Description

Book Synopsis
Der Band thematisiert die europäische und außereuropäische Auseinandersetzung mit der griechisch-römischen Antike im 18. Jahrhundert. In rund 140 Artikeln von „Adel“ bis „Zensur“ stellen ca. 100 Experten dar, wie die „klassische“ Antike, aber auch konkurrierende Altertümer im Zeitalter der Aufklärung, der Revolutionen und des wissenschaftlichen Fortschritts wahrgenommen und erforscht wurden und zur Selbstvergewisserung und Formulierung neuer Ideale dienten. Alle gesellschaftlichen Bereiche von der Literatur und den Künsten über Alltagskultur, Bildung, Philosophie, Religion, Recht oder Wirtschaft werden berührt. Der Zeitraum der Darstellung reicht von der „Querelle des Anciens et des Modernes“ in Frankreich 1687 bis zur Neuordnung Europas durch den Wiener Kongress 1815. Ausführliche Register ermöglichen einen differenzierten Zugriff auf die breite Themenvielfalt dieses Rezeptionsbandes.



Trade Review
“... Insgesamt erfüllt das Werk seine Funktion als Wissensspeicher und bietet opulente Einblicke in teilweise vernachlässigte Aspekte der Antikerezeption im Zeitalter von Aufklärung und Klassizismus, insbesondere den kultur- und alltagsgeschichtlichen Bereich …” (Matthias Willing, in: H-Soz-Kult, hsozkult.de, 19. November 2018)

Table of Contents
Einleitung.- Artikel A-Z.- Personenregister.- Ortsregister.- Sachregister

Das 18. Jahrhundert: Lexikon zur Antikerezeption

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      Publisher: Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
      Publication Date: Publication Date: 28/06/2018
      ISBN13: 9783476024725, 978-3476024725
      ISBN10: 3476024725
      Also in:
      Ancient history

      Description

      Book Synopsis
      Der Band thematisiert die europäische und außereuropäische Auseinandersetzung mit der griechisch-römischen Antike im 18. Jahrhundert. In rund 140 Artikeln von „Adel“ bis „Zensur“ stellen ca. 100 Experten dar, wie die „klassische“ Antike, aber auch konkurrierende Altertümer im Zeitalter der Aufklärung, der Revolutionen und des wissenschaftlichen Fortschritts wahrgenommen und erforscht wurden und zur Selbstvergewisserung und Formulierung neuer Ideale dienten. Alle gesellschaftlichen Bereiche von der Literatur und den Künsten über Alltagskultur, Bildung, Philosophie, Religion, Recht oder Wirtschaft werden berührt. Der Zeitraum der Darstellung reicht von der „Querelle des Anciens et des Modernes“ in Frankreich 1687 bis zur Neuordnung Europas durch den Wiener Kongress 1815. Ausführliche Register ermöglichen einen differenzierten Zugriff auf die breite Themenvielfalt dieses Rezeptionsbandes.



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      “... Insgesamt erfüllt das Werk seine Funktion als Wissensspeicher und bietet opulente Einblicke in teilweise vernachlässigte Aspekte der Antikerezeption im Zeitalter von Aufklärung und Klassizismus, insbesondere den kultur- und alltagsgeschichtlichen Bereich …” (Matthias Willing, in: H-Soz-Kult, hsozkult.de, 19. November 2018)

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