Description

Book Synopsis
Fällt es auch Ihnen manchmal schwer, Ihre Emotionen in den Griff zubekommen? Oder lassen Sie sich immer wieder von negativen Denkmustern runterziehen? Dann kann auch Ihnen die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT), die Elemente der kognitiven Therapie und Verhaltenstherapie miteinander kombiniert, eine Hilfe sein! Dieser Leitfaden vermittelt leicht verständlich die Grundlagen der DBT. Erfahren Sie, wie Sie sich mit Achtsamkeit und Selbstakzeptanz das Leben leichter machen und emotionale Störungen, Depressionen, Phobien, Stress oder Angstzustände lindern können. Die Autoren liefern kreative Ideen, Behandlungspläne und Strategien und machen DBT für jeden zugänglich.

Table of Contents

Über die Autoren 7

Widmung 8

Danksagungen 8

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Törichte Annahmen über den Leser 22

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23

Wie es weitergeht 23

Teil I: Grundlagen der DBT 25

Kapitel 1 Die Welt der DBT 27

Die Hauptsäulen der DBT 27

Ein Überblick über die Therapiebausteine und Funktionen der DBT 28

Die vier Therapiebausteine 28

Die fünf Funktionen der Behandlung 29

Der theoretische Rahmen der DBT 30

Die Behandlungsstufen der DBT 31

Fertigkeiten in der DBT 31

Die Mechanismen der DBT durchlaufen 32

Bestimmte Zustände mit DBT behandeln 33

Kapitel 2 DBT verstehen 35

Am Anfang steht die biosoziale Theorie 35

Arten der Dysregulation 36

Die abwertende Umgebung 37

Funktionen und Ziele einer umfassenden Behandlung 39

Patient und Therapeuten motivieren 39

Neue Bewältigungsmechanismen vermitteln 40

Neue Kompetenzen in den Patientenalltag einführen 40

Den Therapeuten unterstützen 40

Die Umgebung des Patienten strukturieren 41

Therapiebausteine 41

Fertigkeitentraining 41

Einzeltherapie 42

Telefoncoaching 42

Konsultationsteam 43

Dialektik einarbeiten 43

In jeder Situation nach vielfältigen Wahrheiten suchen 44

Vom Widerspruch zur Synthese 45

Kapitel 3 Verschiedene Standpunkte akzeptieren 47

Die erste Reaktion hinterfragen 48

Erkennen, dass die erste Reaktion übertrieben sein könnte 48

Die Reaktion dem Vorliegenden anpassen 49

Zögern, Maßnahmen zu ergreifen 50

Ihre Wahrnehmung erweitern 50

Den Standpunkt des Therapeuten erwägen 51

Zu einer Einigung kommen 51

Mit einem Ziel voranschreiten 52

Sich selbst wohlwollend betrachten 53

Kapitel 4 Von Impulsivität zu Spontaneität 55

Impulsivität von Spontaneität unterscheiden 55

Die anfängliche Reaktion überwinden 56

Tief einatmen 56

Emotionale Ausgeglichenheit finden 57

Sich öffnen 59

Verschiedene Perspektiven wahrnehmen 59

Das Emotionsspektrum erweitern 61

Sich von starren Entscheidungen befreien 62

Negatives in Positives umwandeln 64

Neue Denkmuster anlegen 65

Selbstzerstörerisches Verhalten auf gesundes Verhalten umstellen 66

Das Vertrauen in die eigenen Antworten steigern 67

Teil II: Verständnis gewinnen 69

Kapitel 5 Die eigenen Emotionen verstehen 71

Erkennen, wie Sie sich fühlen 72

Zwischen primären und sekundären Emotionen unterscheiden 72

Ihren aktuellen Gefühlen Aufmerksamkeit schenken 74

SUN 74

WELLE 75

NEIN NICHT 75

Unverhältnismäßigen Reaktionen begegnen 76

Erkennen, dass Ihre Reaktion übertrieben sein könnte 76

Vom Erkennen zur Regulierung 77

Problembereiche erkennen und behandeln 79

Ursachen des Leidens betrachten 79

Bewältigungsmöglichkeiten finden 80

Kapitel 6 Das eigene Verhalten verstehen 81

Sich bewusst sein, wie sich Ihre Emotionen im Handeln ausdrücken 82

Emotionale Auslöser identifizieren und behandeln 82

Störende Einflüsse einschränken 83

Ihren Einfluss verringern 84

Bestimmte Verhaltensweisen an spezifische Reaktionen binden 86

