{"product_id":"von-szenarioanalyse-bis-wargaming-betriebswirtschaftliche-simulationen-im-praziseinsatz-9783527507092","title":"Von Szenarioanalyse bis Wargaming: Betriebswirtschaftliche Simulationen im Praziseinsatz","description":"\u003cb\u003eBook Synopsis\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDas Umfeld von Unternehmen wird zunehmend dynamischer und weniger vorhersagbar: Kunden informieren sich und (re)agieren schneller, und das keinesfalls lokal begrenzt. Wettbewerber werden kreativer. Gibt es in einer völlig fremden Branche eine heftige Bewegung, ist dies in der ver ochtenen Wirtschaft meist bis\u003cbr\u003e ins eigene Unternehmen zu spüren. Auf diese Herausforderungen vorbereitet zu sein, wird zusehends schwieriger. Daher sollten sich Unternehmen nicht mehr nur auf deterministische Planungsinstrumente verlassen, vielmehr geht es darum, Unsicherheiten zu managen.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e Eine dafür geeignete Methode sind Simulationen. Frank Romeike und Jan Spitzner bieten neben einer Einführung in die Simulationstechnik einen Überblick über alle wichtigen Simulationsmethoden wie Szenarioanalysen, stochastische Simulationen, ereignisorientierte und agentenbasierte Simulationen, System Dynamics und (Business) Wargaming. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis, wie aus der Chemieindustrie, der Versicherungswirtschaft und der Logistikbranche, unterstreichen die Relevanz und Tauglichkeit der Methoden.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e • Alle wichtigen Simulationsmethoden auf einen Blick\u003cbr\u003e • Praxisorientiert und hochaktuell\u003cbr\u003e • Mit einem Geleitwort von Christoph Schwager, Chief Risk O cer, EADS\/Airbus\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTrade Review\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\"Tolles Buch, gut und verständlich geschrieben, auf die wichtigsten Inhalte fokussiert, verständliche Beispiele, Quellenverzeichnis \u0026amp; Hinweise weiterführender Literatur\" (Daniela S. Kappler, Hochschule Heilbronn)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTable of Contents\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eGeleitwort 11  \u003cp\u003eVorwort 15\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil A Simulationen in der Unternehmenssteuerung – Grundlagen 23\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e1 Einleitung 25\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e1.1 Das Orakel als Simulationsmethode 25\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e1.2 Die ersten Versuche zum »systematischen« Umgang mit der Zukunft 31\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e2 Simulationen im Unternehmensalltag – Versuch einer Bestandsaufnahme 37\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e2.1 Erkenntnisse der Studie »Simulationen in der Unternehmenssteuerung « 38\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGegenstand, Aufbau undMethodik der Studie 39\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeilnehmer der Studie 41\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNutzungsintensität typischer Instrumente zur Unternehmenssteuerung 42\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEinsatz von Simulationen nach funktionalen Bereichen 43\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVergleich von Simulationsmethoden 44\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGründe für und gegen den Einsatz von Simulationsmethoden 46\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFazit der Studie 47\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e2.2 Wie Simulationen im Unternehmensalltag helfen können 48\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e2.3 Missverständnisse im Zusammenhang mit Simulationen 50\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSimulationen sind Prognoseinstrumente 50\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSimulationen sindMathematik und damit stets quantitativ 52\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSimulationen sind nur etwas für Spezialisten 53\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAlles ist modellierbar – nichts ist simulierbar 53\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e3 Grundlegende Begriffe im Kontext Simulationen 55\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e3.1 Simulation 55\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e3.2 Zielgröße 58\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e3.3 Parameter 60\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e3.4 Szenario 61\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e3.5 Modell 64\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e4 DerWeg vom Problem zum Simulationsergebnis 67\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e4.1 Kriterien zur Simulationsfähigkeit einer Fragestellung 67\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e4.2 Der Regelkreis zur Arbeit mit Simulationsmodellen 71\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFragestellung formulieren 72\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eRealitätsausschnitt definieren 73\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAbstraktesModell konzipieren 74\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSimulationsmodell erstellen 75\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSimulieren und Ergebnisse analysieren 76\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eErgebnisse kommunizieren 77\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e4.3 Typische Fallen einer Simulation und Regeln zum Umgang mit ihnen 77\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAblenkungsfalle 78\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKomplexitätsfalle 80\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eUmsetzungsfalle 81\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eInterpretationsfalle 82\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAkzeptanzfalle 83\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e5 Überblick zu verschiedenen Simulationsmethoden 87\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e5.1 Welche Simulationsmethode bei welcher Fragestellung? 