Description

Book Synopsis
Chemie für Mediziner

Titrieren bis der Arzt kommt – Erste Hilfe für Ihre Chemie-Prüfung

Wenn Sie sich für ein Medizinstudium entschieden haben, müssen Sie sich auch mit der Chemie auseinandersetzen. Aber keine Sorge, dieses Buch bereitet Sie optimal auf die anstehende Prüfung vor. Bernd Goldfuß erklärt Ihnen anschaulich, wie ein Atom aufgebaut ist, welche Arten der chemischen Bindung es gibt oder was Komplexverbindungen sind und führt Sie in die Organische Chemie und die Chemie der Naturstoffe ein. So erfahren Sie alles, was Sie als Mediziner über die Chemie wissen müssen – von der Struktur von Penicillin bis zu den chemischen Phänomenen, die der Dialyse zugrunde liegen.

Sie erfahren

  • Was Sie über anorganische und organische Chemie sowie Biochemie wissen müssen
  • Was Elektronegativität, Osmose, Katalysatoren und Orbitale sind
  • Wie die DNA, Proteine und Kohlenhydrate chemisch aufgebaut sind


Table of Contents

Über den Autor 7

Einführung 19

Über dieses Buch 19

Törichte Annahmen über den Leser 20

Wie dieses Buch aufgebaut ist 20

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 20

Wie es weitergeht 20

Teil I: Grundlagen – das Wesentliche zum Einstieg 21

Kapitel 1: Materie –woraus wir bestehen und was uns umgibt 23

Materie – Atome und Moleküle füllen den Raum 23

Fest, flüssig, gasförmig – die Aggregatzustände 27

Phasendiagramme –Druck und Temperatur auf einen Blick 30

Gase –unsere unsichtbaren Begleiter 31

Flüssigkeiten – anziehend flexibel 33

Feststoffe – wir halten zusammen 34

Kapitel 2: Atome – unteilbar, aber dennoch spaltbar 35

Das Atom – viel leerer Raum um konzentrierte Masse 35

Isotope – gleicher Ort, aber unterschiedliche Masse 38

Radioaktivität – Gefahren und Nutzen der Strahlung 40

Radioaktivität als Krankmacher 40

Radioaktivität als Helfer 41

Vier fundamentale Kräfte – doch nur eine ist für die Chemie relevant 41

Kapitel 3: Chemische Bindungen –wie Atome zusammenhalten 43

Wie finden sich bindungswillige Partner? 43

Kovalent: Wir teilen fair! 44

Ionisch: Wenn sich Elektronen auf eine Seite schlagen 45

Metallisch: Von einer Elektronenwolke umhüllt 45

Was Atome zusammenhält 46

Die Quantenchemie und die Gesetze im Mikrokosmos 47

Leuchtende Atome – das Atommodell von Bohr 48

Die rettende Gleichung – Orbitale für Elektronen 50

Die Regeln von Hund und Pauli 52

Atomaufbau mit dem Kästchenmodell – einfach, aber effektiv 53

Wir halten Ordnung – das Periodensystem der Elemente 54

Elektronenkonfiguration und chemische Eigenschaften 55

Endlich verständlich – die Größe von Atomen 57

Elektronegativität – was Atome anziehend finden 58

Wasserstoff H2 – das einfachste kovalent gebundene und neutrale Molekül 60

Methan CH4 – Hybridisierung zum perfekten Tetraeder 61

Ammoniak NH3 – die Pyramide mit dem freien Elektronenpaar 63

Wasser H2O – das gewinkelte Lebenselixier mit Dipolmoment 64

Sigma σ und Pi π –Symbole für Bindungstypen 65

