Description

Book Synopsis
Ganz oben in der Liste der Themen, die zur Allgemeinbildung zählen, steht die deutsche Literatur, die Literatur aus dem Land der Dichter und Denker. Dieses Buch gibt Ihnen einen Überblick über die Gattungen Prosa, Lyrik und Drama und leitet Sie durch die Epochen. Minnesang, Aufklärung, Klassik, Romantik, Realismus und Naturalismus, klassische Moderne und zeitgenössische Literatur bleiben dabei nicht abstrakte Begriffe. Die Autoren geben Einblick in die Werke und erzählen vom Leben der Schriftsteller, deren Freundschaften und Feindschaften, deren Kampf um Anerkennung und deren Reaktion auf unbarmherzige Kritik. Und alle, die den ganz schnellen Überblick bekommen wollen, finden hier Listen mit zehn Schriftstellern, die man kennen sollte, zehn Schriftstellerinnen, die man kennen sollte, und mit zehn Schreibenden, die zu Unrecht vergessen wurden.

Trade Review
"... Aus dem Buch spricht Begeisterung, es macht Spaß, darin zu stöbern und zu entdecken. D.h. der umfangreiche "Kurzführer" ist für alle Leser/innen und literarisch Interessierte zu empfehlen."
(EKZ im Oktober 2018)

"... die komplette deutsche Literaturgeschichte auf weniger als 500 Seiten? Geht eben doch!"
(SZ am Wochenende 10.11.2018)

"Empfehlenswerter Literaturüberblick, der unterhaltsam und informativ durch die literarischen Epochen deutscher Literatur führt. Besonders für Vielleser und Buchliebhaber und auch Wißbegierige ein Must-Read!"
(Buchnotizen 17.12.2018)

"Das Buch ist ein gekonnter Mix aus Wissen und Unterhaltung. Nach dem Lesen ist man auf jeden Fall schlauer und kann in Sachen Literatur mitreden!"
(produkt-testwelt.de im Oktober 2018)

"Das Buch ist lehrreich, anschaulich und weckt Leselust auf jeder Seite. ...Es ist ein guter Reiseführer für anstehende Lektüreexpeditionen..."
(in-muenchen.de 29.Oktober 2018)

