. GKS hat spatere Graphik-Standards stark beeinflusst und ist als zweidimensionale Programmschnittstelle nach wie vor aktuell. Viele graphische Anwendungsprogramme verdanken ihre Langlebigkeit und Portierbarkeit GKS. Sie wurden haufig auf speziellen Graphik-Terminals entwickelt und laufen heute - mit Hilfe aktualisierter GKS-Implementierungen - auf Workstations und X-Terminals. Die zweite Auflage wurde vollstandig uberarbeitet. Zusatzlich zur FORTRAN-Sprachschale wurde die C-Sprachschale aufgenommen. Die mehrjahrigen Erfahrungen, die aus dem Zusammenspiel von neuen GKS-Anwendungsprogrammen und der Weiterentwicklung der GKS-Implementierung "newGKS" stammen, machen das Buch zu einem aktuellen Ratgeber fur die Praxis.

    Table of Contents
    I : Einleitung.- 1. Grundkonzepte von GKS.- Worum geht es in diesem Buch? — Klärung der wichtigsten GKS-Begriffe und der Level-Struktur.- 2. Sprachanbindungen FORTRAN und C.- Abbildung der GKS-Datentypen auf real existierende Datentypen in FORTRAN und C — Baukastenprinzip für die Namen der GKS-Funktionen in FORTRAN.- 3. Für ganz Eilige.- Was man mindestens braucht, um mit GKS arbeiten zu können — Ein paar „Kochrezepte“ im Vorgriff auf spätere Kapitel.- II : Level 0a.- 4. Polyline-Ausgabe.- Am Anfang war der Strich — Liniengraphiken mit GKS — Normalisierungstransformation, NDC Space und Clipping — Attributkonzept von GKS: Bundles, Individual Attributes und Aspect Source Flags—Attribute des Polyline.- 5. Workstations.- Workstation als Abstraktion eines graphischen Ein-/Ausgabegerätes — Benutzung der Erfragefunktionen — Workstation-Attribute: Workstation-Transformation, Bundles, Farbe.- 6. Kontextregeln und Fehlerbehandlung.- Was beliebt, muß nicht erlaubt sein — Definition des Operating State — Fehlervermeidung — Standard-Fehlerbehandlung — Definition eigener Fehlerroutinen — Die „Notbremse“ in GKS.- 7. Polymarker-Ausgabe.- Von Sternchen, Bäumen und Kraftwerken— Das zweite Ausgabe-Primitiv in GKS und seine Attribute.- 8. Textausgabe.- Bilder mit tausend Worten — Komfortable Beschriftungen: von Schriftarten, Winkeln und Ausrichtungen — Wie man Beschriftungen und Legenden sauber positioniert, umrandet oder hinterlegt.- 9. Fill-Area-Ausgabe.- Vom Innenleben der Flächen — Umrandungen, ausgewählte Schraffuren und selbstgemachte Muster.- 10. Cell-Array-Ausgabe.- Von Schachbrettern bis zur Ausgabe von Photos oder „synthetischen Bildern“ — Das Rastergraphik-Primitiv in GKS.- 11. Pixel-Rückgabe.- Einmal Bildschirm und zurück — Funktionen zum Lesen von Rasterbildern — Pattern-Generierung aus anderen GKS-Primitiven.- 12. Zwei „Hintertüren“: GDP und Escape.- Grauzone des Standards: Kreise, Ellipsen und Interpolationskurven — Definition des Data Record und seiner Hilfsroutinen — Ansteuerung nicht genormter Kontrollfunktionen.- 13. Portabilität von GKS-Anwendungen.- Grenzen der Portabilität — Abhängigkeit von der GKS-Implementierung — Abhängigkeit von der Workstation: z.B. Probleme der Farbmischung, Unterschiede zwischen Rastergeräten und anderen Geräten.- 14. Bilddateien.- Handhabung von GKS-Metafiles und Programmierung eines Interpreters — Portabilität von GKS—Metafiles — Zusammenspiel GKS und CGM.- III : Level 1a.- 15. Segmente.- Der Teil und das Ganze — anwendungsspezifische Bildstrukturierung — graphische Objekte.- 16. Dynamische Bildänderungen.- Vermeidung ungewollter Bildänderungen — Kontrolle der Bildregenerierungen — Realisierung von Bildregenerierungen.- 17. Segment-Attribute.- Segmenttransformation: Wie die Bilder laufen lernen — Vorder- und Hintergründiges besorgt die Segmentpriorität— Spannend: Realisierung der Segmentmanipulationen in GKS.- IV : Level 2a.- 18. Kopieren von Segmenten.- Vom Baum zum Wald — Der Workstation-unabhängige Segmentspeicher — „Hardcopy“ auf verschiedene Typen von Bilddateien — Segmente als selbstdefinierte Symbole.- V : Level 0b.- 19. Eingabe für Einsteiger.- Keine Angst vor der Eingabe — Wie programmiert man eine Ausschnittsvergrößerung mit fünf Programmzeilen?.- 20. Eingabemodell.- Von Mäusen und Menschen — Ein bißchen Theorie muß manchmal sein — Trigger, Measure, Prompt und Echo — Die Eingabebetriebsarten in GKS.- 21. Locator-Request-Eingabe.- Im Zeichen des Fadenkreuzes — Endlich wieder Praxis — Noch einmal Koordinatensysteme — Gummibänder und Rändelschrauben.- 22. Stroke-Request-Eingabe.- Eine durchaus notwendige GKS-Funktion — Sieben auf einen Streich.- 23. Valuator-Request-Eingabe.- „Werte“ von Schiebereglern und Drehknöpfen — Simuliert oder echt.- 24. Choice-Request-Eingabe.- Wer die Wahl hat, hat die Qual — Funktionstasten und Menüeingabe: alphanumerisch oder graphisch.- 25. String-Request-Eingabe.- Zwiegespräch mit dem Rechner — Manchmal muß man auch schlichten Text eingeben — Vorbelegte Texte und wie man sie editieren kann.- VI : Level 1b.- 26. Pick-Request-Eingabe.- Erkenne Dein Segment: Grundlage interaktiver Bildmanipulationen — Segmente und Pick Identifier—Auswahlkriterien.- VII : Levels 0c, 1c und 2c.- 27. Sample-Eingabe.- Heimliche Lauscher — Programmabfragen ohne Benutzereingriff.- 28. Event-Eingabe.- Ziehe eine Ereigniskarte! — Parallel laufende Ein-/Ausgabe — Die Input Queue und wie man sie verwaltet.- VIII : Anhang.- A. Die C-Sprachanbindung zu GKS.- „Include“-Dateien und eine Liste aller GKS-Funktionen.- B. Die FORTRAN-Subset-Sprachanbindung zu GKS.- GKS für unsere „alten Kleinen“ — Eine Liste aller GKS-Funktionen, deren Name und Parameterliste geändert werden muß.- C. Begriffserklärungen.- Das GKS-Wörterbuch — Kurzerklärungen der wichtigsten GKS-Begriffe.- D. Nützliche Hilfen.- Wie man sich mit wenig Aufwand das Leben mit GKS erleichtern kann.- E. Voreinstellungen.- F. Fehlermeldungen.- Verzeichnis der GKS-Funktionen.

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