Lewis-Strukturen (I) –kovalente Moleküle richtig zeichnen 66

Oktettregel und Oktettaufweitung 68

Die Lewis-Strukturen für polare kovalente Moleküle 69

Die Geometrie kovalenter Moleküle 71

Sekundäre Bindungen – auch das ist wichtig für Biomoleküle! 71

Teil II: Allgemeine und Anorganische Chemie 73

Kapitel 4: Stöchiometrie – chemisches Rechnen 75

Praktisch konstant –Masse chemischer Reaktionen 75

Große Zahl für kleine Teilchen 76

Mischen möglich – korrekte Konzentrationsangaben 77

Dreisatz –drei Größen, eine Lösung 78

Kapitel 5: Thermodynamik – heiße und kalte Chemie 79

Hin und Her –Gleichgewichte in Reaktionen 79

Verschiebung von Gleichgewichten 82

Formen von Gleichgewichten 84

Die Hauptsätze der Thermodynamik 85

Kapitel 6: Kinetik – Geschwindigkeit chemischer Reaktionen 89

So schnell kann’s gehen – das Geschwindigkeitsgesetz 89

Aktivierungsenergie –mit Schwung über den Berg … 90

Die Arrhenius-Gleichung – Geschwindigkeit, Temperatur und Aktivierungsenergie 91

Von der Kinetik zum Reaktionsmechanismus 91

Katalysatoren – die Reaktionsbeschleuniger 92

Katalysatoren – Ihre alltäglichen Helfer 92

Enzyme – kein Leben ohne Biokatalysatoren 93

Kapitel 7: Lösungen 95

Was macht ein Lösungsmittel aus? 95

Ohne Wasser geht nichts im Leben 95

Wer löst was? 97

Was geschieht beim Lösungsvorgang? 98

Schwerlöslich – und das ist gut so! 99

Gesättigte Lösung, Löslichkeit und Löslichkeitsprodukt 99

Alle zusammen – Kolligative Phänomene 101

Kapitel 8: Heterogene Gleichgewichte 103

Gleichgewichte zwischen heterogenen Phasen 103

Fest-und Flüssigphasen zum Entgiften und Trennen 105

Fast wie Zauberei – Osmose 105

Schrumpfende Zellen, platzende Kirschen – Osmose im Alltag 107

Sauberes Blut dank Dialyse 107

Das Membranpotenzial – die lebenswichtige Ladungsdifferenz 108

Kapitel 9: Säuren und Basen 111

Wenn Schwefel verbrennt 111

Warum wird Regen sauer? 112

Schwefelsäure – die große Schwester der Schwefligen Säure 113

Basen –die Gegenspieler der Säuren 114

Brønsted – auf die Protonen kommt es an 114

Lewis – Säuren und Lewis –Basen – Elektronen machen den Unterschied 115

Wasser als Säure und als Base 115

Der pH-Wert – negativ und logarithmisch 116

Sauer oder basisch? Alles außer pH 7! 116

Sauer oder basisch – wie stark ist die Verbindung? 117

Wasser nivelliert die maximale Säurestärke 119

Die Berechnung des pH-Werts von Lösungen mit starken Säuren 120

Die pH-Wert Berechnung von Lösungen mit schwachen Säuren 120

Was macht eine Säure so sauer? 120

Von Rotkohl und Blaukraut – pH-Wert- Messungen 121

Kein Leben ohne Puffer – pH-Konstanz ist wichtig! 123

Kapitel 10: Oxidation und Reduktion – wie Elektronen springen können 125

Knallige Redoxreaktion – wie Oxidationsstufen helfen können 125

Einmal pusten, bitte – was Alkohol und Redoxreaktionen verbindet 126

Elektronen hüpfen bergab – das Prinzip von Redoxreaktionen 128

Redox-Disproportionierung von Wasserstoffperoxid – Oxidationsstufen laufen auseinander 129