Table of Contents

Über die Autoren 9

Einführung 25

Über dieses Buch 25

Konventionen in diesem Buch 26

Was Sie nicht lesen müssen 27

Törichte Annahmen über den Leser 27

Wie dieses Buch aufgebaut ist 28

Teil I: Was (deutsche) Literatur ist 29

Teil II: Von Minnesang bis Naturalismus 29

Teil III: Von der klassischen Moderne zu unseren Zeitgenossen 29

Teil IV: Der Top-Ten-Teil 30

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 30

Wie es weitergeht 31

TEIL I WAS (DEUTSCHE) LITERATUR IST 33

Kapitel 1 Lange Texte, Reime und Ähnliches: Literaturgattungen im Überblick 35

Quer durch die Zeiten 36

Spargel spricht nicht 36

Gute Güte, Sprache lebt 37

Es beginnt demütig: Althochdeutsch 37

Mittelhochdeutsch verstehen wir heute besser 38

Nach der Ouvertüre geht’s Schlag auf Schlag 39

Ordnen nach Zeiten 41

Festhalten: Im Galopp durch die Epochen 42

Erfunden oder gefunden – Stoff, Motiv und Symbol 58

Wer hat’s erfunden – der Stoff 58

Ohne Motiv keine Tat 60

Eine Welt in der Welt: Symbol 60

Lang, kurz, gereimt und ungereimt – die Gattungen 61

Schon wieder die alten Griechen 62

Wie viel Dichtermensch steckt in der Dichtung? 63

Kapitel 2 Von der Idee zum Buch – Einsichten in den Literaturbetrieb 65

Wie aus der Idee ein Buch wird 65

Verleger – Persönlichkeiten mit Geduld und Gespür 66

Auch Kleine sind oftmals ganz groß 69

Lektoren – mit Herz und Verstand 69

Agenten – Lizenz zum Drucken 70

Vermarktung beginnt mit Kritik 71

Von Literaturpäpsten und Kritikastern 71

Die Aufklärung und der Beginn der Literaturkritik 72

Follow me – Blogs 76

Leben um zu schreiben, schreiben um zu leben 77

Die Arbeit der Schriftsteller 77

Ohne Fleiß kein Preis 79

Spektakel und Preis 80

Offiziell mit Georg Büchner 81

Der Preis für den Buchhandel 82

Der Preis fürs Herz 83

Der Lese-Preis 84

Der Debatten-Preis 84

Vordenker für die Zukunft – mit Kleist 84

Turmschreiber und Insel-Poeten 85

Museale Weihe und aktuelle Arbeit 86

Kapitel 3 Ganz prosaisch 89

Der Roman tat sich schwer 89

Das Epos als Urform des Romans 90

Quer durch die Epochen – die berühmtesten Romane 90

Roman vor dem Roman – die Anfänge 92

Es begann mit einer Frau 92

Glück und Unglück des Fortunatus 93

Der Narr schlechthin – Till Eulenspiegel 93

Romanproduktion mit Autorenstempel 94

Von Schelmen und Schäfern – Barock 95

Alles andere als simpel – der Simplicissimus 96

Insel der Seligen – die Aufklärung 98

Mehr als nur empfindsam 100

Leiden am Jungsein – Sturm und Drang 101

Psychologisches Abtauchen in die Kindheit 103

Und ein Schuss Erotik 103

Von der Bildung zum Bildungsroman – Klassik 104

Philosophie in Romanform 106

Das Jahrhundert der Romane 106

Blaue Blume und wahnhafte Mordlust – die Romantik 108

Eintauchen ins Mittelalter 109

Teuflisches Gebräu 111

Lauer Nachsommer – das Biedermeier 112

Epigonal statt epochal 112

Einschläfernder Detaillist 113

Mitten im Geschehen – Junges Deutschland und Vormärz 114

Viel Unvollendetes 115

Echt und wahr – Realismus 116

Brandenburgs Größe 117

Jahrhundertende und -wende: Fin de Siècle 118

Es beginnt mit einem Untergang 118

Nicht nur für ganz Junge, aber für die besonders 119

Der Beginn der Moderne 120

Wer erzählt hier eigentlich? 121

Der einsame Mensch – Expressionismus 122

Die Macht der Bürokraten – Kafka 123

Immer sachlich bleiben 124

Trümmerliteratur – von Schwarzmarkt und Ruinen 126

Zweierlei Literatur, zweierlei Romane? 127

Die 1960er-Jahre 128

Die (Wieder-)Entdeckung des Politischen – die 1970er-Jahre 129

Zurück in die Vergangenheit – die Postmoderne 130

Zeitgenossen haufenweise – die Gegenwart 130

Hauptsache kurz – Novelle oder Kurzgeschichte 132

Aus Amerika – die Kurzgeschichte 133

Fabel-haft 134

Denken mit Sprache – Essays 135

Kapitel 4 Lyrik – oder von der wahren Poesie 137

Eintauchen in Begrifflichkeiten 137

Die wichtigsten Begriffe, um Gedichte besser zu verstehen 138

Quer durch die Zeiten im Gedicht 142

Tränen und Gesang im Barock 145

Lehren und Belehren: Aufklärung und Empfindsamkeit 147

Stürmisch und populistisch 148

Mit Reim im Hain 149

Schaurig spannend 150

Von Glocken und Zauberlehrlingen 150

Romantische Weltsicht 151

Vom Biedermeier zum Realismus 152

Auf den Barrikaden ein Lied 153

Action in Balladenform 154

Die Technik hält Einzug 154

Die klassische Moderne 155

Von Kriegen und danach 157

Konkrete Poesie oder das Lob der Einfachheit 158

Das Ende der Genies 159

Lyrik auf der Bühne 160

Kapitel 5 Die gespielte Literatur – das Drama 163

Schon die alten Griechen spielten gerne 163

Nicht nur Theorie 164

Aus Passion 165

Kurz und bündig – Fastnachtsspiele 165

Wie die Türken Einfluss auf das Theater nahmen 166

Theater, Theater, die Welt des Barock 167

Einfluss von außen 167

Schlesische Dominanz 169

Es ging auch lustig zu 169

Es wird politisch – das Theater der Aufklärung 170

Empfindsam, nicht empfindlich 172

Ein Mann wie Lessing tut not – Drama der Aufklärung 173

Auf den Spuren von Shakespeare – Sturm und Drang 175

Kunst als Kunst 178

Auch Schiller wird klassisch 178

Ein Stück für sich: Faust 180

Schwarz und weiß: Die Romantik 183

Weder hü noch hott – Einzelgänger 184

Statt Kleist gibt’s Iffland 185

Politik auf der Bühne 186

Lachen steckt an 186

Rückzug in die Geschichte 187

Der Sozialrevolutionär und die Bühne 188

Größenwahn und Außenseiter 189

Die Sache mit der Wahrheit: Der Realismus 189

Familie und andere Katastrophen – Naturalismus 190

Ende oder Anfang: Die Moderne 192

Naturalisten ins Wachsfigurenkabinett 192

Ausbruch aus der Innerlichkeit: Expressionismus 194

Immer sachlich bleiben 195

Glaube Liebe Horváth 196

Zigarren im Parkett – Brecht 197

Resozialisierung auf der Bühne 199

Schweizer Dominanz 200

Zweigeteiltes Theaterleben in Ost und West 201

Kein Faible für Absurdes 202

Dokumente statt Fantasie 202

Im Plural der Individualisten 204

Fruchtbringende Endphase der DDR 206

TEIL II VON MINNESANG BIS NATURALISMUS 207

Kapitel 6 Vom Mittelalter bis zur Aufklärung 209

