Description

Book Synopsis
Ärgern Sie sich oft? Neigen Sie zu unkontrollierten Wutausbrüchen? Dann leiden Sie darunter vermutlich ebenso wie Ihr Umfeld. Dieses Buch hilft Ihnen Ärger und Aggressionen in den Griff zu bekommen und in Beruf und Freizeit gelassener zu werden. Der erfahrene Therapeut W. Doyle Gentry hilft Ihnen, die Wurzeln Ihrer Emotionen zu erkennen, konstruktiv mit Wut und Aggressionen umzugehen und die emotionale Energie positiv zu nutzen. Checklisten, Selbsttests und Übungen unterstützen Sie dabei.


Table of Contents

Über den Autor 7

Einleitung 23

Über dieses Buch 24

Konventionen in diesem Buch 25

Was Sie nicht lesen müssen 26

Törichte Annahmen über den Leser 26

Wie dieses Buch aufgebaut ist 27

Teil I: Ärger, Wut und Aggressionen: Die Grundlagen 27

Teil II: Mit Ärger, Wut und Aggressionen im Alltag Fertigwerden 27

Teil III: Wut und Ärger zukünftig vermeiden 28

Teil IV: Längst vergangenen Ärger bewältigen 28

Teil V: Weniger Wut und Ärger durch Verbesserung des Lebensstils 29

Teil VI: Ärger, Wut und Aggressionen in wichtigen Beziehungen bewältigen 29

Teil VII: Der Top-Ten-Teil 29

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 29

Wie es weitergeht 30

Teil I: Ärger, Wut und Aggressionen: Die Grundlagen 31

Kapitel 1 Ärger und Wut: Universelle Emotionen 33

Weg mit überkommenen Mythen 33

Verstehen Sie, welche Rolle Emotionen in Ihrem Leben spielen 35

Holen Sie sich die Hilfe, die Sie brauchen 37

Wenn Sie es geschafft haben, werden Sie es merken 38

Kapitel 2 Wann werden Ärger und Wut zum Problem 41

Wie verärgert sind Sie? 42

Wie oft ärgern Sie sich? 43

Wie intensiv ärgern Sie sich? 45

Ist Ihr Ärger toxisch? 45

Episodische Reizbarkeit 46

Episodischer Ärger 47

Episodische Wut 47

Chronische Reizbarkeit 47

Chronischer Ärger 47

Chronische Wut 48

Die Risiken toxischen Ärgers einschätzen 48

Sind Sie ein Mann? 48

Sind Sie jünger als 40 Jahre? 49

Wie steht es mit Ihrem Temperament? 49

Haben Sie zu viele Gelegenheiten, sich aufzuregen? 49

Betrachten Sie Ihr Leben falsch? 50

Haben Sie eine aggressive Persönlichkeit? 51

Nehmen Sie Drogen? 52

Bleiben Sie reizbar? 52

Leiden Sie an Depressionen? 53

Haben Sie Schwierigkeiten, sich mitzuteilen? 53

Fehlt es Ihnen an Problemlösungskompetenzen? 53

Haben Sie zu viel Stress? 54

Urteilen Sie zu viel? 54

Stellen Sie zu oft die Schuldfrage? 54

Sind Sie ständig erschöpft? 54

Bekommen Sie keine ausreichende Unterstützung? 55

Ist Ihr Leben stark aus dem Gleichgewicht geraten? 56

Kapitel 3 Vergiftet Ärger Ihr Leben? 57

Energieverluste 58

Ärger macht krank 59

Indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit 60

Direkte Auswirkungen auf die Gesundheit 64

Ein Blick auf die Checkliste für Ärger und Gesundheit 67

Tiefschläge für die berufliche Karriere 70

Das Aus für die Ehe 74

Die Gesundheit Ihrer Lieben 75

Teil II: Mit Ärger, Wut und Aggressionen im Alltag fertigwerden 77

Kapitel 4 Sofortmaßnahmen 79

Ziehen Sie einen Schlussstrich – je früher, desto besser 79

Geben Sie sich mit einer Verstimmung zufrieden 81

Warum Ihre Sicherung so schnell durchbrennt 82

Besorgen Sie sich eine stärkere Sicherung 84

Gehen Sie weg – aber kommen Sie wieder 85

Lassen Sie andere das letzte Wort haben 86

Manchmal lohnt es sich, sich schuldig zu fühlen 87

Ablenkung bringt’s 88

Ändern Sie die Situation 88

Hören Sie auf zu grübeln 89

Überwinden Sie Ärger mithilfe von Bilderreisen 90

Lutschen Sie sich frei 94

Kapitel 5 Hat man da noch Worte? 97

Lieber keinen Dampf ablassen 98

Ärger ausdrücken, aber richtig 100

Sprechen versus schlagen 100

Aufschreiben versus reden 103

Lassen Sie Schimpfworte weg 104

Bleiben Sie bei der Sache 104

Fassen Sie sich kurz – und atmen Sie 105

Es kommt nicht darauf an, was Sie sagen, sondern wie Sie es sagen 106

Kapitel 6 Die Ruhe bewahren 107

Reagieren Sie bewusst anstatt reflexartig 108

Mit alten Gewohnheiten brechen 110

Meiden Sie die Gesellschaft anderer »Ärgerholiker« 112

Ordnen Sie Ihren Ärger ein 113

Haben Sie Geduld 114

Holen Sie tief Luft 116

Die Entspannungsreaktion 116

Die Macht der Stille 116

Machen Sie sich locker 117