Redox-Synproportionierung von Ammoniumnitrat – Dünger und Sprengstoff 130

Strom aus der Batterie mittels Redoxchemie 130

Die elektrochemische Reihe – kombinieren Sie Ihre eigene Batterie 131

Spaltung mit Strom – die Elektrolyse 133

Wenn keine Standardbedingungen vorliegen – die Nernst-Gleichung 134

Kapitel 11: Komplexe 135

Komplex, aber nicht kompliziert 135

Koordinative Bindungen – von ionisch bis kovalent 136

Wie stabil ist der Komplex? 138

Metalle in der Zange – der Chelat-Effekt 138

Komplexe, die heilen 139

Teil III: Organische Chemie – einfache Bausteine für großartige Moleküle 141

Kapitel 12: Bindung und Geometrie – die vier Arme des C-Atoms 143

Organisch oder nicht – wo ist denn da der Unterschied? 143

Kohlenstoff – ein ganz besonderes Atom 144

Ordnungsprinzipien im »Organischen Universum« 145

Der wichtigste Baustein – die tetraedrische sp3-Hybridisierung 145

Die sp2-Hybridisierung – die trigonal-planare Geometrie 147

Die sp-Hybridisierung – geradewegs zur linearen Geometrie 148

Kapitel 13: Kohlenwasserstoffe 151

Kohlenwasserstoffe in aller Vielfalt 151

Isomere und Doppelbindungsäquivalente 153

Alkane – Homologe des Methans 154

Die Nomenklatur der Alkane 155

Methanproduktion und Erderwärmung 155

Wie viel Energie steckt im Alkan? 157

Spannende Ringe – Cycloalkane 158

Cyclohexan – praktisch spannungsfrei 162

Alkene addieren gern … 163

Diene – durch Konjugation stabilisiert 164

Aromaten – besonders stabil und delokalisiert 165

Aromaten substituieren lieber 166

Das Gift entsteht im Körper – toxische Kohlenwasserstoffe 167

Kapitel 14: Stereochemie 169

Die Chemie in 3D 169

Isomere – unterschiedlich trotz gleicher Summenformel 170

Stereoisomere – der Raum macht den Unterschied 170

Konformere – ganz fix von einem Isomer zum anderen 171

Konfigurationsisomere – planar, ohne Stereozentren 173

Konfigurationsisomere – mit Stereozentren 174

Enantiomere der Milchsäure 176

Fischer-Projektion – die D-und L-Formen der Milchsäure 176

Die R-und S-Formen der Milchsäure – CIP-Nomenklatur 177

Optische Aktivität – rechts-oder linksdrehend 178

Wie unterschiedlich sind Enantiomere? 179

Kapitel 15: Reaktionsmechanismen 183

Die vier Reaktionstypen der (organischen) Chemie 183

Polar oder radikalisch? 184

Die radikalische Substitution – SR zur Synthese der Halogenalkane 185

Die aliphatische Substitution – SN1 mit tert.-Butylbromid 187

SN2 mit Methylbromid – in anderer nukleophiler Substitutionsmechanismus 189

SEAr – die elektrophile aromatische Substitution 191

Kapitel 16: Alkohole und Ether 193

Ethanol und Methanol – alkyliertes Wasser 193

Die Alkylgruppe macht den Unterschied 195

Die Wertigkeit von Alkoholen 195

Erfrischend alkoholisch – Menthol 196

Phenole – wenn Aryl anstatt Alkyl gebunden ist 197

Ein (echt?) scharfes Phenol – Capsaicin 199

Ether – zweifach alkyliertes Wasser 200

Ether als Narkotikum 201

Zyklische, gespannte Ether – reaktiv und toxisch 201

Nitroglycerin – ein explosives Arzneimittel 202

Kapitel 17: Schwefelverbindungen 205

Schwefel-und Sauerstofforganyle – Unterschiede trotz formaler Gemeinsamkeiten 205