Viel Latein und erste Lieder 209

Kampf bis zum Ende – das Nibelungenlied 211

Pferde und Damen: Ritterdichtung 212

Kreuzfahrer fühlten sich als wahre Christen 213

Wenn Ritter leiden – Minnesang 217

Der skeptische Liebesdichter – Walther von der Vogelweide 218

Dichtende Frauen 218

Städte blühen auf 219

Chroniken und erste Romane 220

Nicht nur lustig: Fastnacht 220

Narren haufenweise 221

Humanismus und Reformation 221

Thesen mit großer Wirkung 223

Prediger der Toleranz: Die Humanisten 225

Krieg und Ornamente – Barock 226

Jessas, die Jesuiten 228

Theorie und Praxis bei Martin Opitz 228

Mitten im Konfessionsstreit: Andreas Gryphius 229

Warner auf der Bühne 229

Ganz und gar nicht simpel: Grimmelshausen 230

Barocke Vielfalt in der Dichtung 231

Es werde Licht – die Aufklärung 233

Dichter und Erbsenzähler: Johann Christoph Gottsched 235

Fabulierwut: Christian Fürchtegott Gellert 236

Der Bote aus Wandsbeck: Matthias Claudius 236

Schatzkästlein und Volksaufklärung: Johann Peter Hebel 238

Der Aufklärer schlechthin: Gotthold Ephraim Lessing 239

Als Autor arm wie eine Kirchenmaus 240

Kurze, empfindsame Abschweifung 241

Mit Humor und Weltsicht: Christoph Martin Wieland 241

Hoher Anspruch und große Langeweile: Friedrich Gottlieb Klopstock 243

Wo die Liebe hinfällt – Sophie von La Roche 244

Das Erbe der Aufklärung 245

Kapitel 7 Klassik und mehr 247

Sturm und Drang 247

Die Wegbereiter: Hamann und Herder 249

Goethe als Stürmer 250

Vom Literaten zur Literatur: Lenz 250

Balladen und Leiden: Bürger 251

Stürmischer Spätzünder: Schiller 252

Weimar, Weimar, Weimar: Die Klassik 253

Mehr als ein Exkurs: Schöne Einfalt griechischer Kunst 254

Von der eisernen Faust zum Faust: Goethe als Klassiker 255

Vom Räuber zum Professor: Schiller 259

Das Freundespaar: Schiller und Goethe 260

Schillerlocken und Goethewahn – Anmerkungen zur Rezeptionsgeschichte 261

Guter Ton 262

Besser auswendig lernen als verstehen 263

Einzelgänger zwischen den Welten 263

Der Titan: Jean Paul 263

Das Drama eines Lebens: Kleist 265

Nacht und Umnachtung: Hölderlin 268

Triviale Anmerkungen 269

Kapitel 8 Mehr als blaue Blumen – die Romantik 271

Gar nicht romantisch – der Begriff 271

Roman und Romantik 275

Brüder nicht nur im Geiste: Die Schlegels 277

Bergmann und Dichter: Novalis 278

Gewiefter Vielschreiber: Tieck 280

Romantikerinnen – Frauen in der Romantik 281

Literarische Zirkel 281

Mehr als Gehilfinnen ihrer Gatten 282

Bettina – vom Schoße Goethes zur Sozialkritikerin 282

Die Unglückliche: Karoline von Günderrode 282

Herrin der Briefe: Rahel Levin-Varnhagen 283

Die Spätromantiker 284

Ein ganzer Pulk: Die Brentanos 284

Musiker, Richter und Dichter: E.T.A Hoffmann 285

Beamteter Taugenichts: Eichendorff 289

Die Vernachlässigten 289

Romantik im Schwabenland 290

Kämpferische Romantiker 291

Links – Jakobiner sind unromantisch 291

Georg Forster: Revolutionär und Weltreisender 293

Kapitel 9 Alles wahr – Realismus und Naturalismus 295

Zwischen Restauration und Revolution 295

Weder Einheit noch Freiheit 295

Auf der Suche nach Orplid: Eduard Mörike 297

Rückzug in die Verbissenheit: Franz Grillparzer 298

Rückzug in die Idylle: Adalbert Stifter 299

Rückzug in die Einsamkeit: Annette von Droste-Hülshoff 299

Umstritten und streitend – das Junge Deutschland 300

Dichter und Polemiker: Heinrich Heine 301

Doktoren im Gefängnis – die Jungdeutschen 303

Dichter und Revolutionär: Georg Büchner 303

Die Revolutionäre – der Vormärz 304

Die zweite Jahrhunderthälfte – im Zeichen des Realismus 307

Der Kühle aus dem Norden: Theodor Storm 308

Leidender Schweizer: Gottfried Keller 310

Der frühe Grüne: Wilhelm Raabe 311

Der Grübler: Friedrich Hebbel 312

Deutschland wird erwachsen – Gründerzeit 313

Politischer Unpolitischer: Theodor Fontane 313

Ganz unten – der Naturalismus 315

Motive aus Alltag und Armut 315

Moloch Berlin 316

Naturalist für die Bühne: Gerhart Hauptmann 318

Kritik und Ende einer kurzen Epoche 320

TEIL III VON DER KLASSISCHEN MODERNE ZU UNSEREN ZEITGENOSSEN 321

Kapitel 10 Die Ismen des 20 Jahrhunderts 323

Impression, Jugendstil und Symbolismus 323

Ornamental: Der Jugendstil 323

Hingetupft: Der Impressionismus 324

Geheimzeichen: Der Symbolismus 325

Hauptsache Ausdruck: Expressionismus 327

Die jungen Lyriker 328

Ein absurdes Zwischenspiel – Dada 329

Fremder in der Fremde: Franz Kafka 330

Neue Sachlichkeit und Weimarer Republik 331

Im Dickicht der Städte 332

Wien ist nicht Berlin 333

Spannende Lektüre, heute oft vergessen 334

Kein Buch für Kinder 334

Landleben jenseits der Idylle 335

Einige von uns: Irmgard Keun und Co 337

Die Manns – eine Jahrhundertfamilie 337

Der gute Mensch vom Monte Verità: Hermann Hesse 344

Der stille Vergessene: Robert Walser 345

Episch oder volksnah: Das Theater 346

Der bodenständige Heimatlose: Ödön von Horváth 346

Prolet aus gutem Hause: Bertolt Brecht 347

Kapitel 11 Verbrannte und Verbannte – Dichter im Exil 351

Keine Erfindung der Nazis 351

Die neue Qualität der Bedrohung 352

Höchste Zeit zu gehen 352

Von rechts bis links 354

Spektakuläre Fluchtwege 355

Was Exil bedeutete 356

Orte der Emigration 359

Dichtertreffen an der Côte d’Azur 360

Am Rande des Abgrunds: Die Schweiz 360

In Freiheit oder auf der Isle of Man 361

Hollywood oder New York 362

Fast wie im Film: Casablanca 363

Im Herzen des Kommunismus 363

Gelobtes Land 364

Weitere Fluchtpunkte 364

Vorweggenommene Fluchten 366

Die wichtigsten Werke der Emigration 368

Folgen der Emigration 369

Verlage und Zeitschriften des Exils 369

Da und doch weg: Die innere Emigration 371

Nach 45: Vergessen, verdrängt und keinesfalls willkommen 372

Ein bitteres Resümee 373

Kapitel 12 Die Gegenwart in Ost und West 375

Die Stunde null: Dichten nach der Katastrophe 375

Epiphanie und Siegel – konservative Autoren 376

Sehnsucht nach Moderne 376

Der Ruf mit Nachhall 377

Deserteur auf Abwegen: Alfred Andersch 379

Hoffnungsvolle Autorin – Ilse Aichinger 379

Der Zurückhaltende: Wolfgang Koeppen 380

