Description

Book Synopsis
Sie brauchen keine Superkräfte und auch kein BWL-Studium, um erfolgreich ein Unternehmen zu führen. In diesem Buch haben Jan Evers und Susanne Schreck wertvolles Erfahrungswissen und praktische Tipps für Ihren Unternehmeralltag zusammengefasst. Es hilft Ihnen, einen starken Kundennutzen zu schaffen, Ihr Geschäftsmodell aktuell zu halten, Kundenakquise und Vertrieb nicht aus dem Blick zu verlieren und Ihre Finanzen zu regeln. Wenn Sie Ihr Unternehmen so aufziehen, dass es zu Ihnen passt, wird Schweres auf einmal ganz leicht und selbst Krisen lassen sich meistern.

Table of Contents

Über das Autorenteam 7

Einführung 19

Über dieses Buch 19

Konventionen in diesem Buch 20

Was Sie nicht lesen müssen 20

Törichte Annahmen über den Leser 20

Wie dieses Buch aufgebaut ist 21

Teil I: Ein Unternehmen führen ist Handwerk, kein Hexenwerk 21

Teil II: Zeit für eine Grundüberholung – Ihr Unternehmen auf dem Prüfstand 22

Teil III: Ihre Firma richtig organisieren und führen 22

Teil IV: Mit starken Partnern zum Erfolg 22

Teil V: Verkaufen gehört nun mal dazu 22

Teil VI: Das liebe Geld: Diese Zahlen sind wichtig 22

Teil VII: Krisen meistern 23

Teil VIII: Der Top-Ten- Teil 23

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23

Wie es weitergeht 24

Teil I: Ein Unternehmen führen ist Handwerk, kein Hexenwerk 25

Kapitel 1: Ein Unternehmen führen? Kann doch jeder 27

Was es heute bedeutet, Unternehmerin zu sein 27

Faktencheck Unternehmertum 28

Verschiedene Unternehmerpersönlichkeiten – verschiedene Ziele 30

Herausforderungen im Unternehmeralltag 30

Mutig Entscheidungen treffen 31

Das Geschäftsmodell anpassen – immer wieder 32

Organisieren und führen 34

Partnerschaften schließen 34

Kunden gewinnen 35

Die Zahlen im Blick behalten 36

Krisen meistern 37

Ein gelungenes Unternehmerleben führen 38

Kapitel 2: Was erfolgreiche Unternehmer richtig machen 43

Das sagt die Wissenschaft 43

Effectuation: Wie erfolgreiche Unternehmerinnen denken und handeln 44

Ein Beispiel aus der Küche 45

Vier Prinzipien für unternehmerisches Handeln 46

Das Prinzip der Mittelorientierung 46

Das Prinzip vom leistbaren Verlust 49

Das Prinzip Zufall 51

Das Prinzip der Vereinbarung 52

Faustregeln für Unternehmerinnen 54

Tipps für jeden Tag: So werden Sie ein besserer Unternehmer 55

Kapitel 3: Die drei Rollen im Leben eines Unternehmers 57

Montags Fachmann, mittwochs Manager, freitags Visionär 57

Die Fachkraft 58

Der Manager 59

Die Visionärin 59

Aller guten Dinge sind drei 60

Konflikte gehören dazu 60

Alle unter einem Hut: Das innere Team 61

Gemeinsam erfolgreich im heterogenen Team 62

Soforthilfe für gestresste Unternehmer 63

Selbsttest: Welcher Unternehmertyp sind Sie? 64

Auswertung 68

Für mehr Balance in Ihrem Unternehmerleben 71

Kurzfristig: Das innere Team stärken 71

Mittelfristig: Das äußere Team aufbauen 71

Langfristig: Das Unternehmen umbauen 72

Teil II: Zeit für eine Grundüberholung – Ihr Unternehmen auf dem Prüfstand 73

Kapitel 4: Alles dreht sich um die Kunden 75

Warum es Ihr Unternehmen geben muss 75

Ein Grundnutzen und mehrere Zusatznutzen 76

Den Bedürfnissen Ihrer Kunden auf der Spur 78

Den Kundennutzen klug kommunizieren 79

Ist Ihr Kundennutzen (noch) stark genug? 81

Kapitel 5: Das Geschäftsmodell optimieren 85

Zeit für Veränderung 85

Die Funktionsweise Ihrer Firma verstehen 86

Die vier Ebenen eines Geschäftsmodells 86