Körperreaktionen und bewusste Gefühle verstehen 87

Neue Pfade etablieren 88

Kapitel 7 Das eigene Denken verstehen 91

Ihr Selbstgespräch anzapfen 91

Das aktuelle Denken achtsam wahrnehmen 93

Die kognitive Neubewertung nutzen 94

Fakten überprüfen 95

Ihre Reaktionen betrachten 96

Erkennen, was Sie in Bezug auf Ihre Gefühle empfinden 97

Ihre Annahmen beurteilen 98

Sich über Selbsturteile klar werden 100

Kapitel 8 Ihre Beziehungen verstehen 103

Die Dynamik von Beziehungen verstehen 103

Ihre Seite der Medaille betrachten 103

Die Sichtweise anderer akzeptieren 106

Die Kommunikation verbessern 107

Sich in den eigenen Dialog einschalten 107

Sich dem ehrlichen Zuhören öffnen 107

Eine Vielfalt an Sichtweisen akzeptieren 108

Raum für mehr Möglichkeiten schaffen 108

Bereit und fähig sein, eine neue Dynamik zu schaffen 108

Gute Praktiken verstärken und verletzende loslassen 109

Teil III: DBT-Fertigkeiten erkunden 111

Kapitel 9 Über Achtsamkeit nachdenken 113

Den eigenen Geist erkunden 113

Das Kernstück der Achtsamkeit entdecken 114

Ein Blick auf die drei mentalen Zustände 115

Achtsamkeit mit den WAS-Fertigkeiten üben 115

Die Anwendung der WIE-Fertigkeiten in der Achtsamkeit 118

Raum schaffen und Routinen aufstellen 121

Verschiedene Arten von Achtsamkeit 122

Konzentrierte Achtsamkeit 123

Generative Achtsamkeit 124

Rezeptive Achtsamkeit 126

Reflektierende Achtsamkeit 127

Die Vorteile der Achtsamkeit ernten 127

Aufmerksamkeit gezielter ausrichten 127

Entspannung finden 128

Für eine gesunde Psyche sorgen 129

Ihre Emotionen beruhigen 129

Kapitel 10 Ihre Emotionen regulieren 131

Die Tür zur Emotionsregulation öffnen 131

Emotionale Verletzlichkeit mit ABC PLEASE verringern 131

Entgegengesetztes Handeln üben 135

Sich selbst freundlich begegnen 137

Sich selbst emotional unterstützen 138

Ihre Gefühle neu bewerten 138

Gesunde Selbstberuhigungspraktiken anwenden 139

Kapitel 11 Ihre Stresstoleranz aufbauen 141

Schwierige Augenblicke mit Krisenbewältigungsfertigkeiten bewältigen 142

Sich ablenken 143

Sich beruhigen 145

Die Ursache in allem erkennen 146

Ein Beispiel aus dem Leben 146

Ihre Sichtweise ändern 147

Impulsives Verhalten eindämmen 148

Verzicht auf kurzfristige Belohnung 148

Den Augenblick verbessern 149

Pro und Kontra 151

Ihr eigenes Krisenmanagement betreiben 152

Die Situation annehmen 152

Ein schneller Tipp 157

Alternative Rebellion 158

Kapitel 12 Ihre zwischenmenschlichen Fertigkeiten ausbauen 159

Bevor Sie beginnen: Sich der Hindernisse bewusst sein 159

Die DEAR-MAN-Fertigkeit beherrschen 161

Beschreiben 162

Ausdrücken 162

Sich behaupten 163

Belohnen/Verstärken 163

Achtsam 164

Selbstbewusst auftreten 164

Verhandeln 164

Die Kunst des Validierens 165

Verschiedene Methoden des Validierens entdecken 166

Validieren, wenn man anderer Meinung ist 168

Problemlösung und Validierung 168

Mit GIVE-Fertigkeiten kommunizieren 169

Sich selbst treu bleiben mit der FAST-Fertigkeit 170

GIVE und FAST verbinden 171

Alles unter einen Hut bringen 171

Kapitel 13 Den Mittelweg finden 173

Ausgeglichenheit finden 173

Validierung 173

Behaviorismus 174

Dialektik 176

Kooperation und Kompromisse begrüßen 177

Jede Situation hat mehrere Blickwinkel 178

Veränderung ist die einzige Konstante 178

Veränderung ist transaktional 179

Teil IV: Die Mechanismen der DBT 181

Kapitel 14 Die Therapiegrundlagen 183

Eins zu eins: Einzeltherapie 183

Einen Therapeuten finden 184

Sich ein erreichbares Ziel setzen 185

Die Einzelsitzungen optimal nutzen 186

Alle zusammen: Fertigkeitentraining in der Gruppe 187

Einer Gruppe beitreten 187

Austausch von Strategien 188

Nutzen aus der Gruppe ziehen 188