Frauen schreiben anders: Ingeborg Bachmann 381

Der Unverstandene: Paul Celan 381

Der Außenseiter: Arno Schmidt 382

Der Rebell: Hans Magnus Enzensberger 383

Hören statt sehen – das Hörspiel 384

Dominanz der Politik – die 1960er- und 1970er-Jahre 386

Hüter der Moral: Heinrich Böll 387

Trommler wider das Vergessen: Günter Grass 388

Deutschstunde für Fortgeschrittene: Siegfried Lenz 390

Der Kühle aus dem Norden: Uwe Johnson 391

Von links nach rechts: Martin Walser 392

Die Angst des Dichters vor Verständlichkeit: Peter Handke 393

Dramatischer Außenseiter: Thomas Bernhard 395

Arbeiter und Bauern – die DDR 397

Die Rückkehrer aus dem Exil 398

Die neue Generation – weder Bauern noch Arbeiter 399

Über das Volk vom Lande: Erwin Strittmatter 400

Nachdenken über Christa W. 401

Frauen im Osten: Brigitte Reimann und Irmtraud Morgner 402

Staatsfeind Nummer eins: Wolf Biermann 403

Die Leiden der Jugend: Ulrich Plenzdorf 404

Liebling der Jugend: Jurek Becker 406

Lyrik oder Sozialismus: Reiner Kunze und Günter Kunert 407

Von Ost nach West über Bautzen: Erich Loest 408

Kapitel 13 Zeitgenossen, haufenweise 411

Die Postmoderne hält Einzug 411

Der Paukenschlag: Patrick Süskind 412

Erzählte Welt: Christoph Ransmayr 413

Im Urwald des Erzählens: Daniel Kehlmann 414

Katholik im Rückspiegel: Martin Mosebach 415

Literarischer Flaneur: Botho Strauß 415

Kein Außenseiter im Literaturbetrieb: Robert Menasse 417

Zwischen Postmoderne und Pop: Marcel Beyer 417

Mit Muse und Musik: Sven Regener 418

Popkultur in der Literatur 419

Irrer oder Arzt – Rainald Goetz 419

Mit jeder Faser des Schreibens: Christian Kracht 420

Manisch panisch: Benjamin von Stuckrad-Barre 421

Geballte Frauenpower 422

Mörderischer Feminismus: Elfriede Jelinek 422

Die Geschichtenerzählerin: Brigitte Kronauer 423

Im Banne von 68: Eva Demski 424

Weder Fräulein noch Wunder 425

Gespenstischer Hype: Judith Hermann 425

Adler, Engel und Haushunde: Juli Zeh 426

Alles außer Prinzessin: Karen Duve 426

Berühmt und nicht gerade trocken: Charlotte Roche 427

Literarischer Overkill: Helene Hegemann 427

Die neue deutsche Einheit 428

Neues im Osten: Ingo Schulze 428

Die Sonne geht im Osten auf: Thomas Brussig 429

Spätes Schweigen: Christa Wolf und Heiner Müller 430

Dicke Akten von der »Firma«: Wolfgang Hilbig und Reiner Kunze 430

Stille Flugasche: Monika Maron 431

Auf dem Seziertisch: Uwe Tellkamp 431

Von ferne so nah – interkulturelle Literatur 432

Aus Istanbul und Anatolien – türkische Literatur 433

Im Deutschen zu Hause: Grenzenlose Literatur 434

Aus dem Morgenland 436

Der wilde Osten – von Rumänien bis zur Ukraine 437

TEIL IV DER TOP-TEN-TEIL 441

Kapitel 14 Zehn Romanformen – für jeden etwas 443

Sie liebt ihn, er liebt sie nicht – Liebesromane 444

Im Orbit – Science-Fiction und fantastischer Roman 444

Hände hoch – Krimi und Thriller 445

Wahre Helden – Kriegsromane 446

Nicht nur Cowboy und Indianer – der Abenteuerroman 447

Ritter, Räuber und Germanen – der historische Roman 448

Auf dem Dorfe – Kirchturmperspektive 449

Von Einhörnern und Feen – Fantasy 450

Zum Grausen schön – der Schauerroman 450

Unterm Ladentisch 451

Kapitel 15 Zehn Dichterinnen, die Sie gelesen haben sollten 453

Bettina von Arnim 453

Annette von Droste-Hülshoff 454

Marieluise Fleißer 454

Irmgard Keun 455

Anna Seghers 455

Christa Wolf 456

Ingeborg Bachmann 456

Elfriede Jelinek 457

Herta Müller 457

Ulla Hahn 458

Kapitel 16 Zehn Dichter, die Sie gelesen haben sollten 459

Gotthold Ephraim Lessing 459

Johann Wolfgang Goethe 460

Friedrich Schiller 460

Heinrich von Kleist 461

Theodor Fontane 461

Thomas Mann 461

Hermann Hesse 462

Heinrich Böll 462

Uwe Johnson 463

Thomas Bernhard 463

Kapitel 17 Diese zehn Schriftsteller wurden (von uns) zu Unrecht

vergessen 465

Oskar Panizza 465

Friedrich Torberg 466

Hans Henny Jahnn 467

Hans Erich Nossack 467

Albert Vigoleis Thelen 468

Hermann Lenz 468

Ricarda Huch 469

Nelly Sachs 469

Hilde Domin 470

Friederike Mayröcker 470

Kapitel 18 Zehn Websites zur Orientierung 471

Perlentaucher.de 471

Zehn Seiten 472

Literaturcafé 472

Fixpoetry 472

Poetenladen 473

Literaturport 473

Literaturportal Bayern 473

Deutsche Nationalbibliothek 474

Projekt Gutenberg-DE 474

krimi-couch.de 474

Literaturverzeichnis 475

Zur weiteren Orientierung 475

Allgemeines und Literaturgeschichte 475

Gattungen 475

Literaturbetrieb, -kritik und weitere Themen 476

Einzelne Epochen 476

Stichwortverzeichnis 477

Allgemeinbildung deutsche Literatur für Dummies

    Product form

    £16.14

    Includes FREE delivery

    RRP £16.99 – you save £0.85 (5%)

    Order before 4pm today for delivery by Tue 4 Aug 2026.

    A Paperback / softback by Ulrich Kirstein, Tina Rausch

      Trusted by thousands of customers. See 2,385+ Customer Reviews

      View other formats and editions of Allgemeinbildung deutsche Literatur für Dummies by Ulrich Kirstein

      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: Publication Date: 08/08/2018
      ISBN13: 9783527712182, 978-3527712182
      ISBN10: 3527712186

      Description

      Book Synopsis
      Ganz oben in der Liste der Themen, die zur Allgemeinbildung zählen, steht die deutsche Literatur, die Literatur aus dem Land der Dichter und Denker. Dieses Buch gibt Ihnen einen Überblick über die Gattungen Prosa, Lyrik und Drama und leitet Sie durch die Epochen. Minnesang, Aufklärung, Klassik, Romantik, Realismus und Naturalismus, klassische Moderne und zeitgenössische Literatur bleiben dabei nicht abstrakte Begriffe. Die Autoren geben Einblick in die Werke und erzählen vom Leben der Schriftsteller, deren Freundschaften und Feindschaften, deren Kampf um Anerkennung und deren Reaktion auf unbarmherzige Kritik. Und alle, die den ganz schnellen Überblick bekommen wollen, finden hier Listen mit zehn Schriftstellern, die man kennen sollte, zehn Schriftstellerinnen, die man kennen sollte, und mit zehn Schreibenden, die zu Unrecht vergessen wurden.