Die Business Model Canvas: Ihr Unternehmen auf einer Seite 87

Ein Bild von Ihrem Unternehmen 89

Platz für neue Ideen 91

Kapitel 6: Veränderung ist möglich! Die besten Ansätze für Unternehmer 93

Veränderung mit Maß und Muße 93

Das Baukastenprinzip: Nicht alles selbst machen 94

Alles Überflüssige vermeiden 95

Was Sie vom Baukastenprinzip lernen können 96

Lean Start-up: Versuch macht klug 97

Einfache Methoden, eine Geschäftsidee zu testen 98

Was Sie von Lean Start-up lernen können 99

Solopreneurship: Allein mehr erreichen 100

Was Solopreneurship-Konzepte auszeichnet 100

Was Sie vom Solopreneurship-Gedanken lernen können 101

Digitalisierung: Auch portionsweise umsetzbar 102

Am Anfang steht die Automatisierung 102

Digitalisierung im Marketing 103

Datenanalyse für Einsteiger 105

Ein digitales Geschäftsmodell entwickeln 106

Was Sie von digitalen Geschäftsmodellen lernen können 106

Die Produkt-Treppe: Ihr Sortiment aufräumen 108

Stufe für Stufe zum erfolgreichen Unternehmen 108

Was Sie von der Produkt-Treppe lernen können 110

Franchising: Ein bestehendes Geschäftskonzept übernehmen 110

Vorteile von Franchising 111

Nachteile von Franchising 111

Was Sie von der Franchise-Idee lernen können 112

Wo Sie mit Veränderungen am Geschäftsmodell starten können 112

Teil III: Ihre Firma richtig organisieren und führen 115

Kapitel 7: Formaler Organisationsaufbau und Arbeitsteilung 117

Mit den formalen Strukturen fängt alles an 117

Die Funktion formaler Strukturen 118

Vergebens gesucht: Die perfekte Formalstruktur 119

Managementmoden kommen und gehen 120

Bevor Sie die Ärmel hochkrempeln 124

Lassen Sie die Formalstruktur für sich arbeiten 126

Das Verhältnis von Führung und Hierarchie 126

Machen Sie sich überflüssig 129

Auf zu neuen Ufern – und alle müssen mit 131

Kapitel 8: Unternehmenskultur gezielt entwickeln 133

Unternehmenskultur: Mehr als schöne Worte 133

Die alltägliche Praxis macht die Unternehmenskultur 134

Unternehmenskultur als Reaktion auf formale Strukturen 134

Vorbildfunktion von Geschäftsführung und Vorgesetzten 135

Nicht par ordre du mufti: Unternehmenskultur lässt sich nicht anordnen 136

Was ein neues Leitbild bringt – und was nicht 137

Was Sie für die Unternehmenskultur tun können 138

Was die Unternehmenskultur mit Ihren Werten zu tun hat 139

Kapitel 9: Personalführung im Alltag 143

Führung: So einzigartig wie ein Fingerabdruck 143

Führungsstile im Vergleich 144

Führen heißt kommunizieren 146

Eine Botschaft mit vielen Inhalten 146

Wie Kommunikation gelingt 148

Entscheidungen klar kommunizieren 151

»Schwierige« Gespräche führen 151

Kritik üben, ohne zu verletzen 152

Ein heikles Thema: Geld 154

»Lästern die etwa über mich?« Mit Klatsch und Tratsch souverän umgehen 156

Ein starkes Team aufbauen 157

Richtig einstellen 159

Vorstellungsgespräche führen 160

Der Einstieg ins Unternehmen 162

Richtig kündigen 163

Teil IV: Mit starken Partnern zum Erfolg 167

Kapitel 10: Kein Unternehmen ist eine Insel 169

Was starke Schlüsselpartner leisten können 169

Schlüsselpartner sind keine Kunden 171

Wie Sie Schlüsselpartner einbinden 175

Kapitel 11: Steuerberater und Co – aus Dienstleistern werden Partner 177

Wie Sie mit Ihrem Steuerberater glücklich werden 177

Warum sich ein Steuerberater lohnt 178

Aufgaben, die Sie leider nicht delegieren können 179

Wieso die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater oft nicht gelingt 179

