Description

Book Synopsis
Die Monographie Ciceros Korrespondenz als Medium literarischen und gesellschaftlichen Handelns von Meike Rühl untersucht sowohl die Eigenheiten der Briefe als einer schriftlich geführten Konversation wie auch die vielfältige Semantisierung des Raumes, die in den Briefen auf die Distanz zwischen Absender und Adressat zurückzuführen ist. In Ciceros Korrespondenz als Medium literarischen und gesellschaftlichen Handelns Meike Rühl deals with the specificities of Cicero’s letters as a written conversation between two distant correspondents and the semantics of social and imaginary space created by the letters.

Trade Review
"Rühl (...) has tackled a diffuse subject, which she seeks to control by focusing on some key aspects. She acutely dissects the sociopolitical power structures that underlie the epistolary behavior of Cicero and his contemporaries, and deserves to be read by all who are interested in such issues." Andrew R. Dyck, BMCR 2019.09.45.

Table of Contents
Vorwort 1 Einleitung  1.1 Forschungsüberblick  1.2 Methodische Vorgehensweise und Disposition der Arbeit Teil 1 Der Brief als Kommunikationsmedium 2 Die Sonderstellung des Briefes als Medium der Kommunikation  2.1 Wie kommuniziert man?  2.2 Wie kommuniziert man mit einem Brief?  2.3 Der Brief und die Konversationsanalyse 3 Der Briefwechsel Cicero – Caelius als Beispiel für schriftliche Kommunikation  3.1 Spezifika brieflicher Kommunikation  3.2 Briefeschreiben als Modus: Metakommunikation  3.3 Themen und Motive der weiteren Korrespondenz: Konsensrituale  3.4 Kontiguität und Kohärenz des Briefwechsels  3.5 Das Scheitern der Kommunikation und seine Folgen  3.6 Fazit 4 Das Empfehlungsschreiben: How to do things with letters  4.1 Die Performativität des Empfehlungsschreibens  4.2 Die materielle Dimension des Empfehlungsschreibens  4.3 Der Raum der Empfehlungsschreiben  4.4 Mechanismen der Empfehlung am Beispiel von C. Trebatius Testa  4.5 Fazit Teil 2 Kommunikationsraum und kommunizierter Raum: Eine Topographie des Ciceronianischen Briefes 5 Überlegungen zum Konzept des Raumes  5.1 Sozialer Raum  5.2 Imaginärer Raum  5.3 Medialer Raum  5.4 Vorausblick 6 Briefe aus der Provinz: Cicero im Spannungsfeld von Raum und Identität  6.1 Inszenierungen von Ferne und Nähe: Die Provinz als identitätsstiftender Raum  6.2 Ciceros Qualitäten als Statthalter  6.3 Militärische und mediale Strategien: Cicero als Feldherr  6.4 Die Provinz als Diskursraum: Cicero gegen Caesar  6.5 Fazit 7 Soziale und politische Positionierungen: Rom – urbs – urbanitas  7.1 Die Stadt Rom in Ciceros Briefen  7.2 Rom als urbaner Raum  7.3 Wettbewerbsfeld kommunikative Kompetenz  7.4 Das Verhältnis von urbs und urbanitas  7.5 Urbanitas und die Kriterien sozialer Performance  7.6 Urbanitas als räumliches Metakonzept  7.7 Fazit 8 Fazit Anhang: Briefwechsel Cicero – Caelius Literatur Index Stellenindex

Ciceros Korrespondenz als Medium literarischen und gesellschaftlichen Handelns

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      Publisher: Brill
      Publication Date: 08/11/2018
      ISBN13: 9789004383142, 978-9004383142
      ISBN10:

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      Book Synopsis
      Die Monographie Ciceros Korrespondenz als Medium literarischen und gesellschaftlichen Handelns von Meike Rühl untersucht sowohl die Eigenheiten der Briefe als einer schriftlich geführten Konversation wie auch die vielfältige Semantisierung des Raumes, die in den Briefen auf die Distanz zwischen Absender und Adressat zurückzuführen ist. In Ciceros Korrespondenz als Medium literarischen und gesellschaftlichen Handelns Meike Rühl deals with the specificities of Cicero’s letters as a written conversation between two distant correspondents and the semantics of social and imaginary space created by the letters.

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      "Rühl (...) has tackled a diffuse subject, which she seeks to control by focusing on some key aspects. She acutely dissects the sociopolitical power structures that underlie the epistolary behavior of Cicero and his contemporaries, and deserves to be read by all who are interested in such issues." Andrew R. Dyck, BMCR 2019.09.45.

      Table of Contents
      Vorwort 1 Einleitung  1.1 Forschungsüberblick  1.2 Methodische Vorgehensweise und Disposition der Arbeit Teil 1 Der Brief als Kommunikationsmedium 2 Die Sonderstellung des Briefes als Medium der Kommunikation  2.1 Wie kommuniziert man?  2.2 Wie kommuniziert man mit einem Brief?  2.3 Der Brief und die Konversationsanalyse 3 Der Briefwechsel Cicero – Caelius als Beispiel für schriftliche Kommunikation  3.1 Spezifika brieflicher Kommunikation  3.2 Briefeschreiben als Modus: Metakommunikation  3.3 Themen und Motive der weiteren Korrespondenz: Konsensrituale  3.4 Kontiguität und Kohärenz des Briefwechsels  3.5 Das Scheitern der Kommunikation und seine Folgen  3.6 Fazit 4 Das Empfehlungsschreiben: How to do things with letters  4.1 Die Performativität des Empfehlungsschreibens  4.2 Die materielle Dimension des Empfehlungsschreibens  4.3 Der Raum der Empfehlungsschreiben  4.4 Mechanismen der Empfehlung am Beispiel von C. Trebatius Testa  4.5 Fazit Teil 2 Kommunikationsraum und kommunizierter Raum: Eine Topographie des Ciceronianischen Briefes 5 Überlegungen zum Konzept des Raumes  5.1 Sozialer Raum  5.2 Imaginärer Raum  5.3 Medialer Raum  5.4 Vorausblick 6 Briefe aus der Provinz: Cicero im Spannungsfeld von Raum und Identität  6.1 Inszenierungen von Ferne und Nähe: Die Provinz als identitätsstiftender Raum  6.2 Ciceros Qualitäten als Statthalter  6.3 Militärische und mediale Strategien: Cicero als Feldherr  6.4 Die Provinz als Diskursraum: Cicero gegen Caesar  6.5 Fazit 7 Soziale und politische Positionierungen: Rom – urbs – urbanitas  7.1 Die Stadt Rom in Ciceros Briefen  7.2 Rom als urbaner Raum  7.3 Wettbewerbsfeld kommunikative Kompetenz  7.4 Das Verhältnis von urbs und urbanitas  7.5 Urbanitas und die Kriterien sozialer Performance  7.6 Urbanitas als räumliches Metakonzept  7.7 Fazit 8 Fazit Anhang: Briefwechsel Cicero – Caelius Literatur Index Stellenindex

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