      Trade Review
      "... Aus dem Buch spricht Begeisterung, es macht Spaß, darin zu stöbern und zu entdecken. D.h. der umfangreiche "Kurzführer" ist für alle Leser/innen und literarisch Interessierte zu empfehlen."
      (EKZ im Oktober 2018)

      "... die komplette deutsche Literaturgeschichte auf weniger als 500 Seiten? Geht eben doch!"
      (SZ am Wochenende 10.11.2018)

      "Empfehlenswerter Literaturüberblick, der unterhaltsam und informativ durch die literarischen Epochen deutscher Literatur führt. Besonders für Vielleser und Buchliebhaber und auch Wißbegierige ein Must-Read!"
      (Buchnotizen 17.12.2018)

      "Das Buch ist ein gekonnter Mix aus Wissen und Unterhaltung. Nach dem Lesen ist man auf jeden Fall schlauer und kann in Sachen Literatur mitreden!"
      (produkt-testwelt.de im Oktober 2018)

      "Das Buch ist lehrreich, anschaulich und weckt Leselust auf jeder Seite. ...Es ist ein guter Reiseführer für anstehende Lektüreexpeditionen..."
      (in-muenchen.de 29.Oktober 2018)

      Table of Contents

      Über die Autoren 9

      Einführung 25

      Über dieses Buch 25

      Konventionen in diesem Buch 26

      Was Sie nicht lesen müssen 27

      Törichte Annahmen über den Leser 27

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 28

      Teil I: Was (deutsche) Literatur ist 29

      Teil II: Von Minnesang bis Naturalismus 29

      Teil III: Von der klassischen Moderne zu unseren Zeitgenossen 29

      Teil IV: Der Top-Ten-Teil 30

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 30

      Wie es weitergeht 31

      TEIL I WAS (DEUTSCHE) LITERATUR IST 33

      Kapitel 1 Lange Texte, Reime und Ähnliches: Literaturgattungen im Überblick 35

      Quer durch die Zeiten 36

      Spargel spricht nicht 36

      Gute Güte, Sprache lebt 37

      Es beginnt demütig: Althochdeutsch 37

      Mittelhochdeutsch verstehen wir heute besser 38

      Nach der Ouvertüre geht’s Schlag auf Schlag 39

      Ordnen nach Zeiten 41

      Festhalten: Im Galopp durch die Epochen 42

      Erfunden oder gefunden – Stoff, Motiv und Symbol 58

      Wer hat’s erfunden – der Stoff 58

      Ohne Motiv keine Tat 60

      Eine Welt in der Welt: Symbol 60

      Lang, kurz, gereimt und ungereimt – die Gattungen 61

      Schon wieder die alten Griechen 62

      Wie viel Dichtermensch steckt in der Dichtung? 63

      Kapitel 2 Von der Idee zum Buch – Einsichten in den Literaturbetrieb 65

      Wie aus der Idee ein Buch wird 65

      Verleger – Persönlichkeiten mit Geduld und Gespür 66

      Auch Kleine sind oftmals ganz groß 69

      Lektoren – mit Herz und Verstand 69

      Agenten – Lizenz zum Drucken 70

      Vermarktung beginnt mit Kritik 71

      Von Literaturpäpsten und Kritikastern 71

      Die Aufklärung und der Beginn der Literaturkritik 72

      Follow me – Blogs 76

      Leben um zu schreiben, schreiben um zu leben 77

      Die Arbeit der Schriftsteller 77

      Ohne Fleiß kein Preis 79

      Spektakel und Preis 80

      Offiziell mit Georg Büchner 81

      Der Preis für den Buchhandel 82

      Der Preis fürs Herz 83

      Der Lese-Preis 84

      Der Debatten-Preis 84

      Vordenker für die Zukunft – mit Kleist 84

      Turmschreiber und Insel-Poeten 85

      Museale Weihe und aktuelle Arbeit 86

      Kapitel 3 Ganz prosaisch 89

      Der Roman tat sich schwer 89

      Das Epos als Urform des Romans 90

      Quer durch die Epochen – die berühmtesten Romane 90

      Roman vor dem Roman – die Anfänge 92

      Es begann mit einer Frau 92

      Glück und Unglück des Fortunatus 93

      Der Narr schlechthin – Till Eulenspiegel 93

      Romanproduktion mit Autorenstempel 94

      Von Schelmen und Schäfern – Barock 95

      Alles andere als simpel – der Simplicissimus 96

      Insel der Seligen – die Aufklärung 98

      Mehr als nur empfindsam 100

      Leiden am Jungsein – Sturm und Drang 101

      Psychologisches Abtauchen in die Kindheit 103

      Und ein Schuss Erotik 103

      Von der Bildung zum Bildungsroman – Klassik 104

      Philosophie in Romanform 106

      Das Jahrhundert der Romane 106

      Blaue Blume und wahnhafte Mordlust – die Romantik 108

      Eintauchen ins Mittelalter 109

      Teuflisches Gebräu 111

      Lauer Nachsommer – das Biedermeier 112

      Epigonal statt epochal 112

      Einschläfernder Detaillist 113

      Mitten im Geschehen – Junges Deutschland und Vormärz 114

      Viel Unvollendetes 115

      Echt und wahr – Realismus 116

      Brandenburgs Größe 117

      Jahrhundertende und -wende: Fin de Siècle 118

      Es beginnt mit einem Untergang 118

      Nicht nur für ganz Junge, aber für die besonders 119

      Der Beginn der Moderne 120

      Wer erzählt hier eigentlich? 121

      Der einsame Mensch – Expressionismus 122

      Die Macht der Bürokraten – Kafka 123

      Immer sachlich bleiben 124

      Trümmerliteratur – von Schwarzmarkt und Ruinen 126

      Zweierlei Literatur, zweierlei Romane? 127

      Die 1960er-Jahre 128

      Die (Wieder-)Entdeckung des Politischen – die 1970er-Jahre 129