Zeit für eine Verbindung: Telefoncoaching 189

Bevor Sie loslegen: Grundeinstellungen vornehmen 189

Um Hilfe bitten 190

Um Validierung bitten 191

Die Beziehung wiederherstellen 192

Gute Nachrichten teilen 192

Kapitel 15 Grundkurs Dialektik 193

Erste Begegnung mit der Dialektik 193

Dialektisch denken 194

Die wichtigsten behandlungsrelevanten dialektischen Dilemmata 196

Emotionale Verwundbarkeit versus Selbstabwertung 197

Aktive Passivität versus scheinbare Kompetenz 197

Anhaltende Krise versus gehemmte Trauer 197

Die dialektischen Dilemmata der Erziehung: Der Mittelweg 198

Problematisches Verhalten verharmlosen versus typisches Verhalten aufbauschen 198

Abhängigkeit fördern versus Unabhängigkeit erzwingen 199

Zu streng versus zu locker 200

Dialektische Interventionen des Therapeuten 200

Respektlosigkeit versus Reziprozität 200

Interventionen im Umfeld des Patienten versus Beratung des Patienten 201

Problemlösung versus Validierung 202

Kapitel 16 Das Umfeld strukturieren 203

Zwei verschiedene Umgebungen strukturieren 203

Fünf Problemlösungsansätze 204

Einen Rahmen schaffen 206

Commitment eingehen 206

An Ihrem Plan festhalten 208

Einzelsitzungen strukturieren 209

Ihr Wochenprotokoll überprüfen 210

Die Behandlungszielhierarchie beachten 210

Durchführung einer Verhaltens-/Kettenanalyse für das höchste Ziel 211

Einflechten der Lösungsanalyse 214

Fertigkeiten für aktuelle Lebenssituationen aus der dynamischen Behandlungszielhierarchie herausfiltern 215

Struktur in verschiedene Zusammenhänge bringen 215

Gefängnisse 215

Schulen 216

Krankenhäuser 217

Therapie für Menschen mit Entwicklungsstörungen 218

Kapitel 17 Das Therapeuten-Konsultationsteam 221

Einem Konsultationsteam beitreten 221

Therapie für die Therapeuten 222

Burn-out gezielt angehen 223

Die Fertigkeiten des Therapeuten weiter ausbauen 223

Vereinbarungen des Konsultationsteams 224

Akzeptanz einer dialektischen Philosophie 225

Beratung des Patienten 225

Vielfalt und Veränderung 225

Grenzen beachten 225

Grenzen erweitern 226

Phänomenologische Empathie 226

Fehlbarkeit 226

Die Tagesordnung einhalten 226

Eine Sitzung strukturieren 227

Die Rollen im Team 228

Kapitel 18 Ihre Erfahrungen protokollieren 231

Täglich ein Wochenprotokoll/Diary Card führen 231

Emotionen aufzeichnen 232

Ihre Reaktionen verfolgen 234

Die verwendeten Fertigkeiten identifizieren 236

Ihr Verhalten analysieren 238

Verhaltens-/Kettenanalyse 238

Lösungsanalyse 241

Analyse fehlender Verbindungen 242

Kapitel 19 Sich motivieren und motiviert bleiben 245

Sich für die Therapie motivieren 245

Unterscheidung zwischen Motivation und Fähigkeit 246

Auf dem Weg zur Akzeptanz 247

Motivation stärken 248

Ideen aus der KVT 248

Der DBT-Ansatz 250

Motivation aufrechterhalten 251

Das Ziel im Auge behalten 252

Wenn die Motivation versagt 253

Teil V: Mit der DBT spezifische Zustände behandeln 255

Kapitel 20 Affekt-und Persönlichkeitsstörungen bewältigen lernen 257

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung behandeln 257

Die neun DSM-Kriterien für BPS 258

Dr Linehans fünf Bereiche der Dysregulation 261

Stimmungen regeln 265

Der Depression entgegentreten 265

Die Manie bewältigen 266

Ängste lindern 267

Die Komponenten der Angst 267

Angst als hilfreiches Signal erleben 272

Kapitel 21 Traumata bezwingen 275

Die Grundlagen der DBT-PE 276

Die Arten der Vermeidung 277

Wie DBT-PE wirkt 277

Wissen, wann man bereit ist 279

DBT-PTBS: Ein Alternativmodell 279

Auseinandersetzung mit dem Dilemma der Dissoziation 281

Kapitel 22 Süchte zügeln 283

Ein Wort zu Dopamin 283

Umgang mit Drogenabhängigkeit 284

Zwischen Substanzkonsumstörungen und substanzbedingten Störungen unterscheiden 285