Was Sie für eine gute Zusammenarbeit tun können 180

Digitalisierung der Unternehmensführung: Abschied vom Schuhkarton 182

Warum sich Digitalisierung für Unternehmen lohnt 183

Aller Anfang ist schwer – so wird es leichter 185

Klein anfangen ist besser als gar nicht 190

Die Fachanwältin: Schlüsselpartnerin im Risikomanagement 191

Eine gute Anwältin finden 192

Wozu eine Anwältin gut ist 194

Rechtliche Fragen schnell und sicher geklärt 197

Preisleistungsverhältnis: So holen Sie das Beste heraus 198

Teil V: Verkaufen gehört nun mal dazu 201

Kapitel 12: Verkaufen heißt, Probleme lösen 203

Persönlichkeit ist alles? 203

Zuhören ist alles! 204

W-Fragen

nutzen 205

Zusammenfassungen verwenden 206

Kapitel 13: Bauchladen war gestern: Mit starkem Profil zu mehr Erfolg 209

Vertrieb ist nicht gleich Marketing 209

Was eine starke Positionierung bringt 211

Auf der Suche nach dem Wunschkunden 213

Kriterien festlegen 214

Die richtige Ansprechperson im Visier 215

Kapitel 14: Verkaufen als strukturierter Prozess 217

Wie ein Verkaufsprozess aussehen kann 217

Die Kontaktaufnahme 218

Die E-Mail erklärt mehr 219

Nachfassen per Anruf 220

Ein typischer Fehler im Vertrieb: Die Akquise vergessen 221

Jetzt gilt’s: Was im Verkaufsgespräch wichtig ist 222

Nach dem Gespräch 224

Sonderfall: Ausschreibungsverfahren und öffentliche Auftraggeber 225

Mit CRM-Software auf die Überholspur 227

Teil VI: Das liebe Geld: Diese Zahlen sind wichtig 229

Kapitel 15: Finanzplanung – die Basics 231

Die wichtigsten Zahlen im Unternehmerleben 231

Immer schön flüssig bleiben 232

Ihr Einsatz sollte sich rentieren 232

Zwei Pläne für mehr Durchblick 232

Die Liquiditätsplanung: Ihr Kontoauszug der Zukunft 233

Die Rentabilitätsvorschau: Die Gewinn-und- Verlust- Rechnung von morgen 235

Steuerfrust vermeiden 238

Der kalkulatorische Unternehmerlohn 240

Den kalkulatorischen Unternehmerlohn errechnen 241

Auswirkungen der Rechtsform 242

Die betriebswirtschaftliche Auswertung clever nutzen 242

Kapitel 16: Kennzahlen clever nutzen 245

Eine Zahl sagt mehr als tausend Worte 245

Key Performance Indicators als nichtmonetäre Indikatoren 246

Die passenden Kennzahlen finden 247

Mit Kennzahlen arbeiten 250

Teil VII: Krisen meistern 255

Kapitel 17: Krisenmanagement für Unternehmer 257

Mit dem richtigen Mindset wird es leichter 257

Die Krise akzeptieren und Chancen erkennen 258

Sie müssen da nicht allein durch: Anlaufstellen für Unternehmenskrisen 259

Von welcher Krise sprechen wir eigentlich? 260

Die Strategiekrise 261

Die Rentabilitätskrise 267

Die Liquiditätskrise 270

Kapitel 18: Krisenkommunikation: Wann Sie es wem sagen sollten 275

Kommunikation in der Krise 275

Familie und enge Freunde zuerst 276

Interne Kommunikation: Manchmal ist Reden Gold 276

Entgegenkommen Ihrer Bank erreichen 280

Mit dem Finanzamt verhandeln? Das geht! 281

Mit Kundinnen und Lieferanten sprechen 282

Change Story: Eine gute Erzählung parat haben 283

Teil VIII: Der Top-Ten- Teil 285

Kapitel 19: Zehn Wege, Ihre Firma zu ruinieren 287

Kapitel 20: Die besten Websites für Unternehmer 297

Kapitel 21: Die wichtigsten Bücher für Unternehmer 303

Abbildungsverzeichnis 311

Stichwortverzeichnis 313

Erfolgreich als Unternehmer für Dummies

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    A Paperback / softback by Jan Evers, Susanne Schreck

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      View other formats and editions of Erfolgreich als Unternehmer für Dummies by Jan Evers

      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: Publication Date: 06/04/2022
      ISBN13: 9783527719228, 978-3527719228
      ISBN10: 3527719229

