{"product_id":"wirtschaftsinformatik-fur-dummies-9783527714995","title":"Wirtschaftsinformatik für Dummies","description":"\u003cb\u003eBook Synopsis\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDieses Buch vermittelt Ihnen auf angenehme Weise alles Wichtige, was Sie über Wirtschaftsinformatik wissen müssen. Stephan Thesmann und Werner Burkard erklären Ihnen zunächst, welche Bedeutung die Informationstechnologie für die Gesellschaft und für Unternehmen hat. Schritt für Schritt durchleuchten sie die vielfältigen betrieblichen IT-Systeme und erklären Ihnen, wie IT-Management funktioniert, was Sie bezüglich Datenschutz und Sicherheit berücksichtigen müssen und wie Sie die IT der verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens vernetzen. Sie erfahren auch, wie Sie individuelle Softwaresysteme konzipieren und modellieren und was man bei dem Kauf einer fertigen Lösung beachten muss. Schließlich werden die gängigsten Probleme der Unternehmenstechnologie beleuchtet und Lösungen aufgezeigt. Anschauliche Beispiele aus der Praxis und zahlreiche Übungsaufgaben runden das Buch ab.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTable of Contents\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cp\u003eÜber die Autoren 9\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEinführung 23\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eÜber dieses Buch 24\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWas Sie nicht lesen müssen 24\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKonventionen in diesem Buch 25\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTörichte Annahmen über den Leser 25\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWie das Buch aufgebaut ist 26\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil I: Abenteuer Wirtschaftsinformatik 26\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil II: Betriebliche Informationssysteme, wohin man schaut 26\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil III: Der Betrieb von Informationssystemen 26\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil IV: Informationssysteme entwickeln 27\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil V: Der Top-Ten-Teil 27\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSymbole, die in diesem Buch verwendet werden 27\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWie es weitergeht 28\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eTeil I Abenteuer Wirtschaftsinformatik\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e29\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 1 Ihr Einstieg in die Unternehmens-IT\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e31\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Meblo AG: Ihr neuer Arbeitgeber 32\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDas Abenteuer Wirtschaftsinformatik beginnt 33\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 2 Megatrends der IT\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e35\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDamals und heute – ein Unterschied wie Tag und Nacht 35\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMegatrend 1: IT-Durchdringung aller Lebensbereiche 36\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEingebettete Systeme 37\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Dinge werden »smart« 37\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInteraktion mit smarten Systemen 39\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAuf in die Informationsgesellschaft 40\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMegatrend 2: Nach Internet drängt, am Internet hängt doch alles 41\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGrundkurs Netzwerktechnik 41\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Internetprotokollfamilie (Protokollsuite) 42\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInternet der Dinge 45\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMegatrend 3: Vernetzte Unternehmen 45\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIT ist eine digitale Spiegelwelt 46\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIT überschreitet die Unternehmensgrenzen 46\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNeue Geschäftsmodelle im Internet 47\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSoziale Netzwerke 48\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWeb 2.0, das »Mitmachweb« 48\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMegatrend 4: Smartphones, Tablets und mobile IT 49\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVom Handy zum Smartphone 49\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVerbesserungen bei der Funktechnik 50\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEnergieversorgung mobiler Geräte 51\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDisplaytechnik: Farbenfroh statt grau in grau 51\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMegatrend 5: Cloud-Computing – Delegation der besonderen Art 52\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWeg vom IT-Selbstversorger hin zur Cloud 52\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDrei Servicemodelle für das Cloud-Computing 54\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVier Liefermodelle für das Cloud-Computing 55\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSoll man Cloud nutzen? 56\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMegatrend 6: Augmented Reality – die Welt mit neuen Augen sehen 57\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVerbindung von Cyberspace und Realität 57\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAugmented Reality bietet unglaubliche Möglichkeiten 59\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Schattenseite von Augmented Reality 60\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMegatrend 7: Das Internet der Dinge 60\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMegatrend 8: Hardware- und Softwaretrends kompakt 61\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVirtualisierung: Von Gauklern und Simulanten 61\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGrid-Computing: Gitter zum Fischen in der Datenflut 63\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eOpen-Source-Software 63\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSOA – serviceorientierte Architektur 64\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 3 IT und Gesellschaft 67\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAuswirkungen der IT auf Wirtschaft und Gesellschaft 67\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGlobalisierung verändert das Leben und Arbeiten 68\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDigitale Spaltung als Folge der Globalisierung 69\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIT und das Individuum 70\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEthische Herausforderungen in der Informationsgesellschaft 71\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEthik, was ist das? 72\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStörenfried IT 72\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVerantwortlich handeln lernen 73\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEthisch entscheiden im Betrieb 74\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEthik, eine praxisnahe Übung 75\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eLebensqualität in Gefahr? 