Impfen Sie sich 117

Stellen Sie sich vier wichtige Fragen 118

Über wen ärgere ich mich? 118

Möchte ich hier verärgert sein? 118

Warum bin ich verärgert? 119

Steht die Intensität meines Ärgers im Verhältnis zum Grund meines Ärgers? 119

Welche Möglichkeiten habe ich? 120

Halten Sie sich immer drei Möglichkeiten offen 120

Bedenken Sie die Konsequenzen jeder Reaktion 120

Bestehen Sie nicht immer auf Ihrem Recht, verärgert sein zu dürfen 122

Also los, reagieren Sie! 123

Und jetzt belohnen Sie sich 123

Teil III: Wut und Ärger künftig vermeiden 125

Kapitel 7 Eine neue Perspektive 127

Ärger liegt im Auge des Betrachters 128

Warum spricht man von »blinder Wut«? 129

Wählen Sie das kleinere Übel 130

Nehmen Sie das Leben, wie es ist 132

Toleranter werden 134

In allem die Vielfalt suchen 135

Meiden Sie Medien, die Ihnen nicht guttun 137

Wo kommen Feindseligkeit und Unmut her? 138

Im Zweifel bestimmt auftreten 139

Kapitel 8 Sagen Sie, was Sie fühlen 141

Warum es ungesund ist, Gefühle zu verbergen 142

Nicht ausgedrückten Ärger gibt es nicht 142

Unzufriedenheit kann fatale gesundheitliche Folgen haben 143

Höflich ist nicht immer nett 145

Sagen Sie nicht »Mir geht es gut«, wenn es Ihnen nicht gut geht 146

Hören Sie auf, sich für andere zu entschuldigen 146

Drücken Sie Ihren Ärger aus, ohne Angst zu haben, als »Zicke« zu gelten 147

Vergessen Sie Ihre Krise und erlauben Sie sich Gefühle 147

Weggehen und dennoch sagen, was Sache ist 149

Kapitel 9 Bekennen Sie sich zu Ihrem Ärger 151

Bekenntnisse: Gut für das, was Ihnen wehtut 153

Wem nutzen Bekenntnisse? 154

Typen von Männern 154

Frauen, die häufig weinen 154

Menschen, die anfällig für Schuld sind 155

Menschen, die zu mitfühlend sind 155

Menschen, die feindselig sind 155

Menschen, denen es an Charisma fehlt 155

Introvertierte Menschen 156

Menschen, die an einem Trauma leiden 156

Chronisch kranke Menschen 156

Junge Menschen 156

Unterschiede zwischen Tagebuch und Protokoll 157

Erzählen Sie Ihre Geschichte auf Ihre Weise 158

Sie sind Ihr eigenes Publikum 158

Schreiben Sie in der ersten Person 159

Kümmern Sie sich nicht um Grammatik 159

Konzentrieren Sie sich auf das Negative 160

Stellen Sie kausale Beziehungen her 161

Schreiben Sie, bis die Zeit abgelaufen ist 162

Lassen Sie sich nicht von Gefühlen hindern 163

Halten Sie sich mit Urteilen zurück 163

Bleiben Sie bei Papier und Stift 164

Finden Sie einen ruhigen Ort 165

Kapitel 10 Werden Sie ein B-Typ 167

Den A-Typ hinter sich lassen 168

Fragen Sie, wer Sie sind, nicht was Sie tun 168

Nehmen Sie Ihr Verhältnis zum Wettbewerb unter die Lupe 172

Lassen Sie die Zahlen aus dem Spiel 174

Legen Sie die Uhr weg 176

Widerstehen Sie dem, was die Gesellschaft von Ihnen erwartet 178

Auf dem Weg zur Weisheit 179

Gehen Sie vielfältige Beziehungen ein 180

Küssen Sie die Musen 180

Lassen Sie sich von Ihrer Neugier leiten 180

Das richtige Umfeld finden 181

Kapitel 11 Ärger konstruktiv nutzen 183

Machen Sie den Ärger zu Ihrem Verbündeten 183

Ärger ist eine angeborene Ressource 185

Ärger ist belebend 185

Ärger dient als Katalysator für neues Verhalten 186

Ärger kommuniziert 186

Ärger bewahrt Sie vor Schaden 187

Ärger hilft bei Impotenz 188

Die Motive hinter dem Ärger erkunden 189

Rachedurst 190

Eine Veränderung zum Positiven einleiten 190

Dampf ablassen 191

Durch Ärger mehr über sich selbst erfahren 191

Konstruktiver Ärger 193

Erster Schritt: Wie will ich mich fühlen, nachdem ich mich geärgert habe? 193

Zweiter Schritt: Teilen Sie Ihren Ärger mit 194

Dritter Schritt: Richten Sie Ihren Ärger auf das Problem, nicht auf die Person 195

Vierter Schritt: Finden Sie die Quelle des Problems 195

Fünfter Schritt: Akzeptieren Sie, dass das Problem gelöst werden kann 196

Sechster Schritt: Versuchen Sie, das Ganze aus der Perspektive Ihres Gegenübers zu sehen 197

Siebter Schritt: Beziehen Sie Ihr Gegenüber mit ein 198

Achter Schritt: Bewahren Sie einen höflichen Ton 199

Neunter Schritt: Vermeiden Sie respektloses Verhalten 199

Zehnter Schritt: Zögern Sie nicht, eine Auszeit zu nehmen und später weiterzudiskutieren 200