      Zurück in die Vergangenheit – die Postmoderne 130

      Zeitgenossen haufenweise – die Gegenwart 130

      Hauptsache kurz – Novelle oder Kurzgeschichte 132

      Aus Amerika – die Kurzgeschichte 133

      Fabel-haft 134

      Denken mit Sprache – Essays 135

      Kapitel 4 Lyrik – oder von der wahren Poesie 137

      Eintauchen in Begrifflichkeiten 137

      Die wichtigsten Begriffe, um Gedichte besser zu verstehen 138

      Quer durch die Zeiten im Gedicht 142

      Tränen und Gesang im Barock 145

      Lehren und Belehren: Aufklärung und Empfindsamkeit 147

      Stürmisch und populistisch 148

      Mit Reim im Hain 149

      Schaurig spannend 150

      Von Glocken und Zauberlehrlingen 150

      Romantische Weltsicht 151

      Vom Biedermeier zum Realismus 152

      Auf den Barrikaden ein Lied 153

      Action in Balladenform 154

      Die Technik hält Einzug 154

      Die klassische Moderne 155

      Von Kriegen und danach 157

      Konkrete Poesie oder das Lob der Einfachheit 158

      Das Ende der Genies 159

      Lyrik auf der Bühne 160

      Kapitel 5 Die gespielte Literatur – das Drama 163

      Schon die alten Griechen spielten gerne 163

      Nicht nur Theorie 164

      Aus Passion 165

      Kurz und bündig – Fastnachtsspiele 165

      Wie die Türken Einfluss auf das Theater nahmen 166

      Theater, Theater, die Welt des Barock 167

      Einfluss von außen 167

      Schlesische Dominanz 169

      Es ging auch lustig zu 169

      Es wird politisch – das Theater der Aufklärung 170

      Empfindsam, nicht empfindlich 172

      Ein Mann wie Lessing tut not – Drama der Aufklärung 173

      Auf den Spuren von Shakespeare – Sturm und Drang 175

      Kunst als Kunst 178

      Auch Schiller wird klassisch 178

      Ein Stück für sich: Faust 180

      Schwarz und weiß: Die Romantik 183

      Weder hü noch hott – Einzelgänger 184

      Statt Kleist gibt’s Iffland 185

      Politik auf der Bühne 186

      Lachen steckt an 186

      Rückzug in die Geschichte 187

      Der Sozialrevolutionär und die Bühne 188

      Größenwahn und Außenseiter 189

      Die Sache mit der Wahrheit: Der Realismus 189

      Familie und andere Katastrophen – Naturalismus 190

      Ende oder Anfang: Die Moderne 192

      Naturalisten ins Wachsfigurenkabinett 192

      Ausbruch aus der Innerlichkeit: Expressionismus 194

      Immer sachlich bleiben 195

      Glaube Liebe Horváth 196

      Zigarren im Parkett – Brecht 197

      Resozialisierung auf der Bühne 199

      Schweizer Dominanz 200

      Zweigeteiltes Theaterleben in Ost und West 201

      Kein Faible für Absurdes 202

      Dokumente statt Fantasie 202

      Im Plural der Individualisten 204

      Fruchtbringende Endphase der DDR 206

      TEIL II VON MINNESANG BIS NATURALISMUS 207

      Kapitel 6 Vom Mittelalter bis zur Aufklärung 209

      Viel Latein und erste Lieder 209

      Kampf bis zum Ende – das Nibelungenlied 211

      Pferde und Damen: Ritterdichtung 212

      Kreuzfahrer fühlten sich als wahre Christen 213

      Wenn Ritter leiden – Minnesang 217

      Der skeptische Liebesdichter – Walther von der Vogelweide 218

      Dichtende Frauen 218

      Städte blühen auf 219

      Chroniken und erste Romane 220

      Nicht nur lustig: Fastnacht 220

      Narren haufenweise 221

      Humanismus und Reformation 221

      Thesen mit großer Wirkung 223

      Prediger der Toleranz: Die Humanisten 225

      Krieg und Ornamente – Barock 226

      Jessas, die Jesuiten 228

      Theorie und Praxis bei Martin Opitz 228

      Mitten im Konfessionsstreit: Andreas Gryphius 229

      Warner auf der Bühne 229

      Ganz und gar nicht simpel: Grimmelshausen 230

      Barocke Vielfalt in der Dichtung 231

      Es werde Licht – die Aufklärung 233

      Dichter und Erbsenzähler: Johann Christoph Gottsched 235

      Fabulierwut: Christian Fürchtegott Gellert 236

      Der Bote aus Wandsbeck: Matthias Claudius 236

      Schatzkästlein und Volksaufklärung: Johann Peter Hebel 238

      Der Aufklärer schlechthin: Gotthold Ephraim Lessing 239

      Als Autor arm wie eine Kirchenmaus 240

      Kurze, empfindsame Abschweifung 241

      Mit Humor und Weltsicht: Christoph Martin Wieland 241

      Hoher Anspruch und große Langeweile: Friedrich Gottlieb Klopstock 243

      Wo die Liebe hinfällt – Sophie von La Roche 244

      Das Erbe der Aufklärung 245

      Kapitel 7 Klassik und mehr 247

      Sturm und Drang 247

      Die Wegbereiter: Hamann und Herder 249

      Goethe als Stürmer 250

      Vom Literaten zur Literatur: Lenz 250

      Balladen und Leiden: Bürger 251

      Stürmischer Spätzünder: Schiller 252

      Weimar, Weimar, Weimar: Die Klassik 253

      Mehr als ein Exkurs: Schöne Einfalt griechischer Kunst 254

      Von der eisernen Faust zum Faust: Goethe als Klassiker 255

      Vom Räuber zum Professor: Schiller 259

      Das Freundespaar: Schiller und Goethe 260

      Schillerlocken und Goethewahn – Anmerkungen zur Rezeptionsgeschichte 261

      Guter Ton 262

      Besser auswendig lernen als verstehen 263

      Einzelgänger zwischen den Welten 263