76\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGesundheitsgefahren durch IT 76\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBelästigung durch IT 77\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBedrohung durch IT 77\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eJuristische Herausforderungen in der Informationsgesellschaft 78\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 4 Wirtschaftsinformatik: Eine Wissenschaft, die Probleme löst\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e81\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDer Nutzen von Wirtschaftsinformatik 81\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAlles nicht so einfach! 82\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWirtschaftsinformatik: Ein Beispiel bei der Meblo AG 83\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWirtschaftsinformatik: Eine Einordnung 84\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSo entstand Wirtschaftsinformatik 84\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Geburtsstunde der Wirtschaftsinformatik 85\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWirtschaftsinformatik etabliert sich 86\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDer IT-Arbeitsmarkt 87\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Perspektive des Wirtschaftsinformatikers 88\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eTeil II Betriebliche Informationssysteme, Wohin Man Schaut 91\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 5 Willkommen bei der Meblo AG\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e93\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAnwendungssysteme im Überblick 93\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Informationssysteme der Meblo AG 101\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIm Vertrieb 101\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIm Einkauf 103\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIn der Produktion 104\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eZauberwort Integration 106\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIT-Integration: Eine Definition 107\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGegenstand der Integration 108\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eRichtung und Reichweite der Integration 111\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEAI: Ein möglicher Integrationsansatz 112\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFluch und Segen der Integration 115\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 6 IT am Arbeitsplatz 117\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBüroinformationssysteme: Ordnung im Arbeitsalltag 117\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKleine Helferlein für Alltägliches 119\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVorteile integrierter Büroinformationssysteme 120\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAnwendungssysteme haben immer Vorrang 121\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKommunikation und Kooperation am Arbeitsplatz 122\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAsynchrone Kommunikation per E-Mail 123\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eZusammenarbeit über Groupware 124\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eUmgang mit schriftbasierter Information und mit Multimediadaten 125\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 7 ERP-Systeme: Das Herz der Meblo-IT\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e131\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWas ist ERP? 132\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBausteine des ERP-Systems 135\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eModular und doch verbindlich: Das Kernsystem 135\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eModul Rechnungswesen und Finanzen 136\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eModul Vertrieb 138\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eModul Materialbewirtschaftung 140\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eModul Produktion 141\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eModul Personalverwaltung 142\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 8 Informationssysteme im Vertrieb 145\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNach dem Auftrag ist vor dem Auftrag 145\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVertriebssteuerung 146\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAngebotsmanagement 150\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAuftragsmanagement 152\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eLieferfreigabe 155\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKommissionierung 156\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVersandlogistik 158\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFakturierung 160\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAfter-Sales-Management 161\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 9 Informationssysteme in Beschaffung und Materialwirtschaft\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e165\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eLagerbestandsführung 167\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBedarfsermittlung 173\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBestellmanagement 174\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eLieferantenbeziehungen pflegen 179\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWareneingangsprüfung 180\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKontrolle, Kontrolle und nochmals Kontrolle 180\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInnerbetriebliches Transportwesen 182\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 10 Informationssysteme für das E-Business: Geschäftsprozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus optimieren\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e185\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eE-Business – nicht ohne Strategie 186\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInternetökonomie 188\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eLieferkettenmanagement: Die Wertschöpfungskette optimieren 190\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAufbau von SCM-Software 191\u003c\/p\u003e \u003cp\u003ePeitscheneffekt entlang der Logistikkette 193\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVeränderte Wertschöpfungsketten durch die Internetökonomie 194\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eElektronische Märkte, Einkaufsplattformen und Vertriebsplattformen 197\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInformationstechnische Umsetzung der Internetökonomie 198\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBeschaffung und Vertrieb über das Internet 202\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGeeignete Produkte für den Internethandel 204\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eLock-in-Maßnahmen zur Kundenbindung 206\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInformationssysteme für den Internethandel 207\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAnbahnung: Aufmerksamkeit erregen 208\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAbschluss: Den Kunden zum Kauf verführen 211\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAbwicklung: Fast alles eingetütet 215\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 11 Informationssysteme in der Produktion 219\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Grundlagen zuerst 219\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eProduktion steuern und planen 220\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVon PPS zu CIM 221\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie wichtigsten Daten in der Produktion 222\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eZutatenliste ist nicht gleich Zutatenliste 223\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWer macht was – und wie? 224\u003c\/p\u003e \u003cp\u003ePPS kann noch mehr 225\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Produktion steuern 225\u003c\/p\u003e \u003cp\u003ePhasen eines Fertigungsauftrags 226\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAbrufgesteuerte Produktion nach dem Pull-Prinzip 227\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVorausschauende Produktion nach dem Push-Prinzip 229\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Produktion planen 230\u003c\/p\u003e \u003cp\u003ePlanung des Produktionsprogramms 230\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMaterialplanung 231\u003c\/p\u003e \u003cp\u003ePlanung des Produktionsprozesses 232\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInternet der Dinge und industrielle Produktion 233\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 12 Informationssysteme für Entscheider\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e235\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFührungskräfte und ihre Entscheidungen 236\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBetriebliche Entscheidungstypen 237\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVom Modell über die Methode hin zu Szenario und Prognose 238\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMit Kennzahlen Strategien umsetzen 241\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Idee der Balanced Scorecard 243\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDank Business Intelligence besser entscheiden 245\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eData-Warehouse und Data-Mart 245\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eOLAP: So melken Sie ein Data-Warehouse 248\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eData-Mining: Goldsuche in den Unternehmensdaten 249\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKünstliche Intelligenz für Entscheider 250\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 13 Informationssysteme für Zusammenarbeit und Wissensmanagement\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e253\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWie Wissen entsteht 253\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWissen: Ein Definitionsversuch 254\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWissensübertragung – aber wie? 257\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVerschiedene Arten von Wissen 258\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWissensmanagement 259\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIT-Systeme für das Management von Wissen 262\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eECM: Unternehmensweiter Zugriff auf die Wissensbasis 263\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIT-Systeme für den Wissenserwerb 265\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIT-Systeme zur Optimierung der Zusammenarbeit 267\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKommunikationsunterstützung 268\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKoordinationsunterstützung 269\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKooperationsunterstützung 270\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eTeil III Der Betrieb Von Informationssystemen\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e271\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 14 Die Informationsversorgung sicherstellen\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e273\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDer sichere Betrieb von Informationssystemen 274\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIS-Risikomanagement 276\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVor dem Brand: Der Business-Continuity-Plan 277\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWenn es brennt: Der Incident-Response-Plan 284\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eZurück zur Normalität: Der Desaster-Recovery-Plan 285\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 15 Ausgewählte Sicherheitsmaßnahmen\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e287\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKeine Chance für Lauscher, Fälscher, Identitätsdiebe: Die Verschlüsselung von Daten und Kommunikation 288\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eArten der Verschlüsselung 288\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eElektronisch unterzeichnen: Die digitale Signatur 292\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIntegrität – Nachweis der Unverfälschtheit 