Elfter Schritt: Lassen Sie beide Seiten zu Wort kommen 200

Zwölfter Schritt: Stellen Sie fest, dass Sie Fortschritte erzielt haben 200

Wie man in den Wald hineinruft … 201

Teil IV: Längst vergangenen Ärger bewältigen 203

Kapitel 12 Warum es so schwer ist, loszulassen 205

Schaufeln Sie sich frei 206

Widerstand ist zwecklos 206

Wovor haben Sie Angst? 208

Nett sein heißt nicht, dass man machtlos ist 208

Wer hält fest und wer lässt los? 210

Zehn Minuten schimpfen 213

Ohne Lösungen leben 213

Die Zeit ist um: Wann man loslassen muss 214

Kapitel 13 Vergeben 217

Vergeben ist nie leicht 218

Sie brauchen Zeit 219

Sie brauchen Unterstützung 220

Sie müssen Opfer bringen 220

Sich entscheiden, zu vergeben 221

Sie müssen in Sicherheit sein 221

Sie müssen berücksichtigen, dass der Mensch von Natur aus schwach ist 222

Machen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse 223

Wen lassen Sie vom Haken? 223

Verdienen Sie es, glücklich zu sein? 225

Widerfahrenes Unrecht ist endgültig 225

Sie müssen die Vergangenheit nicht vergessen 226

Lieber Schmerz statt Ärger 226

Teil V: Weniger Wut und Ärger durch Veränderung des Lebensstils 229

Kapitel 14 Wie man mit Stress umgeht 231

Stress von Überlastungen unterscheiden 232

Stressträgern aus dem Weg gehen 233

Wo kommt Ihr Stress her? 235

Welche Stressarten sind toxisch? 237

Kumulativer Stress 238

Chronischer Stress 239

Stress durch große Katastrophen 239

Kontrollstress 240

Burn-out vermeiden 241

Wie man robuster wird 243

Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand 245

Gesellen Sie sich zu den Spielern, nicht zu den Zuschauern 246

Machen Sie aus Katastrophen Herausforderungen 247

Stress bewältigen: Was funktioniert und was nicht 249

Kapitel 15 Das Leben ins Gleichgewicht bringen 251

Dem Stress etwas entgegensetzen 252

Finden Sie etwas, das Ihnen Auftrieb gibt 252

Halten Sie sich von Extremen fern 255

Gesunde Lust 255

Ab in den Flow 257

Wichtige Bindungen pflegen 260

Qualität statt Quantität 260

Unterstützung ist keine Einbahnstraße 261

Unterstützung muss man auch annehmen 262

Machen Sie sich bewusst, warum Ihr Leben unausgeglichen ist 262

Alter 262

Geschlecht 263

Persönlichkeit 263

Zeitbeschränkungen 263

Überbetonung der Unabhängigkeit 263

Zuspruch zu ungesunden Vergnügungen 264

Stress 264

Technologie 264

Erschwinglichkeit 265

Zu viel Freiheit 265

Perspektivlosigkeit 265

Stellen Sie sich selbst an die erste Stelle 266

Kapitel 16 Gut schlafen 269

Was der Schlaf für Sie leistet 269

Wie viel ist genug? 272

Wie gut schlafen Sie? 273

Verbessern Sie Ihre Schlafqualität 275

Hören Sie auf Ihren Körper 275

Jetzt wird’s sportlich 277

Stimulanzien meiden 278

Entwickeln Sie eine Schlafvorbereitungsroutine 280

Schaffen Sie eine positive Schlafumgebung 281

Und wie ist es mit Schlaftabletten? 284

Kapitel 17 In guter Stimmung bleiben 285

Das Negative zurückdrängen: Bleiben Sie positiv 286

Lachen: Wirklich die beste Medizin 287

Gesellen Sie sich zu den Optimisten 288

Das Gute im Schlechten sehen 289

Wohin neigt sich die Waage? 291

Wenn Ihre Stimmung zum Problem wird 292

Ärger und Depressionen 294

Das Problem lösen 297

Die »Glückspille«: Antidepressiva 298

Heilende Worte: Psychotherapie 300

Heilen durch Übung 301

Einen Ersatz finden 303