Vom Gestank zum Aroma 206

Die biologisch so wichtige Disulfidbrücke 208

Sulfoxide, Sulfonate und Sulfate 209

Weitere nützliche Schwefelverbindungen 211

Kapitel 18: Amine 213

Alkylierter Ammoniak – organische Amine 213

Amine als Basen 214

Amine als Nukleophile 215

Alkaloide und biogene Amine – wunderbare Wirkungen 216

Kapitel 19: Aldehyde und Ketone 217

Der Alleskönner – Die Carbonylfunktion 217

Aldehyde und Ketone durch die Oxidation von Alkoholen 218

Nachweis für Aldehyde – Fehling-und Tollens-Probe 219

Hydrate: Wasser-Addukte der Carbonylfunktion 220

Halb-und Vollacetale durch Reaktionen mit Alkoholen 221

Aus der Reaktion mit Aminen entstehen Aminale 221

Enolate: der leichte Weg zu Carbanionen 223

Keto-Enol- Tautomerie 224

Die perfekte C-C- Bindungsbildung – Aldol-Additionen 225

Kapitel 20: Carbonsäuren und Derivate 227

Azidität dank Carbonylfunktion 227

Es geht noch saurer – Ameisensäure 227

Die Esterbildung 229

Verseifung 229

Weitere wichtige Derivate von Carbonsäuren 231

Kapitel 21: Heterocyclen 233

Fünfring-Heterocyclen mit Stickstoff 233

Heterocyclen mit Sauerstoff und Schwefel 235

Stickstoffhaltige Sechsring-Heterocyclen 235

Weitere Stickstoff-haltige Heterocyclen 236

Teil IV: Alles natürlich – Biochemie 237

Kapitel 22: Aminosäuren und Proteine 239

Primäre und sekundäre Naturstoffe 239

Amino(carbon)säuren 240

Die 20 proteinogenen Aminosäuren 240

Der Rest bringt den Unterschied 242

Der isoelektrische Punkt 243

Die Peptidbindung 244

Große Vielfalt durch Variation 246

Sekundär-, Tertiär-und Quartärstrukturen von Proteinen 246

Kapitel 23: Kohlenhydrate 249

Hydrate des Kohlenstoffs? 249

Kohlenhydrate – woher sie kommen, wohin sie gehen 250

Monosaccharide – die kleinen Bausteine der Kohlenhydrate 251

D-Glucose und D-Fructose – die süßen Monosaccharide 252

D-Glucose – vom Hydroxyaldehyd zur Pyranose 254

Die Mutarotation der D-Glucose 255

D-Fructose – vom Hydroxy-Keton zur Furanose 255

Von Glucose zur Fructose und zurück 256

Disaccharide –glykosidisch gebunden 257

Noch mehr Glykoside 259

Einfach riesig –Polymere aus D-Glucose 260

Kapitel 24: Lipide 263

Lipophile – aus Liebe zum Fett 263

Energie aus Fetten 264

Phospholipide in Zellmembranen 265

Fettsäuren – ungesättigt besonders wertvoll 266

Auf-und Abbau von Fettsäuren 268

Eine Schmerztablette, bitte! –Acetylsalicylsäure

hemmt Cyclooxygenasen 269

Kapitel 25: Nukleinsäuren 271

Der Kern des Lebens 271

Die Nukleinbasen 272

Der genetische Code 273

Zucker und Nukleinbasen bilden Nukleoside 274

Mit Phosphorsäure zum Nukleotidester 275

DNA und RNA sind Polyester 276

Basenpaarung durch Wasserstoffbrücken 277

Teil V: Top-Ten- Teil. 281

Kapitel 26: Zehn Tipps zur Aufstellung von Lewis-Strukturen 283

Der Bindungsstrich – zwei Elektronen, die Atome verbinden 283

Elektronenkonfiguration und Kästchenschema 284

Freie Elektronenpaare (lone pairs) 284

Ungepaarte Elektronen in Radikalen 285

Oktettaufweitung bei Elementen ab der dritten Periode 285

Grenzstrukturen (I): induktiver Effekt 286

Grenzstrukturen (II): konjugativer (»mesomerer«) Effekt 286

Dreidimensionale Struktur 286

Relative und absolute Konfiguration 287

Absolute Konfiguration nach Fischer 287

Kapitel 27: Mehr als zehn sensationelle Moleküle 289

Stabiler geht es nicht – Adamantan 289

Ein stabiles Carben 289

Ein stabiles C-Radikal 290

Hoch gespannt und aromatisch 290

Ein dreidimensionaler Aromat 291

Ein Kohlenwasserstoff-Würfel 291

Ein kleiner, billiger, hocheffektiver Katalysator für C-C- Kupplungen 291

Ein Kohlenstoff-Tetraeder 292

Ein Fußball nur aus Kohlenstoff 292

Der invertierte Tetraeder – [1.1.1]Propellan 293

Woher kommen die Stickstoffatome in Ihrem Körper? 293

Ein schwebender Magnet dank Supraleitung 293

Abbildungsverzeichnis 295

Stichwortverzeichnis 307

Chemie für Mediziner für Dummies

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    A Paperback / softback by Bernd Goldfuß

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 13/04/2022
      ISBN13: 9783527719167, 978-3527719167
      ISBN10: 3527719164
      Also in:
      Chemistry