DBT bei Substanzkonsumstörungen 287

Unterschiede zwischen Standard-DBT und DBT für Substanzkonsumstörungen 290

Unterschiede zwischen DBT für Substanzkonsumstörungen und anderen Therapien 291

DBT bei Substanzkonsumstörungen ohne

Emotionsregulationsprobleme 292

Essstörungen überwinden 293

Binge-Eating-Störung 293

Andere Essstörungen 295

Die DBT für Essstörungen (DBT-E) 296

Der körperdysmorphen Störung zu Leibe rücken 299

Wahrgenommene Makel 300

Umgang mit speziellen Problemen 303

Verhaltensabhängigkeit 304

Abhängig machende Aktivitäten 304

Der Einsatz der DBT bei Verhaltensabhängigkeiten 306

Kapitel 23 Kontraproduktives Verhalten 309

Selbstabwertung bewältigen 309

Ausstieg aus dem Kreislauf der Selbstabwertung 310

Weg von der Scham 311

Sich auf die Exposition einlassen 312

Auf der Suche nach Rückversicherung 315

Mit Selbsthass umgehen 317

Selbstliebe als entgegengesetzte Handlung 318

Die zur Selbstliebe notwendigen Elemente 319

Alleinsein und Verbundenheit ausbalancieren 320

Verlassenheit 321

Einsamkeit 322

Innere Leere 323

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 327

Kapitel 24 Zehn Achtsamkeitsübungen 329

Einen Juckreiz beobachten 329

Den Drang zu schlucken beobachten 330

Die eigenen Hände beobachten 330

Die Atemleiter erklimmen 330

Einen Post in den sozialen Medien beschreiben 331

Eine schwierige oder schmerzhafte Emotion beschreiben 331

Umgebungsgeräusche beschreiben 332

Am einbeinigen Stehen teilnehmen 332

Am Schreiben mit Ihrer ungeübten Hand teilnehmen 332

Am Fahren eines Autos teilnehmen 332

Kapitel 25 Zehn Aspekte einer antidepressiven Lebensweise 333

Sport treiben 333

Meditieren 334

Gesündere Ernährung 334

Vorsicht mit Alkohol und verschiedenen Drogen 335

Für ausreichend Schlaf sorgen 335

Zwischenmenschliche Verbindungen aufrechterhalten 336

Erholung und Entspannung in Ihre Routine einbinden 337

Grünflächen und die Natur nutzen 337

Sich um Haustiere und andere Tiere kümmern 338

Sich Zeit für den Glauben und Gebete nehmen 338

Kapitel 26 Zehn Mythen über die DBT 341

Mythos: Die DBT wird nur bei Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung angewendet 341

Mythos: DBT-Therapeuten lehren Fertigkeiten aus

einem Handbuch; das ist keine echte Therapie 341

Mythos: Bei einer DBT dauert es Jahre, bis man sich besser fühlt 342

Mythos: Die DBT ist eine Therapie zur Verhinderung von Suizid 342

Mythos: Wenn keine andere Therapie geholfen hat, hilft auch die DBT nicht 343

Mythos: Wenn man einmal mit der DBT anfängt, hört man nie mehr damit auf 343

Mythos: Wenn man eine DBT machen will, muss man zum Buddhismus übertreten 343

Mythos: Die DBT ist ein Kult 343

Mythos: Es gibt kaum Beweise dafür, dass die DBT funktioniert 344

Mythos: Die DBT ist nicht an den »Ursachen« einer psychischen Erkrankung interessiert 344

Abbildungsverzeichnis 345

Stichwortverzeichnis 347

DBT für Dummies

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    A Paperback / softback by Gillian Galen, Blaise Aguirre

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 16/03/2022
      ISBN13: 9783527719402, 978-3527719402
      ISBN10: 3527719407

      Description

      Book Synopsis
      Fällt es auch Ihnen manchmal schwer, Ihre Emotionen in den Griff zubekommen? Oder lassen Sie sich immer wieder von negativen Denkmustern runterziehen? Dann kann auch Ihnen die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT), die Elemente der kognitiven Therapie und Verhaltenstherapie miteinander kombiniert, eine Hilfe sein! Dieser Leitfaden vermittelt leicht verständlich die Grundlagen der DBT. Erfahren Sie, wie Sie sich mit Achtsamkeit und Selbstakzeptanz das Leben leichter machen und emotionale Störungen, Depressionen, Phobien, Stress oder Angstzustände lindern können. Die Autoren liefern kreative Ideen, Behandlungspläne und Strategien und machen DBT für jeden zugänglich.