      Der Titan: Jean Paul 263

      Das Drama eines Lebens: Kleist 265

      Nacht und Umnachtung: Hölderlin 268

      Triviale Anmerkungen 269

      Kapitel 8 Mehr als blaue Blumen – die Romantik 271

      Gar nicht romantisch – der Begriff 271

      Roman und Romantik 275

      Brüder nicht nur im Geiste: Die Schlegels 277

      Bergmann und Dichter: Novalis 278

      Gewiefter Vielschreiber: Tieck 280

      Romantikerinnen – Frauen in der Romantik 281

      Literarische Zirkel 281

      Mehr als Gehilfinnen ihrer Gatten 282

      Bettina – vom Schoße Goethes zur Sozialkritikerin 282

      Die Unglückliche: Karoline von Günderrode 282

      Herrin der Briefe: Rahel Levin-Varnhagen 283

      Die Spätromantiker 284

      Ein ganzer Pulk: Die Brentanos 284

      Musiker, Richter und Dichter: E.T.A Hoffmann 285

      Beamteter Taugenichts: Eichendorff 289

      Die Vernachlässigten 289

      Romantik im Schwabenland 290

      Kämpferische Romantiker 291

      Links – Jakobiner sind unromantisch 291

      Georg Forster: Revolutionär und Weltreisender 293

      Kapitel 9 Alles wahr – Realismus und Naturalismus 295

      Zwischen Restauration und Revolution 295

      Weder Einheit noch Freiheit 295

      Auf der Suche nach Orplid: Eduard Mörike 297

      Rückzug in die Verbissenheit: Franz Grillparzer 298

      Rückzug in die Idylle: Adalbert Stifter 299

      Rückzug in die Einsamkeit: Annette von Droste-Hülshoff 299

      Umstritten und streitend – das Junge Deutschland 300

      Dichter und Polemiker: Heinrich Heine 301

      Doktoren im Gefängnis – die Jungdeutschen 303

      Dichter und Revolutionär: Georg Büchner 303

      Die Revolutionäre – der Vormärz 304

      Die zweite Jahrhunderthälfte – im Zeichen des Realismus 307

      Der Kühle aus dem Norden: Theodor Storm 308

      Leidender Schweizer: Gottfried Keller 310

      Der frühe Grüne: Wilhelm Raabe 311

      Der Grübler: Friedrich Hebbel 312

      Deutschland wird erwachsen – Gründerzeit 313

      Politischer Unpolitischer: Theodor Fontane 313

      Ganz unten – der Naturalismus 315

      Motive aus Alltag und Armut 315

      Moloch Berlin 316

      Naturalist für die Bühne: Gerhart Hauptmann 318

      Kritik und Ende einer kurzen Epoche 320

      TEIL III VON DER KLASSISCHEN MODERNE ZU UNSEREN ZEITGENOSSEN 321

      Kapitel 10 Die Ismen des 20 Jahrhunderts 323

      Impression, Jugendstil und Symbolismus 323

      Ornamental: Der Jugendstil 323

      Hingetupft: Der Impressionismus 324

      Geheimzeichen: Der Symbolismus 325

      Hauptsache Ausdruck: Expressionismus 327

      Die jungen Lyriker 328

      Ein absurdes Zwischenspiel – Dada 329

      Fremder in der Fremde: Franz Kafka 330

      Neue Sachlichkeit und Weimarer Republik 331

      Im Dickicht der Städte 332

      Wien ist nicht Berlin 333

      Spannende Lektüre, heute oft vergessen 334

      Kein Buch für Kinder 334

      Landleben jenseits der Idylle 335

      Einige von uns: Irmgard Keun und Co 337

      Die Manns – eine Jahrhundertfamilie 337

      Der gute Mensch vom Monte Verità: Hermann Hesse 344

      Der stille Vergessene: Robert Walser 345

      Episch oder volksnah: Das Theater 346

      Der bodenständige Heimatlose: Ödön von Horváth 346

      Prolet aus gutem Hause: Bertolt Brecht 347

      Kapitel 11 Verbrannte und Verbannte – Dichter im Exil 351

      Keine Erfindung der Nazis 351

      Die neue Qualität der Bedrohung 352

      Höchste Zeit zu gehen 352

      Von rechts bis links 354

      Spektakuläre Fluchtwege 355

      Was Exil bedeutete 356

      Orte der Emigration 359

      Dichtertreffen an der Côte d’Azur 360

      Am Rande des Abgrunds: Die Schweiz 360

      In Freiheit oder auf der Isle of Man 361

      Hollywood oder New York 362

      Fast wie im Film: Casablanca 363

      Im Herzen des Kommunismus 363

      Gelobtes Land 364

      Weitere Fluchtpunkte 364

      Vorweggenommene Fluchten 366

      Die wichtigsten Werke der Emigration 368

      Folgen der Emigration 369

      Verlage und Zeitschriften des Exils 369

      Da und doch weg: Die innere Emigration 371

      Nach 45: Vergessen, verdrängt und keinesfalls willkommen 372

      Ein bitteres Resümee 373

      Kapitel 12 Die Gegenwart in Ost und West 375

      Die Stunde null: Dichten nach der Katastrophe 375

      Epiphanie und Siegel – konservative Autoren 376

      Sehnsucht nach Moderne 376

      Der Ruf mit Nachhall 377

      Deserteur auf Abwegen: Alfred Andersch 379

      Hoffnungsvolle Autorin – Ilse Aichinger 379

      Der Zurückhaltende: Wolfgang Koeppen 380

      Frauen schreiben anders: Ingeborg Bachmann 381

      Der Unverstandene: Paul Celan 381

      Der Außenseiter: Arno Schmidt 382

      Der Rebell: Hans Magnus Enzensberger 383

      Hören statt sehen – das Hörspiel 384

      Dominanz der Politik – die 1960er- und 1970er-Jahre 386

      Hüter der Moral: Heinrich Böll 387

      Trommler wider das Vergessen: Günter Grass 388

      Deutschstunde für Fortgeschrittene: Siegfried Lenz 390