      Description

      Book Synopsis
      Sie brauchen keine Superkräfte und auch kein BWL-Studium, um erfolgreich ein Unternehmen zu führen. In diesem Buch haben Jan Evers und Susanne Schreck wertvolles Erfahrungswissen und praktische Tipps für Ihren Unternehmeralltag zusammengefasst. Es hilft Ihnen, einen starken Kundennutzen zu schaffen, Ihr Geschäftsmodell aktuell zu halten, Kundenakquise und Vertrieb nicht aus dem Blick zu verlieren und Ihre Finanzen zu regeln. Wenn Sie Ihr Unternehmen so aufziehen, dass es zu Ihnen passt, wird Schweres auf einmal ganz leicht und selbst Krisen lassen sich meistern.

      Table of Contents

      Über das Autorenteam 7

      Einführung 19

      Über dieses Buch 19

      Konventionen in diesem Buch 20

      Was Sie nicht lesen müssen 20

      Törichte Annahmen über den Leser 20

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 21

      Teil I: Ein Unternehmen führen ist Handwerk, kein Hexenwerk 21

      Teil II: Zeit für eine Grundüberholung – Ihr Unternehmen auf dem Prüfstand 22

      Teil III: Ihre Firma richtig organisieren und führen 22

      Teil IV: Mit starken Partnern zum Erfolg 22

      Teil V: Verkaufen gehört nun mal dazu 22

      Teil VI: Das liebe Geld: Diese Zahlen sind wichtig 22

      Teil VII: Krisen meistern 23

      Teil VIII: Der Top-Ten- Teil 23

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23

      Wie es weitergeht 24

      Teil I: Ein Unternehmen führen ist Handwerk, kein Hexenwerk 25

      Kapitel 1: Ein Unternehmen führen? Kann doch jeder 27

      Was es heute bedeutet, Unternehmerin zu sein 27

      Faktencheck Unternehmertum 28

      Verschiedene Unternehmerpersönlichkeiten – verschiedene Ziele 30

      Herausforderungen im Unternehmeralltag 30

      Mutig Entscheidungen treffen 31

      Das Geschäftsmodell anpassen – immer wieder 32

      Organisieren und führen 34

      Partnerschaften schließen 34

      Kunden gewinnen 35

      Die Zahlen im Blick behalten 36

      Krisen meistern 37

      Ein gelungenes Unternehmerleben führen 38

      Kapitel 2: Was erfolgreiche Unternehmer richtig machen 43

      Das sagt die Wissenschaft 43

      Effectuation: Wie erfolgreiche Unternehmerinnen denken und handeln 44

      Ein Beispiel aus der Küche 45

      Vier Prinzipien für unternehmerisches Handeln 46

      Das Prinzip der Mittelorientierung 46

      Das Prinzip vom leistbaren Verlust 49

      Das Prinzip Zufall 51

      Das Prinzip der Vereinbarung 52

      Faustregeln für Unternehmerinnen 54

      Tipps für jeden Tag: So werden Sie ein besserer Unternehmer 55

      Kapitel 3: Die drei Rollen im Leben eines Unternehmers 57

      Montags Fachmann, mittwochs Manager, freitags Visionär 57

      Die Fachkraft 58

      Der Manager 59

      Die Visionärin 59

      Aller guten Dinge sind drei 60

      Konflikte gehören dazu 60

      Alle unter einem Hut: Das innere Team 61

      Gemeinsam erfolgreich im heterogenen Team 62

      Soforthilfe für gestresste Unternehmer 63

      Selbsttest: Welcher Unternehmertyp sind Sie? 64

      Auswertung 68

      Für mehr Balance in Ihrem Unternehmerleben 71

      Kurzfristig: Das innere Team stärken 71

      Mittelfristig: Das äußere Team aufbauen 71

      Langfristig: Das Unternehmen umbauen 72

      Teil II: Zeit für eine Grundüberholung – Ihr Unternehmen auf dem Prüfstand 73

      Kapitel 4: Alles dreht sich um die Kunden 75

      Warum es Ihr Unternehmen geben muss 75

      Ein Grundnutzen und mehrere Zusatznutzen 76

      Den Bedürfnissen Ihrer Kunden auf der Spur 78

      Den Kundennutzen klug kommunizieren 79

      Ist Ihr Kundennutzen (noch) stark genug? 81

      Kapitel 5: Das Geschäftsmodell optimieren 85

      Zeit für Veränderung 85

      Die Funktionsweise Ihrer Firma verstehen 86

      Die vier Ebenen eines Geschäftsmodells 86

