Description
Book Synopsis1. Die Novelle als forensische Leitgattung. Zu den Erzählungen Ferdinand von Schirachs.- 2. Ich erzählte seine Geschichte. Zur Leselenkung in den Stories Ferdinand von Schirachs.- 3. Von einem Apfelbaum im Paradies? Zur Apfelsymbolik in Ferdinand von Schirachs Kurzgeschichtenband Verbrechen.- 4. Der Verteidiger als doppelter Erzähler in Schirachs Story-Trilogie.- 5. Hat Verbrechen ein Geschlecht? Gender und Delinquenz in Schirachs Erzählungen.- 6. Möglichkeiten des narrativen Modus. Die unterschiedlichen Erzählstile im Erzählband Verbrechen und der Kriminalserie Verbrechen nach Ferdinand von Schirach.- 7. Die Verführung der Sexpuppe. Zeigen und Sehen in Schuld nach Ferdinand von Schirach.- 8. Über die Dekonstruktion zeitgenössischer Serialitätskonzepte in der Anthologieserie Ferdinand von Schirach: Strafe.- 9. Dilemmata der Moralphilosophie als öffentlich-rechtliches Fernsehspiel. Zu Ferdinand von Schirachs Feinde.- 10. Fall und Fallgeschichte in Ferdinand von Schirachs Stories. Ein interdisziplinärer Austausch zwischen Literatur- und Rechtswissenschaft.- 11. Recht oder Richtig? Selbstjustiz in Ferdinand von Schirachs Der Fall Collini und Terror.- 12. Zur Darstellung der Sterbehilfe-Diskurse in Ferdinand von Schirachs Gott.- 13. Ein Dichterjurist als Politikaktivist. Die Grundrechterhetorik in Ferdinand von Schirachs Jeder Mensch.- 14. Schirachs Recht.- 15. Evidenz des Faktischen? Bemerkungen zum Erzählverfahren in Ferdinand von Schirachs Stories.- 16. Schirach liest Kleist. Spuren einer dichterjuristischen Wahlverwandtschaft.- 17. Auf der Suche nach dem roten Faden. Intertextualität im Werk Ferdinand von Schirachs am Beispiel des Romans Der Fall Collini.- 18. Das Einzelne, das Besondere und das Allgemeine. Ferdinand von Schirachs autobiographische Kurzprosa-Bände Kaffee und Zigaretten und Nachmittage als Grundlage seiner Poetik.- 19. Deliktkatalog zu Ferdinand von Schirachs Stories