Teil VI: Ärger, Wut und Aggressionen in wichtigen Beziehungen bewältigen 305

Kapitel 18 Am Arbeitsplatz 307

Kontraproduktives Arbeitsverhalten erkennen 308

Vermeidung versus Aggression 311

Person versus Organisation 311

Wo man suchen muss 313

Der unzufriedene Mitarbeiter 313

Der egozentrische Mitarbeiter 316

Verhandlungsgeschick entwickeln 318

Schaffen Sie eine positive Arbeitsumgebung 319

Höflichkeit zur Norm erheben 322

Sprechen Sie sich aus, aber erheben Sie nicht die Stimme 323

Kapitel 19 Zu Hause 327

Es gehören immer zwei dazu: Verärgerte Dialoge vermeiden 328

Ärger von oben nach unten bekämpfen 330

Mal etwas Neues versuchen: Alte Muster aufbrechen 332

Eine Frage des Erziehungsstils 334

Die Macht der Eins 338

Ein Essen am Tag 338

Ein Abend in der Woche 339

Ein Tag im Monat 340

Eine Woche im Jahr 341

Kapitel 20 In intimen Beziehungen 343

Von Liebe und Ärger geprägte Beziehungen 344

Gewalt durch Intimpartner 344

Ärger in der Ehe 346

Ärger zwischen Eltern und Kindern 347

Ärger in verwandtschaftlichen Beziehungen 348

Wenn der Ärger von Ihnen ausgeht 349

Sie könnten sich selbst fürchten und hassen 349

Fehler kann man nicht mit Fehlern korrigieren 350

Gesunde Grenzen setzen 351

Wenn Sie das Opfer des Ärgers sind 353

Gehen Sie Psychofallen aus dem Weg 353

Hören Sie auf, Teil des Problems zu sein 356

Impfen Sie sich 358

Weigern Sie sich, die Opferrolle zu übernehmen 360

Teil VII: Der Top-Ten-Teil 363

Kapitel 21 Zehn Möglichkeiten, Aggressionen im Straßenverkehr zu bekämpfen 365

Hetzen Sie nicht 365

Lassen Sie locker 367

Konzentrieren Sie sich auf die Fahrt, nicht auf das Ziel 367

Seien Sie der andere Fahrer 368

Nehmen Sie es nicht persönlich 368

Sehen Sie das Positive 369

Sprechen Sie mir nach: Sie sind nicht meine Feinde 370

Hören Sie auf, schwarzzusehen 371

Seien Sie nicht so rational 372

Stellen Sie sich auf Verstimmungen ein 373

Kapitel 22 Zehn Gedanken, die von Ärger befreien 375

Niemand, wirklich niemand kann Sie ohne Ihr Einverständnis ärgern 375

Ärger kommt auf Sie zurück – genau wie Liebe 376

Es ist nur Geld 377

Andere Menschen sind keine Feinde 377

Das Leben ist nicht fair – auch nicht an der Spitze 378

Energie sollte man nicht verschwenden 378

Machen Sie sich nichts vor – wir sind alle Dummköpfe 379

Auf diesem Hügel wollen Sie nicht sterben 380

Alles, was Sie durch Ärger erreichen, können Sie auch ohne Ärger erreichen 381

Im Umgang mit anderen Menschen haben Sie auf nichts Anspruch! 382

Stichwortverzeichnis 385

Aggressionen bewältigen für Dummies

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    A Paperback / softback by W. Doyle Gentry

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 05/03/2020
      ISBN13: 9783527717316, 978-3527717316
      ISBN10: 3527717315

      Description

      Book Synopsis
      Ärgern Sie sich oft? Neigen Sie zu unkontrollierten Wutausbrüchen? Dann leiden Sie darunter vermutlich ebenso wie Ihr Umfeld. Dieses Buch hilft Ihnen Ärger und Aggressionen in den Griff zu bekommen und in Beruf und Freizeit gelassener zu werden. Der erfahrene Therapeut W. Doyle Gentry hilft Ihnen, die Wurzeln Ihrer Emotionen zu erkennen, konstruktiv mit Wut und Aggressionen umzugehen und die emotionale Energie positiv zu nutzen. Checklisten, Selbsttests und Übungen unterstützen Sie dabei.