      Die Business Model Canvas: Ihr Unternehmen auf einer Seite 87

      Ein Bild von Ihrem Unternehmen 89

      Platz für neue Ideen 91

      Kapitel 6: Veränderung ist möglich! Die besten Ansätze für Unternehmer 93

      Veränderung mit Maß und Muße 93

      Das Baukastenprinzip: Nicht alles selbst machen 94

      Alles Überflüssige vermeiden 95

      Was Sie vom Baukastenprinzip lernen können 96

      Lean Start-up: Versuch macht klug 97

      Einfache Methoden, eine Geschäftsidee zu testen 98

      Was Sie von Lean Start-up lernen können 99

      Solopreneurship: Allein mehr erreichen 100

      Was Solopreneurship-Konzepte auszeichnet 100

      Was Sie vom Solopreneurship-Gedanken lernen können 101

      Digitalisierung: Auch portionsweise umsetzbar 102

      Am Anfang steht die Automatisierung 102

      Digitalisierung im Marketing 103

      Datenanalyse für Einsteiger 105

      Ein digitales Geschäftsmodell entwickeln 106

      Was Sie von digitalen Geschäftsmodellen lernen können 106

      Die Produkt-Treppe: Ihr Sortiment aufräumen 108

      Stufe für Stufe zum erfolgreichen Unternehmen 108

      Was Sie von der Produkt-Treppe lernen können 110

      Franchising: Ein bestehendes Geschäftskonzept übernehmen 110

      Vorteile von Franchising 111

      Nachteile von Franchising 111

      Was Sie von der Franchise-Idee lernen können 112

      Wo Sie mit Veränderungen am Geschäftsmodell starten können 112

      Teil III: Ihre Firma richtig organisieren und führen 115

      Kapitel 7: Formaler Organisationsaufbau und Arbeitsteilung 117

      Mit den formalen Strukturen fängt alles an 117

      Die Funktion formaler Strukturen 118

      Vergebens gesucht: Die perfekte Formalstruktur 119

      Managementmoden kommen und gehen 120

      Bevor Sie die Ärmel hochkrempeln 124

      Lassen Sie die Formalstruktur für sich arbeiten 126

      Das Verhältnis von Führung und Hierarchie 126

      Machen Sie sich überflüssig 129

      Auf zu neuen Ufern – und alle müssen mit 131

      Kapitel 8: Unternehmenskultur gezielt entwickeln 133

      Unternehmenskultur: Mehr als schöne Worte 133

      Die alltägliche Praxis macht die Unternehmenskultur 134

      Unternehmenskultur als Reaktion auf formale Strukturen 134

      Vorbildfunktion von Geschäftsführung und Vorgesetzten 135

      Nicht par ordre du mufti: Unternehmenskultur lässt sich nicht anordnen 136

      Was ein neues Leitbild bringt – und was nicht 137

      Was Sie für die Unternehmenskultur tun können 138

      Was die Unternehmenskultur mit Ihren Werten zu tun hat 139

      Kapitel 9: Personalführung im Alltag 143

      Führung: So einzigartig wie ein Fingerabdruck 143

      Führungsstile im Vergleich 144

      Führen heißt kommunizieren 146

      Eine Botschaft mit vielen Inhalten 146

      Wie Kommunikation gelingt 148

      Entscheidungen klar kommunizieren 151

      »Schwierige« Gespräche führen 151

      Kritik üben, ohne zu verletzen 152

      Ein heikles Thema: Geld 154

      »Lästern die etwa über mich?« Mit Klatsch und Tratsch souverän umgehen 156

      Ein starkes Team aufbauen 157

      Richtig einstellen 159

      Vorstellungsgespräche führen 160

      Der Einstieg ins Unternehmen 162

      Richtig kündigen 163

      Teil IV: Mit starken Partnern zum Erfolg 167

      Kapitel 10: Kein Unternehmen ist eine Insel 169

      Was starke Schlüsselpartner leisten können 169

      Schlüsselpartner sind keine Kunden 171

      Wie Sie Schlüsselpartner einbinden 175

      Kapitel 11: Steuerberater und Co – aus Dienstleistern werden Partner 177

      Wie Sie mit Ihrem Steuerberater glücklich werden 177

      Warum sich ein Steuerberater lohnt 178

      Aufgaben, die Sie leider nicht delegieren können 179

      Wieso die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater oft nicht gelingt 179