      Table of Contents

      Über die Autoren 7

      Widmung 8

      Danksagungen 8

      Einführung 21

      Über dieses Buch 21

      Törichte Annahmen über den Leser 22

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23

      Wie es weitergeht 23

      Teil I: Grundlagen der DBT 25

      Kapitel 1 Die Welt der DBT 27

      Die Hauptsäulen der DBT 27

      Ein Überblick über die Therapiebausteine und Funktionen der DBT 28

      Die vier Therapiebausteine 28

      Die fünf Funktionen der Behandlung 29

      Der theoretische Rahmen der DBT 30

      Die Behandlungsstufen der DBT 31

      Fertigkeiten in der DBT 31

      Die Mechanismen der DBT durchlaufen 32

      Bestimmte Zustände mit DBT behandeln 33

      Kapitel 2 DBT verstehen 35

      Am Anfang steht die biosoziale Theorie 35

      Arten der Dysregulation 36

      Die abwertende Umgebung 37

      Funktionen und Ziele einer umfassenden Behandlung 39

      Patient und Therapeuten motivieren 39

      Neue Bewältigungsmechanismen vermitteln 40

      Neue Kompetenzen in den Patientenalltag einführen 40

      Den Therapeuten unterstützen 40

      Die Umgebung des Patienten strukturieren 41

      Therapiebausteine 41

      Fertigkeitentraining 41

      Einzeltherapie 42

      Telefoncoaching 42

      Konsultationsteam 43

      Dialektik einarbeiten 43

      In jeder Situation nach vielfältigen Wahrheiten suchen 44

      Vom Widerspruch zur Synthese 45

      Kapitel 3 Verschiedene Standpunkte akzeptieren 47

      Die erste Reaktion hinterfragen 48

      Erkennen, dass die erste Reaktion übertrieben sein könnte 48

      Die Reaktion dem Vorliegenden anpassen 49

      Zögern, Maßnahmen zu ergreifen 50

      Ihre Wahrnehmung erweitern 50

      Den Standpunkt des Therapeuten erwägen 51

      Zu einer Einigung kommen 51

      Mit einem Ziel voranschreiten 52

      Sich selbst wohlwollend betrachten 53

      Kapitel 4 Von Impulsivität zu Spontaneität 55

      Impulsivität von Spontaneität unterscheiden 55

      Die anfängliche Reaktion überwinden 56

      Tief einatmen 56

      Emotionale Ausgeglichenheit finden 57

      Sich öffnen 59

      Verschiedene Perspektiven wahrnehmen 59

      Das Emotionsspektrum erweitern 61

      Sich von starren Entscheidungen befreien 62

      Negatives in Positives umwandeln 64

      Neue Denkmuster anlegen 65

      Selbstzerstörerisches Verhalten auf gesundes Verhalten umstellen 66

      Das Vertrauen in die eigenen Antworten steigern 67

      Teil II: Verständnis gewinnen 69

      Kapitel 5 Die eigenen Emotionen verstehen 71

      Erkennen, wie Sie sich fühlen 72

      Zwischen primären und sekundären Emotionen unterscheiden 72

      Ihren aktuellen Gefühlen Aufmerksamkeit schenken 74

      SUN 74

      WELLE 75

      NEIN NICHT 75

      Unverhältnismäßigen Reaktionen begegnen 76

      Erkennen, dass Ihre Reaktion übertrieben sein könnte 76

      Vom Erkennen zur Regulierung 77

      Problembereiche erkennen und behandeln 79

      Ursachen des Leidens betrachten 79

      Bewältigungsmöglichkeiten finden 80

      Kapitel 6 Das eigene Verhalten verstehen 81

      Sich bewusst sein, wie sich Ihre Emotionen im Handeln ausdrücken 82

      Emotionale Auslöser identifizieren und behandeln 82

      Störende Einflüsse einschränken 83

      Ihren Einfluss verringern 84

      Bestimmte Verhaltensweisen an spezifische Reaktionen binden 86

      Körperreaktionen und bewusste Gefühle verstehen 87

      Neue Pfade etablieren 88

      Kapitel 7 Das eigene Denken verstehen 91

      Ihr Selbstgespräch anzapfen 91

      Das aktuelle Denken achtsam wahrnehmen 93

      Die kognitive Neubewertung nutzen 94

      Fakten überprüfen 95

      Ihre Reaktionen betrachten 96

      Erkennen, was Sie in Bezug auf Ihre Gefühle empfinden 97

      Ihre Annahmen beurteilen 98

      Sich über Selbsturteile klar werden 100

      Kapitel 8 Ihre Beziehungen verstehen 103

      Die Dynamik von Beziehungen verstehen 103

      Ihre Seite der Medaille betrachten 103

      Die Sichtweise anderer akzeptieren 106

      Die Kommunikation verbessern 107

      Sich in den eigenen Dialog einschalten 107

      Sich dem ehrlichen Zuhören öffnen 107

      Eine Vielfalt an Sichtweisen akzeptieren 108

      Raum für mehr Möglichkeiten schaffen 108

      Bereit und fähig sein, eine neue Dynamik zu schaffen 108

      Gute Praktiken verstärken und verletzende loslassen 109

      Teil III: DBT-Fertigkeiten erkunden 111

      Kapitel 9 Über Achtsamkeit nachdenken 113

      Den eigenen Geist erkunden 113

      Das Kernstück der Achtsamkeit entdecken 114

      Ein Blick auf die drei mentalen Zustände 115