      Table of Contents

      Über den Autor 7

      Einleitung 23

      Über dieses Buch 24

      Konventionen in diesem Buch 25

      Was Sie nicht lesen müssen 26

      Törichte Annahmen über den Leser 26

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 27

      Teil I: Ärger, Wut und Aggressionen: Die Grundlagen 27

      Teil II: Mit Ärger, Wut und Aggressionen im Alltag Fertigwerden 27

      Teil III: Wut und Ärger zukünftig vermeiden 28

      Teil IV: Längst vergangenen Ärger bewältigen 28

      Teil V: Weniger Wut und Ärger durch Verbesserung des Lebensstils 29

      Teil VI: Ärger, Wut und Aggressionen in wichtigen Beziehungen bewältigen 29

      Teil VII: Der Top-Ten-Teil 29

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 29

      Wie es weitergeht 30

      Teil I: Ärger, Wut und Aggressionen: Die Grundlagen 31

      Kapitel 1 Ärger und Wut: Universelle Emotionen 33

      Weg mit überkommenen Mythen 33

      Verstehen Sie, welche Rolle Emotionen in Ihrem Leben spielen 35

      Holen Sie sich die Hilfe, die Sie brauchen 37

      Wenn Sie es geschafft haben, werden Sie es merken 38

      Kapitel 2 Wann werden Ärger und Wut zum Problem 41

      Wie verärgert sind Sie? 42

      Wie oft ärgern Sie sich? 43

      Wie intensiv ärgern Sie sich? 45

      Ist Ihr Ärger toxisch? 45

      Episodische Reizbarkeit 46

      Episodischer Ärger 47

      Episodische Wut 47

      Chronische Reizbarkeit 47

      Chronischer Ärger 47

      Chronische Wut 48

      Die Risiken toxischen Ärgers einschätzen 48

      Sind Sie ein Mann? 48

      Sind Sie jünger als 40 Jahre? 49

      Wie steht es mit Ihrem Temperament? 49

      Haben Sie zu viele Gelegenheiten, sich aufzuregen? 49

      Betrachten Sie Ihr Leben falsch? 50

      Haben Sie eine aggressive Persönlichkeit? 51

      Nehmen Sie Drogen? 52

      Bleiben Sie reizbar? 52

      Leiden Sie an Depressionen? 53

      Haben Sie Schwierigkeiten, sich mitzuteilen? 53

      Fehlt es Ihnen an Problemlösungskompetenzen? 53

      Haben Sie zu viel Stress? 54

      Urteilen Sie zu viel? 54

      Stellen Sie zu oft die Schuldfrage? 54

      Sind Sie ständig erschöpft? 54

      Bekommen Sie keine ausreichende Unterstützung? 55

      Ist Ihr Leben stark aus dem Gleichgewicht geraten? 56

      Kapitel 3 Vergiftet Ärger Ihr Leben? 57

      Energieverluste 58

      Ärger macht krank 59

      Indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit 60

      Direkte Auswirkungen auf die Gesundheit 64

      Ein Blick auf die Checkliste für Ärger und Gesundheit 67

      Tiefschläge für die berufliche Karriere 70

      Das Aus für die Ehe 74

      Die Gesundheit Ihrer Lieben 75

      Teil II: Mit Ärger, Wut und Aggressionen im Alltag fertigwerden 77

      Kapitel 4 Sofortmaßnahmen 79

      Ziehen Sie einen Schlussstrich – je früher, desto besser 79

      Geben Sie sich mit einer Verstimmung zufrieden 81

      Warum Ihre Sicherung so schnell durchbrennt 82

      Besorgen Sie sich eine stärkere Sicherung 84

      Gehen Sie weg – aber kommen Sie wieder 85

      Lassen Sie andere das letzte Wort haben 86

      Manchmal lohnt es sich, sich schuldig zu fühlen 87

      Ablenkung bringt’s 88

      Ändern Sie die Situation 88

      Hören Sie auf zu grübeln 89

      Überwinden Sie Ärger mithilfe von Bilderreisen 90

      Lutschen Sie sich frei 94

      Kapitel 5 Hat man da noch Worte? 97

      Lieber keinen Dampf ablassen 98

      Ärger ausdrücken, aber richtig 100

      Sprechen versus schlagen 100

      Aufschreiben versus reden 103

      Lassen Sie Schimpfworte weg 104

      Bleiben Sie bei der Sache 104

      Fassen Sie sich kurz – und atmen Sie 105

      Es kommt nicht darauf an, was Sie sagen, sondern wie Sie es sagen 106

      Kapitel 6 Die Ruhe bewahren 107

      Reagieren Sie bewusst anstatt reflexartig 108

      Mit alten Gewohnheiten brechen 110

      Meiden Sie die Gesellschaft anderer »Ärgerholiker« 112

      Ordnen Sie Ihren Ärger ein 113

      Haben Sie Geduld 114

      Holen Sie tief Luft 116

      Die Entspannungsreaktion 116

      Die Macht der Stille 116

      Machen Sie sich locker 117

      Impfen Sie sich 117

      Stellen Sie sich vier wichtige Fragen 118

      Über wen ärgere ich mich? 118

      Möchte ich hier verärgert sein? 118

      Warum bin ich verärgert? 119

      Steht die Intensität meines Ärgers im Verhältnis zum Grund meines Ärgers? 119