      Was Sie für eine gute Zusammenarbeit tun können 180

      Digitalisierung der Unternehmensführung: Abschied vom Schuhkarton 182

      Warum sich Digitalisierung für Unternehmen lohnt 183

      Aller Anfang ist schwer – so wird es leichter 185

      Klein anfangen ist besser als gar nicht 190

      Die Fachanwältin: Schlüsselpartnerin im Risikomanagement 191

      Eine gute Anwältin finden 192

      Wozu eine Anwältin gut ist 194

      Rechtliche Fragen schnell und sicher geklärt 197

      Preisleistungsverhältnis: So holen Sie das Beste heraus 198

      Teil V: Verkaufen gehört nun mal dazu 201

      Kapitel 12: Verkaufen heißt, Probleme lösen 203

      Persönlichkeit ist alles? 203

      Zuhören ist alles! 204

      W-Fragen

      nutzen 205

      Zusammenfassungen verwenden 206

      Kapitel 13: Bauchladen war gestern: Mit starkem Profil zu mehr Erfolg 209

      Vertrieb ist nicht gleich Marketing 209

      Was eine starke Positionierung bringt 211

      Auf der Suche nach dem Wunschkunden 213

      Kriterien festlegen 214

      Die richtige Ansprechperson im Visier 215

      Kapitel 14: Verkaufen als strukturierter Prozess 217

      Wie ein Verkaufsprozess aussehen kann 217

      Die Kontaktaufnahme 218

      Die E-Mail erklärt mehr 219

      Nachfassen per Anruf 220

      Ein typischer Fehler im Vertrieb: Die Akquise vergessen 221

      Jetzt gilt’s: Was im Verkaufsgespräch wichtig ist 222

      Nach dem Gespräch 224

      Sonderfall: Ausschreibungsverfahren und öffentliche Auftraggeber 225

      Mit CRM-Software auf die Überholspur 227

      Teil VI: Das liebe Geld: Diese Zahlen sind wichtig 229

      Kapitel 15: Finanzplanung – die Basics 231

      Die wichtigsten Zahlen im Unternehmerleben 231

      Immer schön flüssig bleiben 232

      Ihr Einsatz sollte sich rentieren 232

      Zwei Pläne für mehr Durchblick 232

      Die Liquiditätsplanung: Ihr Kontoauszug der Zukunft 233

      Die Rentabilitätsvorschau: Die Gewinn-und- Verlust- Rechnung von morgen 235

      Steuerfrust vermeiden 238

      Der kalkulatorische Unternehmerlohn 240

      Den kalkulatorischen Unternehmerlohn errechnen 241

      Auswirkungen der Rechtsform 242

      Die betriebswirtschaftliche Auswertung clever nutzen 242

      Kapitel 16: Kennzahlen clever nutzen 245

      Eine Zahl sagt mehr als tausend Worte 245

      Key Performance Indicators als nichtmonetäre Indikatoren 246

      Die passenden Kennzahlen finden 247

      Mit Kennzahlen arbeiten 250

      Teil VII: Krisen meistern 255

      Kapitel 17: Krisenmanagement für Unternehmer 257

      Mit dem richtigen Mindset wird es leichter 257

      Die Krise akzeptieren und Chancen erkennen 258

      Sie müssen da nicht allein durch: Anlaufstellen für Unternehmenskrisen 259

      Von welcher Krise sprechen wir eigentlich? 260

      Die Strategiekrise 261

      Die Rentabilitätskrise 267

      Die Liquiditätskrise 270

      Kapitel 18: Krisenkommunikation: Wann Sie es wem sagen sollten 275

      Kommunikation in der Krise 275

      Familie und enge Freunde zuerst 276

      Interne Kommunikation: Manchmal ist Reden Gold 276

      Entgegenkommen Ihrer Bank erreichen 280

      Mit dem Finanzamt verhandeln? Das geht! 281

      Mit Kundinnen und Lieferanten sprechen 282

      Change Story: Eine gute Erzählung parat haben 283

      Teil VIII: Der Top-Ten- Teil 285

      Kapitel 19: Zehn Wege, Ihre Firma zu ruinieren 287

      Kapitel 20: Die besten Websites für Unternehmer 297

      Kapitel 21: Die wichtigsten Bücher für Unternehmer 303

      Abbildungsverzeichnis 311

      Stichwortverzeichnis 313

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