      Description

      Book Synopsis
      Chemie für Mediziner

      Titrieren bis der Arzt kommt – Erste Hilfe für Ihre Chemie-Prüfung

      Wenn Sie sich für ein Medizinstudium entschieden haben, müssen Sie sich auch mit der Chemie auseinandersetzen. Aber keine Sorge, dieses Buch bereitet Sie optimal auf die anstehende Prüfung vor. Bernd Goldfuß erklärt Ihnen anschaulich, wie ein Atom aufgebaut ist, welche Arten der chemischen Bindung es gibt oder was Komplexverbindungen sind und führt Sie in die Organische Chemie und die Chemie der Naturstoffe ein. So erfahren Sie alles, was Sie als Mediziner über die Chemie wissen müssen – von der Struktur von Penicillin bis zu den chemischen Phänomenen, die der Dialyse zugrunde liegen.

      Sie erfahren

      • Was Sie über anorganische und organische Chemie sowie Biochemie wissen müssen
      • Was Elektronegativität, Osmose, Katalysatoren und Orbitale sind
      • Wie die DNA, Proteine und Kohlenhydrate chemisch aufgebaut sind


      Table of Contents

      Über den Autor 7

      Einführung 19

      Über dieses Buch 19

      Törichte Annahmen über den Leser 20

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 20

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 20

      Wie es weitergeht 20

      Teil I: Grundlagen – das Wesentliche zum Einstieg 21

      Kapitel 1: Materie –woraus wir bestehen und was uns umgibt 23

      Materie – Atome und Moleküle füllen den Raum 23

      Fest, flüssig, gasförmig – die Aggregatzustände 27

      Phasendiagramme –Druck und Temperatur auf einen Blick 30

      Gase –unsere unsichtbaren Begleiter 31

      Flüssigkeiten – anziehend flexibel 33

      Feststoffe – wir halten zusammen 34

      Kapitel 2: Atome – unteilbar, aber dennoch spaltbar 35

      Das Atom – viel leerer Raum um konzentrierte Masse 35

      Isotope – gleicher Ort, aber unterschiedliche Masse 38

      Radioaktivität – Gefahren und Nutzen der Strahlung 40

      Radioaktivität als Krankmacher 40

      Radioaktivität als Helfer 41

      Vier fundamentale Kräfte – doch nur eine ist für die Chemie relevant 41

      Kapitel 3: Chemische Bindungen –wie Atome zusammenhalten 43

      Wie finden sich bindungswillige Partner? 43

      Kovalent: Wir teilen fair! 44

      Ionisch: Wenn sich Elektronen auf eine Seite schlagen 45

      Metallisch: Von einer Elektronenwolke umhüllt 45

      Was Atome zusammenhält 46

      Die Quantenchemie und die Gesetze im Mikrokosmos 47

      Leuchtende Atome – das Atommodell von Bohr 48

      Die rettende Gleichung – Orbitale für Elektronen 50

      Die Regeln von Hund und Pauli 52

      Atomaufbau mit dem Kästchenmodell – einfach, aber effektiv 53

      Wir halten Ordnung – das Periodensystem der Elemente 54

      Elektronenkonfiguration und chemische Eigenschaften 55

      Endlich verständlich – die Größe von Atomen 57

      Elektronegativität – was Atome anziehend finden 58

      Wasserstoff H2 – das einfachste kovalent gebundene und neutrale Molekül 60

      Methan CH4 – Hybridisierung zum perfekten Tetraeder 61

      Ammoniak NH3 – die Pyramide mit dem freien Elektronenpaar 63

      Wasser H2O – das gewinkelte Lebenselixier mit Dipolmoment 64

      Sigma σ und Pi π –Symbole für Bindungstypen 65

      Lewis-Strukturen (I) –kovalente Moleküle richtig zeichnen 66