      Welche Möglichkeiten habe ich? 120

      Halten Sie sich immer drei Möglichkeiten offen 120

      Bedenken Sie die Konsequenzen jeder Reaktion 120

      Bestehen Sie nicht immer auf Ihrem Recht, verärgert sein zu dürfen 122

      Also los, reagieren Sie! 123

      Und jetzt belohnen Sie sich 123

      Teil III: Wut und Ärger künftig vermeiden 125

      Kapitel 7 Eine neue Perspektive 127

      Ärger liegt im Auge des Betrachters 128

      Warum spricht man von »blinder Wut«? 129

      Wählen Sie das kleinere Übel 130

      Nehmen Sie das Leben, wie es ist 132

      Toleranter werden 134

      In allem die Vielfalt suchen 135

      Meiden Sie Medien, die Ihnen nicht guttun 137

      Wo kommen Feindseligkeit und Unmut her? 138

      Im Zweifel bestimmt auftreten 139

      Kapitel 8 Sagen Sie, was Sie fühlen 141

      Warum es ungesund ist, Gefühle zu verbergen 142

      Nicht ausgedrückten Ärger gibt es nicht 142

      Unzufriedenheit kann fatale gesundheitliche Folgen haben 143

      Höflich ist nicht immer nett 145

      Sagen Sie nicht »Mir geht es gut«, wenn es Ihnen nicht gut geht 146

      Hören Sie auf, sich für andere zu entschuldigen 146

      Drücken Sie Ihren Ärger aus, ohne Angst zu haben, als »Zicke« zu gelten 147

      Vergessen Sie Ihre Krise und erlauben Sie sich Gefühle 147

      Weggehen und dennoch sagen, was Sache ist 149

      Kapitel 9 Bekennen Sie sich zu Ihrem Ärger 151

      Bekenntnisse: Gut für das, was Ihnen wehtut 153

      Wem nutzen Bekenntnisse? 154

      Typen von Männern 154

      Frauen, die häufig weinen 154

      Menschen, die anfällig für Schuld sind 155

      Menschen, die zu mitfühlend sind 155

      Menschen, die feindselig sind 155

      Menschen, denen es an Charisma fehlt 155

      Introvertierte Menschen 156

      Menschen, die an einem Trauma leiden 156

      Chronisch kranke Menschen 156

      Junge Menschen 156

      Unterschiede zwischen Tagebuch und Protokoll 157

      Erzählen Sie Ihre Geschichte auf Ihre Weise 158

      Sie sind Ihr eigenes Publikum 158

      Schreiben Sie in der ersten Person 159

      Kümmern Sie sich nicht um Grammatik 159

      Konzentrieren Sie sich auf das Negative 160

      Stellen Sie kausale Beziehungen her 161

      Schreiben Sie, bis die Zeit abgelaufen ist 162

      Lassen Sie sich nicht von Gefühlen hindern 163

      Halten Sie sich mit Urteilen zurück 163

      Bleiben Sie bei Papier und Stift 164

      Finden Sie einen ruhigen Ort 165

      Kapitel 10 Werden Sie ein B-Typ 167

      Den A-Typ hinter sich lassen 168

      Fragen Sie, wer Sie sind, nicht was Sie tun 168

      Nehmen Sie Ihr Verhältnis zum Wettbewerb unter die Lupe 172

      Lassen Sie die Zahlen aus dem Spiel 174

      Legen Sie die Uhr weg 176

      Widerstehen Sie dem, was die Gesellschaft von Ihnen erwartet 178

      Auf dem Weg zur Weisheit 179

      Gehen Sie vielfältige Beziehungen ein 180

      Küssen Sie die Musen 180

      Lassen Sie sich von Ihrer Neugier leiten 180

      Das richtige Umfeld finden 181

      Kapitel 11 Ärger konstruktiv nutzen 183

      Machen Sie den Ärger zu Ihrem Verbündeten 183

      Ärger ist eine angeborene Ressource 185

      Ärger ist belebend 185

      Ärger dient als Katalysator für neues Verhalten 186

      Ärger kommuniziert 186

      Ärger bewahrt Sie vor Schaden 187

      Ärger hilft bei Impotenz 188

      Die Motive hinter dem Ärger erkunden 189

      Rachedurst 190

      Eine Veränderung zum Positiven einleiten 190

      Dampf ablassen 191

      Durch Ärger mehr über sich selbst erfahren 191

      Konstruktiver Ärger 193

      Erster Schritt: Wie will ich mich fühlen, nachdem ich mich geärgert habe? 193

      Zweiter Schritt: Teilen Sie Ihren Ärger mit 194

      Dritter Schritt: Richten Sie Ihren Ärger auf das Problem, nicht auf die Person 195

      Vierter Schritt: Finden Sie die Quelle des Problems 195

      Fünfter Schritt: Akzeptieren Sie, dass das Problem gelöst werden kann 196

      Sechster Schritt: Versuchen Sie, das Ganze aus der Perspektive Ihres Gegenübers zu sehen 197

      Siebter Schritt: Beziehen Sie Ihr Gegenüber mit ein 198

      Achter Schritt: Bewahren Sie einen höflichen Ton 199

      Neunter Schritt: Vermeiden Sie respektloses Verhalten 199

      Zehnter Schritt: Zögern Sie nicht, eine Auszeit zu nehmen und später weiterzudiskutieren 200