      Der Kühle aus dem Norden: Uwe Johnson 391

      Von links nach rechts: Martin Walser 392

      Die Angst des Dichters vor Verständlichkeit: Peter Handke 393

      Dramatischer Außenseiter: Thomas Bernhard 395

      Arbeiter und Bauern – die DDR 397

      Die Rückkehrer aus dem Exil 398

      Die neue Generation – weder Bauern noch Arbeiter 399

      Über das Volk vom Lande: Erwin Strittmatter 400

      Nachdenken über Christa W. 401

      Frauen im Osten: Brigitte Reimann und Irmtraud Morgner 402

      Staatsfeind Nummer eins: Wolf Biermann 403

      Die Leiden der Jugend: Ulrich Plenzdorf 404

      Liebling der Jugend: Jurek Becker 406

      Lyrik oder Sozialismus: Reiner Kunze und Günter Kunert 407

      Von Ost nach West über Bautzen: Erich Loest 408

      Kapitel 13 Zeitgenossen, haufenweise 411

      Die Postmoderne hält Einzug 411

      Der Paukenschlag: Patrick Süskind 412

      Erzählte Welt: Christoph Ransmayr 413

      Im Urwald des Erzählens: Daniel Kehlmann 414

      Katholik im Rückspiegel: Martin Mosebach 415

      Literarischer Flaneur: Botho Strauß 415

      Kein Außenseiter im Literaturbetrieb: Robert Menasse 417

      Zwischen Postmoderne und Pop: Marcel Beyer 417

      Mit Muse und Musik: Sven Regener 418

      Popkultur in der Literatur 419

      Irrer oder Arzt – Rainald Goetz 419

      Mit jeder Faser des Schreibens: Christian Kracht 420

      Manisch panisch: Benjamin von Stuckrad-Barre 421

      Geballte Frauenpower 422

      Mörderischer Feminismus: Elfriede Jelinek 422

      Die Geschichtenerzählerin: Brigitte Kronauer 423

      Im Banne von 68: Eva Demski 424

      Weder Fräulein noch Wunder 425

      Gespenstischer Hype: Judith Hermann 425

      Adler, Engel und Haushunde: Juli Zeh 426

      Alles außer Prinzessin: Karen Duve 426

      Berühmt und nicht gerade trocken: Charlotte Roche 427

      Literarischer Overkill: Helene Hegemann 427

      Die neue deutsche Einheit 428

      Neues im Osten: Ingo Schulze 428

      Die Sonne geht im Osten auf: Thomas Brussig 429

      Spätes Schweigen: Christa Wolf und Heiner Müller 430

      Dicke Akten von der »Firma«: Wolfgang Hilbig und Reiner Kunze 430

      Stille Flugasche: Monika Maron 431

      Auf dem Seziertisch: Uwe Tellkamp 431

      Von ferne so nah – interkulturelle Literatur 432

      Aus Istanbul und Anatolien – türkische Literatur 433

      Im Deutschen zu Hause: Grenzenlose Literatur 434

      Aus dem Morgenland 436

      Der wilde Osten – von Rumänien bis zur Ukraine 437

      TEIL IV DER TOP-TEN-TEIL 441

      Kapitel 14 Zehn Romanformen – für jeden etwas 443

      Sie liebt ihn, er liebt sie nicht – Liebesromane 444

      Im Orbit – Science-Fiction und fantastischer Roman 444

      Hände hoch – Krimi und Thriller 445

      Wahre Helden – Kriegsromane 446

      Nicht nur Cowboy und Indianer – der Abenteuerroman 447

      Ritter, Räuber und Germanen – der historische Roman 448

      Auf dem Dorfe – Kirchturmperspektive 449

      Von Einhörnern und Feen – Fantasy 450

      Zum Grausen schön – der Schauerroman 450

      Unterm Ladentisch 451

      Kapitel 15 Zehn Dichterinnen, die Sie gelesen haben sollten 453

      Bettina von Arnim 453

      Annette von Droste-Hülshoff 454

      Marieluise Fleißer 454

      Irmgard Keun 455

      Anna Seghers 455

      Christa Wolf 456

      Ingeborg Bachmann 456

      Elfriede Jelinek 457

      Herta Müller 457

      Ulla Hahn 458

      Kapitel 16 Zehn Dichter, die Sie gelesen haben sollten 459

      Gotthold Ephraim Lessing 459

      Johann Wolfgang Goethe 460

      Friedrich Schiller 460

      Heinrich von Kleist 461

      Theodor Fontane 461

      Thomas Mann 461

      Hermann Hesse 462

      Heinrich Böll 462

      Uwe Johnson 463

      Thomas Bernhard 463

      Kapitel 17 Diese zehn Schriftsteller wurden (von uns) zu Unrecht

      vergessen 465

      Oskar Panizza 465

      Friedrich Torberg 466

      Hans Henny Jahnn 467

      Hans Erich Nossack 467

      Albert Vigoleis Thelen 468

      Hermann Lenz 468

      Ricarda Huch 469

      Nelly Sachs 469

      Hilde Domin 470

      Friederike Mayröcker 470

      Kapitel 18 Zehn Websites zur Orientierung 471

      Perlentaucher.de 471

      Zehn Seiten 472

      Literaturcafé 472

      Fixpoetry 472

      Poetenladen 473

      Literaturport 473

      Literaturportal Bayern 473

      Deutsche Nationalbibliothek 474

      Projekt Gutenberg-DE 474

      krimi-couch.de 474

      Literaturverzeichnis 475

      Zur weiteren Orientierung 475

      Allgemeines und Literaturgeschichte 475

      Gattungen 475

      Literaturbetrieb, -kritik und weitere Themen 476

      Einzelne Epochen 476

      Stichwortverzeichnis 477

      Recently viewed products

      © 2026 Book Curl

        • American Express
        • Apple Pay
        • Diners Club
        • Discover
        • Google Pay
        • Maestro
        • Mastercard
        • PayPal
        • Shop Pay
        • Union Pay
        • Visa

        Login

        Forgot your password?

        Don't have an account yet?
        Create account