{"product_id":"von-menschen-und-mensch-innen-20-gute-grunde-mit-dem-gendern-aufzuhoren-9783658366742","title":"Von Menschen und Mensch*innen: 20 gute Gründe,","description":"\u003cb\u003eBook Synopsis\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDieses Buch wirft einen kritischen Blick auf das Gendern. Wenn Sie sich mit geschlechtergerechter Sprache nicht anfreunden können, finden Sie hier zahlreiche – auch völlig neue – Argumente dagegen. Aber auch als Freund*in des Genderns werden Sie zahlreiche Denkanstöße entdecken.Fabian Payr setzt sich kritisch mit den Grundprämissen des feministischen Sprachumbaus auseinander: \u003cul\u003e\n\u003cli\u003eIst das Deutsche tatsächlich eine sexistische Männersprache? \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWerden Frauen durch das generische Maskulinum diskriminiert? \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWieviel Sexualisierung und „Inklusion“ verträgt die Sprache? \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKann ein Sprachsystem „gerecht“ sein? \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eIst konsequentes Gendern überhaupt möglich? \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003eBürger*innen, Bürger oder Bürgerinnen oder schlicht: Bürger? Niemand, der beruflich mit Sprache unterwegs ist, kommt heute am Thema Gendern vorbei. Seitdem der Genderstern 2020 auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Einzug gehalten hat, gewinnt die Debatte um das kontroverse Thema an Schärfe. Gegner des Genderns beklagen massive Eingriffe in gewachsene Sprachstrukturen, kritisieren die moralische Aufladung des Diskurses durch Sprachaktivisten und beobachten in vielen gesellschaftlichen Bereichen (Verwaltungen, Behörden, Universitäten) einen zunehmenden Zwang zum Gendern – und das, wie Umfragen zeigen, bei einer äußerst geringen Akzeptanz dieser Sprache in der Bevölkerung. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Buch stellt sprachwissenschaftliche Fakten in journalistischer Sprache dar – und lässt sich mit Genuss lesen. In die zweite Auflage wurden neue Debattenbeiträge eingebunden, unter anderem die Stellungnahme des Rates für deutsche Rechtschreibung aus dem Frühjahr 2021. Einige Kapitel wurden moderat erweitert. Im Abschnitt über die in Streitgesprächen viel zitierten wissenschaftlichen Studien wurden aufschlussreiche Beispiele ergänzt.\u003cbr\u003ePressestimmen zur 1. Auflage 2021:\u003ci\u003e„In einem nüchternen und zugleich gut lesbaren Stil, der ohne schrille Zuspitzungen à la ´Genderwahn´ auskommt. … Er stützt sich auf eine Fülle von Fakten, Analysen und Argumenten aus sprachwissenschaftlichen Arbeiten und Debattenbeiträgen der vergangenen Jahre. Das Verdienst des Buches besteht darin, dass es die politisch-linguistischen Zusammenhänge des Genderns nicht nur systematisch, sondern auch anschaulich anhand vieler Beispiele darstellt.“, Wolfgang Krische,  FAZ 18.06.2021\u003c\/i\u003e\u003ci\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/i\u003e\u003ci\u003e„analytisch und unterhaltsam“, Karten Krampitz,  derFreitag, Ausgabe 27\/2021\u003c\/i\u003e\u003ci\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/i\u003e\u003ci\u003e„Man muss seine Meinung nicht teilen. Aber man kann ihm nicht vorwerfen, nicht gut argumentiert zu haben. ...eine im Ergebnis zwar von vornherein klare, in der Herleitung aber sehr dezidierte und keinesfalls reißerische Analyse.“ Claudia Panster, Handelsblatt.com, 18.07.2021\u003c\/i\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTrade Review\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e“... Das verständlich geschriebene Buch leistet einen Debattenbeitrag zu einem komplizierten, schwer zu behandelnden Thema. Diese lebhafte Erörterung vermag hohen hohen Ansprüchen zu genügen …” (Controller Magazin, Heft 5, September - Oktober 2021)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTable of Contents\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eEinleitung\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eWas ist Gendern? \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eZielgruppe dieses Buches\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eIst Gendern eine „Luxusdebatte“? \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGendern – ein anspruchsvolles Thema \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eNeue Argumente \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e1. Kernthesen der gendergerechten Sprache2. Der Mythos von der unsichtbaren Frau\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePersonenbezeichnungen \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSichtbarkeit \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e3. Faktotum Maskulinum: Mädchen für alle(s) \u003cul\u003e\n\u003cli\u003eGegenstände\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eEingebaute Maskulina – Derivata\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ePronomen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDas unverzichtbare Maskulinum\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e4. „Kopfkino“-Studien: Nur Männer in den Hauptrollen?\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDie Rolle des Kontextes\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e„Wer ist dein Lieblingsschauspieler?“\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eAssoziationsstudien: Kopfkino mit Männerüberschuss?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMaskulinum im falschen Kontext\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e5. Auge um Auge – das generische Femininum\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDrei Beispiele\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWarum es im Deutschen kein generisches Femininum gibt\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ePädagogik der Vergeltung\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e6. Wieviel Sexus steckt im Genus?\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDie zwei Positionen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eVon den Dingen bis zum Menschen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e7. Bürger und Bürgerinnen: Die Sexualisierung der Sprache\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eZwei Arten von Menschen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBetonung der Geschlechterdifferenz \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e8. Wie sexistisch ist Gendern? \u003cul\u003e\n\u003cli\u003eNeutrale Form statt Sichtbarkeit \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eAvocat oder Avocate?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eNeue Geschlechterkategorien \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDie schutzbedürftige Frau\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMännerfeindlichkeit \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e9.  Sprachwandel und Gesellschaftswandel 10. Die Schrecken der Konsequenz\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eGendern light\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn das Maskulinum mitten im Wort steckt: Komposita\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWo hören wir auf? \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e11. Der Genderstern - generisches Femininum mit Asteriskus12. Tote Studierende und schlafende Rad Fahrende\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDas Partizip I\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eErmordete Teilnehmende\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e13. Den Aufwand reduzieren: Sprachökonomie14. Ästhetik und Stil15. Wenn Verständlichkeit der Gerechtigkeit weichen muss16. Moral und Moralisten\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eMoralisieren als Machtinstrument\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eIst Gendern eine Frage der Moral?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGendern als demokratische Pflicht\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMoral und Moralismus \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e17. Wem gehört die Sprache? Umfragen zur Akzeptanz18. Das autoritäre Gesicht des Genderns\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eUrteil des Bundesverfassungsgerichtes\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGesetzliche Vorgaben \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eZwang zum Gendern\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eIst Gendern verfassungswidrig?\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e19. Zwanzig Argumente gegen das Gendern\u003cbr\u003eEpilogVermischte ZitateZum VokabularGlossar\u003cbr\u003e","brand":"Springer","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51044725490007,"sku":"9783658366742","price":21.53,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0817\/1739\/5799\/files\/9783658366742.jpg?v=1750962538","url":"https:\/\/bookcurl.com\/products\/von-menschen-und-mensch-innen-20-gute-grunde-mit-dem-gendern-aufzuhoren-9783658366742","provider":"Book Curl","version":"1.0","type":"link"}