      Elfter Schritt: Lassen Sie beide Seiten zu Wort kommen 200

      Zwölfter Schritt: Stellen Sie fest, dass Sie Fortschritte erzielt haben 200

      Wie man in den Wald hineinruft … 201

      Teil IV: Längst vergangenen Ärger bewältigen 203

      Kapitel 12 Warum es so schwer ist, loszulassen 205

      Schaufeln Sie sich frei 206

      Widerstand ist zwecklos 206

      Wovor haben Sie Angst? 208

      Nett sein heißt nicht, dass man machtlos ist 208

      Wer hält fest und wer lässt los? 210

      Zehn Minuten schimpfen 213

      Ohne Lösungen leben 213

      Die Zeit ist um: Wann man loslassen muss 214

      Kapitel 13 Vergeben 217

      Vergeben ist nie leicht 218

      Sie brauchen Zeit 219

      Sie brauchen Unterstützung 220

      Sie müssen Opfer bringen 220

      Sich entscheiden, zu vergeben 221

      Sie müssen in Sicherheit sein 221

      Sie müssen berücksichtigen, dass der Mensch von Natur aus schwach ist 222

      Machen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse 223

      Wen lassen Sie vom Haken? 223

      Verdienen Sie es, glücklich zu sein? 225

      Widerfahrenes Unrecht ist endgültig 225

      Sie müssen die Vergangenheit nicht vergessen 226

      Lieber Schmerz statt Ärger 226

      Teil V: Weniger Wut und Ärger durch Veränderung des Lebensstils 229

      Kapitel 14 Wie man mit Stress umgeht 231

      Stress von Überlastungen unterscheiden 232

      Stressträgern aus dem Weg gehen 233

      Wo kommt Ihr Stress her? 235

      Welche Stressarten sind toxisch? 237

      Kumulativer Stress 238

      Chronischer Stress 239

      Stress durch große Katastrophen 239

      Kontrollstress 240

      Burn-out vermeiden 241

      Wie man robuster wird 243

      Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand 245

      Gesellen Sie sich zu den Spielern, nicht zu den Zuschauern 246

      Machen Sie aus Katastrophen Herausforderungen 247

      Stress bewältigen: Was funktioniert und was nicht 249

      Kapitel 15 Das Leben ins Gleichgewicht bringen 251

      Dem Stress etwas entgegensetzen 252

      Finden Sie etwas, das Ihnen Auftrieb gibt 252

      Halten Sie sich von Extremen fern 255

      Gesunde Lust 255

      Ab in den Flow 257

      Wichtige Bindungen pflegen 260

      Qualität statt Quantität 260

      Unterstützung ist keine Einbahnstraße 261

      Unterstützung muss man auch annehmen 262

      Machen Sie sich bewusst, warum Ihr Leben unausgeglichen ist 262

      Alter 262

      Geschlecht 263

      Persönlichkeit 263

      Zeitbeschränkungen 263

      Überbetonung der Unabhängigkeit 263

      Zuspruch zu ungesunden Vergnügungen 264

      Stress 264

      Technologie 264

      Erschwinglichkeit 265

      Zu viel Freiheit 265

      Perspektivlosigkeit 265

      Stellen Sie sich selbst an die erste Stelle 266

      Kapitel 16 Gut schlafen 269

      Was der Schlaf für Sie leistet 269

      Wie viel ist genug? 272

      Wie gut schlafen Sie? 273

      Verbessern Sie Ihre Schlafqualität 275

      Hören Sie auf Ihren Körper 275

      Jetzt wird’s sportlich 277

      Stimulanzien meiden 278

      Entwickeln Sie eine Schlafvorbereitungsroutine 280

      Schaffen Sie eine positive Schlafumgebung 281

      Und wie ist es mit Schlaftabletten? 284

      Kapitel 17 In guter Stimmung bleiben 285

      Das Negative zurückdrängen: Bleiben Sie positiv 286