293\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAuthentifikation – Nachweis der Identität 293\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNicht nur für Gürtel- und Hosenträgertypen: Die Datensicherung 296\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eArten der Datensicherung 296\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAuslösen der Datensicherung und Aufbewahrung der Sicherungsbestände 298\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eÜberspielen alter Sicherungsbestände 299\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSchwachstelle Mensch: Benutzerschulung tut not 301\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKennwortrichtlinien 302\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAngreifer im Vorfeld abfangen: Netzwerkzugänge sichern 304\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDen Rechner abschließen: Sichere Systemeinstellungen helfen dabei 305\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInfektionen vorbeugen: Virenscanner richtig benutzen 306\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEin Ausweichquartier einplanen: Redundanzsysteme 307\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVertretungsregelungen im Betrieb einführen 307\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNur für den Fall: Service-Level-Agreements und IT-Versicherungen 308\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 16 Die Privatsphäre schützen 311\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEin bisschen Recht muss sein 312\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie DSGVO schützt personenbezogene Daten 313\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWann Sie personenbezogene Daten verarbeiten dürfen 314\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGrundprinzipien des Datenschutzes 315\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eRechte der betroffenen Person 316\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAllgemeine Pflichten 319\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eRegeln für die Sicherheit 320\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNeue Verfahren erst prüfen, dann umsetzen 320\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDatenschutzbeauftragter 321\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTechnisch-organisatorische Maßnahmen laut BDSG 323\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 17 Informationssysteme verantwortungsvoll betreiben: »Green IT« und Ethik\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e327\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGreen IT – mehr als Energieeffizienz 328\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEnergieeffizienz 328\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMaterial- und Ressourceneinsatz 330\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAugen auf beim IT-Einkauf! 331\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEthik in der Informationsverarbeitung 333\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eProblemfelder, die durch Informationssysteme relevant werden 334\u003c\/p\u003e \u003cp\u003ePrinzipien als Kompass für »richtiges« Handeln 336\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eTeil IV Informationssysteme Entwickeln\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e339\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 18 Informationssysteme beschreiben mit ARIS\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e341\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWirtschaftsinformatiker als Vermittler und Dolmetscher 342\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eLeistungen beschreiben mit Produktbäumen 344\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 19 Organisationsstrukturen beschreiben\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e347\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 20 Daten beschreiben\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e351\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEin Fachkonzept der Daten erstellen mit ERM 355\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eElemente im ERM 356\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIn acht Schritten zum Fachkonzept der Daten 358\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEin DV-Konzept der Daten erstellen mit Relationen 362\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIn vier Schritten zum DV-Konzept der Daten 363\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDer Feinschliff von Relationen 366\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNoch ein Durchgang! Das Fach- und DV-Konzept einer Bibliotheksverwaltung 370\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDaten implementieren mit SQL 372\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 21 Funktionen beschreiben\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e375\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Funktionsstruktur beschreiben mit Funktionsbäumen 375\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIn drei Schritten zum Funktionsbaum 376\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDen Funktionsablauf beschreiben mit Entscheidungstabellen 377\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEntscheidungstabellen 377\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIn vier Schritten zur Entscheidungstabelle 379\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStruktogramme 380\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 22 Benutzungsoberflächen beschreiben\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e383\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Bildschirmstruktur beschreiben mit Wireframes 384\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIn fünf Schritten zum Wireframe 385\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Bildschirmgestaltung beschreiben mit Styleguides 387\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIn sechs Schritten zum Styleguide 389\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 23 Geschäftsprozesse beschreiben\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e391\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eErst verstehen, dann verbessern 391\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBPMN – Geschäftsprozesse im Swimmingpool 392\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFachkonzepte zusammenführen 404\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 24 Der Weg zur passenden Software\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e407\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAnforderungen an Problemlösungen definieren: Das Lastenheft 407\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSoftware ist nicht gleich Software 409\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDrum prüfe, wer sich (ewig) bindet 410\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBedeutung der Anforderungen 411\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIndividual- und Standardsoftware 413\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMaßanzug oder von der Stange? 