      Oktettregel und Oktettaufweitung 68

      Die Lewis-Strukturen für polare kovalente Moleküle 69

      Die Geometrie kovalenter Moleküle 71

      Sekundäre Bindungen – auch das ist wichtig für Biomoleküle! 71

      Teil II: Allgemeine und Anorganische Chemie 73

      Kapitel 4: Stöchiometrie – chemisches Rechnen 75

      Praktisch konstant –Masse chemischer Reaktionen 75

      Große Zahl für kleine Teilchen 76

      Mischen möglich – korrekte Konzentrationsangaben 77

      Dreisatz –drei Größen, eine Lösung 78

      Kapitel 5: Thermodynamik – heiße und kalte Chemie 79

      Hin und Her –Gleichgewichte in Reaktionen 79

      Verschiebung von Gleichgewichten 82

      Formen von Gleichgewichten 84

      Die Hauptsätze der Thermodynamik 85

      Kapitel 6: Kinetik – Geschwindigkeit chemischer Reaktionen 89

      So schnell kann’s gehen – das Geschwindigkeitsgesetz 89

      Aktivierungsenergie –mit Schwung über den Berg … 90

      Die Arrhenius-Gleichung – Geschwindigkeit, Temperatur und Aktivierungsenergie 91

      Von der Kinetik zum Reaktionsmechanismus 91

      Katalysatoren – die Reaktionsbeschleuniger 92

      Katalysatoren – Ihre alltäglichen Helfer 92

      Enzyme – kein Leben ohne Biokatalysatoren 93

      Kapitel 7: Lösungen 95

      Was macht ein Lösungsmittel aus? 95

      Ohne Wasser geht nichts im Leben 95

      Wer löst was? 97

      Was geschieht beim Lösungsvorgang? 98

      Schwerlöslich – und das ist gut so! 99

      Gesättigte Lösung, Löslichkeit und Löslichkeitsprodukt 99

      Alle zusammen – Kolligative Phänomene 101

      Kapitel 8: Heterogene Gleichgewichte 103

      Gleichgewichte zwischen heterogenen Phasen 103

      Fest-und Flüssigphasen zum Entgiften und Trennen 105

      Fast wie Zauberei – Osmose 105

      Schrumpfende Zellen, platzende Kirschen – Osmose im Alltag 107

      Sauberes Blut dank Dialyse 107

      Das Membranpotenzial – die lebenswichtige Ladungsdifferenz 108

      Kapitel 9: Säuren und Basen 111

      Wenn Schwefel verbrennt 111

      Warum wird Regen sauer? 112

      Schwefelsäure – die große Schwester der Schwefligen Säure 113

      Basen –die Gegenspieler der Säuren 114

      Brønsted – auf die Protonen kommt es an 114

      Lewis – Säuren und Lewis –Basen – Elektronen machen den Unterschied 115

      Wasser als Säure und als Base 115

      Der pH-Wert – negativ und logarithmisch 116

      Sauer oder basisch? Alles außer pH 7! 116

      Sauer oder basisch – wie stark ist die Verbindung? 117

      Wasser nivelliert die maximale Säurestärke 119

      Die Berechnung des pH-Werts von Lösungen mit starken Säuren 120

      Die pH-Wert Berechnung von Lösungen mit schwachen Säuren 120

      Was macht eine Säure so sauer? 120

      Von Rotkohl und Blaukraut – pH-Wert- Messungen 121

      Kein Leben ohne Puffer – pH-Konstanz ist wichtig! 123

      Kapitel 10: Oxidation und Reduktion – wie Elektronen springen können 125

      Knallige Redoxreaktion – wie Oxidationsstufen helfen können 125

      Einmal pusten, bitte – was Alkohol und Redoxreaktionen verbindet 126

      Elektronen hüpfen bergab – das Prinzip von Redoxreaktionen 128

      Redox-Disproportionierung von Wasserstoffperoxid – Oxidationsstufen laufen auseinander 129