      Lachen: Wirklich die beste Medizin 287

      Gesellen Sie sich zu den Optimisten 288

      Das Gute im Schlechten sehen 289

      Wohin neigt sich die Waage? 291

      Wenn Ihre Stimmung zum Problem wird 292

      Ärger und Depressionen 294

      Das Problem lösen 297

      Die »Glückspille«: Antidepressiva 298

      Heilende Worte: Psychotherapie 300

      Heilen durch Übung 301

      Einen Ersatz finden 303

      Teil VI: Ärger, Wut und Aggressionen in wichtigen Beziehungen bewältigen 305

      Kapitel 18 Am Arbeitsplatz 307

      Kontraproduktives Arbeitsverhalten erkennen 308

      Vermeidung versus Aggression 311

      Person versus Organisation 311

      Wo man suchen muss 313

      Der unzufriedene Mitarbeiter 313

      Der egozentrische Mitarbeiter 316

      Verhandlungsgeschick entwickeln 318

      Schaffen Sie eine positive Arbeitsumgebung 319

      Höflichkeit zur Norm erheben 322

      Sprechen Sie sich aus, aber erheben Sie nicht die Stimme 323

      Kapitel 19 Zu Hause 327

      Es gehören immer zwei dazu: Verärgerte Dialoge vermeiden 328

      Ärger von oben nach unten bekämpfen 330

      Mal etwas Neues versuchen: Alte Muster aufbrechen 332

      Eine Frage des Erziehungsstils 334

      Die Macht der Eins 338

      Ein Essen am Tag 338

      Ein Abend in der Woche 339

      Ein Tag im Monat 340

      Eine Woche im Jahr 341

      Kapitel 20 In intimen Beziehungen 343

      Von Liebe und Ärger geprägte Beziehungen 344

      Gewalt durch Intimpartner 344

      Ärger in der Ehe 346

      Ärger zwischen Eltern und Kindern 347

      Ärger in verwandtschaftlichen Beziehungen 348

      Wenn der Ärger von Ihnen ausgeht 349

      Sie könnten sich selbst fürchten und hassen 349

      Fehler kann man nicht mit Fehlern korrigieren 350

      Gesunde Grenzen setzen 351

      Wenn Sie das Opfer des Ärgers sind 353

      Gehen Sie Psychofallen aus dem Weg 353

      Hören Sie auf, Teil des Problems zu sein 356

      Impfen Sie sich 358

      Weigern Sie sich, die Opferrolle zu übernehmen 360

      Teil VII: Der Top-Ten-Teil 363

      Kapitel 21 Zehn Möglichkeiten, Aggressionen im Straßenverkehr zu bekämpfen 365

      Hetzen Sie nicht 365

      Lassen Sie locker 367

      Konzentrieren Sie sich auf die Fahrt, nicht auf das Ziel 367

      Seien Sie der andere Fahrer 368

      Nehmen Sie es nicht persönlich 368

      Sehen Sie das Positive 369

      Sprechen Sie mir nach: Sie sind nicht meine Feinde 370

      Hören Sie auf, schwarzzusehen 371

      Seien Sie nicht so rational 372

      Stellen Sie sich auf Verstimmungen ein 373

      Kapitel 22 Zehn Gedanken, die von Ärger befreien 375

      Niemand, wirklich niemand kann Sie ohne Ihr Einverständnis ärgern 375

      Ärger kommt auf Sie zurück – genau wie Liebe 376

      Es ist nur Geld 377

      Andere Menschen sind keine Feinde 377

      Das Leben ist nicht fair – auch nicht an der Spitze 378

      Energie sollte man nicht verschwenden 378

      Machen Sie sich nichts vor – wir sind alle Dummköpfe 379

      Auf diesem Hügel wollen Sie nicht sterben 380

      Alles, was Sie durch Ärger erreichen, können Sie auch ohne Ärger erreichen 381

      Im Umgang mit anderen Menschen haben Sie auf nichts Anspruch! 382

      Stichwortverzeichnis 385

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