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Book Synopsis
Europaweit bestehen verschiedene Praktiken, aber auch Debatten über die Legalisierung möglicher Formen aktiver Sterbehilfe. Umso bedeutsamer ist es, dass Christen auf Grund ihres schöpfungsmäßigen Menschenbildes und eines umfassenden Lebensschutzes für eine menschenwürdige Sterbebegleitung eintreten, die sich an den Grundsätzen der Leidminderung, Zuwendung und Fürsorge orientiert und jede Form auch nur einer Unterstützung der Selbsttötung ablehnt. Ein Problem stellt dabei die gesellschaftliche Tabuisierung des Lebensendes und Todes dar. So intensiv Grenzfragen der Medizinethik medial diskutiert werden, so sehr wird das konkret erfahrbare Lebensende aus der Öffentlichkeit verdrängt. Daher stellte sich die 14. Ökumenische Sommerakademie 2012 in Kremsmünster der Gesamtthematik menschlicher Endlichkeit im Horizont der Hoffnung auf ewiges Leben. In dem Tagungsband werden die kontroversen Vorträge dokumentiert, mit denen sich die ReferentInnen vor unterschiedlichem konfessionellen oder weltanschaulichen Hintergrund als Vertreter von Medizin, Soziologie, Rechtsphilosophie und Strafrecht dem Dialog mit RepräsentantInnen von philosophischer Ethik, Moraltheologie, Systematischer Theologie und kirchlicher Pastoral stellten.

Des Menschen Leben ist wie Gras: Tabu Lebensende-

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      Publisher: Peter Lang AG
      Publication Date: 27/06/2013
      ISBN13: 9783631626641, 978-3631626641
      ISBN10: 3631626649

      Description

      Book Synopsis
      Europaweit bestehen verschiedene Praktiken, aber auch Debatten über die Legalisierung möglicher Formen aktiver Sterbehilfe. Umso bedeutsamer ist es, dass Christen auf Grund ihres schöpfungsmäßigen Menschenbildes und eines umfassenden Lebensschutzes für eine menschenwürdige Sterbebegleitung eintreten, die sich an den Grundsätzen der Leidminderung, Zuwendung und Fürsorge orientiert und jede Form auch nur einer Unterstützung der Selbsttötung ablehnt. Ein Problem stellt dabei die gesellschaftliche Tabuisierung des Lebensendes und Todes dar. So intensiv Grenzfragen der Medizinethik medial diskutiert werden, so sehr wird das konkret erfahrbare Lebensende aus der Öffentlichkeit verdrängt. Daher stellte sich die 14. Ökumenische Sommerakademie 2012 in Kremsmünster der Gesamtthematik menschlicher Endlichkeit im Horizont der Hoffnung auf ewiges Leben. In dem Tagungsband werden die kontroversen Vorträge dokumentiert, mit denen sich die ReferentInnen vor unterschiedlichem konfessionellen oder weltanschaulichen Hintergrund als Vertreter von Medizin, Soziologie, Rechtsphilosophie und Strafrecht dem Dialog mit RepräsentantInnen von philosophischer Ethik, Moraltheologie, Systematischer Theologie und kirchlicher Pastoral stellten.

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