      Redox-Synproportionierung von Ammoniumnitrat – Dünger und Sprengstoff 130

      Strom aus der Batterie mittels Redoxchemie 130

      Die elektrochemische Reihe – kombinieren Sie Ihre eigene Batterie 131

      Spaltung mit Strom – die Elektrolyse 133

      Wenn keine Standardbedingungen vorliegen – die Nernst-Gleichung 134

      Kapitel 11: Komplexe 135

      Komplex, aber nicht kompliziert 135

      Koordinative Bindungen – von ionisch bis kovalent 136

      Wie stabil ist der Komplex? 138

      Metalle in der Zange – der Chelat-Effekt 138

      Komplexe, die heilen 139

      Teil III: Organische Chemie – einfache Bausteine für großartige Moleküle 141

      Kapitel 12: Bindung und Geometrie – die vier Arme des C-Atoms 143

      Organisch oder nicht – wo ist denn da der Unterschied? 143

      Kohlenstoff – ein ganz besonderes Atom 144

      Ordnungsprinzipien im »Organischen Universum« 145

      Der wichtigste Baustein – die tetraedrische sp3-Hybridisierung 145

      Die sp2-Hybridisierung – die trigonal-planare Geometrie 147

      Die sp-Hybridisierung – geradewegs zur linearen Geometrie 148

      Kapitel 13: Kohlenwasserstoffe 151

      Kohlenwasserstoffe in aller Vielfalt 151

      Isomere und Doppelbindungsäquivalente 153

      Alkane – Homologe des Methans 154

      Die Nomenklatur der Alkane 155

      Methanproduktion und Erderwärmung 155

      Wie viel Energie steckt im Alkan? 157

      Spannende Ringe – Cycloalkane 158

      Cyclohexan – praktisch spannungsfrei 162

      Alkene addieren gern … 163

      Diene – durch Konjugation stabilisiert 164

      Aromaten – besonders stabil und delokalisiert 165

      Aromaten substituieren lieber 166

      Das Gift entsteht im Körper – toxische Kohlenwasserstoffe 167

      Kapitel 14: Stereochemie 169

      Die Chemie in 3D 169

      Isomere – unterschiedlich trotz gleicher Summenformel 170

      Stereoisomere – der Raum macht den Unterschied 170

      Konformere – ganz fix von einem Isomer zum anderen 171

      Konfigurationsisomere – planar, ohne Stereozentren 173

      Konfigurationsisomere – mit Stereozentren 174

      Enantiomere der Milchsäure 176

      Fischer-Projektion – die D-und L-Formen der Milchsäure 176

      Die R-und S-Formen der Milchsäure – CIP-Nomenklatur 177

      Optische Aktivität – rechts-oder linksdrehend 178

      Wie unterschiedlich sind Enantiomere? 179

      Kapitel 15: Reaktionsmechanismen 183

      Die vier Reaktionstypen der (organischen) Chemie 183

      Polar oder radikalisch? 184

      Die radikalische Substitution – SR zur Synthese der Halogenalkane 185

      Die aliphatische Substitution – SN1 mit tert.-Butylbromid 187

      SN2 mit Methylbromid – in anderer nukleophiler Substitutionsmechanismus 189

      SEAr – die elektrophile aromatische Substitution 191

      Kapitel 16: Alkohole und Ether 193

      Ethanol und Methanol – alkyliertes Wasser 193

      Die Alkylgruppe macht den Unterschied 195

      Die Wertigkeit von Alkoholen 195

      Erfrischend alkoholisch – Menthol 196

      Phenole – wenn Aryl anstatt Alkyl gebunden ist 197

      Ein (echt?) scharfes Phenol – Capsaicin 199

      Ether – zweifach alkyliertes Wasser 200

      Ether als Narkotikum 201

      Zyklische, gespannte Ether – reaktiv und toxisch 201

      Nitroglycerin – ein explosives Arzneimittel 202

      Kapitel 17: Schwefelverbindungen 205

      Schwefel-und Sauerstofforganyle – Unterschiede trotz formaler Gemeinsamkeiten 205

