{"product_id":"geld-aus-dem-nichts-wie-banken-wachstum-ermoglichen-und-krisen-verursachen-9783527508174","title":"Geld aus dem Nichts: Wie Banken Wachstum","description":"\u003cb\u003eBook Synopsis\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cp\u003eDie jüngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Wie genau diese Kreditvergabe mit der Geldschöpfung zusammenhängt, ist für viele Menschen allerdings kaum ersichtlich.  \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMathias Binswanger schafft in seinem Buch nun endlich Klarheit und erklärt, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht.  \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFundiert und differenziert zeigt er die Banken in ihrer Tätigkeit als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues. Dank der Fähigkeit der Geldschöpfung ermöglichen Banken so Wachstum, indem Investitionen finanziert werden können, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Großteil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft für den Kauf von Wertpapieren oder Immobilien verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen führt.\u003c\/p\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTrade Review\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eFast unglaublich, dass der Glaube an die alleinige Geldschöpfung der Notenbanken immer noch zum Dogma der Zunft - und der Politik gehört. Und kein Wunder, dass finanzpolitische Instrumente stumpf bleiben, wenn sie auf falschen Voraussetzungen aufbauen. Möge das Buch zu einer neuen, produktiven Sicht auf die Gesetze der Ökonomie verhelfen. \u003cbr\u003e Management-Journal Juni 2015\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e \"...Ein provokantes und aufrüttelndes Buch, das nicht nur Ökonomen und Risikomanagern als Lektüre wärmstens empfohlen werden kann.\" (Risiko Manager, 14\/2015)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTable of Contents\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eVorwort  9 \u003cp\u003eEinleitung: Warum wir den Prozess der Geldschöpfung und seine ökonomische Bedeutung nicht richtig verstehen  11\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil I Einfach und doch mysteriös: Geldschöpfung in der heutigen Wirtschaft\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e1. Wie Geschäftsbanken Geld schaffen 19\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie falsche Vorstellung von Banken als Finanzintermediäre 19\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie richtige Vorstellung von Banken als geldschöpfende Institutionen 28\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWarum Banken, obwohl sie Geld schaffen können, auch Spargelder wollen 37\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e2. Wie Zentralbanken versuchen, den Geldschöpfungsprozess zu kontrollieren 41\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil II Entdeckung und Entwicklung der Geldschöpfung\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e1. Die Entdeckung der Papiergeldschöpfung durch englische Goldschmiede im 17 Jahrhundert 57\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e2. Exzessive Papiergeldschöpfung in Paris von 1716 bis 1720: das System von John Law  68\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e3. Die Entstehung von Zentralbanken und die Etablierung der Golddeckungspflicht im 19 Jahrhundert – Beginn der Giralgeldschöpfung  86\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Bank of England wird zur ersten Zentralbank 86\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Entstehung von Zentralbanken in anderen Ländern 95\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMeilensteine bis 1914: Goldstandard, Banknotenmonopol und Verwendung von Guthaben als Zahlungsmittel 100\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e4. Der lange Abschied vom Gold nach 1914 und die zunehmende Ablösung von Papiergeld durch Giralgeld 102\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDer 1. Weltkrieg und seine Folgen 102\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBedenken gegen Staatsschulden zur Deckung der Geldschöpfung: Die Real Bills Doctrine und der damit verbundene Irrtum 105\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVersuche der Rückkehr zur Golddeckung: Der Zwischenkriegs-Golddevisenstandard und das System von Bretton Woods 111\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMindestreserven als begrenzt wirksames Instrument zur Kontrolle der Geldmenge 117\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMeilensteine im 20. Jahrhundert: Weg vom Gold und vom Papiergeld! 