87\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e5.2 Vereinfachte Nachbildung existierender Systeme 90\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBeschreibung derMethode 90\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIllustration derMethode 90\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTypische Anwendungsfälle 91\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHerausforderungen im Praxiseinsatz 92\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVorteile und Grenzen 93\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e5.3 Szenarioanalyse 94\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBeschreibung derMethode 94\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIllustration derMethode 97\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTypische Anwendungsfälle 98\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHerausforderungen im Praxiseinsatz 99\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVorteile und Grenzen 101\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e5.4 Monte-Carlo-Simulation 101\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBeschreibung derMethode 101\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIllustration derMethode 103\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTypische Anwendungsfälle 104\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHerausforderungen im Praxiseinsatz 108\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVorteile und Grenzen 110\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e5.5 Diskrete ereignisorientierte Simulation 111\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBeschreibung derMethode 111\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIllustration derMethode 113\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTypische Anwendungsfälle 114\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHerausforderungen im Praxiseinsatz 115\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVorteile und Grenzen 117\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e5.6 Agentenbasierte Simulation 117\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBeschreibung derMethode 117\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIllustration derMethode 120\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTypische Anwendungsfälle 121\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHerausforderungen im Praxiseinsatz 123\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVorteile und Grenzen 124\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e5.7 System Dynamics 124\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBeschreibung derMethode 124\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIllustration derMethode 127\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTypische Anwendungsfälle 129\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHerausforderungen im Praxiseinsatz 132\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVorteile und Grenzen 133\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e5.8 Wargaming 134\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBeschreibung derMethode 134\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIllustration derMethode 136\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTypische Anwendungsfälle 138\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHerausforderungen im Praxiseinsatz 140\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVorteile und Grenzen 141\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil B Praxisbeispiele 143\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e6 Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme unter Nutzung von Simulationsmethoden 145\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e6.1 Munich Re: Szenarien und Komplexität – Erfolgreicher Umgang mit komplexen Risiken 147\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHerausforderung komplexer Kumulrisiken 149\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAnsatz derMunich Re 152\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFazit 157\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e6.2 Chemieunternehmen: Anwendung von Simulationen und Szenarien in der Supply Chain 158\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEinführung 158\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eRahmenbedingungen und Einflussfaktoren in der Lieferkette: Fallbeispiel Pflanzenschutzmittel 159\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSimulation und Szenariobildung zum Management externer Risiken in Supply Chains: Fallbeispiel Pflanzenschutzmittel 164\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHerausforderungen im Prozess 172\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNutzen und Erfolge aus der Anwendung in Lieferketten 174\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e6.3 stiftung neue verantwortung: Szenarioanalysen in einem intersektoralen Team zur Identifikation von Handlungsempfehlungen an deutsche Unternehmen in fremden Kulturkreisen 176\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEinleitung 176\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDas konkrete Vorgehen im Forschungsprojekt 177\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eHerausforderungen beim Einsatz von Szenarioanalysen in intersektoralen Teams 190\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e6.4 Munich Re: Vom strategischen Risiko zur Risikostrategie. Versicherungsspezifische Szenarien für Risiko-Identifikation und Geschäftsmodell-Innovation 192\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEinleitung und Fragestellung 192\u003c\/p\u003e \u003cp\u003ePrinzipielles Vorgehensmodell 194\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eRisikostrategie am Beispiel vonMunich Re 199\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFazit 203\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e6.5 Stochastische Simulation in der Kostenrechnung 205\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEinleitung 205\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Äquivalenzziffernrechnung 208\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSimulation einer Äquivalenzziffernrechnung 