      Vom Gestank zum Aroma 206

      Die biologisch so wichtige Disulfidbrücke 208

      Sulfoxide, Sulfonate und Sulfate 209

      Weitere nützliche Schwefelverbindungen 211

      Kapitel 18: Amine 213

      Alkylierter Ammoniak – organische Amine 213

      Amine als Basen 214

      Amine als Nukleophile 215

      Alkaloide und biogene Amine – wunderbare Wirkungen 216

      Kapitel 19: Aldehyde und Ketone 217

      Der Alleskönner – Die Carbonylfunktion 217

      Aldehyde und Ketone durch die Oxidation von Alkoholen 218

      Nachweis für Aldehyde – Fehling-und Tollens-Probe 219

      Hydrate: Wasser-Addukte der Carbonylfunktion 220

      Halb-und Vollacetale durch Reaktionen mit Alkoholen 221

      Aus der Reaktion mit Aminen entstehen Aminale 221

      Enolate: der leichte Weg zu Carbanionen 223

      Keto-Enol- Tautomerie 224

      Die perfekte C-C- Bindungsbildung – Aldol-Additionen 225

      Kapitel 20: Carbonsäuren und Derivate 227

      Azidität dank Carbonylfunktion 227

      Es geht noch saurer – Ameisensäure 227

      Die Esterbildung 229

      Verseifung 229

      Weitere wichtige Derivate von Carbonsäuren 231

      Kapitel 21: Heterocyclen 233

      Fünfring-Heterocyclen mit Stickstoff 233

      Heterocyclen mit Sauerstoff und Schwefel 235

      Stickstoffhaltige Sechsring-Heterocyclen 235

      Weitere Stickstoff-haltige Heterocyclen 236

      Teil IV: Alles natürlich – Biochemie 237

      Kapitel 22: Aminosäuren und Proteine 239

      Primäre und sekundäre Naturstoffe 239

      Amino(carbon)säuren 240

      Die 20 proteinogenen Aminosäuren 240

      Der Rest bringt den Unterschied 242

      Der isoelektrische Punkt 243

      Die Peptidbindung 244

      Große Vielfalt durch Variation 246

      Sekundär-, Tertiär-und Quartärstrukturen von Proteinen 246

      Kapitel 23: Kohlenhydrate 249

      Hydrate des Kohlenstoffs? 249

      Kohlenhydrate – woher sie kommen, wohin sie gehen 250

      Monosaccharide – die kleinen Bausteine der Kohlenhydrate 251

      D-Glucose und D-Fructose – die süßen Monosaccharide 252

      D-Glucose – vom Hydroxyaldehyd zur Pyranose 254

      Die Mutarotation der D-Glucose 255

      D-Fructose – vom Hydroxy-Keton zur Furanose 255

      Von Glucose zur Fructose und zurück 256

      Disaccharide –glykosidisch gebunden 257

      Noch mehr Glykoside 259

      Einfach riesig –Polymere aus D-Glucose 260

      Kapitel 24: Lipide 263

      Lipophile – aus Liebe zum Fett 263

      Energie aus Fetten 264

      Phospholipide in Zellmembranen 265

      Fettsäuren – ungesättigt besonders wertvoll 266

      Auf-und Abbau von Fettsäuren 268

      Eine Schmerztablette, bitte! –Acetylsalicylsäure

      hemmt Cyclooxygenasen 269

      Kapitel 25: Nukleinsäuren 271

      Der Kern des Lebens 271

      Die Nukleinbasen 272

      Der genetische Code 273

      Zucker und Nukleinbasen bilden Nukleoside 274

      Mit Phosphorsäure zum Nukleotidester 275

      DNA und RNA sind Polyester 276

      Basenpaarung durch Wasserstoffbrücken 277

      Teil V: Top-Ten- Teil. 281

      Kapitel 26: Zehn Tipps zur Aufstellung von Lewis-Strukturen 283

      Der Bindungsstrich – zwei Elektronen, die Atome verbinden 283

      Elektronenkonfiguration und Kästchenschema 284

      Freie Elektronenpaare (lone pairs) 284

      Ungepaarte Elektronen in Radikalen 285

      Oktettaufweitung bei Elementen ab der dritten Periode 285

      Grenzstrukturen (I): induktiver Effekt 286

      Grenzstrukturen (II): konjugativer (»mesomerer«) Effekt 286

      Dreidimensionale Struktur 286

      Relative und absolute Konfiguration 287

      Absolute Konfiguration nach Fischer 287

      Kapitel 27: Mehr als zehn sensationelle Moleküle 289

      Stabiler geht es nicht – Adamantan 289

      Ein stabiles Carben 289

      Ein stabiles C-Radikal 290

      Hoch gespannt und aromatisch 290

      Ein dreidimensionaler Aromat 291

      Ein Kohlenwasserstoff-Würfel 291

      Ein kleiner, billiger, hocheffektiver Katalysator für C-C- Kupplungen 291

      Ein Kohlenstoff-Tetraeder 292

      Ein Fußball nur aus Kohlenstoff 292

      Der invertierte Tetraeder – [1.1.1]Propellan 293

      Woher kommen die Stickstoffatome in Ihrem Körper? 293

      Ein schwebender Magnet dank Supraleitung 293

      Abbildungsverzeichnis 295

      Stichwortverzeichnis 307

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