123\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAppendix: Bilanzen von Zentralbanken im 20. Jahrhundert  126\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil III Geldschöpfung und Wirtschaftswachstum\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e1. Wachstum – Inflation – Spekulation: Mögliche Auswirkungen der Geldschöpfung in der Wirtschaft 131\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e2. Warum Geldschöpfung für das Wirtschaftswachstum notwendig ist: Geldschöpfung, Investitionen und Sparen  136\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e3. Der Zusammenhang zwischen Geldschöpfung, Investitionen und Wachstum in einem einfachen Kreislaufmodell  143\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStationäre Wirtschaft 143\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWachsende Wirtschaft 146\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eDie Unmöglichkeit von Wachstum ohne Geldschöpfung 147\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWie Geldschöpfung Wachstum ermöglicht 150\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e4. Warum Ökonomen die Bedeutung des Geldschöpfung für das Wachstum trotzdem ignorieren: die Neutralitätsobsession in der Mainstreamökonomie 155\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e6 Inhaltsverzeichnis\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNeutralität in der Klassik: Kampf gegen den Merkantilismus und David Humes schizophrene Haltung 156\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNeutralität in der Neoklassik: Überlegenheit der Marktwirtschaft lässt sich nur für eine Tauschwirtschaft beweisen 162\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eNeutralität heute: die Schizophrenie wird weiter kultiviert 169\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e5. Was sagen die Daten? Ein historischer Überblick  175\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eKorrelationen und ihre Bedeutung 175\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGeldschöpfung und ihre Auswirkungen in der der langen Frist von 1870 bis 2012 179\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAuswirkungen der Geldschöpfung vor dem ersten Weltkrieg von 1870 bis 1914 185\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAuswirkungen der Geldschöpfung nach dem 2. Weltkrieg 188\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAuswirkungen der Kreditvergabe der Banken auf das Wachstum der Realwirtschaft nach dem 2. Weltkrieg 191\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eIst Geld langfristig doch neutral? Warum empirische Studien aus der Mainstreamökonomie nicht viel aussagen 198\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil IV Geldschöpfung und Finanzmärkte: Spekulative Blasen und Finanzkrisen\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e1. Der Hang zum Exzess  207\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e2. Warum die Wirkung der Geldschöpfung auf Wertpapierpreise und Immobilienpreise von der Theorie vernachlässigt wurde 214\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e3. Was sagen die Daten? Geldschöpfung und spekulative Blasen im historischen Überblick  221\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGeldschöpfung und spekulative Blasen auf dem Immobilienmarkt 225\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGeldschöpfung und spekulative Blasen an der Börse in den USA 244\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eTeil V Braucht es Reformen?\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e1. Der Kontrollverlust nach der Finanzkrise 2007\/2008  257\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eUS-Zentralbank (FED) 259\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBank of England 263\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEuropäische Zentralbank (EZB) 265\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eSchweizerische Nationalbank (SNB) 273\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eBefinden wir uns in einer historisch einmaligen Situation? 275\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e2. Die Herausforderungen für heutige Zentralbanken  280\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWirkungsvolle oder flexible Steuerung der Geldschöpfung? – Das Dilemma der Zentralbanken 280\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWachstum oder Verhinderung von Krisen? 283\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eMehr »gute« und weniger »schlechte« Kredite? 286\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e3. Grundlegende Geldreformkonzepte, und was von ihnen zu halten ist 292\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGrundlegende Reformideen I: Schluss mit der Geldschöpfung aus dem Nichts durch die Geschäftsbanken 293\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eGrundlegende Reformideen II: Währungspluralismus 302\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e4. Wirksame Maßnahmen zur Wiederherstellung der Kontrolle  307\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eEinführung von Anreizverträglichkeitsprüfungen für Vergütungssysteme bei Geschäftsbanken 308\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eWeitere Ziele für Inflation und Kreditvergabe bei Zentralbanken 311\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eVariierbare Eigenkapitalanforderungen als neues Kontrollinstrument für Zentralbanken 313\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eFazit: Eine neue makroökonomische Perspektive  319\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eAnmerkungen 325\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eLiteratur  335\u003c\/p\u003e \u003cp\u003eStichwortverzeichnis  345\u003c\/p\u003e \u003cp\u003e8 Inhaltsverzeichnis\u003c\/p\u003e","brand":"Wiley-VCH Verlag GmbH","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50471116800343,"sku":"9783527508174","price":20.25,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"url":"https:\/\/bookcurl.com\/products\/geld-aus-dem-nichts-wie-banken-wachstum-ermoglichen-und-krisen-verursachen-9783527508174","provider":"Book Curl","version":"1.0","type":"link"}