{"product_id":"design-thinking-etablieren-so-verankern-sie-design-thinking-im-unternehmen-bewahrtes-vorgehensmodell-erfahrungen-fallbeispiele-9783658372422","title":"Design Thinking etablieren: So verankern Sie","description":"\u003cb\u003eBook Synopsis\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDieses Buch zeigt, wie Design Thinking holistisch in Organisationen implementiert und angewandt werden kann und schließt damit die vorhandene Lücke in der Design-Thinking-Literatur – inklusive zahlreicher Erfahrungen. Um Design Thinking (DT) ist in den letzten Jahren ein regelrechter Hype entstanden. In der Praxis verkommt DT mitunter als bloßes „Workshopvehikel“. Obwohl DT so leistungsstark ist, werden die Potentiale für das gesamte Unternehmen oft nicht ausgeschöpft. Der wichtigste Erfolgsfaktor für DT liegt also in seiner Anwendung und Implementierung. Jürgen Gehm zeigt in seinem Buch, wie diese erfolgreich gelingen kann. Dieses Buch liefert erprobte Werkzeuge zur Beantwortung folgender Fragen: Wie sieht eine Roadmap für die Einführung von DT aus? Welche Empfehlungen gibt es, den Ansatz an die Unternehmenskultur anzupassen? Welches sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen DT-Praxis? Last but not least: Wie kann die Transformation zu einer kundenzentrierten Organisation gelingen?\u003cbr\u003e\u003cb\u003eAus dem Inhalt\u003c\/b\u003e\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDas ist Design Thinking – eine komprimierte Anleitung.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eNeue Methoden und Konzepte wie CCO-Model, DTO-Matrix, DTO-Roadmap, die helfen, Design Thinking erfolgreich in Ihrer Organisation zu verankern.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWie Sie mit Design Thinking Ihre Organisation und Produktangebote noch kundenzentrierter gestalten können.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSo haben Unternehmen wie Bosch, Miele, Hugo Boss und SAP Design Thinking implementiert und nutzbar gemacht. \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTable of Contents\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTeil I – WHY\u003c\/b\u003e1\tEinleitung – Worum geht es in diesem Buch?1.1\tWarum ein Buch über „Design Thinking etablieren“1.2\tDefizite in der Wissenschaft und Praxis\t1.3\tAufbau und Inhalt\t1.4\tZum Mitnehmen\t\u003cbr\u003e2\tHerausforderungen etablierter Unternehmen – die Geschichte vom trägen Goliath\t2.1\tDigitale Disruption – Der träge Goliath2.2\tTreiber digitaler Veränderungen – Warum ist Goliath gestorben?2.2.1\tExponentielle Entwicklungen2.2.2\tKombinatorik und das Auflösen von Branchengrenzen2.2.3\tNetzwerkeffekte und Monopolbildung2.2.4\tDisruptive Innovation2.3\tDigitale Transformation – Auf dem Weg zum fitten Goliath2.4\tZum Mitnehmen\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTeil II – WHAT\u003c\/b\u003e3\tKundenzentrierung – der Kunde als Startpunkt3.1\tEinleitung3.2\tEntwicklung der Kundenorientierung3.3\tDer Kunde im Zentrum – alles was zählt3.4\tKonzepte der Kundenzentrierung\t3.4.1\tCustomer Experience – die Summe aller Erlebnisse3.4.2\tUser Experience – Erlebnisse bei der Interaktion mit einem Produkt3.4.3\tCo-Creation – kollaborative Entwicklung mit dem Kunden3.4.4\tCustomer Insights – das Wissen über die Kunden3.4.5\tHuman Centered Design – menschenzentrierte Gestaltung3.5\tMessung der Kundenzentrierung3.5.1\tCustomer Centricity Score – die interne Messung3.5.2\tNet Promoter Score – die Messung durch Kundenfeedback3.6\tZum Mitnehmen4\tDesign Thinking – der Weg zur Kundenzentrierung4.1\tEinleitung4.2\tEntwicklung von Design Thinking4.3\tBegriffsbestimmung4.4\tDie Kernelemente – Team, Raum, Prozess4.4.1\tMultidisziplinäre Teams4.4.2\tVariabler Raum4.4.3\tIteratives Vorgehen4.5\tVorgehensmodell4.5.1\tMakroebene4.5.2\tMikroebene4.5.2.1\tVerstehen4.5.2.2\tBeobachten4.5.2.3\tStandpunkt definieren4.5.2.4\tIdeen finden4.5.2.5\tPrototypen bauen4.5.2.6\tTesten4.5.3\tWeitere Vorgehensmodelle4.6\tDenkhaltung4.7\tProzess, Denkhaltung \u0026amp; Kultur – Einführung in das „DTO Culture“ – Modell4.8\tAbgrenzung zu Lean Startup und Scrum4.9\tZum Mitnehmen\u003cbr\u003e\u003cb\u003eTeil III – HOW\u003c\/b\u003e5\tAnwendung von Design Thinking in Organisationen – Goliath´s Hürden überwinden5.1\tEinleitung5.2\tStrategische Dimensionen der Anwendung von Design Thinking in Organisationen – Einführung der „DTO-Matrix“5.2.1\tAufbau der DTO-Matrix – die Kategorisierung von Anwendungsmöglichkeiten5.2.2\tToolset – Design Thinking als Ad-hoc-Werkzeugkasten5.2.3\tInnovation-Kit – Design Thinking als integraler Bestandteil von Innovationsprozessen5.2.4\tIncubator – Design Thinking in separaten Zellen der Organisation5.2.5\tGamechanger – Design Thinking als integraler Bestandteil des Unternehmens5.3\tDesign-Thinking-Projekte in Organisationen – Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten5.3.1\tInitiierung und Planung5.3.1.1\tAuftragsklärung5.3.1.2\tUnternehmenspolitisches Gefüge5.3.2\tRealisierung entlang des Design-Thinking-Prozesses5.3.2.1\tVerstehen5.3.2.2\tBeobachten5.3.2.3\tStandpunkt definieren5.3.2.4\tIdeen generieren5.3.2.5\tPrototypen bauen5.3.2.6\tTesten5.3.3\tProjektabschluss und -transfer5.3.3.1\tTransfer in die bestehende Projektlandschaft5.3.3.2\tReflektieren5.4\tFallstudien – Produkte, Erlebnisse und neue Services5.4.1\tDie Neuerfindung des Kochfeldes5.4.2\tLösungen für Senioren in der Alten- und Tagespflege5.4.3\tCo-Creation von faszinierenden Onlineshop-Experiences5.5\tZum Mitnehmen\u003cbr\u003e6\tUnternehmenskultur – die richtige Umgebung für kundenzentrierte Innovation6.1\tEinleitung6.2\tMerkmale einer kundenzentrierten Unternehmenskultur6.2.1\tMerkmale auf organisationaler Ebene6.2.2\tMerkmale auf Gruppenebene6.2.3\tMerkmale auf Individualebene6.3\tDas Feedback von Design Thinking auf die Unternehmenskultur6.4\tZum Mitnehmen\u003cbr\u003e7\tVeränderung – das Unternehmen mit Design Thinking gestalten7.1\tEinleitung7.2\tVon der Angst und vom Scheitern7.2.1\tDie Veränderung scheitert – die Gründe7.2.2\tEmotionale Barrieren – die Sorgen der Mitarbeiter7.2.3\tEmotionale Reaktionen der Mitarbeiter7.3\tModelle des Wandels\t7.3.1\tKurt Lewin – der Pionier7.3.2\tJohn P. Kotter – der Change-Papst7.3.3\tWilfried Krüger – ein Erbe von Kotter7.3.4\tPeter Senge – Vater der lernenden Organisation7.4\tIteratives Lernen7.4.1\tChris Argyris \u0026amp; Donald Schön – organisationales Lernen7.4.2\tWalter Deming – kontinuierliches Verbessern7.4.3\tRoswita Königswieser – systemische Schleife7.5\tDesign Thinking als Transformationswerkzeug7.5.1\tÜberblick über „DT for Change“7.5.2\tDas „richtige“ Problem identifizieren7.5.3\tEin eigenverantwortlich agierendes und diverses Change-Team formen7.5.4\tMit einer motivierenden Vision und Roadmap Orientierung geben7.5.5\tVeränderungen über Projekte einleiten und Lernen fördern7.5.6\tAuthentisch und dialogorientiert kommunizieren7.5.7\tKurzfristig Erfolge erzielen und sichtbar machen7.5.8\tDas Scheitern im Gesamten verhindern7.6\tZum Mitnehmen\u003cbr\u003e8\tFallstudien – Beispiele einer erfolgreichen Implementierung8.1\tEinleitung8.2\tHUGO BOSS AG – durch das unternehmensweite „Design Thinking Champion“-Programm die Kundenzentrierung als strategischen Kern stärken8.2.1\tAusgangssituation8.2.2\tZielsetzung und Vorgehen8.2.3\tHerausforderungen8.2.4\tResultate und aktueller Stand8.2.5\tErfolgsfaktoren8.3\tRobert Bosch Power Tools GmbH – in „Purpose–Teams“ mit Design Thinking Elektrowerkzeuge für das digitale Zeitalter entwickeln8.3.1\tAusgangssituation8.3.2\tZielsetzung und Vorgehen8.3.3\tHerausforderungen8.3.4\tResultate und aktueller Stand8.3.5\tErfolgsfaktoren8.4\tMiele \u0026amp; Cie. KG – nutzerzentrierte Produktenwicklung durch die Implementierung von Design Thinking aus dem Design Center8.4.1\tAusgangssituation8.4.2\tZielsetzung und Vorgehen8.4.3\tHerausforderungen8.4.4\tResultate und aktueller Stand8.4.5\tErfolgsfaktoren8.5\tZugrundeliegende Studie\u003cbr\u003e9\tSAP SE – Die Entstehung einer neuen Innovations- und Arbeitskultur9.1\tGeschichte von Design Thinking bei SAP9.2\tPeople, Process, Place, Leadership – Die Design-Thinking-Eckpfeiler9.2.1\tPEOPLE\t9.2.2\tPROCESS9.2.3\tPLACE9.2.4\tLEADERSHIP9.3\tVielfalt in Ausbildung und Anwendung, Einigkeit beim Grundlegenden9.4\tDer ungeplante Erfolgsfaktor: eine Community begeisterter Design Thinker9.4.1\tBegeisterung erzeugt Bewegung9.4.2\tDesign Thinking ist “anders”9.4.3\tDie Kunden lieben es!9.4.4\tWiederentdeckter Pioniergeist bei SAP9.4.5\tVerstärker für Identifikation und Sinnhaftigkeit9.5\tErfolgsfaktoren und Ausblick\u003cbr\u003e10\tDie Transformation vom trägen zum fitten Goliath – Vier Werkzeuge als Zusammenfassung10.1\tDie kundenzentrierte Organisation als Ziel – das „CCO – Model“10.2\tDesign Thinking pragmatisch einführen – die „DTO-Roadmap“10.3\tDesign Thinking anwenden – die „DTO-Matrix“10.4\tErfolgsfaktoren bei der Implementierung – die „DTO- Success Factors“10.5\tZum Mitnehmen\u003cbr\u003e","brand":"Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH \u0026 Co. 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