209\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eZusammenfassung 222\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e6.6 Logistik-Dienstleister: Langfristige Personalplanung mit System Dynamics 225\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSituationsbeschreibung 225\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEine System-Dynamics-basierte Intervention 227\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eErgebnisse des Prozesses derModellierung und Simulation 227\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEinModell der Personalplanung und Simulationsergebnisse 230\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e8 Implikationen für die langfristige Personalplanung 234\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e6.7 ZENO e.V.: Wargaming in der Kommunalwirtschaft – Wie sich kommunale Entscheidungsträger auf strategische Entscheidungen vorbereiten können 236\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEinführung 236\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEntwicklung des Lösungskonzepts 237\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eUmsetzung des Konzepts und dabei gemachte Erfahrungen 241\u003c\/p\u003e \u003cp\u003ePraktischer Einsatz und Erfolge des entwickelten Ansatzes 250\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eZusammenfassung 252\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil C Fallstudien 253\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e7 Optimierung risikobehafteter Entscheidungen basierend auf stochastischen Szenariomethoden 255\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e7.1 Einleitung 255\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eRelevanz der Fallstudie und aktueller Forschungsstand 257\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e7.2 Einordnung des Fallbeispiels in die Unternehmenspraxis 259\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWas wird unter einer risikoorientierten Unternehmensführung verstanden? 259\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBewertung der Risiken basierend auf Szenariobetrachtungen 261\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eRisikomanagement im Kontext des Controllings 264\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e7.3 Umsetzungsbeispiel »Inntal AG« 265\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e7.4 Nutzen, Erfolge und neue Erkenntnisse 305\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e8 Ereignisdiskrete Simulation einer Tankstelle 307\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e8.1 Einleitung 307\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMotivation zur Fallstudie 307\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eProblemanalyse 309\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e8.2 Grundsätzliche Überlegungen 314\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGrundsatzentscheidung 314\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFestlegen der Ziele der Simulationsexperimente 315\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAufbau der Simulationsdatenbasis 317\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAnalytische Grobabschätzung 318\u003c\/p\u003e \u003cp\u003ePlanung der Simulationsexperimente 320\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e8.3 Modellierung und Validierung 322\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eModellierung der Tankstelle in Plant Simulation 322\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eModellierung der Tankstelle in DESMO-J 329\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e8.4 Simulation und Erkenntnisse 355\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDurchführung der Simulationsexperimente 355\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAuswertung der Simulationsexperimente 357\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eÜberführung der Simulationsergebnisse in die Praxis 365\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e8.5 Zusammenfassung und Ausblick 367\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eZusammenfassung 367\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAusblick 368\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e9 System Dynamics in der Planung von Softwareentwicklungsprojekten 371\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e9.1 Einführung und Definition derMethode System Dynamics 371\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e9.2 Beschreibung und Illustration der einzelnen Phasen des System-Dynamics-Prozesses 374\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eProblembeschreibung und Methodenwahl 374\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDynamische Problemkonkretisierung 377\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEntwicklung des Simulationsmodells 380\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eModellprüfung 383\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEntwicklung und Analyse von Problemlösungsstrategien 386\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eUmsetzung erfolgversprechender Problemlösungsstrategien 388\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e9.3 Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren für die Anwendung von System Dynamics 390\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e10 Fazit 393\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e11 Glossar 399\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eLiteratur- und Quellenverzeichnis 409\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAbbildungsverzeichnis 421\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTabellenverzeichnis 427\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Autoren 429\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStichwortverzeichnis 441\u003c\/p\u003e","brand":"Wiley-VCH Verlag GmbH","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53196953289047,"sku":"9783527507092","price":45.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"url":"https:\/\/bookcurl.com\/products\/von-szenarioanalyse-bis-wargaming-betriebswirtschaftliche-simulationen-im-praziseinsatz-9783527507092","provider":"Book Curl","version":"1.0","type":"link"}