Description

Book Synopsis
Es besteht kein Zweifel, dass Hannah Arendt den klassischen republikanischen Tugenden des bürgerschaftlichen Engagements, der Partizipation und des politischen Handelns in ihrem Werk eine gewichtige Bedeutung verliehen hat. Ihr politisches Denken lebt von öffnenden Begriffen wie der Natalität, dem Anfang, der Pluralität, der Spontaneität oder der Freiheit des Menschen, etwas beginnen zu können. Und dennoch ist dieses Denken nur ein Teil von ihr und steht in einer konzeptionellen Beziehung zu einem dezidierten Ordnungsdenken, das in der Forschung bislang vernachlässigt wurde. Dieses stärker in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung zu rücken, ist das Anliegen dieses Bandes. ​​ ​

Table of Contents

I. Zusammenbruch des Nationalstaates.- Antisemitismus.- Imperalismus.- Figur des rechtlosen Flüchtlings.- Über die Vernichtung des Menschen als Menschen und der totalitäre Staat.- II: (Un-)Ordnungsdenken.- Der Staat im Denken Arendts.- Recht im Denken Arendts.- Neuanfänge in konstituierten Demokratien.- Politik der Urteilskraft.- III. Jenseits des Staates. Politische Ordnung jenseits des Nationalstaats. - Pluralistischer Republikanismus in einer postnationalen Konstellation.- Internationales Recht.​ ​

Mit Beiträgen von Michal Aharony, Seyla Benhabib, Jürgen Förster, Julia Honkasalo, Karuna Mantena, Katrin Meyer, Stefanie Rosenmüller, Samuel Salzborn, Julia Schulze Wessel, Thorsten Thiel und Christian Volk.

Ambivalenzen der Ordnung: Der Staat im Denken

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      Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden
      Publication Date: 24/07/2013
      ISBN13: 9783531198286, 978-3531198286
      ISBN10: 3531198289

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      Book Synopsis
      Es besteht kein Zweifel, dass Hannah Arendt den klassischen republikanischen Tugenden des bürgerschaftlichen Engagements, der Partizipation und des politischen Handelns in ihrem Werk eine gewichtige Bedeutung verliehen hat. Ihr politisches Denken lebt von öffnenden Begriffen wie der Natalität, dem Anfang, der Pluralität, der Spontaneität oder der Freiheit des Menschen, etwas beginnen zu können. Und dennoch ist dieses Denken nur ein Teil von ihr und steht in einer konzeptionellen Beziehung zu einem dezidierten Ordnungsdenken, das in der Forschung bislang vernachlässigt wurde. Dieses stärker in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung zu rücken, ist das Anliegen dieses Bandes. ​​ ​

      Table of Contents

      I. Zusammenbruch des Nationalstaates.- Antisemitismus.- Imperalismus.- Figur des rechtlosen Flüchtlings.- Über die Vernichtung des Menschen als Menschen und der totalitäre Staat.- II: (Un-)Ordnungsdenken.- Der Staat im Denken Arendts.- Recht im Denken Arendts.- Neuanfänge in konstituierten Demokratien.- Politik der Urteilskraft.- III. Jenseits des Staates. Politische Ordnung jenseits des Nationalstaats. - Pluralistischer Republikanismus in einer postnationalen Konstellation.- Internationales Recht.​ ​

      Mit Beiträgen von Michal Aharony, Seyla Benhabib, Jürgen Förster, Julia Honkasalo, Karuna Mantena, Katrin Meyer, Stefanie Rosenmüller, Samuel Salzborn, Julia Schulze Wessel, Thorsten Thiel und Christian Volk.

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