      Achtsamkeit mit den WAS-Fertigkeiten üben 115

      Die Anwendung der WIE-Fertigkeiten in der Achtsamkeit 118

      Raum schaffen und Routinen aufstellen 121

      Verschiedene Arten von Achtsamkeit 122

      Konzentrierte Achtsamkeit 123

      Generative Achtsamkeit 124

      Rezeptive Achtsamkeit 126

      Reflektierende Achtsamkeit 127

      Die Vorteile der Achtsamkeit ernten 127

      Aufmerksamkeit gezielter ausrichten 127

      Entspannung finden 128

      Für eine gesunde Psyche sorgen 129

      Ihre Emotionen beruhigen 129

      Kapitel 10 Ihre Emotionen regulieren 131

      Die Tür zur Emotionsregulation öffnen 131

      Emotionale Verletzlichkeit mit ABC PLEASE verringern 131

      Entgegengesetztes Handeln üben 135

      Sich selbst freundlich begegnen 137

      Sich selbst emotional unterstützen 138

      Ihre Gefühle neu bewerten 138

      Gesunde Selbstberuhigungspraktiken anwenden 139

      Kapitel 11 Ihre Stresstoleranz aufbauen 141

      Schwierige Augenblicke mit Krisenbewältigungsfertigkeiten bewältigen 142

      Sich ablenken 143

      Sich beruhigen 145

      Die Ursache in allem erkennen 146

      Ein Beispiel aus dem Leben 146

      Ihre Sichtweise ändern 147

      Impulsives Verhalten eindämmen 148

      Verzicht auf kurzfristige Belohnung 148

      Den Augenblick verbessern 149

      Pro und Kontra 151

      Ihr eigenes Krisenmanagement betreiben 152

      Die Situation annehmen 152

      Ein schneller Tipp 157

      Alternative Rebellion 158

      Kapitel 12 Ihre zwischenmenschlichen Fertigkeiten ausbauen 159

      Bevor Sie beginnen: Sich der Hindernisse bewusst sein 159

      Die DEAR-MAN-Fertigkeit beherrschen 161

      Beschreiben 162

      Ausdrücken 162

      Sich behaupten 163

      Belohnen/Verstärken 163

      Achtsam 164

      Selbstbewusst auftreten 164

      Verhandeln 164

      Die Kunst des Validierens 165

      Verschiedene Methoden des Validierens entdecken 166

      Validieren, wenn man anderer Meinung ist 168

      Problemlösung und Validierung 168

      Mit GIVE-Fertigkeiten kommunizieren 169

      Sich selbst treu bleiben mit der FAST-Fertigkeit 170

      GIVE und FAST verbinden 171

      Alles unter einen Hut bringen 171

      Kapitel 13 Den Mittelweg finden 173

      Ausgeglichenheit finden 173

      Validierung 173

      Behaviorismus 174

      Dialektik 176

      Kooperation und Kompromisse begrüßen 177

      Jede Situation hat mehrere Blickwinkel 178

      Veränderung ist die einzige Konstante 178

      Veränderung ist transaktional 179

      Teil IV: Die Mechanismen der DBT 181

      Kapitel 14 Die Therapiegrundlagen 183

      Eins zu eins: Einzeltherapie 183

      Einen Therapeuten finden 184

      Sich ein erreichbares Ziel setzen 185

      Die Einzelsitzungen optimal nutzen 186

      Alle zusammen: Fertigkeitentraining in der Gruppe 187

      Einer Gruppe beitreten 187

      Austausch von Strategien 188

      Nutzen aus der Gruppe ziehen 188

      Zeit für eine Verbindung: Telefoncoaching 189

      Bevor Sie loslegen: Grundeinstellungen vornehmen 189

      Um Hilfe bitten 190

      Um Validierung bitten 191

      Die Beziehung wiederherstellen 192

      Gute Nachrichten teilen 192

      Kapitel 15 Grundkurs Dialektik 193

      Erste Begegnung mit der Dialektik 193

      Dialektisch denken 194

      Die wichtigsten behandlungsrelevanten dialektischen Dilemmata 196

      Emotionale Verwundbarkeit versus Selbstabwertung 197

      Aktive Passivität versus scheinbare Kompetenz 197

      Anhaltende Krise versus gehemmte Trauer 197

      Die dialektischen Dilemmata der Erziehung: Der Mittelweg 198

      Problematisches Verhalten verharmlosen versus typisches Verhalten aufbauschen 198

      Abhängigkeit fördern versus Unabhängigkeit erzwingen 199

      Zu streng versus zu locker 200

      Dialektische Interventionen des Therapeuten 200

      Respektlosigkeit versus Reziprozität 200

      Interventionen im Umfeld des Patienten versus Beratung des Patienten 201

      Problemlösung versus Validierung 202

      Kapitel 16 Das Umfeld strukturieren 203

      Zwei verschiedene Umgebungen strukturieren 203

      Fünf Problemlösungsansätze 204

      Einen Rahmen schaffen 206

      Commitment eingehen 206

      An Ihrem Plan festhalten 208

      Einzelsitzungen strukturieren 209

      Ihr Wochenprotokoll überprüfen 210

      Die Behandlungszielhierarchie beachten 210

      Durchführung einer Verhaltens-/Kettenanalyse für das höchste Ziel 211

      Einflechten der Lösungsanalyse 214

      Fertigkeiten für aktuelle Lebenssituationen aus der dynamischen Behandlungszielhierarchie herausfiltern 215