414\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEigentum, Mietwohnung oder Hotel? 417\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFreie und »unfreie« Standardsoftware 419\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eProprietäre Software: Der Urheber redet mit 419\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFreie Software: Machen Sie doch, was Sie wollen! 419\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEs muss nicht immer teuer sein 421\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStandardisierte Problemlösungen einsetzen 423\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStandardsoftware auswählen mit Nutzwertanalysen 424\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eModule und Methoden auswählen 426\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 25 Individuelle Problemlösungen entwickeln\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e427\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDer Software-Geburtsprozess 428\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDas Wasserfallmodell 429\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInkrementelle und iterative Vorgehensmodelle 430\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAgile Softwareentwicklung 432\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSoftware entwerfen: Die Frage nach dem Wie 433\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eObjektorientierte Softwareentwicklung 434\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eCrashkurs Objektorientierung (OO) 435\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eÜberblick und Durchblick mit UML 437\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMit UML Verhalten beschreiben: Das Anwendungsfalldiagramm 437\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMit UML Strukturen beschreiben: Das Klassendiagramm 438\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMit UML Interaktionen beschreiben: Das Sequenzdiagramm 441\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSoftware programmieren: Das bisschen Handwerk 446\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSoftware testen: Qualitätssicherung, leider ohne Gewähr 446\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eScrum 450\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 26 Informationssysteme einführen durch Change-Management 455\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eChange-Management für Anwendungssysteme 455\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSoftwareeinführung geschickt eingefädelt 458\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVorsorgen ist alles: Konfigurations- und Risikomanagement 458\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBig Bang oder stufenweise? 459\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFür einen reibungslosen Umstieg: Zeitplan und Schulungskonzept 459\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStartschuss für das neue Anwendungssystem 460\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNach der Einführung ist vor der Einführung 461\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGratulation 462\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eTeil V Der Top-Ten-Teil\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e463\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 27 Die zehn besten Tipps für Studieninteressierte\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e465\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHochschulen sind so unterschiedlich wie Menschen 465\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWirtschaftsinformatik ist nicht gleich Wirtschaftsinformatik 466\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDas Web verschafft nur einen ersten Überblick 467\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStudiengang, zeige mir dein Curriculum, und ich sage dir, wer du bist 468\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInfotage und Ähnliches nutzen 469\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSchnuppervorlesungen an der Uni besuchen 469\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDer frühe Vogel fängt den Wurm: Frühzeitig bewerben sichert den Erfolg 470\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEinladung zum Bewerbergespräch: Cool bleiben 471\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSchulabschluss oder Note reicht nicht: Optimierungsstrategien 471\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAbi im Mai und dann Party bis Oktober? Be happy and clever 472\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e\u003cb\u003eKapitel 28 Die zehn besten Tipps für Studienanfänger\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e473\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSie sind der »Indiana Jones der Hochschule«: Volle Feuerkraft auf beide Gehirnhälften 473\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKeine Panik: Auch andere verstehen zu Beginn oft nur Bahnhof 474\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKonsequent handeln und notfalls wechseln 475\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKommilitonen sind keine Konkurrenten, sondern wichtige Teamplayer 476\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDer Professor ist nicht Ihr Gegner, sondern Ihr Coach 476\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGoogle ersetzt nicht den Gang zur Bibliothek 477\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFachbücher liest man (meistens) nicht von A bis Z 478\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStudieren Sie nach Plan, und zwar nach Ihrem eigenen 479\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKolloquium: Gehen Sie auf Dozenten zu 480\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eProgrammieren lernt man nur durch programmieren 480\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStichwortverzeichnis 483\u003c\/p\u003e","brand":"Wiley-VCH Verlag GmbH","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49419469619543,"sku":"9783527714995","price":20.25,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"url":"https:\/\/bookcurl.com\/products\/wirtschaftsinformatik-fur-dummies-9783527714995","provider":"Book Curl","version":"1.0","type":"link"}