Description

Book Synopsis
Das Buch hinterfragt die vermeintliche visuelle Evidenz von Kategorien menschlicher Ähnlichkeit und Differenz. Es bezieht Erkenntnisse aus den Sozial- und Kognitionswissenschaften sowie der Psychologie und Philosophie ein, um zu erklären, wie wir physische Unterschiede visuell wahrnehmen und zeigt, dass Wahrnehmung sowohl fehlbar als auch prozesshaft ist. Dazu bringen die Autorinnen Studien zur visuellen Kultur und künstlerische Forschung mit Ansätzen wie Gender, Queer und Trans Studies sowie postkolonialer Theorie miteinander ins Gespräch, um vereinfachte Vorstellungen von Identitätspolitik und kultureller Repräsentation zu verkomplizieren. Das Buch schlägt andere Sichtweisen auf Intersektionalität vor, um die Vorherrschaft von Kategorien der vermeintlich sichtbaren Differenz wie race und Geschlecht als analytische Kategorien infrage zu stellen.



Table of Contents
Andere Sichtweisen auf Intersektionalität: Revisualising Intersectionality.- Wo Differenz beginnt.- Andere Sichtweise auf Intersektionalität: Konversationen.- Zweck und Grenzen von Sichtbarkeit.- Schluss: Intersektionalität anders gesehen.

Andere Sichtweisen auf Intersektionalität:

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    A Paperback / softback by Elahe Haschemi Yekani, Magdalena Nowicka, Tiara Roxanne

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      Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden
      Publication Date: 27/01/2023
      ISBN13: 9783658387563, 978-3658387563
      ISBN10: 3658387564

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      Book Synopsis
      Das Buch hinterfragt die vermeintliche visuelle Evidenz von Kategorien menschlicher Ähnlichkeit und Differenz. Es bezieht Erkenntnisse aus den Sozial- und Kognitionswissenschaften sowie der Psychologie und Philosophie ein, um zu erklären, wie wir physische Unterschiede visuell wahrnehmen und zeigt, dass Wahrnehmung sowohl fehlbar als auch prozesshaft ist. Dazu bringen die Autorinnen Studien zur visuellen Kultur und künstlerische Forschung mit Ansätzen wie Gender, Queer und Trans Studies sowie postkolonialer Theorie miteinander ins Gespräch, um vereinfachte Vorstellungen von Identitätspolitik und kultureller Repräsentation zu verkomplizieren. Das Buch schlägt andere Sichtweisen auf Intersektionalität vor, um die Vorherrschaft von Kategorien der vermeintlich sichtbaren Differenz wie race und Geschlecht als analytische Kategorien infrage zu stellen.



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      Andere Sichtweisen auf Intersektionalität: Revisualising Intersectionality.- Wo Differenz beginnt.- Andere Sichtweise auf Intersektionalität: Konversationen.- Zweck und Grenzen von Sichtbarkeit.- Schluss: Intersektionalität anders gesehen.

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