      Struktur in verschiedene Zusammenhänge bringen 215

      Gefängnisse 215

      Schulen 216

      Krankenhäuser 217

      Therapie für Menschen mit Entwicklungsstörungen 218

      Kapitel 17 Das Therapeuten-Konsultationsteam 221

      Einem Konsultationsteam beitreten 221

      Therapie für die Therapeuten 222

      Burn-out gezielt angehen 223

      Die Fertigkeiten des Therapeuten weiter ausbauen 223

      Vereinbarungen des Konsultationsteams 224

      Akzeptanz einer dialektischen Philosophie 225

      Beratung des Patienten 225

      Vielfalt und Veränderung 225

      Grenzen beachten 225

      Grenzen erweitern 226

      Phänomenologische Empathie 226

      Fehlbarkeit 226

      Die Tagesordnung einhalten 226

      Eine Sitzung strukturieren 227

      Die Rollen im Team 228

      Kapitel 18 Ihre Erfahrungen protokollieren 231

      Täglich ein Wochenprotokoll/Diary Card führen 231

      Emotionen aufzeichnen 232

      Ihre Reaktionen verfolgen 234

      Die verwendeten Fertigkeiten identifizieren 236

      Ihr Verhalten analysieren 238

      Verhaltens-/Kettenanalyse 238

      Lösungsanalyse 241

      Analyse fehlender Verbindungen 242

      Kapitel 19 Sich motivieren und motiviert bleiben 245

      Sich für die Therapie motivieren 245

      Unterscheidung zwischen Motivation und Fähigkeit 246

      Auf dem Weg zur Akzeptanz 247

      Motivation stärken 248

      Ideen aus der KVT 248

      Der DBT-Ansatz 250

      Motivation aufrechterhalten 251

      Das Ziel im Auge behalten 252

      Wenn die Motivation versagt 253

      Teil V: Mit der DBT spezifische Zustände behandeln 255

      Kapitel 20 Affekt-und Persönlichkeitsstörungen bewältigen lernen 257

      Die Borderline-Persönlichkeitsstörung behandeln 257

      Die neun DSM-Kriterien für BPS 258

      Dr Linehans fünf Bereiche der Dysregulation 261

      Stimmungen regeln 265

      Der Depression entgegentreten 265

      Die Manie bewältigen 266

      Ängste lindern 267

      Die Komponenten der Angst 267

      Angst als hilfreiches Signal erleben 272

      Kapitel 21 Traumata bezwingen 275

      Die Grundlagen der DBT-PE 276

      Die Arten der Vermeidung 277

      Wie DBT-PE wirkt 277

      Wissen, wann man bereit ist 279

      DBT-PTBS: Ein Alternativmodell 279

      Auseinandersetzung mit dem Dilemma der Dissoziation 281

      Kapitel 22 Süchte zügeln 283

      Ein Wort zu Dopamin 283

      Umgang mit Drogenabhängigkeit 284

      Zwischen Substanzkonsumstörungen und substanzbedingten Störungen unterscheiden 285

      DBT bei Substanzkonsumstörungen 287

      Unterschiede zwischen Standard-DBT und DBT für Substanzkonsumstörungen 290

      Unterschiede zwischen DBT für Substanzkonsumstörungen und anderen Therapien 291

      DBT bei Substanzkonsumstörungen ohne

      Emotionsregulationsprobleme 292

      Essstörungen überwinden 293

      Binge-Eating-Störung 293

      Andere Essstörungen 295

      Die DBT für Essstörungen (DBT-E) 296

      Der körperdysmorphen Störung zu Leibe rücken 299

      Wahrgenommene Makel 300

      Umgang mit speziellen Problemen 303

      Verhaltensabhängigkeit 304

      Abhängig machende Aktivitäten 304

      Der Einsatz der DBT bei Verhaltensabhängigkeiten 306

      Kapitel 23 Kontraproduktives Verhalten 309

      Selbstabwertung bewältigen 309

      Ausstieg aus dem Kreislauf der Selbstabwertung 310

      Weg von der Scham 311

      Sich auf die Exposition einlassen 312

      Auf der Suche nach Rückversicherung 315

      Mit Selbsthass umgehen 317

      Selbstliebe als entgegengesetzte Handlung 318

      Die zur Selbstliebe notwendigen Elemente 319

      Alleinsein und Verbundenheit ausbalancieren 320

      Verlassenheit 321

      Einsamkeit 322

      Innere Leere 323

      Teil VI: Der Top-Ten-Teil 327

      Kapitel 24 Zehn Achtsamkeitsübungen 329

      Einen Juckreiz beobachten 329

      Den Drang zu schlucken beobachten 330

      Die eigenen Hände beobachten 330

      Die Atemleiter erklimmen 330

      Einen Post in den sozialen Medien beschreiben 331

      Eine schwierige oder schmerzhafte Emotion beschreiben 331

      Umgebungsgeräusche beschreiben 332

      Am einbeinigen Stehen teilnehmen 332

      Am Schreiben mit Ihrer ungeübten Hand teilnehmen 332

      Am Fahren eines Autos teilnehmen 332

      Kapitel 25 Zehn Aspekte einer antidepressiven Lebensweise 333

      Sport treiben 333

      Meditieren 334

      Gesündere Ernährung 334

      Vorsicht mit Alkohol und verschiedenen Drogen 335

      Für ausreichend Schlaf sorgen 335

      Zwischenmenschliche Verbindungen aufrechterhalten 336

      Erholung und Entspannung in Ihre Routine einbinden 337

      Grünflächen und die Natur nutzen 337

      Sich um Haustiere und andere Tiere kümmern 338

      Sich Zeit für den Glauben und Gebete nehmen 338

      Kapitel 26 Zehn Mythen über die DBT 341

      Mythos: Die DBT wird nur bei Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung angewendet 341

      Mythos: DBT-Therapeuten lehren Fertigkeiten aus

      einem Handbuch; das ist keine echte Therapie 341

      Mythos: Bei einer DBT dauert es Jahre, bis man sich besser fühlt 342

      Mythos: Die DBT ist eine Therapie zur Verhinderung von Suizid 342

      Mythos: Wenn keine andere Therapie geholfen hat, hilft auch die DBT nicht 343

      Mythos: Wenn man einmal mit der DBT anfängt, hört man nie mehr damit auf 343

      Mythos: Wenn man eine DBT machen will, muss man zum Buddhismus übertreten 343

      Mythos: Die DBT ist ein Kult 343

      Mythos: Es gibt kaum Beweise dafür, dass die DBT funktioniert 344

      Mythos: Die DBT ist nicht an den »Ursachen« einer psychischen Erkrankung interessiert 344

      Abbildungsverzeichnis 345

      Stichwortverzeichnis 347

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